48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Marke und die Produkte selbst
Man muss sich an komplett unsinnige und unrealistische, sehr altmodische Regeln halten die in der heutigen Zeit verächtlich sind
Einfach alles
erstickend
schon ziemlich hoch
entweder ist dein leben razer oder bleib einfach weg
gibts nich
gehalt beim einstieg gut, aber danach keine besserung
wird lauter beworben als es is
kommt auf team an
werden bevorzugt
grenzt an misshandlung
alte arbeitsmaterialien
kommt auf manager an
is nich so
sehr coole aufgaben
Das Image und die Motivation, die junge Kolleginnen und Kollegen haben, die zur Firma kommen
Der Mensch ist hier das Austauschbare. Expertise und Wissen, interessiert nicht, da eh alles aus Asien vorgegeben wird. Entweder man spurt, oder man kann gehen. Die Fluktuation bei Razer ist super hoch. Die meisten jungen Leute gehen nach 3 Jahren.
Hier wird sich nie etwas ändern, so lange alles aus Asien vorbestimmt wird.
I joined during Covid Times. Even it was hard period & I was at the office 3 times every two weeks, the vibes were good!
Pretty good - option to do home-office. After Covid was again a bit restricted to do home-office.
Good communicative colleagues
Good- I learned a lot.
Full communication in English & in the office in German (Generally) - but openminded to speak English
Not on point yet. More male coworkers than women. Industry challenges I guess.
- Image
- Ausstattung mit Produkten
- Kollegenzusammenhalt
- HVV-Karte, Mittagessen
- Man darf den Laptop zum privaten Gamen nutzen
- Quasi keine Team-Events oder Teambuilding
- Gehalt unterhalb des Branchendurchschnitts
- Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, z.B. bei Jubiläen
- Micromanagement von Seiten HQ, damit auch wenig Freiheit eigene Ideen und Kampagnen zu verwirklichen
- Die Firma ruht sich komplett auf dem guten Image aus. Es wird erwartet, dass alle 200% geben, manche sogar 2-3 Jobs gleichzeitig machen - aber ohne entsprechende Kompensation.
- Die Mitarbeiter:innen nicht als Ressource betrachten, sondern als eigenständige Personen die gefördert und gewertschätzt werden sollten.
- Team-Events und Teambuilding! Das ist so wichtig, wie kann man das immer noch nicht verstanden haben.
- Mehr Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit vom HQ
Wie die Kündigungswelle gelaufen ist, damit will ich gar nicht erst anfangen - aber auch von selbst kündigen die MA gerade reihenweise. Das sollte doch ein deutliches Alarmsignal sein.
Kommt stark aufs direkte Team an, aber allgemein gibt es wenig Lob, alles ist immer dringend dringend ohne Grund und man wird vom HQ in Singapur komplett ge-micromanaged. Läuft etwas schief, werden die Schuldigen natürlich nur in den anderen Standorten gesucht.
Es gibt quasi keine Team-Events oder Team-Building (wir hatten seit 5 Jahren keine Weihnachtsfeier - ja es gab auch Corona, aber man hätte ja auch was anständiges online machen können).
Gutes Image nach außen hin und sieht sicherlich auf gut auf dem Lebenslauf aus, wird aber leider hinter den Kulissen nicht widergespiegelt. Es gibt kaum noch Kolleg:innen, die zufrieden sind - viele beneiden diejenigen, die gegangen sind oder wurden.
Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr, ansonsten flexible Einteilung. Wenn man mal einen Termin hat innerhalb dieser Zeit ist das auch kein Problem.
Home Office: HQ möchte eigentlich, dass alle 5 Tage im Büro sind - EU konnte aber 2 Tage HO "raushandeln." Immerhin.
EDIT: seit Juni 2023 komplette Rückkehr zu 5 Tagen Anwesenheitspflicht (obwohl anders versprochen). Einige MA haben remote work bewilligt bekommen, andere ohne Nennung von sinnvollen Gründen nicht. Auch die meisten neuen MA starten direkt 100% remote - leider komplette Ungleichbehandlung und Respektlosigkeit gegenüber der "älteren" Kollegen.
Überstunden hängen auch hier stark vom Team ab, in höheren Positionen bekommt man leider entsprechend mehr Druck aus dem HQ und dann ist es entsprechend schwieriger, sich dann seine 40 Stunden zu halten. Vor allem jetzt nach der Kündigungswelle wird von den verbliebenen Mitarbeiter:innen erwartet, die Arbeit aufzufangen - natürlich ohne entsprechendes Gehalt oder Titel, obwohl manche Personen eh schon psychisch und körperlich am Ende sind.
