14 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Standort war gut, Kollegialer Zusammenhalt
Teilweise herablassendes Verhalten von Managern, man hatte quasi immer das Messer im Rücken.
Was soll man dem weltweitem TOP 1 Unternehmen denn vorschlagen???
Mit den meisten Kollegen ist man super klar gekommen. Innerhalb des Teams war stehts ein guter Zusammenhalt gegeben.
Leider musste man viele Aufgaben übernehmen, die eigentlich andere Positionen erforderlich machen, was dann als selbst verständlich angesehen wurde. Am Ende hat man quasi 3 Jobs gemacht und wurde nur für einen bezahlt.
Kann ich nichts zu sagen. Es wird sich auf den großen Namen des Mutterkonzerns berufen und daraus ausgeruht. Außerhalb der Firmenwände kennt wahrscheinlich niemand diese Firma.
Die Flex-Time hat einem immer viel Flexibilität gegeben. Wenn Projekte nicht kurz vor dem Abschluss standen, war die WLB immer recht gut.
Weiterbildung = 0
Karriere = 0
Ausbildung und jahrelange Leistungen zählen nicht, man muss mindestens B.Sc. sein, dann bekommt man auch den Master bezahlt.
Fernstudium wird nicht unterstützt, Fortbildungen um auf dem Stand der Technik zu bleiben finden auch nicht statt (nicht mal intern!)
Man wird klein gehalten, VWL muss komplett selbst bezahlt werden. Es wurde für jeden Mitarbeiter ein Rentenvertrag abgeschlossen, aus dem man nicht mehr raus kommt und der einem nichts bringt.
Es gibt keinerlei Benefits (außer man ist ein Manager und schiebt sich das gegenseitig zu).
Man hat versucht mit Zeitschaltuhren die Kaffeemaschinen erst ab 7:00 Uhr einzuschalten, mehr wurde aber auch nicht getan.
Wie überall muss man bei dem ein oder anderen aufpassen, generell gesagt, war der Zusammenhalt untereinander immer sehr gut.
Da habe ich nicht dazu gehört, aber was ich erlebt habe, war der Umgang mit älteren Kollegen sehr fair.
Das war wirklich nicht so gut. Gerade bei den P&D Gesprächen wurde von oben herab jeder extra klein gehalten und schlecht bewertet, was auch durch eine Interne Quote eingehalten werden sollte.
Lob wurde in Form von Mehrarbeit und neuen zusätzlichen Aufgaben belohnt.
Die Arbeitsbedingungen waren eigentlich gut. Man hatte großzügige Tische, Kaffee- und Wasser Flatrate. Mikrowelle und Kühlschrank waren vorhanden.
Die IT Ausstattung war okay, nicht übermäßig, aber wenn jemand einen Mac haben will, bekommt er ihn (meistens).
Außerhalb des Teams musste man sich auf den "Flurfunk" verlassen. Leider immer sehr verzögerte Kommunikation zu den Personen, die die Arbeit erledigen müssen, was immer Druck und Stress aufgebaut hat.
Ich hatte immer den Eindruck, dass Gleichberechtigung durchaus gegeben war. Es gab viele Frauen auf Managerpositionen.
Wenn man die "Eierlegendewollmilchsau" sein will und 3-4 Jobs für ein kleines Gehalt machen möchte, ist man hier richtig. Uralte Technologien wurden als "Innovationen" beurteilt.
Gehalt auf vielen Positionen überdurchschnittlich.
Nasenfaktorentscheidungen
Offener und transperenter den MA ins Unternehmensgeschehen einbinden. Erfolge und Misserfolge gleichermaßen (mit-)teilen, schließlich gewinnt und verliert als Unternehmen.
In den einzelnen Teams meist gut, aber übergreifend oft schwierig.
Mutterkonzern überschattet durch ihre Rüstungsaktivitäten das Unternehmen.
