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Praktikum Bewertungen

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22 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Praktikant/in
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

22 Mitarbeiter:innen, die bei rausch communications & pr ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten.

Absoluter Albtraum

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mir fällt beim besten Willen nichts ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausbeutung pur, keine Wertschätzung, schlimme Arbeitsbedingungen, veraltete PR-Methoden

Verbesserungsvorschläge

Moderne, zeitgemäße Unternehmensstrukturen, Verbesserung der Technik, angemessene Entlohnung, respektvoller und höflicher Umgang gegenüber Praktikanten und Mitarbeitern, Umsetzung moderner PR-Maßnahmen vor allem im Online-Bereich

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den Praktikanten und dem einzigen Mitarbeiter ist alles entspannt und sehr freundschaftlich. Die Motivation wird jedoch schnell gebremst, sobald man merkt, dass man als billige Arbeitskraft ausgebeutet wird. Unangemessene Aufgaben und altmodische PR-Maßnahmen führen zu einem unfassbar hohen Frustrationslevel.
Das komplette Tagesgeschäft wird von dem einzigen Mitarbeiter geführt, den ich an dieser Stelle ausdrücklich loben möchte. Neben den ganzen Aufgaben, die er tagtäglich übernimmt, war er immer ein herzlicher, hilfsbereiter, und wahnsinnig geduldiger Teamchef und Ansprechpartner für die Praktikanten. Für Anliegen war er immer offen, auch wenn sie bei der Chefetage letztendlich auf taube Ohren stießen. Seine täglichen Bemühungen, die Stimmung in der Agentur zu heben, möchte ich ihm hoch anrechnen.

Image

Da viele nicht wissen, wer hinter den Kulissen unter welchen Bedingungen arbeitet, ist das Image leider gut. Das finde ich persönlich sehr schade, da es nicht der Wahrheit entspricht. Die Agentur verlangt hohe Stundensätze für Arbeiten, die Praktikanten für round about 1 Euro die Stunde bewältigen. Die auf der Webseite aufgeführten Referenzen und Dienstleistungen sind zum Teil an den Haaren herbeigezogen. Selbst der zweite Agentur-Standort in Berlin ist ein angemieteter Büroraum, in dem niemand arbeitet. Das hat vielleicht schon der ein oder andere gemerkt, dessen gesendete Pakete zurückkamen, da sie nicht in den Briefkasten passten.

Work-Life-Balance

Mehr Work als Life!
Der Mitarbeiter und die Praktikanten müssen jeden Tag von 9:15 Uhr bis 18:30 Uhr in der Agentur sitzen. Das flexible Arbeitszeitmodell gilt nur für die Chefetage. Wenn es keine Aufgaben mehr zu erledigen gibt, soll man lieber die Agentur aufräumen, anstatt früher Feierabend zu machen. Leider ist der Mitarbeiter nicht befugt, die Praktikanten früher nach Hause gehen zu lassen, auch wenn er dies des Öfteren gerne getan hätte.

Karriere/Weiterbildung

In den aller seltensten Fällen wird einem Praktikanten im Anschluss ein Volontariat angeboten. Das wird aber gerne seitens der Praktikanten abgelehnt.

Gehalt/Benefits

Ein Praktikant bei rausch communications & pr verdient, je nach Qualifikation, entweder weniger, oder minimal mehr als ein 1-Euro-Jobber. Praktikanten werden absichtlich auf drei Monate befristet, damit kein Mindestlohn gezahlt werden muss. Es werden Pflichtpraktikanten bevorzugt, da diese länger eingestellt werden können, jedoch keinen Anspruch auf Mindestvergütung haben.
In dieser Branche ist es nicht selten, dass ein Praktikant gar nichts verdient. Jedoch erhofft man sich in solchen Fällen, dass ein unbezahltes Praktikum viel Lernwert mit sich bringt. Das ist bei rausch communications & pr leider nicht gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kollegen (Praktikanten + Mitarbeiter) war durchgehend einwandfrei. Alle verstanden sich super und hielten zusammen. Wenn jemand mal ein Tief hatte, (was regelmäßig vorkam) hat man sich gegenseitig unterstützt und aufgebaut. Mit viel Selbstironie und Humor kam man durch die langen Tage.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen. Ich kann mich an eine Praktikums-Bewerberin ü-40 erinnern, die nicht infrage kam.