Hängt leider stark vom direkten Manager ab
Gehalt unterhalb des Branchendurschnitts. Guter Bonus wenn die Zahlen stimmen. HVV-Karte, Betriebliche Altersvorsorge, Mittagessen.
Es werden viele Sachen angekündigt, dann aber nur Plastikprodukte herausgebracht ihm Rahmen der "Nachhaltigkeitslinie" - das macht wenig Sinn. Hier wird leider spürbar, dass Singapur was das Thema angeht weiter zurück ist als Europa.
Thema Fair Trade ist nicht existent - aber auch schwierig bei den ganzen Lieferketten in dem Bereich.
Tolles junges Team, mit denen man auch privat (von Zocken bis Sportveranstaltungen) viel machen kann. Das wird aber komplett von den Kolleg:innen getragen, vom Unternehmen selbst kommt nichts.
In der letzte Kündigungswelle wurden natürlich genau diejenigen gekündigt, die 10+ Jahre im Unternehmen waren - und das ohne Verabschiedung oder Abschiedsgeschenk. Auch so bekommt man bis auf eine kurze Erwähnung im Meeting keine Wertschätzung für langjährige Firmenzugehörigkeit.
Oft gibt es nur Feedback wenn es schlecht läuft, das hängt aber auch vom direkten Manager ab (man kann Glück oder Pech haben). Absolut desinteressiert wirkende Standortleitung/HR.
Gute Ausstattung mit den eigenen Produkten, EDIT: das war's dann aber auch. Im Oktober 2023 Umzug in ein kleineres, unmodernes und chaotisches Büro (mit immerhin neuer Küche und Kaffeemaschine sowie Gaming-Ecke) welches mehr nach Start-Up als nach "leading lifestyle brand for gamers" aussieht. Sehr laut da alle auf einem Haufen hocken, schlechte Luft und keine Klimaanlage.
Auf jeden Fall schon besser geworden. Bleibt dran bei den regelmäßigen Newslettern und Team Meetings.
Im Umgang miteinander alles fein, beim Gehalt leider nicht
Kommt auf den Bereich an - generell wird man aber leider komplett ge-micromanaged vom HQ in Singapur. Die denken leider, sie wüssten alles besser, und es sind auch deutlich die kulturellen Unterschiede spürbar (z.B. bei Themen wie Nachhaltigkeit oder Diversity). Coole "out of the box" -Ideen (wenn man denn die Zeit dafür hat) werden in der Regel abgelehnt. HQ möchte alles planen, die anderen Standorte am besten nur "executen".
Ich empfand die Atmosphäre als schlecht. Erfahrene Senior Level Mitarbeiter wurden 2020/2021 gekündigt und viele Aufgaben wurden auf die verbliebenen Mitarbeiter verteilt anstatt Positionen neu zu besetzen. Außerdem wurde die lang versprochene „Home-Office-Möglichkeit für alle“ nach Corona verworfen. Das sorgt für Frust im Team. Es gab meiner Meinung nach wenig Ambitionen der HR-Abteilung, die Motivation unter den Mitarbeitern zu steigern.
In der Branche ein gutes Image, intern eine Katastrophe. Man muss sich wundern, dass das Unternehmen läuft.
Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr, ansonsten theoretisch freie Zeiteinteilung. Da viele Calls aufgrund der internationalen Zeitzonen (Singapur, USA, EU) allerdings früh morgens oder spät abends sind, arbeiten viele Mitarbeiter länger. Auch hier stößt sauer auf: Nachdem zu Corona ein großer Schritt in Richtung Home-Office und Flexibilität gemacht wurde, ging Razer in 2023 zwei Schritte massiv zurück und verfolgt nun eine strikte Anwesenheitsphilosophie. Viele sind deswegen auf dem Absprung.
Ich wurde in über sechs Jahren einmal befördert. Vom Unternehmen angebotene Weiterbildungen gab keine.
Mein Gehalt empfand ich als solide, für mich ist Gehalt aber generell zweitrangig. Lieber habe ich Spaß am Job.
Es gab keinen Inflationsausgleich. Boni sind die Seltenheit.
