Gut am Arbeitgeber finde ich
-Flexible Gleitzeitregelung, spontane Planung des Urlaubs möglich
-Sehr gute Ausbilder, welche einen in allen Situationen unterstützen
-Motivierte Kollegen, welche sich trotz Stress die Zeit nehmen einem zu helfen
-Es wird einem viel Verantwortung übertragen und man bekommt interessante Aufgaben
-Man hat auch zu Kollegen aus anderen Abteilungen ein gutes Verhältnis
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Die Geschäftsleitung geht zu wenig auf die Probleme der Abteilungsleiter ein
-Wenn man kein Frühaufsteher ist bekommt man keinen Parkplatz
-Es wird an den falschen Ecken gespart
-Es wird erst gehandelt wenn was passiert
-Probleme werden kleingeredet anstatt sich darum zu kümmern
-Professionalität und Struktur lässt in vielen Abläufen zu wünschen übrig
Verbesserungsvorschläge
-Klare Prozesse einführen, weil sonst Aufträge in gewissen Abteilungen lange liegen bleiben
-Neue EDV Systeme einführen, einige Programme stammen noch aus den 90ern
-Mehr auf die Wünsche der Mitarbeitern hören anstatt ihnen das Gefühl zu geben leicht ersetzbar zu sein
-Eine zuverlässige Heizung einbauen die nicht nur im Sommer funktioniert
-Einen Parkplatz bauen, auf dem alle Mitarbeiter parken können
-Sich beim Lohnniveau und der Arbeitszeit an anderen Firmen der Branche orientieren
-Mehr Mitarbeiter einstellen wenn es zu viel Arbeit gibt
Arbeitsatmosphäre
Ist gut, wenn nicht gerade die Heizung oder das Internet ausfällt.
Karrierechancen
Wenn man lang genug dabei ist schafft man es vielleicht zum Abteilungsleiter, mehr ist aber definitiv nicht drin. Was wie Teamleiter gibt es nicht und auch die Abteilungsleiter Stellen sind sehr begrenzt.
Arbeitszeiten
40h Woche mit Gleitzeit, aber die Zeiten wo man arbeiten darf sind leider eingeschränkt
Ausbildungsvergütung
Etwa zwei Drittel der Vergütung aus dem IGM-Tarifvertrag, bei den Festangestellten sieht es ähnlich aus.
Die Ausbilder
Die Ausbilder im kaufmännischen und im technischen Bereich sind sehr engagiert und kümmern sich um die Auszubildenden. Sie opfern sogar ihre private Zeit, um Dokumentationen zu korrigieren. Vor der Gesellenprüfung darf man ein paar Wochen ununterbrochen im Betrieb lernen, was kein Standard ist
Spaßfaktor
Sehr nette Kollegen, guter Zusammenhalt. Alle werden integriert, man fühlt sich nach zwei Wochen als wäre man schon ewig da, keine Gruppenbildung oder ähnliches.
Aufgaben/Tätigkeiten
Großteils interessante Aufgaben, man lernt jeden Bereich im Produktentstehungsprozess kennen. Eigenverantwortliches Handeln, man hat viele Freiheiten und kann eigene Ansätze zur Lösung eines Problems verwirklichen. Es wird aber auch immer 120% Leistung gefordert.
Variation
Aufgaben aus den verschiedenen Bereichen, wobei manche Aufgaben deutlich länger als andere benötigen. Problemstellungen sind aber immer ähnlich.
Respekt
Auf den unteren Ebenen bis zu den Abteilungsleitern vorhanden, bei allem was drüber ist muss man spuren oder man kann seine Koffer packen.