Vorgesetztenverhalten

Perfekte Negativbeispiel. Anliegen werden nichts ernst genommen. In dem Gebäude, in dem sich die Agentur befindet, gibt es einen alten Paternoster. Um diesen zu benutzen, bedarf es einer Sicherheitseinweisung durch den Vorgesetzten. Bei rausch communications & pr hat noch niemals jemand solch eine Einweisung bekommen. Selbst Rauchmelder sind in der Agentur nicht vorhanden.
Allgemein ist die Chefetage absolut beratungsresistent. Wenn man einen Verbesserungsvorschlag hat, wird dieser nur belächelt. Wie sich diese Agentur über die ganzen Jahre halten konnte, ist mir ein absolutes Rätsel. Medialer Wandel, Digitalisierung und die Möglichkeiten durch Social Media sind wirklich absolutes Neuland für diese Agentur. Wenn die Chefetage unzufrieden mit einem Praktikanten ist, wird hinter dem Rücken über denjenigen hergezogen. Räumt man den Kaffeetisch des Vorgesetzten nicht ab, wird mit einem schlechten Arbeitszeugnis gedroht.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer sehr warm, keine Klimaanlage. In der Agentur stehen Getränke, an denen sich Mitarbeiter nicht bedienen dürfen. Sogar Kaffee und Toilettenpapier muss man selber besorgen. In dieser Agentur fühlt man sich wirklich wie der letzte Fußabtreter.
Die Technik ist komplett veraltet. Gearbeitet wird mit Microsoft Office 1997-2003. Die Laptops sind unfassbar langsam, stürzen täglich mehrmals ab. Die Chefetage wurde mehrmals darauf aufmerksam gemacht. Unternommen wurde nichts. Es wird wirklich an allen Ecken gespart – nur nicht an den Urlaubstagen der Vorgesetzten.
Die Agentur allgemein ist in einem erbärmlichen Zustand. Unfassbar schmutzig, zentimeterdicker Staub, die Fensterbank gleicht einem Friedhof für Fliegen und Wespen, auf dem Boden liegen überall Kabel herum, bei denen die komplette Isolierung zerfetzt ist. W-LAN gibt es NUR für den Vorgesetzten. In der Mikrowelle kleben Essensreste der letzten Jahre, Stühle und Tische sind kaputt, Es kam nicht selten vor, dass die Toilette bis zu 5 Wochen nicht geputzt wurde. Ohne Desinfektionsmittel geht hier nichts. Während ich das hier schreibe muss ich schon fast lachen. Es ist unfassbar, wo ich die letzten Monate gearbeitet habe.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Praktikanten und dem Festangestellten ist hervorragend. Man sitzt zusammen in einem großen Büro und kann jederzeit miteinander sprechen. Das sollte man aber nicht zu oft tun, denn die Chefetage ist der Meinung, dass man mit „Quatscherei“ keine Ergebnisse erzielen kann. Teilweise legt die Chefetage taktlose Umgangsformen an den Tag und verhält sich unmöglich den Praktikanten und auch dem Festangestellten gegenüber. Kritik und Feedback wird nur an den Festangestellten weitergegeben, nicht jedoch an die Praktikanten selbst. Manche Aufgaben, die von der Chefetage kommen, werden nicht ausreichend erklärt. Hierbei wird nicht beachtet ob der Praktikant Bachelorabsolvent ist oder gerade erst die Schule beendet hat. Dies führt oft zu Misserfolg und Frustration.

Gleichberechtigung

Praktikanten werden insgesamt gleich behandelt – leider jedoch gleich schlecht! Solange man gute Ergebnisse abliefert und sich nicht zu lange an Aufgaben aufhält, ist alles ok. Leider wird hier vergessen, dass es sich oftmals um Praktikanten handelt, die etwas über PR und Kommunikation lernen und sich beruflich orientieren möchten. Das kann man in dieser Agentur leider nicht erwarten. Ich habe während meiner Zeit bei rausch communications & pr gelernt, alles zu vergessen, was ich während meines Studiums je gelernt habe. Denn eine professionelle Arbeitsweise und die typischsten Do’s und Dont’s sind nicht bekannt.
Ich musste leider miterleben, wie Praktikanten die Missgunst der Chefetage sehr deutlich zu spüren gekriegt haben. Insgesamt haben während meiner Zeit bei rausch communications & pr vier Praktikanten ihr Praktikum durch fristlose Kündigung oder Krankschreibung vorzeitig beendet.

