21 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zukunftsorientiert, Wertschätzend,Familiär
gutes Arbeitsklima
Sehr bekanntes Unternehmen
Fleiß zahlt sich aus
Klar kann es mehr sein ;-)
Alle sind Hilfsbereit
Vorbildlich weiter so
ist gut
Jeder wird gleichbehandelt
Man lernt immer etwas dazu
Freundlich, offen und locker
Klappt wunderbar - auch zwischen den alten Hasen und den Neuen
Läuft gut - auch dank der Digitalisierung
Sehr viele Urlaubstage. Extrem viele Urlaubstage. Überüberdurchschnittlich.
Problem: Karriere nur per Bewerbung. Also auch nicht fähiges Personal kann Vorgesetzter werden.
Gutes aber ausbaufähiges Gehaltssystem.
Nasenfaktor ist hier oberstes Gebot. Viele Tratsch- und Klatschtanten.
Man nimmt Rücksicht auf Alter und Gebrechen. Vorbildlich.
Man pflegt das respektvoll Du. Das mag ich.
Arbeit ist Arbeit und hat erledigt zu werden.
Kommunikation ist Alles. Hier wird nicht Alles kommuniziert.
Wird hier groß geschrieben. Toleranz und Akzeptanz ist hier immer tagesaktuell.
Immer das Selbe. Wenn nicht sogar das Gleiche.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Die angesprochenen negativen Punkte sind die aktuelle Meinung die noch viel mit der alten Führung zu tun haben.
Firmenwagen sollten für alle Mitarbeiter möglich sein.
Der ehemalige Führung hat es geschafft, Zusammenhalt und gute Stimmung die über Jahrzehnte gewachsen ist, innerhalb von zwei Jahren nahezu komplett zu zerstören. Mit der neuen Führung wird es aber wieder besser
Auch wenn viele Mitarbeiter meckern, ist der Ruf besser als man glaubt. Viele externe loben die RBH und würden gerne dort arbeiten. Die meisten die meckern kennen nur RBH, was die Sicht einschränkt.
Innerhalb der Büros sehr gut. Auch im Schichtdienst gibt es feste Zeiten und einen monatlichen Dienstplan. Durch Krankenscheine und kurzfristige Termine gibt es auch Veränderungen die sich aber alles in allem in Grenzen halten.
Gutes Gehalt mit Urlaubs und Weihnachtsgeld, dazu eine vernünftige Anzahl an Urlaub/freien Tagen. Dazu vermögenswirksame Leistung, unterstütze Altersvorsorge, Jobrad und Qualitrain. Außerdem gibt es zwei Kaffee- und Wasserautomaten an denen man sich kostenlos versorgen kann.
Sozial wird man nicht alleine gelassen wenn man länger krank ist.
Für umweltfreundlichere Autos wurden unter anderem E-Ladestationen für E-Autos aufgestellt.
Auch dieser wurde gestört, verbessert sich aber wieder stetig.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie die jüngeren.
Bisher gibt es nicht viel über die Vorgesetzten zu meckern. Es wurde quasi alles über der höchsten tariflichen Lohngruppe ausgetauscht. Es sind alle noch kein Jahr da, deswegen muss man abwarten und Tee trinken.
Im Großen und Ganzen ok. Die Rechner in den Büros sind öfters mal langsam. Im Sommer staut sich die Wärme im gesamten Gebäude.
Man wird des Öfteren vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht in die Planungsphase einbezogen und muss diese dann ausbaden. Allerdings auch hier noch viele Altlasten der alten Führung.
Jeder bekommt seine Chance
Im gesamten sind es immer die selben Aufgaben. Egal ob Vorplanung, Personalplanung oder Leitstelle. Jedoch ist das in anderen EVUs genauso.
Man kann sich das Arbeitsleben schwer oder
eben leicht machen. Das liegt am Verhalten eines
jeden Einzelnen. Hauptsächlich sehr
entspannte AAtmosphäre.
