81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich den Zusammenhalt im Team, den respektvollen Umgang und die Unterstützung untereinander. Man wird als neuer Mitarbeiter gut aufgenommen und fühlt sich schnell als Teil des Unternehmens.
Außerdem überzeugt mich das Gesamtpaket aus abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Aufgaben, guten Arbeitsbedingungen, fairer Vergütung und attraktiven Zuschlägen. Die RBH bietet aus meiner Sicht sehr gute Voraussetzungen für Mitarbeiter, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen.
Mein Wechsel zur RBH war für mich die richtige Entscheidung und ich bin sehr froh, hier Teil des Teams zu sein.
Da ich noch nicht lange bei der RBH bin, habe ich bisher keine größeren negativen Punkte feststellen können. Natürlich gibt es im Schichtdienst auch herausfordernde Phasen und Tage mit höherer Belastung, aber das gehört für mich zu diesem Beruf dazu.
Wichtig ist, dass der gute Zusammenhalt und die Unterstützung im Team weiterhin erhalten bleiben.
Ich bin noch nicht lange bei der RBH, habe aber bisher einen sehr positiven Eindruck gewonnen. Aus meiner Sicht gibt es keine großen Kritikpunkte.
Sehr kollegiales Miteinander und ein respektvoller Umgang. Man unterstützt sich gegenseitig und wird bei Fragen nicht allein gelassen.
Die RBH ist aus meiner Sicht ein moderner und verlässlicher Arbeitgeber. Ich arbeite gerne hier und würde das Unternehmen weiterempfehlen.
Schichtdienst bleibt Schichtdienst und bringt natürlich Herausforderungen mit sich. Dafür weiß man aber von Anfang an, worauf man sich einlässt, und erhält eine entsprechende Vergütung.
Wer engagiert ist und Verantwortung übernehmen möchte, erhält die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen.
Einer der größten Pluspunkte. Sehr gute Bezahlung, attraktive Zuschläge und ein insgesamt starkes Gesamtpaket an Leistungen.
Als Eisenbahnunternehmen leistet die RBH einen wichtigen Beitrag zum umweltfreundlichen Güterverkehr. Auch der respektvolle Umgang mit den Mitarbeitenden wird aus meiner Sicht gelebt.
Aus meiner Sicht hervorragend. Das Team hält zusammen und unterstützt sich auch in stressigen Situationen.
Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend. Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt und gerne weitergegeben.
Ich habe bisher überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Man wird respektvoll behandelt und erhält Unterstützung, wenn sie benötigt wird.
Moderne Arbeitsplätze und die notwendigen Arbeitsmittel sind vorhanden. Insgesamt eine angenehme Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben und bei Unklarheiten findet man immer einen Ansprechpartner.
Ich habe den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden fair und gleich behandelt werden. Leistung und Qualifikation stehen im Vordergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, verantwortungsvoll und anspruchsvoll. Kein Arbeitstag ist wie der andere, wodurch die Tätigkeit nie eintönig wird. Wer gerne organisiert, Entscheidungen trifft und Verantwortung übernimmt, wird hier viel Freude an der Arbeit haben.
Lässt vieles einfach so laufen.
Haben wir grad keine Zeit für.
Vernünftige Schichtplanung.
Auf die Arbeitszeiten achten
Stress
Könnte besser sein
Was ist das?
Viel Taxi gefahre
Gemeinsam meckern hilft etwas
Egal. Arbeitskraft ist Arbeitskraft.
Sind überlastet.
Chaotisch
Nachmittags weiß keiner mehr was vo. Absprachen am Vormittag
Für die Arbeit zu wenig
Denke ja
Nein
Die Entwicklungsperspektiven
Die Firma sollte den Fokus wieder mehr auf den Personenkreis legen welche das Geld schlussendlich ein fahren
Mitarbeitende sind nicht mehr so wichtig wie vor einigen Jahren
Bei der „Work-Life-Balance“ steht das Work leider mehr und mehr im Vordergrund
Alle sind gleich nur manche sind gleicher
Das Geld
Mehr Geld
Bitte mehr lernfahrten
Viel Theorie aber muss man durch
Besonders positiv sind die 42 Urlaubstage, die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die gute Ausstattung mit Arbeitsmaterial und Technik. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark und trägt wesentlich zur positiven Arbeitsatmosphäre bei. Außerdem bietet das Unternehmen echtes Entwicklungspotenzial – mit einer zukunftsorientierten Ausrichtung, die Chancen für Mitarbeitende schafft.
