23 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flache Hierarchie, sehr nette Arbeitsatmosphäre, Teamspirit
niedriges Gehalt
Gehalt erhöhen
unter Kollegen gut, im Team top, insgesamt schwankend, da abhängig von Wirtschaftslage
gut
super
könnte mehr und konkreter sein
absolut ausbaufähig
ok
sehr gut
ist gut
an sich zufrieden bis gut
gut
im Team top, insgesamt entwickelt es sich positiv
wird gelebt
kann nicht klagen
Hat einen frischen Eindruck gemacht.
wie oben beschrieben.
Das ist schon zu lange her. Wenn jemand mit einer Person nicht zusammenarbeiten möchte, ist das am Ende eigentlich legitim. Jemanden aber immer wieder zu verstehen zu geben, dass man man ihn nicht mag, in dem man subtil beleidigt, das ist eine Hausnummer, für die man dann auch Verantwortung übernehmen muss, in dem Falle; bei Kununu solche Bewertungen lesen.
Das Team war freundlich, bis auf eine Vorgesetzte, der ich direkt zugeteilt war, und die mir die Arbeit so erschwert hat, sodass ich nicht bleiben konnte.
Ich hatte mich gefreut, Raufeld kennenzulernen und war dann schlussendlich geschockt, wie diese besagte Person mit mir umgegangen ist, der ich unterstellt war. Verrückt, wenn man bedenkt, dass ich danach eine Stelle in Führungsposition erhalten habe in einem anderen Unternehmen, indem meine Arbeit wertgeschätzt wurde. Ich denke, diese Person hatte einfach keine Lust auf mich und wollte mich das spüren lassen. Ziel erreicht.
Im Grunde gut, weil im Rahmen der Möglichkeiten konnte man sich die Erarbeitung des Contents relativ gut selbst einteilen, andererseits fand die besagte Mitarbeiterin in Führungsebene mein Volumen zum Budget nicht angemessen. Das war dann schwierig, weil das kein unüblicher Satz war, im Gegenteil.
Funke allg. kann ich nur beurteilen: Ich hätte länger in anderen Redaktionen unterm Funke-Dach arbeiten können, doch die Aufstiegschancen waren da sehr begrenzt oder auch die Vielfalt. Ich hatte mich damals allg. bei Funke dann dazu entschieden, andere Wege zu gehen, um zu wachsen.
ok
kann ich nicht beurteilen
Kann ich im Grunde nicht so gut beurteilen, da ich nicht lang genug da war, aber es hat freundlichen Eindruck gemacht in der kurzen Zeit.
Kann ich nicht beurteilen, kann mir aber vorstellen, dass das Unternehmen aber Wert darauf legt, im Grunde einen höflichen Umgang zu pflegen. Kann mir aber auch vorstellen, dass man um die besagte Kollegin weiß, die nicht einfach zu nehmen ist.
Andere Vorgesetzte waren nett.
ok
On-Boarding war gut, der Ansatz gut durchdacht, die Vorgesetzte hat sich bei mir nur quer gestellt, mir permanent zu verstehen gegeben, ich sei dümmlich oder nicht ganz auf der Höhe oder auf ihrem Level. Da gab es große Unterschiede im Umgang zu mir im Vergleich zu anderen. Da ich viele redaktionelle Erfahrungen in anderen Redaktionen sammeln konnte, denke ich, dass mein Niveau nicht ganz so niedrig angesiedelt ist, wie sie es mir immer wieder zu verstehen gab.
Kann ich nicht beurteilen. Aber von der FUNKE-Perspektive schon, da ich dort längere Zeit angesiedelt war.
Wer gerne redaktionell arbeitet, dürfte hier durchaus einen Platz finden. Das Spektrum an Inhalten war groß, einige Bereiche fand ich spannend, andere haben mich thematisch gelangweilt.
