18 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir fällt beim besten Willen nichts ein.
Ausbeutung pur, keine Wertschätzung, schlimme Arbeitsbedingungen, veraltete PR-Methoden
Moderne, zeitgemäße Unternehmensstrukturen, Verbesserung der Technik, angemessene Entlohnung, respektvoller und höflicher Umgang gegenüber Praktikanten und Mitarbeitern, Umsetzung moderner PR-Maßnahmen vor allem im Online-Bereich
Zwischen den Praktikanten und dem einzigen Mitarbeiter ist alles entspannt und sehr freundschaftlich. Die Motivation wird jedoch schnell gebremst, sobald man merkt, dass man als billige Arbeitskraft ausgebeutet wird. Unangemessene Aufgaben und altmodische PR-Maßnahmen führen zu einem unfassbar hohen Frustrationslevel.
Das komplette Tagesgeschäft wird von dem einzigen Mitarbeiter geführt, den ich an dieser Stelle ausdrücklich loben möchte. Neben den ganzen Aufgaben, die er tagtäglich übernimmt, war er immer ein herzlicher, hilfsbereiter, und wahnsinnig geduldiger Teamchef und Ansprechpartner für die Praktikanten. Für Anliegen war er immer offen, auch wenn sie bei der Chefetage letztendlich auf taube Ohren stießen. Seine täglichen Bemühungen, die Stimmung in der Agentur zu heben, möchte ich ihm hoch anrechnen.
Da viele nicht wissen, wer hinter den Kulissen unter welchen Bedingungen arbeitet, ist das Image leider gut. Das finde ich persönlich sehr schade, da es nicht der Wahrheit entspricht. Die Agentur verlangt hohe Stundensätze für Arbeiten, die Praktikanten für round about 1 Euro die Stunde bewältigen. Die auf der Webseite aufgeführten Referenzen und Dienstleistungen sind zum Teil an den Haaren herbeigezogen. Selbst der zweite Agentur-Standort in Berlin ist ein angemieteter Büroraum, in dem niemand arbeitet. Das hat vielleicht schon der ein oder andere gemerkt, dessen gesendete Pakete zurückkamen, da sie nicht in den Briefkasten passten.
Mehr Work als Life!
Der Mitarbeiter und die Praktikanten müssen jeden Tag von 9:15 Uhr bis 18:30 Uhr in der Agentur sitzen. Das flexible Arbeitszeitmodell gilt nur für die Chefetage. Wenn es keine Aufgaben mehr zu erledigen gibt, soll man lieber die Agentur aufräumen, anstatt früher Feierabend zu machen. Leider ist der Mitarbeiter nicht befugt, die Praktikanten früher nach Hause gehen zu lassen, auch wenn er dies des Öfteren gerne getan hätte.
In den aller seltensten Fällen wird einem Praktikanten im Anschluss ein Volontariat angeboten. Das wird aber gerne seitens der Praktikanten abgelehnt.
Ein Praktikant bei rausch communications & pr verdient, je nach Qualifikation, entweder weniger, oder minimal mehr als ein 1-Euro-Jobber. Praktikanten werden absichtlich auf drei Monate befristet, damit kein Mindestlohn gezahlt werden muss. Es werden Pflichtpraktikanten bevorzugt, da diese länger eingestellt werden können, jedoch keinen Anspruch auf Mindestvergütung haben.
In dieser Branche ist es nicht selten, dass ein Praktikant gar nichts verdient. Jedoch erhofft man sich in solchen Fällen, dass ein unbezahltes Praktikum viel Lernwert mit sich bringt. Das ist bei rausch communications & pr leider nicht gegeben.
Der Zusammenhalt unter Kollegen (Praktikanten + Mitarbeiter) war durchgehend einwandfrei. Alle verstanden sich super und hielten zusammen. Wenn jemand mal ein Tief hatte, (was regelmäßig vorkam) hat man sich gegenseitig unterstützt und aufgebaut. Mit viel Selbstironie und Humor kam man durch die langen Tage.
Es gibt keine älteren Kollegen. Ich kann mich an eine Praktikums-Bewerberin ü-40 erinnern, die nicht infrage kam.
Perfekte Negativbeispiel. Anliegen werden nichts ernst genommen. In dem Gebäude, in dem sich die Agentur befindet, gibt es einen alten Paternoster. Um diesen zu benutzen, bedarf es einer Sicherheitseinweisung durch den Vorgesetzten. Bei rausch communications & pr hat noch niemals jemand solch eine Einweisung bekommen. Selbst Rauchmelder sind in der Agentur nicht vorhanden.
