28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man bekommt Laptop und alles, was man braucht. darf home office machen. auch nach corona bleibt es dabei. meetings live oder per zoom. zwei offices hamburg und berlin.
entspannt und man wird voll ernstgenommen, nice.
Guter Mix aus erfahrenen Mitarbeiter:innen und jungen im Team.
nach einer Einarbeitung kann man jobs alleine machen und bis zu Ende führen - klar, wird nochmals darüber geschaut (4 Augen Prinzip der agency), aber nicht nur zuschauen und zuarbeiten.
Bezahlung, Umgang zwischen Chefetage und Praktikanten, Lügen im Vorstellungsgespräch, Aufgaben teils nur Bespaßung und nicht qualitativ.
stellt mehr Leute ein, damit die Praktikanten nicht alle Aufgaben machen müssen und bezahlt mehr Geld.
Ich war zeitweise die einzige Praktikantin damals (noch vor Corona) und hatte sehr viele Aufgaben. Dabei wurde ich vom damals einzigen Festangestellten unterstützt. Diese Person war der einzige, der irgendwas Gutes oder Konstruktives getan hat.
Sehr wenig Gehalt für sehr viel Arbeitszeit. Der eine Stern geht raus, weil ich während der Arbeitszeit einmal zu einem Vorstellungsgespräch gehen durfte, das als Anschluss an das Praktikum gedacht war.
es wird ein konstruktives Arbeitszeugnis gegeben, das die eigene Karriere (anderswo) verbessert
Die Praktis und der Festangestellte arbeiten gut zusammen und auf Augenhöhe.
gab es nicht, es gab ja nur einen Festangestellten und die (jungen) Praktikanten.
nette Lage des Unternehmens damals in der Speicherstadt, aber im Büro selbst war die Technik veraltet und wenig Raum für die verschiedenen Aufgaben. Es fühlte sich an, als würde man für ein Start Up in einer 1-Zimmer Wohnung arbeiten.
Mails dauerten viel zu lange, von der Chefetage von oben herab. Mit den Praktis oder dem Festangestellten super kommuniziert. Die Chefetage haben einem hinterhertelefoniert (zufällig im Büro angerufen, wenn man allein da war, um zu prüfen, ob man da war. Obwohl sie es nie/selten waren)
wie gesagt: viel Arbeit für wenig Geld.
anfangs ist man aufgeregt über so viele verschiedene Aufgaben und freut sich darüber, aber man wird irgendwann wie ein Hamster im Laufrad. Außerdem wurde im Vorstellungsgespräch gelogen (man dürfe auf Messen mitkommen, Meetings mitmachen, usw.) - das durfte ich alles nicht.
Die Lage der Agentur
Die Art und Weise des Umgangs miteinander
Umgangsformen überdenken
Die Lage und das schöne Gebäude mit Paternoster, aber selbst das ist nach dem Umzug nicht mehr gegeben. Ich war froh, trotz Corona kurzfristig einen Praktikumsplatz gefunden zu haben, unter anderen Umständen hätte ich das niemals gemacht!!
- Nicht nur veraltete, sondern uralte Technik (z.B. Office Programm 1997 – 2003 und genauso alte Laptops, Mails brauchen ewig, bis sie zugestellt werden, alte und klebrige Telefone, keine Headsets, obwohl viel telefoniert werden muss, Kabel, an denen nichts angeschlossen ist, die sich durchs komplette Büro ziehen, kein externer Zugriff auf die Server)
- Lügen im Vorstellungsgespräch bezüglich der Mitarbeiteranzahl
- Viel zu wenig Gehalt für die geleistete Arbeit
- Zu wenig Anweisung und dann ungerechtfertigte Kritik
- Null Wertschätzung gegenüber den „Angestellten“ (Praktikanten)
- Komplett respektloser Ton
- Fehler der Chefs werden übergangen, aber teilen selbst immer starke Kritik aus
Gesamtes Konzept und Arbeitsweise überarbeiten: moderne Technik, angemessenes Gehalt, Umgang mit Mitarbeitern verbessern, richtige Einarbeitung, Ansprechpartner vor Ort und keine falschen Versprechungen machen
Furchtbar! Uralte Technik, viel Kritik, Verbesserungsvorschläge wurden nicht angenommen. Wir saßen zu zweit drei Monate lang über dem Sommer im heißen Büro mit zwei kleinen Ventilatoren, während die Chefs im Home Office oder sonst wo waren. Das Büro hat sich täglich wie eine Sauna aufgeheizt, wirklich unerträglich. Chefs erwarten, dass man bereits alles kann, arbeiten nicht ein und briefen nicht ausreichend.
