9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Destruktiv
Ganz schlecht
0,0
Null Chance
Unterirdisch
Keinerlei Sozialbewusstsein
Spiesrutenlaufen
Unterirdish
Unterirdisch
Geht so
0,0 von oben herab
Scheint wohl zu funktionieren
Nur bei finanziellen Vorteilen für den Arbeitgeber
Home Office,
Flexibles arbeiten
Gehalt
Provisionssatz anheben, damit man vernünftig von seinem Gehalt leben kann
Konnte mich nicht beschweren. Home Office top
Absolut Familienfreundlich dank Home Office, man ist sehr flexibel
Fortbildungen im Vertrieb wären erforderlich, um im Verkaufsgespräch zu überzeugen. Für Quereinsteiger ohne Vertriebskenntnisse, wäre es von Vorteil, auch Verkauf Skills in der Einarbeitung zu lernen. Ebenso eine Produktschulung.
Gehalt ist abhängig von der Provision. Nur finde ich den Provisionssatz sehr niedrig. Da alles teurer wird, wäre es nur fair, diesen anzuheben und auch den Mindestlohn zu bezahlen, wenn der Umsatz zu niedrig ist
Machen viel
Mit manchen Kollegen kommt man sehr gut klar, mot ein paar Ausnahmen eher nicht
Kann ich nichts negatives sagen
Kann nichts schlechtes sagen
Konnte mich nie beschweren. Mir wurde alles fürs Home Office gestellt
Konnte immer mit meinen Anliegen jederzeit ein offenes Ohr finden
Ist gegeben
Als Mediaberaterin kommt man immer rum und hat stets interessante Aufgaben
Transparenz und Kritikfähigkeit in den letzten Jahren.
Schlecht tatsächlich gar nichts. Mehr
Fortbildungen fände ich persönlich gar nicht schlecht, so geht es aber nicht jedem. Danke für wunderbare Jahre der guten Zusammenarbeit!
Mehr Fortbildungen für den Außendienst.
Sehr angenehm. Nette Kolleg*innen, Du-Politik und zugewandte Vorgesetzte.
Tatsächlich im Umkreis sehr bekannt und beliebt
Durch flexible Gleitzeit mit Family vereinbar.
Ordnung Fleiß und Sparsamkeit, damit kommt man immer weit ;) im Außendienst ist die Provision das A&O.
Netteste Kollegen überhaupt! Man kam immer gerne ins Büro.
Sehr gut sogar. Einige sind seit mehr als 35 Jahren im Unternehmen. Diese werden sichtlich geschätzt, manchmal mehr als die jüngeren Kolleg*innen ;)
Zugewandt und 100% Familienunternehmen. Die durch die junge Generation etablierte Mitarbeiterumfrage fand ich super. Hierdurch geförderte Transparenz und recht schnelle Umsetzung geäußerter Kritik.
Im Laufe der Jahre so viel besser geworden. Kritik der Mitarbeiter*innen wird angenommen und bestmöglich umgesetzt.
Entfaltungsmöglichkeiten, wenn man auf die Vorgesetzten zugeht. Eigeninitiative ist hier natürlich der Schlüssel. Ich habe mich getraut und über Jahre sehr profitiert.
mindestens waren immer die paar Kröten pünktlich auf dem Konto
Stimmung, Bezahlung und Ansehen
Legen Sie Ihre Resistenz ab ! Nur so kommen Sie weiter ! Seien Sie nicht nachtragend ! Schätzen Sie jeden einzelnen in Ihrem Unternehmen. Sie sorgen dafür, dass Sie sich tolle Autos, tollen Urlaub und tollen Wein leisten können
es geht, wenn man die ganze Struktur kennt. Als Neuling noch motiviert, wird einem die Grenze aufgezeigt. Akzeptanz findet nur bei den "Brüdern" statt, Ideen werden beschlagnahmt oder nicht akzeptiert. Mobbing ? Klar, aber anders verpackt. Es wird eine Stimmung der Angst und Unsicherheit erzeugt.
Sehr bekanntes Unternehmen. Nach Außen hui, nach innen ausbaufähig
Das Unternehmen, die Führung braucht eine neue, frische Qualität, die heutzutage in anderen Firmen normal ist. Das 20. Jahrhundert ist längst vorbei.