Ich nehme mir Zeit hier was zu schreiben, weil ich mich gerade erneut verändern will und dabei auf diese Bewertungen gestoßen bin. Ich bin schon eine Weile weg, kenne aber noch viele und höre und denke mir einiges, vor allem: wacht mal auf. Ich selbst bin nach mehreren Jahren gegangen, weil ich mich verändern wollte und weil es in meinem Bereich eher schlecht aussah. War ein fairer Wechsel. Ich hab aber in der langen Raufeld Zeit wohl verlernt, wie die Realität woanders aussieht. Man wird gemütlich(jedenfalls sehr ich das an mir und den Ex-Kollegen ...) und denkt, woanders ist alles besser. Ist aber nicht so. Ich konnte mich bei Raufeld meist gut einbringen und dieses Maß an Flexibilität und Vertrauen und einfach Spaß hab ich bisher nicht mehr gefunden. Jetzt in meinem neuen Job erlebe ich NEGATIVEN Stress, arbeite nicht besser bei unwesentlich mehr Geld aber dauerndem Druck. Die viele Kommunikation, ständiger Austausch und was hier so steht, dient doch woanders häufig nur der Kontrolle, gerade jetzt in der Wirtschaftskrise wird das nicht besser. Meine Meinung.
Die Stimmung war sehr kollegial, wir konnten uns alle aufeinander verlassen und es gab eine unschlagbare Flexibilität (verglichen mit meinen neuen Erfahrungen bei anderen Arbeitgebern) und volles Vertrauen.
Hier gebe ich volle 5 Sterne, ihr könnt unten lesen, warum.
Muss man sich halt selbst aktiv kümmern, aber dann werden Fortbildungen ermöglicht. Raufeld gehört schon lange zur Funke Gruppe, die bieten eigene Fortbildungen ab. Ob Karriereschritte möglich sind, hängt vom Bereich ab, in dem man arbeitet.
Früher weniger, jetzt normal.
Kann ich nicht einschätzen, dürfte ok sein.
Mega. Freundschaften sind entstanden, die bis heute halten.
Viele sind schon lange hier und werden miteinander älter. Gibt aber auch neue, junge Leute, für die es vielleicht manchmal schwerer ist, zu verstehen, wie der Laden funktioniert.
Hätte mir manchmal zwischen den verschiedenen Bereichen mehr Austausch gewünscht.
Home Office, flexible Arbeitszeiten und Modelle
Mitarbeiterkommunikation verbessern, Vertrauen in Fähigkeiten der Mitarbeiter setzen, Motivation der Mitarbeiter fördern, Führungskräfte schulen.
Ausblick für eigene und Unternehmensentwicklung geben.
Ein paar Pflanzen.
Das Klima spannte in den letzten Monaten sehr an. Unklarheit über die Vision der Firma, keine klaren Ziele oder Pläne. Mitarbeiter gehen oder werden gebeten zu gehen, ohne Info der Gründe ans Team.
Ich bin mir nicht sicher, ob die Firma überhaupt irgendein Image hat.
Erstaunlich gut. Es gibt keine Einschränkungen oder Verurteilungen, was Urlaub, Teilzeit, Kinderbetreuung oder Krankentage angeht. Überstunden werden gemacht, wenn nötigt. Das ein oder andere Nadelör trifft es stärker.
Die Firma ist in den meisten Fällen nicht interessiert, Mitarbeiter weiterzubilden. Entwicklungsgespräche sind unstrukturiert, bleiben ergebnislos und ohne Möglichkeiten zur eigenen Entwicklung.
Gehalt kommt pünktlich und ist der Agenturbranche in Berlin vermutlich angemessen.
Bis zu einem gewissen Grad halten die Teams zusammen.
Es kommt leider häufiger vor, dass Vorgesetzte schlecht über andere Mitarbeiter sprechen oder gegeneinander ausspielen wollen. Ärgerlich und unprofessionell! Vertrauliche Gespräche bleiben es nicht..