Selbst wenn man seine persönlichen Ziele erfüllt oder überperformant, hängt der Bonus von der jährlichen Unternehmensperformance ab. Das Unternehmensziel ist aber meist so hochgesteckt, dass es kaum erreicht werden kann. Das demotivierte mich, im Folgejahr noch besser zu werden.
Viel greenwashing und Luftfracht. Razer versucht allerdings alles, um sich nach außen als nachhaltiges Unternehmen darzustellen. Ist bei Hardware aber immer nicht ganz leicht.
Die verbliebenen Kollegen – vor allem aus der alten Riege – halten zusammen, hatten in meiner Wahrnehmung aber immer weniger Interesse am Unternehmen. Generell herrscht eine hohe Fluktuation.
In der Pause wird meist mit Mitarbeitern gezockt, was das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt.
Ältere Kollegen gibt's kaum noch. Diese wurden entweder gekündigt oder sind aufgrund besserer Möglichkeiten in andere Unternehmen abgewandert.
Viele Management-Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Das hat sich vor allem bei der Rückkehr ins Büro nach Corona gezeigt: Home Office-Anträge wurden mal genehmigt und mal abgelehnt.
Ich hatte das Gefühl, dass das Management und die HR-Abteilung untereinander mauscheln, um dem HQ in Singapur zu gefallen. Nachdem ich gegenüber dem Management einmal den Mund aufgemacht hatte, wurde ich nicht mal mehr gegrüßt.
Meine direkten Vorgesetzten waren immer fair zu mir. Für gute Leistungen wurde ich vom Vorgesetzten oder von den eigenen Teammitgliedern gelobt, im Management kamen aber die wenigsten meiner Ergebnisse an. Stattdessen gab es von oben Kritik, wenn mal etwas nicht zu 100 % läuft und ich hatte das Gefühl, mich ständig rechtfertigen zu müssen. Statt nachzufragen, wird direkt gemeckert, ohne vorab zu prüfen, ob die Kritik überhaupt begründet ist.
Das neue Büro wirkt wie eine Berliner Start-up Agentur, da es viel zu klein und unordentlich ist. Die HR-Abteilung ist meiner Meinung nach in den 90ern stehen geblieben, sie degradiert sich laut eigener Aussage selbst zur "Serviceabteilung", was den Anschein erweckt, dass HR kein Teil des Teams sein möchte. Was viele frustet: Nachdem die Möglichkeit für permanentes Home-Office versprochen wurde, wurde die Idee im Jahr 2023 unerwartet verworfen. Wenn man Glück hatte, wurde der Home-Office-Antrag genehmigt, andere müssen dagegen 5 Tage die Woche ins Büro.
Kaum vorhanden. Über den Flurfunk bekam ich einiges mit, vor allem wie viel intern schief läuft. Meine Kritik wurde ungern angenommen. Immerhin gibt es ein Jahresgespräch mit dem Vorgesetzten über die eigenen Ergebnisse.
Siehe letzter Teil unter „Arbeitsbedingungen“.
Ich hatte viel Freiraum, über die Jahre meinen eigenen Bereich erfolgreich aufzubauen. Da die meisten Mitarbeiter mittlerweile weg bzw. wenig motiviert sind oder zu viel zu tun haben, hat man wenig Interesse daran, große Projekte im Team anzugehen. Die meisten machen deswegen eher Dienst nach Vorschrift.
Zusammenhalt der Kollegen
HR-Abteilung passt nur bedingt zur Firma
Häufige anonyme Umfragen stellen & Antworten nicht von HR auswerten lassen
Das gemeinsame Interesse „Gaming“ & ein junges Team tragen die Firma
HR-Abteilung ist nicht an Mitarbeitern interessiert. Sind ja nur „immateriellen/Human Ressourcen“.
Einige Führungskräfte sind nicht qualifiziert genug, um Ihrer Stelle richtig auszuüben.
Fehlende Strategie, Bemühung & Kompetenz
Die Produkte und das Team in Hamburg
Den Rest?
EU von Asien/US trennen, bedenken dass Menschen dort arbeiten, keine seelenlosen Maschinen, Feedback umsetzen, weniger falsche Versprechungen und imaginäre Beförderungen (Mehr Arbeit, neue Arbeit, mehr Verantwortung aber nicht mehr Geld - keinen neuen Titel).
Toxische Umgebung die von oben nach unten gelebt wird, Druck ohne Ende, keine Wertschätzung, Fingerpointing etc.