Allgemein ist die Chefetage absolut beratungsresistent. Wenn man einen Verbesserungsvorschlag hat, wird dieser nur belächelt. Wie sich diese Agentur über die ganzen Jahre halten konnte, ist mir ein absolutes Rätsel. Medialer Wandel, Digitalisierung und die Möglichkeiten durch Social Media sind wirklich absolutes Neuland für diese Agentur. Wenn die Chefetage unzufrieden mit einem Praktikanten ist, wird hinter dem Rücken über denjenigen hergezogen. Räumt man den Kaffeetisch des Vorgesetzten nicht ab, wird mit einem schlechten Arbeitszeugnis gedroht.
Im Sommer sehr warm, keine Klimaanlage. In der Agentur stehen Getränke, an denen sich Mitarbeiter nicht bedienen dürfen. Sogar Kaffee und Toilettenpapier muss man selber besorgen. In dieser Agentur fühlt man sich wirklich wie der letzte Fußabtreter.
Die Technik ist komplett veraltet. Gearbeitet wird mit Microsoft Office 1997-2003. Die Laptops sind unfassbar langsam, stürzen täglich mehrmals ab. Die Chefetage wurde mehrmals darauf aufmerksam gemacht. Unternommen wurde nichts. Es wird wirklich an allen Ecken gespart – nur nicht an den Urlaubstagen der Vorgesetzten.
Die Agentur allgemein ist in einem erbärmlichen Zustand. Unfassbar schmutzig, zentimeterdicker Staub, die Fensterbank gleicht einem Friedhof für Fliegen und Wespen, auf dem Boden liegen überall Kabel herum, bei denen die komplette Isolierung zerfetzt ist. W-LAN gibt es NUR für den Vorgesetzten. In der Mikrowelle kleben Essensreste der letzten Jahre, Stühle und Tische sind kaputt, Es kam nicht selten vor, dass die Toilette bis zu 5 Wochen nicht geputzt wurde. Ohne Desinfektionsmittel geht hier nichts. Während ich das hier schreibe muss ich schon fast lachen. Es ist unfassbar, wo ich die letzten Monate gearbeitet habe.
Die Kommunikation zwischen den Praktikanten und dem Festangestellten ist hervorragend. Man sitzt zusammen in einem großen Büro und kann jederzeit miteinander sprechen. Das sollte man aber nicht zu oft tun, denn die Chefetage ist der Meinung, dass man mit „Quatscherei“ keine Ergebnisse erzielen kann. Teilweise legt die Chefetage taktlose Umgangsformen an den Tag und verhält sich unmöglich den Praktikanten und auch dem Festangestellten gegenüber. Kritik und Feedback wird nur an den Festangestellten weitergegeben, nicht jedoch an die Praktikanten selbst. Manche Aufgaben, die von der Chefetage kommen, werden nicht ausreichend erklärt. Hierbei wird nicht beachtet ob der Praktikant Bachelorabsolvent ist oder gerade erst die Schule beendet hat. Dies führt oft zu Misserfolg und Frustration.
Praktikanten werden insgesamt gleich behandelt – leider jedoch gleich schlecht! Solange man gute Ergebnisse abliefert und sich nicht zu lange an Aufgaben aufhält, ist alles ok. Leider wird hier vergessen, dass es sich oftmals um Praktikanten handelt, die etwas über PR und Kommunikation lernen und sich beruflich orientieren möchten. Das kann man in dieser Agentur leider nicht erwarten. Ich habe während meiner Zeit bei rausch communications & pr gelernt, alles zu vergessen, was ich während meines Studiums je gelernt habe. Denn eine professionelle Arbeitsweise und die typischsten Do’s und Dont’s sind nicht bekannt.
Ich musste leider miterleben, wie Praktikanten die Missgunst der Chefetage sehr deutlich zu spüren gekriegt haben. Insgesamt haben während meiner Zeit bei rausch communications & pr vier Praktikanten ihr Praktikum durch fristlose Kündigung oder Krankschreibung vorzeitig beendet.