Das Büro ist grau und ungemütlich. Pflanzen oder freundliche Farbakzente sind nicht gewollt. Deswegen bevorzugen viele ihr Home-Office.
Wie in vielen Unternehmen: Zu viele Meetings mit zu vielen Personen ohne klare Ziele. Neuigkeiten verbreiten sich nur sporadisch über Weitersagen, daher auch oft Gerüchte und Unmut über Intransparenz.
Abhängig von Kunde und Projekt.
Das Miteinander bei Raufeld ist sehr kollegial und warm. Ich hab mich immer wertgeschätzt und gut aufgehoben gefühlt.
Auch wenn manche Kommentare hier ein anderes Bild zeichnen: Ich habe Raufeld als einen Ort erlebt, an dem eine große Zahl der Mitarbeiter*innen über viele Jahre gerne arbeiten. In der Selbstwahrnehmung der Raufelder, aber auch der Außenwirkung (Feedback von Kunden-Seite) wird oft das Unprätentiöse, die im positiven Sinne Hemdsärmeligkeit und dabei immer professionell-verbindliche Art der Mitarbeiter*innen und damit des Unternehmens betont.
Ob 40-Stunden-Woche oder Teilzeit, Remote oder im Büro, ob früher oder später Start in den Tag, Sabbatical oder der gelegentliche Zahnarzttermin am Tage (in Absprache mit dem Team): Das ist ganz normal hier. Hauptsache man spricht miteinander.
Weil Raufeld eine Tochter der FUNKE Mediengruppe ist, gibt es eine Menge an Möglichkeiten zur Weiterbildung über die Funke-Akademie und auch weitere Corporate Benefits.
Das Gehalt ist im branchenüblichen Rahmen und kommt pünktlich.
Im Büroalltag wird immer mehr auf Nachhaltigkeit geachtet (Mülltrennung, nachhaltige Produkte etc.).
Der Zusammenhalt ist groß. In den verschiedenen Teams, in denen ich über die Jahre gearbeitet habe, haben wir immer aufeinander aufgepasst ("Krank ist krank", sich im Blick behalten und unterstützen, ein respektvoller und wohlwollender Umgangston auch in Konflikten oder wenn es hektisch wurde.)
Die Altersstruktur bei Raufeld ist gemischt. Die älteren Kolleg*innen haben dieselben Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln wie die jüngeren. Auch bei Neueinstellungen sind alle Altersgruppen vertreten.
Meine Vorgesetzen waren immer transparent und haben Entscheidungen und Veränderungen offen kommuniziert und meinen Input, meine Wünsche oder Einwände (wenn möglich) einbezogen. Der Umgang war menschlich, freundschaftlich und immer auf Augenhöhe.
Die Büroräume sind hell, modern eingerichtet und technisch gut ausgestattet. Es gibt außerdem eine Studio-Küche für Shootings und einen Podcast-Raum.
Raum für Austausch gab es genug - sei es als regelmäßiger informeller Check-In im Arbeitsalltag oder geplantes Feedbackgespräch einmal im Jahr. Meine Teamleitung blieb ihrerseits durch regelmäßige Treffen mit der Geschäftsführung in Kontakt, um über den Stand der Dinge und die Stimmung im Team zu sprechen. Zusätzlich findet etwa alle drei bis vier Monate ein großes Info-Frühstück statt, in dem sich sowohl die einzelnen Teams und Projekte vorstellen als auch die aktuellen Entwicklungen, Veränderungen, Pitches und ggf. auch Zahlen kommuniziert werden.
Dadurch, dass Raufeld in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist, funktionieren manche der angestammten Kommunikationswege vielleicht nicht mehr so wie in den Anfängen. Jemand, der neu im Unternehmen ist, klopft eher nicht an die Tür der Geschäftsführung und bespricht seine Themen (obwohl er/sie es könnte). Daher sind Feedbackgespräche wichtig sowie die Teamleitungen, die als Mittler den Kontakt zur Geschäftsführung halten. Aber dieser Prozess ist ja schon in vollem Gange.