Image wird von den coolen Produkten stark getragen, dass die Firma aber funktioniert, ist ein Wunder.
"Familie und Freizeit sind nicht so wichtig wie die Arbeit" - das wird hier quasi auch gelebt.
Error: 404 - Weiterbildung nicht vorhanden & Aufstiegsmöglichkeit nur mit völliger Aufopferung der eigenen Seele.
Unterdurchschnittliches Gehalt in der Branche aber immerhin ein Bahnticket!
Immerhin wird der Müll getrennt!
Mit eines der wenigen wirklich angenehmen Sachen, sind die Leute die für den Greenwashing Konzern arbeiten, das Team in Hamburg hat ein paar echt tolle Menschen.
Gibt es so gut wie nicht, wurden fast alle gefeuert.
Sind meist selbst komplett burned out und projizieren dies nach unten.
Pure "Angst" Politik
Kommunikation nach oben wird meist ignoriert.
Druck, Fingerzeigen und noch ein wenig meh Druck - vom Gründer bis unten durch
Calls fast rund im die Uhr, erzwungener "freiwilliger" unbezahlter Urlaub...teilweise echter Sweat Shop und viele Kollegen gehen oder fallen um.
Luftfracht und Greenwashing lassen grüßen
überwiegend nette Leute im Europa Team
Es gibt Gute und weniger Gute
Silos oder Schweigen
Extrem viel miese Aufgaben aber auch ein paar Highlights
Die einzelnen Teams untereinander halten wirklich zusammen und helfen einander.
Der übergreifende Teamspirit als „One Team. One Razer“ fehlt…
Wenn HR das liest: Bitte nehmt euch den Problemen der Arbeitnehmer an und nehmt diese in euren Verantwortungsbereich. Es kann nicht sein, dass wichtige Fragen bzw. Probleme immer an andere verwiesen werden und man mit der Einstellung „geht mich nichts an“ ran geht. ALLES was den Arbeitnehmer betrifft, geht HR etwas an.
Die netten Kollegen machen den Arbeitsalltag erträglich.
Überstunden…
Es wird viel von Transparenz gesprochen aber die fehlt vorne und hinten.
Immer die selben Ansätze und wenig Platz für Neues auch wenn gewollt wird, dass man „Out of the Box“ denkt.
Ich fühle mich sehr ernst genommen von meinen Arbeitskollegen, da die mir bei vielen Aufgaben helfen wenn ich mal nicht weiter weiß. Außerdem gibt es einen weiteren Auszubildenden.
Da ich am Anfang meiner Ausbildung stehe und ich noch nicht über Beförderung etc. nachgedacht habe, kriegt die Kategorie von mir 3 von 5 Sternen.
Da wir Gleitzeit haben, kann ich meine Freizeit gut um meine Arbeitszeit planen weswegen es 5 Sterne gibt.
So etwas wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld bekomme ich nicht, dennoch ist die Ausbildungsvergütung von mir mehr als ausreichend weswegen es 4 von 5 Sternen gibt,
Meine Ausbilderin hat immer ein offenes Ohr für mich. Ich kann auf sie zukommen wenn ich persönliche sowie fachliche Probleme habe und mit ihr darüber reden. Außerdem behandelt mich die Ausbilderin wie jeden anderen meiner Kollegen mit viel Freundlichkeit und Respekt.
Die Ausbildung macht mir sehr viel Spaß und ich bin sehr zufrieden, dass ich bei Razer arbeiten darf. Ich glaube, dass ich für die Mehrheit spreche wen ich sage, dass ich ab und zu keine Lust auf Arbeit habe, aber das ist nur selten der Fall.
Dadurch dass die Ausbildung mir erlaubt einen Einblick in die verschiedenen Abteilungen zu bekommen, bekomme ich diverse Aufgaben, die ich bearbeiten muss. Da unser Unternehmen eine Tech-Company ist, denke ich dass wir eine ziemliche moderne Ausstattung haben.
Dadurch das ich in vielen Abteilungen arbeiten muss, und ich dort verschiedene Aufgaben bekomme finde ich das die Aufgaben sehr abwechslungsreich und lerne dadurch sehr viel.
Da ich mich mit meinen Arbeitskollegen sehr gut verstehe und wir alle miteinander sehr respektvoll umgehen, bekommt die Kategorie 5 Sterne von mir.
So verdient kununu Geld.