Die täglichen Aufgaben waren Pressemitteilungen schreiben, Neukundenakquise und Kostenangebote schreiben. Die Kostenangebote werden auch gerne "Konzepte" genannt, dabei sind sie für jeden potentiellen Kunden gleich. Kreativität ist nicht gefragt. Eine weitere Aufgabe der Praktikanten ist es, hunderte Pakete mit Produktproben von Kunden zu verschicken. Oftmals werden ganze Paletten von einer Spedition an die Bordsteinkante geliefert. Die Praktikanten müssen die Ware dann in den ersten Stock tragen, auspacken, wieder neu verpacken, wieder herunterbringen und dann zur Post schaffen. Im Sommer eine wirklich schweißtreibende Arbeit, die man bei einem Bürojob nicht erwartet. Für die Bezahlung wirklich eine absolute Frechheit.
Eine weitere Aufgabe, die einem täglich begegnet, ist das „Nachtelefonieren“ von wochenalten! Pressemitteilungen. Dabei geht man Redakteuren und Journalisten unfassbar auf die Nerven. Gott sei Dank sind die Kontakte der Agentur so veraltet, dass die meisten Telefonnummern gar nicht stimmen. So kann man sich etwas Peinlichkeit ersparen. Das Wort Datenbank ist dort ein Fremdwort. Die sogenannten „Presseverteiler“ sind in Wahrheit veraltete, ungepflegte Exceltabellen.
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Interessante Kunden
- Learning by doing
- Gute Lage
- Sehr nette Kollegen, gute Atmosphäre untereinander
- Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, insbesondere der Tonfall
- Teils mangelnde Aufgabenbeschreibungen und Erklärungen
- Veraltete Möbel + Technik
- Ausbeutende Vergütung für Vollzeit-Arbeit
- Klarere Strukturen, neue Dokumentation der Aufgaben
- mehr Festangestellte+angemessenes Gehalt
- Neue Computer
- Gleichere Verteilung der Arbeit
Der Zusammenhalt unter den Praktikanten und mit dem hilfsbereiten Festangestellten ist super! Gegenseitige Unterstützung und eine entspannte Stimmung waren hier an der Tagesordnung.
Teils mangelhaft, aufgrund fehlender Kommunikation zu den Mitarbeitern, die bis auf einen Festangestellten nur aus Praktikanten bestehen. Wenig entgegengebrachtes Vertrauen, dafür viel Kontrolle und teilweise (zu) hohe Ansprüche. Verbesserungsvorschläge eher ungern gesehen.
Die Lage ist super. Jedoch veraltete Technik und Möbel, sogar für den Kaffee müssen die Mitarbeiter selbst aufkommen, etwas mehr Großzügigkeit wäre angebracht und würde der Motivation guttun.
Unzureichend, läuft ausschließlich über den einzigen Festangestellten in der Agentur. Oft herrschen Missverständnisse und unklare Angaben. Der Festangestellte Mitarbeiter ist jedoch immer für Fragen offen.
Ausbeutende Vergütung, steht nicht im Verhältnis zu allen anderen Ausgaben im Unternehmen.
Viele spannende Kunden und Aufgaben, auf der anderen Seite oft zu hohe Anforderungen "von oben". Learning by doing ist angesagt, was nicht unbedingt negativ ist, aber etwas klarer definierte Strukturen / Dokumentationen der Abläufe wären hilfreich.
Tolle Kollegen!
Praktikanten und der hart arbeitende Angestellte werden ausgebeutet.
Feste Arbeitszeiten, die stumpf abgesessen werden müssen. Etwas Flexibilität würde wahrscheinlich auch die Motivation der "Mitarbeiter" steigern.
Der Zusammenhalt zwischen Praktikanten ist super! Auch der einzige Festangestellte hat immer ein offenes Ohr und ist sehr geduldig.
Leider besteht kaum Kontakt zu Vorgesetzten. Jegliche Kommunikation wird über den einzigen Festangestellten übermittelt. Die sorgt für viel Frust und wenig Produktivität.
Sehr veraltete Technik, Möbel, die instabil sind, zerfetzte Stühle, kein WLAN, sich durch den gesamten Raum ziehender Kabelsalat, aber super zentrale Lage.
Team Meetings? Was ist das? Leider werden Praktikanten (die bei diesem Unternehmen die Belegschaft bilden) nicht in Besprechungen mit einbezogen.
Die Vergütung ist unverschämt und nutzt die große Anfrage innerhalb der Branche aus.
Aufgaben werden von "Oben" erteilt und müssen stur und stumpf abgearbeitet werden. Feedback und Verbesserungsvorschläge werden nicht ernst genommen. Teilweise spannende Aufgaben, aber eben auch viele sinnfreie Tätigkeiten, die für allgemeine schlechte Stimmung sorgen.