Unter den Mitarbeitern logischerweise sehr schlecht. Da die Ansprechpartner ständig wechseln, dürften auch die Kunden über die Arbeitsweise Bescheid wissen. Selbst Redakteure fragen nach „der regen Fluktuation“ und sind erstaunt darüber, dass sie „innerhalb von einem Dreivierteljahr 4 verschiedene Ansprechpartner“ hatten. Dies zeigt deutlich, welches Image die Firma nach außen trägt.
Von den „flexiblen Arbeitszeiten”, mit denen in diversen Stellenanzeigen gelockt wird, dürfen nur die Chefs Gebrauch nehmen. Auch Home Office gilt nur für die Chefs und man bekommt sie nur sehr selten zu Gesicht. Ansonsten gelten für die Praktikanten feste Arbeitszeiten, die, auch wenn nichts zu tun ist, stumpf abgesessen werden müssen. Oft hört man den ganzen Tag nichts und kurz vor Feierabend kommen auf einmal die ganzen Aufgaben, die dann unbedingt noch erledigt werden müssen. Urlaub gibt es für Praktikanten nicht.
Bereits als Praktikant werden schon alle Möglichkeiten bei rausch ausgereizt, danach kommt nicht mehr wirklich viel, da man ja eh schon die Aufgaben eines Festangestellten bewerkstelligt. Mir wurde ein (extrem unterbezahltes) Volontariat angeboten, welches sich nicht vom Praktikum unterschieden hätte. Habe ich dankend abgelehnt. Auch sonst gab es keine Weiterbildungsmöglichkeiten, da die Chefs ja nie anwesend waren und Meetings oder sonstiges hätten abhalten können.
Für die geleistete Arbeit viel zu wenig!! Man macht den Job eines Festangestellten und ist für die komplette Abwicklung zuständig, da es ja keine festen Mitarbeiter gibt.
ALLES, wirklich ALLES wird ausgedruckt und die Papierstapel häufen sich im Büro. Auch wird man dazu angestiftet bzw. beauftragt Glasflaschen in den Restmüll zu schmuggeln. Aber vor den Kunden wird natürlich schön mit der ach so tollen gelebten Nachhaltigkeit geprahlt.
Es gibt keine Kollegen, nur Praktikanten. Zum Glück haben wir uns richtig gut verstanden und uns gegenseitig aufgemuntert.
Es gibt keine älteren Kollegen, nur junge Praktikantinnen.
War alles andere als in Ordnung, oft wird man von den Chefs bewusst angelogen. Teilweise starke und ungerechtfertigte Kritik für Kleinigkeiten (man ist doch da, um etwas zu lernen ...). Auf Altbewährtes wird festgehalten und neue Möglichkeiten der Technik werden nicht gesehen, auch wenn man Verbesserungsvorschläge anbringt: „Bitte unbedingt GENAUSO weiter fortführen, hat sich auf Dauer so bewährt“. Wir waren zu zweit und wurden trotzdem andauernd verwechselt. Oft wird ohne weitere Anweisungen nach Ideen gefragt, gehen diese dann in falsche Richtung, hagelt es Kritik. Zudem sind die Chefs einfach ca. zwei Wochen in den Urlaub gefahren und haben uns Praktikanten im Büro weiterarbeiten lassen, da geht für mich ehrlich gesagt der Sinn eines Praktikums verloren. Diverse Sprüche und unterschwellige Beleidigungen waren keine Seltenheit, z.B. wurde meine Absage auf das Volontariat nicht so gut aufgefasst und ich durfte mir Sachen anhören wie: „zu dem Zeitpunkt bist du ja dann wieder Verkäuferin bei X“
Dreckiges, staubiges und viel zu heißes Büro. Die Telefone sind alt und klebrig, die will man wirklich nicht in die Nähe seines Gesichts bringen. Die kostenlosen Getränke sind Leitungswasser und billiger Kaffee, für den man sogar die Milch selbst mitbringen muss. Alle arbeiten mit unterschiedlich alten Office Programmen, so kommt es immer wieder mal vor, dass Dateien komplett zerschossen werden. Die Chefs haben zudem keinen externen Zugriff auf die Server, deshalb ist man gefühlt den halben Tag nur damit beschäftigt aktuelle Listen und Dokumente rüberzuschicken. Ich habe 7 Wochen mit einem PC mit den Programmen 1997 – 2003 gearbeitet, obwohl neuere Laptops verfügbar gewesen wären. Es war ein richtiger Kampf, bis ich endlich mit aktuellen Programmen arbeiten durfte. Da schwindet logischerweise dann die Motivation recht schnell.