Hier besteht Potential! Hat man Glück, bekommt man inoffiziell Freiheiten (z.B. von zu Hause arbeiten, Arbeitszeiten).
Wer sich nicht selbst kümmert bleibt auf der Strecke! Eine vom Unternehmen geförderte Entwicklung der Mitarbeiter auch im Zuge des demographischen Wandels ist nicht erkennbar.
Keine VL, dafür Zuschuss zu Parkplatz oder den Öffentlichen.
Ist testweise verhältnismäßig stark ausgeprägt.
Hier besteht erheblicher Nachholbedarf, vorhandene Tools werden entweder nicht oder falsch eingesetzt, Mitarbeitergespräche werden oft nur durchgeführt, wenn die PA auf die entspreche mit Przessen verbundenen Deadlines hinweist.
Regelmäßige Informationen zum Status Quo sucht man vergebens. Der Flurfunk ist die zuverlässigste Quelle für Aktuelles!
Kommt auf die Abteilung an, können aber durch ihre Vielfalt sehr interessant sein.
Bahnhof Nähe
Alles was oben steht
Kultur und Philosophie sowie Anstand. Kleiner Knigge für alle
Mitarbeiter wollen keine Weihnachtsfeier oder Sommerfest. Fällt also aus.
Hire and Fire
Arbeite bis Du umfällst
Keine
Zu wenig. Keine Benefits
Gibt es nicht
Never trust anybody.
Generall abwertend
Unfair. Nur Profit wichtig
Altes Gebäude
Es findet kaum welche statt und wenn hinter dem Rücken der Betroffenen
Anti Frauen Kultur
Nein!
Lage am Bahnhof
Sehr wechselhaft und wenig stabile Führung. Keine Aufstiegschancen.
Mehr Weiterbildung auch für Mitarbeiter, bessere Kommunikation und nicht immer 50 Leute in cc um abgesichert zu sein, sondern auch mal Dinge entscheiden und tun.
Jeder brodelt vor sich hin. Kein Teamspirit, kein gegenseitiges Vertrauen.
Nicht einheitlich - es fehlt Kultur, Auftritt...
Es wird Garnichts gemacht - Sommerfest abgesagt, weil keine Mitarbeiter kommen, Weihnachtsfeier verschoben. 12 Stunden Tage und mehr.
Keine.
Sozialleistungen gibt es keine.
Nicht vorhanden.
Einzelkämpfer - am Ende zählt nur der Kunde.
Hauptsache man funktioniert.
Vorgesetzter ist nicht da oder fühlt sich nicht verantwortlich. Kann leider auch nichts erreichen.
Keine Klimaanlage, schreckliche Hitze, angemietete mittelmäßige Gebäude.
Tausend Meetings ohne Sinn, weil keiner zuhört oder mit einem Ziel ins Meeting geht.
Nicht besonders frauenfreundlich.
Reaktives Abarbeiten von Liegen Gebliebenen und schief gelaufenem.
Es war immer ein Hin und her. Es kommt immer auf die Abteilung und dem Vorgesetzten an.
Firma kennt die Öffentlichkeit eher als Rüstungsindustrie...
Wie ich aktuell sehe geht es viel besser... Es wird immer beworben aber es gibt nicht wirklich klare Regeln zu Überstunden. Zeit für die Familie gibt es au h wenn man von manchem komisch angeschaut wird wenn man mal früher ging
Man muss für eine Fortbildung kämpfen.. In manchen Jahren geht's gut in anderen nicht
Tja mehr Arbeit für das gleiche geld... Wenn man beim Einstieg gut verhandeln kann wird es passen... Ein nennenswerten Anstieg gab es nie. Inflationsauagleich... Firmen Rente und fahrkartenzusxhuss oder park karte... Das absolute minimum hält.
Nicht vorhanden gewesen zu meiner Zeit
Diese war stehts top..auch wenn es wo überall immer mal wieder Wettbewerb gab..