Interessante Aufgaben

Die täglichen Aufgaben waren Pressemitteilungen schreiben, Neukundenakquise und Kostenangebote schreiben. Die Kostenangebote werden auch gerne "Konzepte" genannt, dabei sind sie für jeden potentiellen Kunden gleich. Kreativität ist nicht gefragt. Eine weitere Aufgabe der Praktikanten ist es, hunderte Pakete mit Produktproben von Kunden zu verschicken. Oftmals werden ganze Paletten von einer Spedition an die Bordsteinkante geliefert. Die Praktikanten müssen die Ware dann in den ersten Stock tragen, auspacken, wieder neu verpacken, wieder herunterbringen und dann zur Post schaffen. Im Sommer eine wirklich schweißtreibende Arbeit, die man bei einem Bürojob nicht erwartet. Für die Bezahlung wirklich eine absolute Frechheit.
Eine weitere Aufgabe, die einem täglich begegnet, ist das „Nachtelefonieren“ von wochenalten! Pressemitteilungen. Dabei geht man Redakteuren und Journalisten unfassbar auf die Nerven. Gott sei Dank sind die Kontakte der Agentur so veraltet, dass die meisten Telefonnummern gar nicht stimmen. So kann man sich etwas Peinlichkeit ersparen. Das Wort Datenbank ist dort ein Fremdwort. Die sogenannten „Presseverteiler“ sind in Wahrheit veraltete, ungepflegte Exceltabellen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Unprofessionalität von A bis Z

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Team-Meetings und Briefings
Neue Technik
WLAN
Mehr Festangestellte
Verteiler Überarbeiten
Selbst­re­fle­xi­on
Angemessenes Gehalt

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung zwischen den "Mitarbeitern", die aus Praktikanten und einem Festangestellten bestehen, ist freundlich und entspannt. Man ist in der gleichen frustrierenden Situation und hält zusammen. Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist eher schlecht. Wiederkehrende Aufgaben, wenig Kommunikation und kaum Feedback tragen zu einer getrübten Stimmung bei.

Image

Die Agentur stellt sich irreführend als "PR- und Lifestyle Agentur" da. Es gibt kein WLAN in der Agentur, dafür herrscht Kabelsalat. Die Technik ist veraltet, genauso wie die Verteiler und Kontakte. Eine ausführliche Datenbank gibt es nicht. Die auf der Hompage und in Präsentationen angegebenen Referenzen sind zu großen Teilen nicht mehr aktuell.

Work-Life-Balance

Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist nicht möglich. Praktikanten müssen täglich von 9:00 Uhr bis 18:30 Uhr am Arbeitsplatz sein, selbst wenn es keine Aufgaben mehr gibt.

Kollegenzusammenhalt

Super Kollegen! Die Mitpraktikanten (4 von 5 Beschäftigten) gehen selbstironisch mit ihrer Situation um und halten zusammen. Der einzige Festangestellte ist freundlich, zuvorkommend und gibt sein Bestes.

Vorgesetztenverhalten

Ein Vorgesetzten-Verhältnis ist so gut wie nicht vorhanden, was unter anderem daran liegt, dass die Vorgesetzten selten in der Agentur sind und sich dann lieber in ihrem Büro aufhalten, als mit den Mitarbeitern direkt zu kommunizieren. Von den im Bewerbungsgespräch angekündigten flachen Hierarchien ist nichts spürbar. Es gibt kaum Feedback, außer etwas läuft mal nicht nach Plan, dann wird hinterrücks abgelästert. Vorschläge oder Ideen der Praktikanten werden ignoriert. Ich fühlte mich absolut nicht wertgeschätzt.

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist veraltet. Es liegen überall Kabel herum. Das Schreibprogramm ist beinah 15 Jahre alt. Die Agentur ist allgemein sehr schmutzig und staubig, da das Putzpersonal nur sporadisch vorbeikommt.

Kommunikation

Team-Meetings oder Briefings gibt es nicht. Kommunikation mit den Vorgesetzten findet ausschließlich über den Festangestellten statt.

Gehalt/Benefits

Pure Ausbeutung.

Interessante Aufgaben

Abwechslung ist kaum geboten. Ein normaler Arbeitstag besteht aus Pressemitteilungen schreiben, (unnötigem) Nachtelefonieren und Pakete packen. Dabei ist Kreativität oder Individualität nicht willkommen. Alle Pressemitteilungen, unabhänging vom Kunden, sollen das gleiche Wording haben. Kundenkonzepte werden zu einfach Copy&Paste-Tätigkeiten.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Kommunikationschaos im Herzen Hamburgs

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2017 im Bereich PR / Kommunikation in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- neue Technik
- mehr Festangestellte
- bessere Einarbeitung
- weniger Praktikanten
- häufiger Meetings
- bessere Aufgabenverteilung

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den "Kollegen" ist die Atmosphäre hilfsbereit und entspannt. Man weiß um die Situation und versucht sich gegenseitig aufzubauen und zu unterstützen.