Super nette Kollegen
Ausnutzung der Angestellten
Die Kommunikation zwischen Arbeitgeber und -nehmer sollte gefördert werden. Die (nicht selbstverständliche) Arbeit der Angestellten sollte mehr geschätzt werden.
Lob gibt es nur, wenn Erfolge erzielt werden
Die vielen Aspekte, die gegen die Vorstellungen einer sogenannten "Lifestyle-Agentur" sprechen, sorgen für ein nicht der Wahrheit entsprechendes Image.
Für ein Praktikum sprengen die Arbeitszeiten den Rahmen. Überstunden werden nicht beachtet.
Der Grund, warum man gerne hingeht. Tolle Kollegen, die den gewünschten Lifestyle der Agentur widerspiegeln und immer ein offenes Ohr haben.
Die Agentur überzeugt anfangs auf jeden Fall mit ihrer lifestyligen und perfekten Lage. Hinter den Kulissen verstecken sich jedoch veraltete Technik und unbequeme Stühle, die den Lifestyle überhaupt nicht verkörpern.
Mangelnde Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten.
Unfassbar unterbezahlt. Ausnutzung pur.
Man darf an allem arbeiten was gerade ansteht. Kurze Anweisungen, Fragen werden gedulig beantwortet. Die Aufgaben sind allerdings nicht so vielfältig, wie vorher gesagt wird und teilweise extrem unangemessen.
man kann an interessanten Aufgaben arbeiten und lernt viel, tolle Lage in Hamburg in der City,
könnte noch mehr erklärt werden
mehr Gruppenmeetings
... dass man auch als Praktikant die Möglichkeit bekommt, an spannenden Events teilnehmen zu können. Wenn passende Events anstehen, hat jeder die Möglichkeit zu partizipieren.
Auf eigenständiges Arbeiten wird viel Wert gelegt. So lernt man schnell, was zu tun ist.
... dass die Geschäftsleitung sich rein auf Praktikanten und Volontäre stützt. Diese werden zugleich mit ungeheuerlich niedrigem Lohn ausgezahlt, während sie die normalen Tätigkeiten eines Angestellten in einer PR-Agentur übernehmen. Häufig wird von besagten Praktikanten erwartet, dass sie schon wissen, wie alles geht, was allerdings häufig nicht der Fall ist. Dies führt zu Spannungen zwischen Geschäftsleitung und Praktikanten, da so Aufgaben nicht immer zufriedenstellend beendet werden können.
Bessere Einweisungen, Erhöhung des Lohns
Die Arbeit mit den netten Mitpraktikantinnen und dem hilfsbereiten Volontär macht Spaß.
Freizeit wird nicht selten kaum gewährt.
Da es keine Festangestellten gibt, gibt es auch kaum Karrierechancen innerhalb des Unternehmens.
Zu niedrige Bezahlung, auch in Hinsicht auf die Tatsache, dass es sich nur um ein Praktikum handelte.
Alle gehen selbstironisch mit ihrer eigenen Situation um - dies trägt viel dazu bei, etwas Motivation zu schöpfen!
Teilweise spielt die Technik nicht ganz mit.
Oft wird man nicht ausreichend ausgeklärt. Dies hat teilweise durchaus seinen Reiz (Prinzip: learning by doing), allerdings führt es oft eher zu Misserfolg und folglich zu schlechter Stimmung.
Jeder Praktikant/in ist gleichgestellt und hat die gleichen Möglichkeiten. Jedem werden nach gewisser Zeit die Aufgaben zugewiesen, in denen er bewiesen hat, dass er sie gut beherrscht.
Sehr ambivalente Aufgaben - teils wirklich spannende und interessante Aufgaben, teils sinnlose erscheinende Aufgaben.
Die Chance über persönliche Grenzen hinaus zu wachsen
Die Agentur beschäftigt keine Festangestellten, die Entlohnung steht nicht im Verhältnis zum Arbeitsaufwand.
Der Umgang der Leitung gegenüber den Praktikanten war überwiegend ausbeutend und nur herzlich, wenn Erfolge erzielt wurden.
Weniger Selbstdarstellung und mehr Reflektion
nette Kollegen
Arbeitszeiten, Gehalt, keine Festangestellten, nur Volontäre und Praktikanten, kein WIFI, allg. Kommunikation
bessere Einweisung, gemeinsame Planung, mehr Freundlichkeit, bessere Kommunikation, Equipment, mehr Coaching, mehr Wertschätzung