Keine Aussage
Büros sind gut, auch wenn es im Sommer unerträglich heiß war
Zwischen den Kollegen war es immer gut jedoch die spärliche Anzahl an Emails und Meetings mit der Geschäftsführung ließen stark zu wünschen übrig
Internationale Ausrichtung, gute Mischung aus Jung und alt
Es hat immer Spaß gemacht jedoch etwas mehr Abwechslung wäre wünschenswert gewesen.
Interessante und innovative Dienstleistungen!
Mehr Sozialleistungen anbieten
Unbedingt mehr MarketingIEmployer Branding
Alle inkl. Geschäftsführer duzen sich. Die Kollegen sind herzlich, offen und hilfsbereit!
Raytheon Professional hat einen schwachen Markenauftritt! Hier muss mehr getan werden.
Gehalt ist absolut in Ordnung. Es gibt im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr wenig Sozialleitstungen. Hier sollte man unbedingt mehr für die Mitarbeiter tun.
Tolles Team. HR und BR kümmern sich!
Meine Chefin ist super! Sehr wertschätzender Umgang.
Hohe diversität!
Its actually a small/middle-size company within the Raytheon Group which can operate quite flexible. -- Mgmt. has a transparent leadership style,
- Workload is interesting and challenging,
- Nice colleagues
- Very good work&life balance (although there is no regular home-office option)
Its mother company makes it, which is siutated in the defense industry, puts processes and restrictions on Raytheon Professional Services GmbH which are overengeneered and often tiresome.
- Home office and/or mobile office option should be put in place.
- Reduce processes dictated by the US mother.
Its fine. People are 90% relaxed.
Defense companies will never have a great image. Nevertheless, RPS has almost nothing in common with its mother and deserves a much better image.
Mgmt. regularly encourages people to leave early and implemented Health Trainings etc. Very good.
Considering its a small/middle-size company the carrier perpective is good.
accurate
There is hardly any social engagement outside of the company.
The image and self-confidence is relatively low - it deserves better.
Very nice colleagues. No bullying, no whining.
Many colleagues are beyond 45. There is a lot of experience in this company, very good.
Ethically and morally very correct.
Sometimes I miss a clear communication of targets.
Its ok. Typical US style - minimum 3 people in one office.
mostly oral communication. Many meetings.
I never experienced sth. bad or inproper.
Everyday a new challenge.
das er besonders gut geeignet ist für Azubis - wer entsprechend motiviert hier arbeitet bekommt eine super Ausbildung. Pro Jahr warden nur 1-2 Azubis eingestellt um eine Übernahme nach der Asubildung (bei guten Leistungen) auch zu gewährleisten.
Dass es keinen Pausenraum gibt, man muss das Büro verlassen um sich etwas zu Essen zu besorgen und ist dann auch genötigt entweder draußen zu Essen oder den eigenen Arbeitsplatz "einzukrümmeln".
Pausenraum, Kernzeit minimieren (evt. 10-14 statt 9-15Uhr)
Ich finde hier, die Firma wird oft deutlich schlechter bewertet als sie tatsächlich ist.
Generell ist die Balance gut, für Führungskräfte sieht es manchmal anders aus.
Der Arbeitgeber ist interessiert daran die Angestellten zu fördern, auch warden eigene Trainings angeboten (z.B. Health & Wellbeing Training für den Umgang mit Stress)
Durchschnittlich, gute Einstiegsgehälter, oft dann aber keine nennenswerte Steigerung
Wenn eins immer besonders gut klappt, dann ist es die Unterstützung und der Zusammenhalt von Kollegen!