Leider keine Chancen. Kein Personal, das für solche Sachen qualifiziert ist. Internen Weiterbildungen reichen nicht, sie haben mit der Realität nicht zu tun. Oft nur eine "möchtegern" Methode und diejenigen, die es eventuell könnten, haben nichts zu "kamellen"
Ich wurde gewarnt als ich bei Rautenberg Media angefangen habe. Angeblich ist das Unternehmen für die schlechte Bezahlung bekannt. Kein Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Zuschläge, Prämien. Selten eine verbale Anerkennung
Soviel ich es einordnen kann, geht das Unternehmen in Sache Umwelt mit der Zeit. Private "Klamotten" haben in diesem Unternehmen nichts zu suchen. Man wird schnell erpressbar, man nutzt Schwächen aus
Wenn man die Struktur kennt, geht es. Am Ende ist man ein Einzelkämpfer, der umsonst Hilfe sucht und sie nicht bekommt. Auch bei Rautenberg Media gibt es Leute, die sich gerne profilieren und "Meldungen" machen. Es ist mehr als grenzwertig und schadet dem Zusammenhalt
Dorn im Auge
Ich hoffe, dass die neue Generation es besser machen wird. Moderner, menschlicher und offener. Man sollte meinen, die erfahrene Generation kann es besser und versteht die Leute, die bei Rautenberg Media arbeiten. Weit gefehlt ! Sie betrachten sich für das Gesetz, das Rautenberg Media Gesetz. Das Gefühl, dass man ein Rautenberg Media Eigentum ist, liegt nah. Man ist resistent gegen Ideen, Vorschlägen. Kritik wird als persönlicher Angriff betrachtet
etwas veraltetes Equipment, sonst vertretbar.
Kommunikation findet statt. Egal ob live oder per Video (Verwaltung). Bitte weiter so. Negative Anmerkungen sind fehl am Platz. Das meiste wird schön geredet. Gerne feiert man sich selbst. Jegliche Verantwortung wird an den Mitarbeiter abgeschoben
Ich finde, hier ist soweit alles ok
Die Aufgaben waren sehr interessant, langweilig war es nicht. Leider waren es immer mehr. Die Leistung war (sehr wahrscheinlich immer noch) nicht honoriert
Flexible Arbeitszeiten
Arbeitsatmosphäre, Gehalt, Vorgesetztenverhalten
Insbesondere rückblickend war die Arbeitsatmosphäre einfach nur belastend.
Unternehmen ist in der Region bekannt
Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeiten sind gegeben. Auf private Sorgen oder Probleme wird ansonsten wenig Rücksicht genommen.
Geringe bis keine Aufstiegschancen
Selbst in einer Branche, die eh schon schlecht bezahlt, sind die Gehälter vergleichsweise schlecht. Große Gehaltssprünge sind nicht möglich. Keine Jahressonderzahlungen o.ä.
Alle leiden unter der schlechten Arbeitsatmosphäre, was sich definitiv auch auf die Stimmung in den Teams auswirkt. Es gibt eine hohe Mitarbeiter:innenfluktuation
Mit der einen Chef-Generation lässt sich arbeiten, die andere ist eine Katastrophe.
Helle Büros, große Schreibtische. Extrem hohe Temperaturen im Sommer ohne Klimaanlage, Belüftung o.ä..
Regelmäßige Meetings und Infoveranstaltungen finden statt, ja, wobei gerade die Infoveranstaltungen mehr Augenwischerei sind als ehrliche Kommunikation
Grundsätzlich nicht uninteressant, man muss sich jedoch viel an unnötigen Prozessen und Aufgaben abarbeiten.
Kollegiales Verhalten, Hilfsbereitschaft, Freundlicher und respektvoller Umgang.
Schlecht finde ich persönlich nichts. Ich bin sehr traurig, dass ich aufgrund meines Umzugs den Arbeitsplatz wechseln musste und bin sehr dankbar für die interessante und anregende Zeit und wünsche RM alles Gute!
Eventuell Jobticket und häufigere Gespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen, die auch mal für einen einspringen.
Durch Homeoffice-Chancen und Gleitzeit absolut gute Work-Life-Balance gegeben.
Sehr wertschätzend. Ich habe bislang immer nur gutes mitbekommen. Daher sehr zufriedenstellend.