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Es wäre wünschenswert, das offene Ohr für die Mitarbeitenden noch stärker zu nutzen – vor allem, wenn erfahrene Kollegen konkrete Vorschläge machen. Die Potenziale im eigenen Personal sollten noch gezielter gefördert und eingesetzt werden. Eine spürbare Gehaltsanpassung wäre wichtig, um auch in Zukunft attraktiv zu bleiben. Etwas mehr Risikobereitschaft in Entscheidungen könnte helfen, neue Wege zu gehen und Chancen frühzeitig zu nutzen.
Die Atmosphäre ist von gegenseitigem Vertrauen, Offenheit und einem hohen Maß an Motivation geprägt. Ich erlebe täglich, wie wertschätzend der Umgang unter Kolleg:innen und zwischen den Ebenen ist. Diese positive Stimmung überträgt sich direkt auf die Leistung und das Miteinander im Team.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Eisenbahnbranche. Es gilt als verlässlicher und solider Arbeitgeber, was sich sowohl im Kunden- als auch im Kollegenkreis widerspiegelt.
Mit 42 Tagen Urlaub bietet das Unternehmen eine außergewöhnlich gute Grundlage für Erholung und Ausgleich. Das ist definitiv ein großer Pluspunkt. Gleichzeitig fallen – je nach Bereich und Verantwortung – auch regelmäßig Überstunden an. Diese sind zwar meist absehbar und werden anerkannt, können die Balance aber phasenweise ins Wanken bringen. Insgesamt stimmt das Verhältnis, aber es ist kein Selbstläufer.
Es gibt viele Chancen zur Weiterentwicklung – sowohl fachlich als auch persönlich. Unterschiedlichste Weiterbildungsmöglichkeiten stehen offen, von internen Schulungen bis zu externen Qualifizierungen. Wer sich weiterbilden will, wird dabei unterstützt – in vielen Fällen wird es sogar aktiv eingefordert. Eigeninitiative zahlt sich aus, und Entwicklung wird hier nicht nur erlaubt, sondern gewünscht.
Das Gehalt war früher auf sehr gutem Niveau, liegt heute im Branchenvergleich – besonders innerhalb der Eisenbahnbranche – eher im Mittelfeld. Die Löhne haben sich weiterentwickelt, und hier wäre eine spürbare Anpassung wünschenswert, um weiterhin von fairen Bedingungen sprechen zu können. Positiv hervorzuheben sind nach wie vor 42 Tage Urlaub, ein kleines Urlaubsgeld, vernünftige Zulagen und ein gutes Weihnachtsgeld. Insgesamt stimmt das Paket aktuell noch, aber eine zeitgemäße Einkommensverbesserung wäre ein wichtiges Signal.
Im Bereich Umwelt werden alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten und verantwortungsbewusst umgesetzt. Das Sozialbewusstsein im Unternehmen war früher spürbarer ausgeprägt. In den letzten Jahren hat dieser Aspekt etwas an Bedeutung verloren – dabei sollte der Mensch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Gerade in schwierigen Phasen ist Wertschätzung wichtig. Hier wäre es wünschenswert, wenn der Arbeitgeber sich wieder stärker daran orientiert und seine Mitarbeiter als das betrachtet, was sie sind: das wichtigste Kapital des Unternehmens.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark – und das nicht nur im eigenen Team, sondern auch abteilungsübergreifend. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und hilft einander, wo es nötig ist. Wer nach Hilfe fragt, bekommt sie auch – schnell, direkt und ohne große Umstände. Dieses Miteinander sorgt für ein starkes Teamgefühl und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Der Austausch zwischen den Generationen funktioniert insgesamt gut. Wissen wird über Altersgrenzen hinweg weitergegeben, und unterschiedliche Stärken und Schwächen ergänzen sich oft sinnvoll. Natürlich klappt das nicht immer zu 100 %, aber das Ziel ist klar erkennbar: Schnittmengen nutzen, voneinander lernen und gemeinsam besser werden.