Die Kommunikation findet ausschließlich über Telefon und Mail statt, da die Chefs nie vor Ort sind. Oft fehlen Anweisungen und es wird einfach nur gefordert. Zudem fehlt oft in wichtigen Situationen, in denen eine kurzfristige Rückmeldung notwendig ist, der Ansprechpartner.
Aufgaben könnten interessant sein, werden aber alle nach einem bestimmten Schema abgearbeitet und man darf wenig eigene Kreativität einbringen. Nach zwei Wochen war es einfach nur noch langweilig. Pressemittelungen werden meistens nur „zusammenkopiert“ aus alten, die „Konzepte“ sind einfach nur lachhaft und das Nachtelefonieren alter Pressemittelungen oder versandter Produktproben ist so ziemlich die nervigste und frustrierendste Aufgabe, die ich je gemacht habe, da die Medienkontakte so alt und unaktuell sind.
Ich glaube kaum, dass es auch nur irgendetwas gutes gibt.
Alles.
Am besten die ganze Agentur meiden, bis sie von alleine pleite geht.
Praktikanten werden ganz klar ausgenutzt und belogen.
Außerdem Anstiftung zur Lüge.
Technik uralt, Büro sehr sparsam eingerichtet und immer kalt, da alte Fenster.
Arbeitgeber behandeln von oben herab und lassen einen alleine.
Sie verlangen, dass Praktikanten, die teilweise auch neu sind, neue Praktikanten einlernen, weil sie nie da sind.
Man arbeitet von 9.00-18.00Uhr (trotz Versprechung von flexiblen Arbeitszeiten)
Verglichen mit der Arbeit, die ich hier leisten muss, ist das Gehalt viel zu gering.
Ich leiste als Praktikant die Arbeit eines Vollzeitangestellten, weil es keine weiteren Angestellten gibt, ausser die andere Praktikantin.
Viele Papierstapel, die einfach so rumliegen.
Es gibt keine Kollegen, nur Praktikanten, die genauso wenig Ahnung von der Arbeit haben, wie ich.
Es gibt keine Kollegen.
Nur wir zwei Praktikanten und die beiden Arbeitgeber, die fast nie da sind.
Vorgesetzte behandeln von oben herab und verlangen direkt, dass man alles so hinbekommt, wie sie es wollen, obwohl man keine Erfahrung hat und nur von Praktikanten eingearbeitet wird, die selber erst neu sind.
Vorgesetzte sind sehr sehr selten vor Ort.
Dreckiges, spärlich eingerichtetes Büro, Kugelschreiber etc. kleben und sind einfach ekelhaft. Man hat sehr wenig zu tun, soll aber schnell machen, wenn mal etwas kommt.
Man friert ganz schnell, weil die Fenster dank Altbau sehr groß sind und sich darüber hinaus nicht ganz schließen lassen.
Wir sitzen hier also teilweise in Wintermänteln und das im Herbst.
Ich will nicht wissen, wie schlimm es im Winter wäre.
Von Kommunikation kann hier keine Rede sein.
Arbeitgeber sind kaum bis gar nicht da und kommunizieren hauptsächlich über E-Mails, welche sehr knapp ausfallen.
Gehalt ist wesentlich geringer als das Gehalt der Vorgänger trotz gleicher Qualifikation und Arbeit.
Man sitzt den ganzen Tag am Schreibtisch und hat die meiste Zeit nichts zu tun.
Manchmal kopiert man Inhalte von alten Pressemitteilungen in "neue" rein oder telefoniert mit Geschäftskunden, die übrigens weder wissen dürfen, dass man Praktikant ist, noch dass die vorherigen Praktikanten nicht mehr hier arbeiten.