Wenn man auf Vorgesetzte zugeht, sind sie sehr hilfsbereit und zugewandt.
Schickes Büro. Besser mit dem PKW zu erreichen. Durch Homeoffice-Möglichkeiten aber entspannt und auch abwechslungsreich.
Kommunikation unter Kolleginnen und Kollegen super! Zugang zu Führungskräften vorhanden, wenn man auf sie zugeht.
,, Selbst ist die Frau ". Eigeninitiative ist hier gefragt. Wenn man eigene Ideen hat und Lust hat sich selbst zu entfalten, ist das sehr gerne gesehen.
Der nette und freundliche Umgang mit Kollegen und Kolleginnen. Seitens der Führungskräfte auch die Kulanz und Hilfsbereitschaft.
Ehrlich gesagt, kann ich nichts wirklich schlechtes nennen. Ich habe mich immer sehr wertgeschätzt gefühlt und bin gut aufgenommen worden. Durch meinen Umzug musste ich das Unternehmen leider verlassen und bin nach wie vor sehr traurig. Trotzdem bin ich sehr dankbar, dass auch während meiner schweren Erkrankung ich die Sicherheit seitens des Unternehmens hatte, jederzeit wiederzukommen.
eventuell Jobticket einführen?
Sehr nette Kollegen, die auch mal einspringen. Werde alle sehr vermissen.
Gute Zeiteinteilung war/ist in meinem Bereich sowieso sehr wichtig. RM bietet gute Möglichkeiten dies zu erlernen (Trello, etc.) Durch Gleitzeit kann man sich die Arbeit flexibel einteilen.
Ich bin zwar kein alter Hase, habe dennoch immer freundlichen und respektvollen Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wahrgenommen.
Professionell, höflich und hilfsbereit, wenn man auf sie zugeht.
Schönes und modernes Bürogebäude. Allerdings etwas "ab vom Schuss". Besser mit eigenem PKW zu erreichen.
Die Kommunikation intern ist meiner Meinung nach super. Man muss sich nur trauen auch mal zu fragen. Kollegen sind sehr hilfsbereit und freundlich, die Führungsetage immer ansprechbar und lösungsorientiert wenn man auf sie zugeht.
"Selbst ist die Frau"! Eigene Ideen mit einbringen und auch mal mitdenken sind hier sehr erwünscht und werden auch erwartet. Daher liegt es auch häufig an einem selber, seine Interessen und Erwartungen zu erfüllen.
Inzwischen nichts mehr.
Dass Initiative und Kreativität im Keim erstickt oder gestohlen werden. Dass Menschen ohne Empathie und echte Führungskompetenz Vorgesetzte sind.
Vorgesetzte außer Haus schulen, ggfs. Kompetenzen und Arbeitsbereiche entziehen und an jüngere Kolleginnen weitergeben. Trainer oder Coaches ins Haus holen, um die Kultur von Mobbing, Denunziation, Neid und übler Nachrede gegen eine Kultur des positiven, kollegialen Miteinanders in Teams auszutauschen.
Hinter aufgesetzter Höflichkeit und dem geflügelten Wort "flache Hierarchien" herrscht eine ständige Atmosphäre der Anspannung. Die Führungsetage macht unablässig Druck. Dadurch entsteht ein ungesundes Klima, das krank macht. Einarbeitung findet, wenn überhaupt, lückenhaft, konzeptlos und halbherzig statt, weil Kollegen mündlich dazu angewiesen werden - spontan, ohne Vorbereitung, ohne dafür freigestellt zu werden oder Arbeitsentlastung erwarten zu dürfen.
Ansprechpartner für Werbekunden, die nicht allzu viel Geld ausgeben wollen. Das positive Image vom bodenständig-mittelständischen, gepflegten Familienunternehmen Rautenberg Media bröckelt allerdings, weil der Verkauf von Anzeigen allzu deutlich in den Vordergrund tritt. Vereine, die mit der Bitte an Rautenberg Media herantreten, Pressemitteilungen oder Ankündigungen von Vereinsveranstaltungen zu veröffentlichen, werden immer öfter aufgefordert, Anzeigen zu schalten.
Das Unternehmen bietet Homeoffice.