Bei Raufeld arbeiten viele Frauen (darunter viele Mütter von kleinen Kindern) - auch in den Team- und Redaktionsleitungen sowie der Geschäftsführung.
Ich habe hier viel gelernt. Neue Tools, Techniken und Aufgabengebiete: Der Wandel der Branche hat die Anforderungen des Jobs grundlegend verändert dafür gesorgt, dass ich bei Raufeld nie auf der Stelle getreten bin.
Trotz vieler Kündigungen und Krankschreibungen wegen Stress kein Umdenken und keine Verantwortungübernahme
Mehr Struktur, mehr Kommunikation, besseres Projektmanagement, angemessenere Bezahlung, weniger Verheizen von Mitarbeitern
zuviel chaos, druck und stress
untereinander solidarisch
unverantwortlich
ungeregelt
Stimmung, Team, Inhalte, dass man miteinander sprechen kann. Interessante, auch richtig erfahrene Leute und viele Themen. Ich kann sehr flexibel und frei arbeiten.
Auf die Bewertungen hier ab sofort reagieren. Ich mag sowas nicht unwidersprochen lesen müssen. Viele Behauptungen sind totler Quatsch.
Ich kann die falschen Bewertungen nicht verstehen. Hier schreiben Leute zum Teil komplett falsche Sachen rein.
Wenn man kununu liest, ist das Image miserabel. Aber das hat mit der Realität nichts zu tun. Irgendwelche Hater haben offenbar keine gute Zeit bei Raufeld gehabt, das ist schade, aber was sie kritisieren, kann ich nicht bestätigen.
Ich kenne hier niemanden, der nicht flexibel arbeiten kann oder darf. Überstunden sind selten nötig.
Auch hier ist mir die Bewertung unklar. Ich verdiene mehr, als vor drei Jahren bei meinem alten Arbeitgeber in vergleichbarer Position und auch mehr als Freunde in der Branche.
Total nette Leute. Sehr offen.
Ich fühle mich gut betreut und kann jederzeit Fragen stellen. Man muss sich das Feedback aber eher aktiv einholen.
Sehr schöne Büroräume. Gibt zwei Etagen, je nach Bereich, in dem man arbeitet.
Viele unterschiedliche Menschen und Bereiche, daher manchmal unklar, wer was macht.
Überlastung von Mitarbeitenden gehört dazu. Dies wäre nicht notwendig, wenn Arbeitsabläufe von Vorgesetzten strukturiert würden. Leider besteht hieran aber kein Interesse, Hauptsache, der Job wird erledigt, egal wie und von wem.
Freundschaftliche Zusammenarbeit wird vorgespielt
BEST STORY WINS! nochmal LOL
ok
Verantwortungslos
Nur in eine Richtung
LOL
Nichts
Eine Schulung von Vorgesetzten wäre angebracht, sie suchen nicht das Gespräch, geben kein Feedback, kritisieren nur die Arbeit und je nach Tagesverfassung wird man unterschiedlich behandelt.
toxisch
Nach außen schick
Remote möglich
Auch hier wird so getan als ob und dann Essen aus Plastikverpackung!
Jeder denkt an sich
Es gibt keine
herablassend und passiv aggressiv
problematisch
Gehalt weit unter dem Durchschnitt
Dienst nach Vorschrift
Wirbt mit den falschen Voraussetzungen, die nicht umgesetzt werden.
Kommunikationstraining, Coaching zur Mitarbeiterführung
Hinweise werden ignoriert und Status Quo behauptet, trotz möglicher Risiken
Angespannt, konfliktbehaftet.
Sehr gering
Wird angestrebt, aber von den meisten nur gering umgesetzt.
Konkurrenzdenken und kein Zusammenhalt.
Hierarchisch und keine Fehlerkultur
Findet nicht statt.
So verdient kununu Geld.