Aber den Großteil des Tages sitzt man nur blöd rum und macht nichts.
Das Vertrauen in seine Praktikanten, welches mit Verantwortung belohnt wird.
Die Möglichkeit eigene Ideen mit einzubringen.
Die lockere und offene Art.
Man wird mit keiner Aufgabe alleine gelassen und kann immer nachfragen wenn man sich bei irgendetwas unsicher sein sollte.
Zu Anfang meines Praktikums habe ich mit einer anderen Praktikantin gearbeitet, wir sind sehr gut und respektvoll miteinander umgegangen und klargekommen.
Trotz aktueller Lage super Kommunikation vom Homeoffice aus!
Auf Grund der aktuellen Lage war ich im Office und die Chefs haben vom Homeoffice aus gearbeitet.
Eigene Ideen wurden immer mit Freunden angenommen.
Die Lage.
Alles.
Eine Führungsposition hat nichts mit Boss-Spielen zu tun. Es gehört Empathie, Verständnis, Transparenz und Investment hinzu. Etwas, woran an allem gearbeitet werden muss.
Uralte Technik, Office von 2003, kaputte Tische, endloser Papierkram, der in PDF-Zeiten nur Verschwendung ist
Man hat kein Life, wenn Work 24/7 gefordert wird.
Papierberge häufen sich noch und nöcher.
Gab es nicht. Zwei Angestellte, das war’s.
Die Chefs dirigieren, der Pöbel möge asap springen.
Wie bereits erwähnt: veraltete Technik, Defekte Ausstattung, kein Verständnis von Social Media, obwohl eben S-M-Management angeboten wird; die Agentur hat nicht einmal einen eigenen Insta-Channel.
Es wird gefordert, ohne jede weitere Erläuterung. Home-Office bei den Chefs, der Rest darf springen
Unterirdisch in Anbetracht der Arbeitsbedingungen.
Als Angestellte/r arbeitet man als Tippse, mehr nicht.
Zeit für Gespräche, super Stimmung und Spaß und Ironie ist der Agentur wichtig
Mehr Geld geht immer, aber die Honorare sind sehr fair, die die Kunden zahlen.
gerne noch mehr coachen. Dann lernt man noch mehr.
Seit über 16 Jahren am Markt kann man von dem Chef viel lernen. Top.
Beratungsexpertise und ob kleine oder große Kunden - alle werden sehr gut beraten.
Arbeitszeiten für Agentur sehr gut. Anstrengend ist es trotzdem, weil PR immer schnell reagieren muß.
sehr nachhaltig, nur, wenn es sein muss wird was gedruckt
War in Hamburg, Blick auf die Elbphilharmonie von der Straße aus; Fleetblick und mitten in der Stadt. Agentur hat Paternoster, sehr cool.
Ob tagsüber oder nachts, man bekommt immer schnell feedback
sehr, sehr abwechslungsreiche Jobs. Kreative Konzepte für Lifestyle, Tourismuskunden.
Ich konnte mit den Kunden kommunizieren und durfte an Meetings teilnehmen. Sogar auf Messen gehen und für die Agentur Gespräche führen.
Vielleicht noch mehr Meetings machen.
In Hamburg an einem Fleet gelegen - schönes Haus mit Paternoster und Ambiente, einfach schön.
Die Agentur hat ein gutes Image, weil die Kunden mit sehr viel Engagement betreut werden.
Mir wurde angeboten, dass ich weiter dort arbeiten kann, was ich gerne machen werde.
sehr gut
es gibt klare Ziele und Briefings. Natürlich ist die Zeit immer knapp, aber die Chefs schauen, dass alles in der normalen Arbeitszeit machbar ist.
Es gibt immer einen kompetenten Ansprechpartner, der hilft und motiviert
Wenn man eine Idee hatte, dann kann man die auch umsetzen und wird nicht von jemand anderem weggenommen, das habe ich schon anders erlebt
sehr interessante Kunden aus den Bereichen Lifestyle und Tourismus. Man bekommt Zeit, sich in die Kunden einzuarbeiten und darf selbständig Aufgaben entwickeln und weiterentwickeln
So verdient kununu Geld.