Vorgesetzte horten zu viele Aufgaben, delegieren sie spät und kopflos, um die ausführenden Mitarbeiter anschließend für Versäumnisse zu kujonieren. Karrierechancen sind undurchsichtig und ungleich verteilt. Weiterbildungsangebote nur inhouse. Inhouse-Schulungen geraten zur unfreiwillig komischen Selbstdarstellungs-Show Vorgesetzter.
Für Neueinstellungen gilt: Anderswo erhält man deutlich mehr Geld. Kenntnis der Tarife und üblichen Gehälter ist eine Trumpfkarte, die Verhandlungsspielraum schafft. Wer sich nicht auskennt und nicht argumentieren kann, muss mit einem niederigeren Gehalt rechnen.
Rautenberg Media setzt beim Drucken weitgehend umweltfreundliche Materialien und Farben ein, bis der Kunde etwas anderes wünscht. Die Umstellung auf digitale Medien läuft schleppend. Der Weg zur klimaneutralen Produktion ist noch weit.
Da nichts als Konkurrenz gefördert und gefordert wird, kann von Zusammenhalt keine Rede sein. Jede(r) ist ein(e) potenzielle(r) Denunziant(in). Neid, üble Nachrede und Radfahrer-Mentalität vergiften das Verhältnis der Kollegen untereinander.
Alteingesessene Kollegen im Innendienst und in der Druckerei erfahren Wertschätzung. Als älterer Mensch bei Rautenberg Media anzufangen, will jedoch sehr gut überlegt sein.
Vorgesetzte bedienen sich eines Führungsstils, der bereits in Management-Leitfäden der 1990er Jahre als No-go geächtet wurde; weder zeitgemäß noch menschlich oder sozial verantwortlich und somit nicht zielführend. Mit der verbalen Klatsche, "dann ist dieser Job / Rautenberg Media wohl nicht das Richtige für Sie", wird ein Klima der Angst geschaffen.
Überlastung und Vorwürfe kennzeichnen die Arbeitswelt bei Rautenberg Media. Die Arbeitsbedingungen sind bei Neuverträgen um Vieles schlechter als bei Altverträgen. Die Ungleichheit führt zu Unzufriedenheit und Neid und ist der Nährboden für üble Nachrede, Mobbing und Denunziantentum.
Hierarchische Kommunikation von oben nach unten. Gespräche auf Augenhöhe gibt es in anderen Unternehmen. Bei Rautenberg Media läuft Kommunikation nur in eine Richtung. Mitarbeiter erhalten Anordnungen, die sie zu befolgen haben, und müssen sich auf Befehl zum Rapport melden. Selbst dann erhalten sie aus der Führungsetage noch nicht einmal so viel Info, wie sie erfragen und benötigen, um ihren Job gut zu machen. Stattdessen gibt es eine tief im Unternehmen verwurzelte Mobbing-Kultur.
Das Frauenbild ist offen klischeehaft verstaubt. Ungleiche Bezahlung. Undurchsichtige, ungleiche Aufstiegs-Chancen: Männer machen Karriere, Frauen kaum. Müttern in Teilzwird suggeriert, dass sie nicht genug und nicht gut arbeiten.
Die interessantesten Aufgaben ziehen Vorgesetzte an sich oder verteilen sie an verdiente Mitarbeiter und Stiefellecker.
Das familiäre Arbeitsklima, das vielfältige Produktangebot und die gegebene Work-Life-Balance
Die teils mangelnde interne Kommunikation
Mehr intere Veranstaltungen für Mitarbeiter und externe Schulungen für Verkäufer anbieten
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), Mütter werden nach dem Mutterschaftsurlaub herzlich aufgenommen, Urlaubsanmeldung klappt reibungslos, Work-Life-Balance absolut gegeben!
Die Geschäftsführung legt großen Wert drauf, besonders bei dem Papier
Interne Schulungen werden angeboten, Externe bisher leider nicht
Auch ältere Arbeitnehmer werden gerne genommen und gut eingearbeitet, langjährige Mitarbeiter werden geschätzt und bei Jubiläen geehrt
Flache Hierarchie, respektvoller Umgang, familiäres Miteinander
Großzügige Büroräume, Für Wasser durch Wasserspender und frisches Obst ist gesorgt, Technik größtenteils auf neustem Stand, kann aber noch verbessert werden
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen kann verbessert werden.
Abwechslungsreich