Es gilt Gleitzeit und die Möglichkeit ab und zu von zu Hause aus zu Arbeiten
flache Hirachie,
keine Weiterbildung, fest eingefahrene Struckturen, Leistungsdruck trotz Reise,
Einarbeitung ohne Planung, unter den Leuten Gruppenbildung, keine Teamfähigkeit
zu Viele und zu Speziell
Kein kollegialer Zusammenhalt, zwei Klassen-Gesellschaft, kaum Aktion nur Reaktion
Die echten Bewertungen lesen und verarbeiten anstatt positive Bewertungen als Ausgleich zu verfassen
Macht Freude wenn man in einem kleinen Kreis in einem kompetenten Team (und gute Leute gibt es viele hier) arbeitet und nicht zu viel Managementattention bekommt.
Grauenhaft, wenn alles micro-gesteuert und kontrolliert wird und man Angst haben muss seine Meinung zu sagen oder Fakten zu nennen, die nicht in die Politik passen.
Hier arbeiten einige sehr nette und kompetente Menschen. Aus all denen in den Einzelbewertungen genannten Gründen, würde ich das Unternehmen als Arbeitgeber nicht weiter empfehlen.
Dass es zeitweise viel zu tun gibt und die Wochenarbeitszeit dann auch weit über 40 Stunden geht, ist an sich ja kein Problem, allerdings ist es ärgerlich, dass es Streit über Ausgleich von Überstunden & unangemessen und ungerecht verteilte Arbeitslast gibt
Weiterbildung ist leider kein Standard. Wenn investiert wird, dann werden die Personen oft nach persönlichem Vorlieben des jeweiligen Vorgesetzten ausgewählt. Gefördert wird, wer nicht aufmuckt und brav ja sagt. Gerne bilden sich Vorgesetzte auch selbst weiter anstatt das Budget sinnvoll auf die Mitarbeiter zu verteilen.
Das Gehalt ist okay und es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
..und natürlich die vielgelobte super S-Bahn-Anbindung...und wenn eine Dusche für Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen und genügend Parkplätze in einer Tiefgarage als Benefits gelten, dann gibt es hier diese Benefits auch.
Nicht, dass ich wüßte
war mal toll; aber durch die angespannte Atmosphäre und die allgemeine Demotivation wird der Zusammenhalt leider immer weniger
...hier sind viele Vorgesetzte tatsächlich vor-gesetzte: man hat sie aus irgendwelchen nicht-fachbezogenen Gründen dort hingesetzt...und da sitzen sie, haben keine Ahnung was sie tun, treffen keine Entscheidungen und sagen zu allem Ja was von oben kommt, unabhängig davon ob es Sinn macht oder nicht. Einige sind so sehr damit beschäftigt, engagiert und kompetent zu wirken und dafür zu sorgen, dass der Personalentscheider sie mag, dass Ihnen leider keine Zeit mehr zum Denken und Arbeiten bleibt. Sie delegiere Ihre Arbeit (nicht aber den Applaus), und demotivieren Ihre Mitarbeiter durch unangebrachten Druck und unstrukturierte und mangelnde Information.
Die Räume sind okay - wenn nur alles so okay wäre.
Es gibt im Kalender regelmäßige teammeetings in denen, wenn sie denn stattfinden, gefilterte Informationen weiter gegeben werden. Gerne werden diese Meetings auch als Forum für ausgiebiges Eigenlob des Teamleads genutzt. Leider werden keine echten Probleme an-oder ausgesprochen und natürlich auch keine Lösungen erarbeitet.
Das ist wirklich ein großes Plus: Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Nationalität etc. haben keinen Einfluss auf die Karrierechancen. Die Ungleichberechtigung findet eher auf persönlicher Ebene statt.
Es gibt wirklich sehr interessante, spannende und herausfordernde Aufgaben...aber leider muss man soviel Kraft auf Absicherungsemails, Verteidigungspowerpoints, Rechtfertigungsmeetings und, und und verschwenden, dass die Arbeitsbelastung letztendlich sehr hoch ist. Leider werden die Aufgaben sehr oft nicht nach Kompetenz verteilt, sondern aus politischen Grpnden. Schade eigentlich: es könnte so viel Spaß machen.
So verdient kununu Geld.