Image

Realität und (gewünschtes) Image könnten nicht weiter auseinander klaffen.

Work-Life-Balance

Es gibt keine Möglichkeit die Arbeitszeiten flexibler zu gestalten. Man sitzt bis zum bitteren Ende des Tages vor dem Bildschirm, selbst wenn es schon stundenlang keine aktiven Aufgaben mehr zu erledigen gibt, da der einzige Festangestellt nicht befugt ist die Praktikanten nach Hause zu schicken.

Karriere/Weiterbildung

Keinerlei Förderung oder Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung. Die Unternehmensstruktur basiert auf Praktikanten und Volontären, die ins kalte Wasser geschmissen werden. Es gibt keine richtige Einarbeitung oder Lernwert in dieser Agentur.

Kollegenzusammenhalt

Tolle "Kollegen" (Mitpraktikanten), man hängt schließlich in der gleichen Situation fest und hilft sich daher viel (vor allem mit Humor!). Der Festangestellte ist ein herzlicher und geduldiger Kollege, der mit viel Ruhe und Engagement seinem Job nachgeht.

Vorgesetztenverhalten

Ein Vorgesetzten-Verhältniss ist kaum Vorhanden. Es gibt wenig Feedback außer es läuft einmal nicht alles rund, dann wird hinterrücks gehandelt und geätzt. Die Aufgaben der Praktikanten sind wiederholend und ohne viel Lerneffekt und teilweise sehr grenzwertig. Das Frustrations-Level ist enorm hoch, ich fühlte mich absolut nich gut aufgehoben und versuchte meine Kontaktpunkte zu den Vorgesetzten so gering wie möglich zu halten. ( Ausgenommen aus dieser Wertung, ist der Festangestellte, der immer für einen da ist und sein Bestes gibt!)

Arbeitsbedingungen

Die Technik in dieser PR-Agentur ist komplett veraltet und unbrauchbar. Es gibt ein Schreibprogramm das fast 15 Jahre alt ist und in regelmäßigen Abständen abstürzt. Ein strukturiertes Arbeiten ist nicht möglich, da die Technik absolut nicht mitspielt und man teilweise Aufgaben nicht bearbeiten kann. Die Arbeitsplätze sind, alt und dreckig. Die Bürostühle sind zerrissen, so dass man selbst mit zwei extra Sitzkissen auf Plastik sitzt. Kabel liegen in der gesamten Agentur schutzlos auf dem Boden rum und sind größtenteils kaputt und gefährliche Stolperfallen. Die hygienischen Zustände in der Agentur sind grenzwertig, es wird nicht häufig für Sauberkeit gesorgt und wenn, dann nur grob und oberflächlich.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings über Ergebnisse, Erfolge oder Gewinne gab es so nicht. Es wurden höchstens "Urlaubsübergaben" gemacht, die dann i.d.R aber regelmäßig stattfanden, da fehlendes Gehalt der Angestellten wohl mit Urlaubsgeld für die Vorgesetzten ausgeglichen wird.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ein Witz. Wäre der Lerneffekt so groß wie angekündigt, könnte man dies verkraften, da es aber nicht der Fall ist sollte man sich 10x überlegen, ob es die aufgewendete Zeit wert ist.

Interessante Aufgaben

Wiederholende Schreib-Aufgaben, die großteilig aus Copy&Paste-Tätigkeiten bestehen werden abgelöst von sinnfreien Telefonieraufgaben. (Negativ-)Höhepunkt des Praktikums war es mehrfach und tagelang hunderte an Paketen zu packen und anschließend zur Post zu tragen.


Gleichberechtigung

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Interessante Aufgaben in chaotischen Strukturen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2016 im Bereich PR / Kommunikation in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Interessante Kunden
- Learning by doing
- Gute Lage
- Sehr nette Kollegen, gute Atmosphäre untereinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, insbesondere der Tonfall
- Teils mangelnde Aufgabenbeschreibungen und Erklärungen
- Veraltete Möbel + Technik
- Ausbeutende Vergütung für Vollzeit-Arbeit

Verbesserungsvorschläge

- Klarere Strukturen, neue Dokumentation der Aufgaben
- mehr Festangestellte+angemessenes Gehalt
- Neue Computer
- Gleichere Verteilung der Arbeit

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Praktikanten und mit dem hilfsbereiten Festangestellten ist super! Gegenseitige Unterstützung und eine entspannte Stimmung waren hier an der Tagesordnung.