Entscheidungen dürfen getroffen werden – Führung bedeutet hier nicht Kontrolle, sondern Vertrauen. Gleichzeitig ist es gewünscht, den Vorgesetzten mitzunehmen und den gemeinsamen Austausch zu suchen. Sollte mal etwas nicht wie geplant laufen, wird zusammen nach einer Lösung gesucht, anstatt mit dem Finger zu zeigen. Fehler sind erlaubt – als Teil des Weges zum Erfolg. Es gibt viel Freiraum, Eigenverantwortung und die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Ich habe alles, was ich für meine Arbeit brauche. Die Räume sind großzügig und gut ausgestattet, die technische Ausrüstung ist auf sehr gutem Niveau. Was benötigt wird, wird in der Regel schnell bereitgestellt. In einzelnen Punkten gibt es noch Potenzial zur Verbesserung, aber insgesamt bewegen sich die Arbeitsbedingungen auf hohem Niveau.
Offen, ehrlich und direkt – genau so, wie man es aus dem Ruhrgebiet kennt. Hier wird Klartext gesprochen, ohne Umschweife. Was gesagt wird, gilt auch. Es wird nicht nur geredet, sondern gehandelt. Diese klare Art schafft Vertrauen und bringt Dinge wirklich voran – sowohl im Tagesgeschäft als auch auf strategischer Ebene.
Ich fühle mich weder benachteiligt noch bevorzugt. Leistung, Engagement und Verhalten zählen – unabhängig von Position, Alter oder Hintergrund. Die Atmosphäre ist fair und respektvoll.
Die Aufgaben sind vielfältig, sinnvoll und machen Spaß – es gibt viel Gestaltungsspielraum und man spürt, dass die eigene Arbeit wirklich etwas bewirkt. Es wird nie langweilig, weil immer neue Themen dazukommen. Gleichzeitig wäre in manchen Bereichen eine stärkere Eingrenzung hilfreich – man kann nicht in allem Experte sein. Eine klarere Aufgabenverteilung würde den Fokus manchmal erleichtern, ohne die Dynamik zu verlieren.
Er nimmt die Probleme der Mitarbeitenden sehr ernst.
Das bei jeder Unregelmäßigkeit ständig Stellungnahmen geschrieben werden müssen, allerdings selten akzeptiert werden.
Unbedingt erforderlich wäre eine Dienstkleisung, nicht PSA die gibt es, sondern Dienstkleidung für alle!
Sehr Familier
Relativ gute Kundenzufriedenheit.
In einigen Bereichen gut, aber gerade im operativen Bereich, verbesserungsfähig!!
Es gibt viele Möglichkeiten
Im guten Mittelfeld in dieser Branche.
Guter Tarifvertrag, einheitliche Regelungen durch Betriebsvereinbarungen. Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen.
Der Zusammenhalt unter Einwanderer ist super.
Insgesamt ganz gut, in Ausnahmen ist deutlich Luft nach oben.
Den Möglichkeiten entsprechend, gut.
Mehr Kommunikation gerade bei neuen Teansporten, wäre wünschenswert.
Viele freie Tage. Akzeptables Gehalt. Freiheiten.
Ich empfinde folgende Punkte:
Kaum Ehrlichkeit. Keine Wertschätzung. Kein Vertrauen in Führungskräfte. Kein Rückhalt. Unsicherheiten.
Nicht nur so tun, sondern auch wirklich Interesse an den Leuten zeigen. Wenigstens 1% Wertschätzung wäre angebracht.
Dauerhafter Stress. Es fühlt sich, als hätte niemand Bock auf seinen Job.
Das Image ist besser, als es wirklich ist.
Was ist das? 50h-Woche nicht selten.
Mögliche Weiterbildungen vorhanden. Keine davon wirklich attraktiv.
Gehälter akzeptabel. Verantwortung 200%.
Keine Anhaltspunkte
Unter Kollegen der gleichen Ebene, vorhanden.
Meiner Meinung nach Absolut keinerlei Wertschätzung. Egal welchen Alters.
..ziehen sich meiner Meinung nach oft aus der Schlinge. Im ersten Moment dein Freund, dann alles andere.
Büroräume passend. Arbeitsmaterial "draußen" wenig zumutbar.
"Steht's bemüht"
Der Beruf des Lokführers ist einer der Besten überhaupt. Es gibt viele verschiedene Aufgaben, die gerne herausfordern.
Das die Mitarbeiter sehr freundlich sind, die Vergütung top und man zusätzlich mit allen Arbeitsmaterialien (IT Arbeitskleidung) bestens ausgestattet wird.
So verdient kununu Geld.