Vorgesetztenverhalten

Teils mangelhaft, aufgrund fehlender Kommunikation zu den Mitarbeitern, die bis auf einen Festangestellten nur aus Praktikanten bestehen. Wenig entgegengebrachtes Vertrauen, dafür viel Kontrolle und teilweise (zu) hohe Ansprüche. Verbesserungsvorschläge eher ungern gesehen.

Arbeitsbedingungen

Die Lage ist super. Jedoch veraltete Technik und Möbel, sogar für den Kaffee müssen die Mitarbeiter selbst aufkommen, etwas mehr Großzügigkeit wäre angebracht und würde der Motivation guttun.

Kommunikation

Unzureichend, läuft ausschließlich über den einzigen Festangestellten in der Agentur. Oft herrschen Missverständnisse und unklare Angaben. Der Festangestellte Mitarbeiter ist jedoch immer für Fragen offen.

Gehalt/Benefits

Ausbeutende Vergütung, steht nicht im Verhältnis zu allen anderen Ausgaben im Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Viele spannende Kunden und Aufgaben, auf der anderen Seite oft zu hohe Anforderungen "von oben". Learning by doing ist angesagt, was nicht unbedingt negativ ist, aber etwas klarer definierte Strukturen / Dokumentationen der Abläufe wären hilfreich.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Fragwürdige Unternehmensstruktur

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kollegen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Praktikanten und der hart arbeitende Angestellte werden ausgebeutet.

Work-Life-Balance

Feste Arbeitszeiten, die stumpf abgesessen werden müssen. Etwas Flexibilität würde wahrscheinlich auch die Motivation der "Mitarbeiter" steigern.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen Praktikanten ist super! Auch der einzige Festangestellte hat immer ein offenes Ohr und ist sehr geduldig.

Vorgesetztenverhalten

Leider besteht kaum Kontakt zu Vorgesetzten. Jegliche Kommunikation wird über den einzigen Festangestellten übermittelt. Die sorgt für viel Frust und wenig Produktivität.

Arbeitsbedingungen

Sehr veraltete Technik, Möbel, die instabil sind, zerfetzte Stühle, kein WLAN, sich durch den gesamten Raum ziehender Kabelsalat, aber super zentrale Lage.

Kommunikation

Team Meetings? Was ist das? Leider werden Praktikanten (die bei diesem Unternehmen die Belegschaft bilden) nicht in Besprechungen mit einbezogen.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist unverschämt und nutzt die große Anfrage innerhalb der Branche aus.

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden von "Oben" erteilt und müssen stur und stumpf abgearbeitet werden. Feedback und Verbesserungsvorschläge werden nicht ernst genommen. Teilweise spannende Aufgaben, aber eben auch viele sinnfreie Tätigkeiten, die für allgemeine schlechte Stimmung sorgen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Learning by doing in der Lifestyle-Agentur

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausnutzung der Angestellten

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation zwischen Arbeitgeber und -nehmer sollte gefördert werden. Die (nicht selbstverständliche) Arbeit der Angestellten sollte mehr geschätzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Lob gibt es nur, wenn Erfolge erzielt werden

Image

Die vielen Aspekte, die gegen die Vorstellungen einer sogenannten "Lifestyle-Agentur" sprechen, sorgen für ein nicht der Wahrheit entsprechendes Image.

Work-Life-Balance

Für ein Praktikum sprengen die Arbeitszeiten den Rahmen. Überstunden werden nicht beachtet.

Kollegenzusammenhalt

Der Grund, warum man gerne hingeht. Tolle Kollegen, die den gewünschten Lifestyle der Agentur widerspiegeln und immer ein offenes Ohr haben.

Arbeitsbedingungen

Die Agentur überzeugt anfangs auf jeden Fall mit ihrer lifestyligen und perfekten Lage. Hinter den Kulissen verstecken sich jedoch veraltete Technik und unbequeme Stühle, die den Lifestyle überhaupt nicht verkörpern.

Kommunikation

Mangelnde Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten.

Gehalt/Benefits

Unfassbar unterbezahlt. Ausnutzung pur.

Interessante Aufgaben

Man darf an allem arbeiten was gerade ansteht. Kurze Anweisungen, Fragen werden gedulig beantwortet. Die Aufgaben sind allerdings nicht so vielfältig, wie vorher gesagt wird und teilweise extrem unangemessen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Learning by doing mit interessanten Aufgaben

3,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

man kann an interessanten Aufgaben arbeiten und lernt viel, tolle Lage in Hamburg in der City,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

könnte noch mehr erklärt werden

Verbesserungsvorschläge

mehr Gruppenmeetings


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Praktikum in PR(ofitgieriger) Agentur

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

... dass man auch als Praktikant die Möglichkeit bekommt, an spannenden Events teilnehmen zu können. Wenn passende Events anstehen, hat jeder die Möglichkeit zu partizipieren.
Auf eigenständiges Arbeiten wird viel Wert gelegt. So lernt man schnell, was zu tun ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

... dass die Geschäftsleitung sich rein auf Praktikanten und Volontäre stützt. Diese werden zugleich mit ungeheuerlich niedrigem Lohn ausgezahlt, während sie die normalen Tätigkeiten eines Angestellten in einer PR-Agentur übernehmen. Häufig wird von besagten Praktikanten erwartet, dass sie schon wissen, wie alles geht, was allerdings häufig nicht der Fall ist. Dies führt zu Spannungen zwischen Geschäftsleitung und Praktikanten, da so Aufgaben nicht immer zufriedenstellend beendet werden können.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Einweisungen, Erhöhung des Lohns

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit mit den netten Mitpraktikantinnen und dem hilfsbereiten Volontär macht Spaß.

Work-Life-Balance

Freizeit wird nicht selten kaum gewährt.

Karriere/Weiterbildung

Da es keine Festangestellten gibt, gibt es auch kaum Karrierechancen innerhalb des Unternehmens.

Gehalt/Benefits

Zu niedrige Bezahlung, auch in Hinsicht auf die Tatsache, dass es sich nur um ein Praktikum handelte.

Kollegenzusammenhalt

Alle gehen selbstironisch mit ihrer eigenen Situation um - dies trägt viel dazu bei, etwas Motivation zu schöpfen!

Arbeitsbedingungen

Teilweise spielt die Technik nicht ganz mit.

Kommunikation

Oft wird man nicht ausreichend ausgeklärt. Dies hat teilweise durchaus seinen Reiz (Prinzip: learning by doing), allerdings führt es oft eher zu Misserfolg und folglich zu schlechter Stimmung.

Gleichberechtigung

Jeder Praktikant/in ist gleichgestellt und hat die gleichen Möglichkeiten. Jedem werden nach gewisser Zeit die Aufgaben zugewiesen, in denen er bewiesen hat, dass er sie gut beherrscht.

Interessante Aufgaben

Sehr ambivalente Aufgaben - teils wirklich spannende und interessante Aufgaben, teils sinnlose erscheinende Aufgaben.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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desillusionierendes Praktikum mit Lerneffekt

2,7
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2016 im Bereich PR / Kommunikation in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Chance über persönliche Grenzen hinaus zu wachsen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Agentur beschäftigt keine Festangestellten, die Entlohnung steht nicht im Verhältnis zum Arbeitsaufwand.
Der Umgang der Leitung gegenüber den Praktikanten war überwiegend ausbeutend und nur herzlich, wenn Erfolge erzielt wurden.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Selbstdarstellung und mehr Reflektion


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Knauser-Chef lässt billige Praktikanten für sich schuften

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2015 im Bereich PR / Kommunikation in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In diesem Unternehmen sind keine festen Mitarbeiter beschäftigt. Die Geschäftsleitung nutzt Praktikanten mit der Intention zur Berufsorientierung aus, als fest eingebundene Mitarbeiter zu agieren. Unzureichende Kommunikation herrscht in der sog. Kommunikationsagentur, sodass besagte "Praktikantenmitarbeiterschaft" nicht vernünftig und eigenständig arbeiten kann. Da alle Praktikanten, die mit einer nicht einmal symbolischen Vergütung abgespeist werden, auf 3 Monate befristet sind, kann sich jeder die dort herrschende Hire-and-fire-Mentalität ausmalen. Die Geschäftsleitung versucht u.a. auf emotionaler Ebene bennante Praktikanten zu manipulieren. Vertraglich sind 40 Stunden festgelegt, wobei keine Woche ohne mindestens (!) 5 (natürlich unbezahlte) Überstunden vorrüberging. Absolut kein aufrichtiges und zu empfehlendes Unternehmen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.