39-Stunden-Woche ist oft nach 4 Workdays beendet. 4 zu 3 ist richtig gut. Arbeit am Wochenende nur wenn man will. Frei nach dem Motto: kriegst auch was Extra/mehr. Angestellte haben die Macht über W-L-Balance.
Jährliche Weiterbildungen, Fortbildungen,
Aufstieg und Karriere hängt von jedem selber ab.
Möglichkeiten werden immer Angeboten. Ein
Talent wird erkannt und gefördert.
Gehalt überdurchschnittlich gut, Weihnachtsgeld, Bildungsurlaub, gesamt 42 Urlaubstage möglich, soziale Absicherung, Betriebsrente, VWL uvm.
Umweltschutz wird groß geschrieben.
Sehr sozial eingestellt. Bei Problemen und Nöten gibt es immer eine Lösung - Prinzip: Nehmen und Geben
Ein prima Miteinander. Klar, es gibt Kollegen die aus der Reihe fallen, das ist aber überall so. Dennoch werden Alle gleich behandelt - einige gleicher.
Auf alten Pferden lernt man das Reiten. Von den älteren Profis lernt man nicht nur über das fachliche hinzu.
Vorgesetzte sind das Oberhaupt in der Familie. Und wie es so in einer Familie ist, gibt es mal den komischen Onkel oder den wirren Vetter.
Im Bereich der Eisenbahn gehört die RBH zu den Top 3. Hier wird nur auf extremst hohem Niveau gemotzt.
Kommunikation ist das A und O und könnte stellenweise optimiert werden. Je kürzer die Info umso schlechter wird es.
Jeder hat die selben Chancen. Unabhängig eines bestimmten Attributes.
Vielfältige und interessante Aufgaben. Langeweile kommt selten vor. Eisenbahn ist ein tägliches Abenteuer.
Guter zusammenhalt unter den Mitarbeitern aber auch mit den Vorgesetzten.
Es gibt nur gutes zu berichten.Von den anfängen der Königlichen Zechenbahn bis zur heutigen RBH Logistics
Urlaub musste schon zum Jahresende geplant sein aber man konnte immer mit jemand anderen sein Uraub tauschen.
Weiterbildungen gibt es fast jährlich.
Gehalt kann man nie genug haben aber die Bezahlung war überdurchschnittlich.Sozialleistungen gab es alles erdenkliche .
Dafür hatten wir Umwelt und Sozialbeauftagte.
Der zusammenhalt war hervoragend, jeder hilt jeden.
Die ältern haben die jüngeren geholfen und umgekehrt war es genauso.
Mitarbeiter wurden in Kniffeligen situationen mit einbezogen.
Mitarbeiter durften alleine entscheiden und alle waren per Du.
super und vielfältig.
Zur Kommunikation war alles vorhanden,vom Telefon ( Festnetz) über´s Handy bis zum Tablett und Mobilem Faxgerät.
alle waren gleichgestellt ob Mann oder Frau,das gibt es keine Ausnahmen.
Vertretungen der Vorgesetzten durch Mitarbeiter die dann aber auch alle entscheidungen treffen sollten.
Die vielen Eigengewächse in der Firma kombiniert mit "den alten Hasen" ist eine perfekte Mischung.
Das es momentan keine eigene Ausbildung gibt.
Das Klima unter den Mitarbeitern ist familiär. Selbst durch viele bittere Einschnitte (Zechenschließung / Verlust der Werksverkehre) ist der Zusammenhalt (vom Geschäftsführer bis zum Hausmeister) immer noch groß!
In der jetzigen "Umbauphase" für alle etwas schwierig, aber trotzdem gut.
Der Zusammenhalt ist die größte Stärke des Betriebes. Man hat viel miteinander erreicht, aber auch viel mitgemacht. Neue Familienmitglieder" sind schnell integriert, denn nur gemeinsam kommen wir ans Ziel.
Die "Jungen" lernen von den "Alten" und die "Alten" von den "Jungen".
Alle Vorgesetzten (von der Gf bis in die untersten Führungsränge) sind sehr qualifiziert und kennen den Job von der Pieke auf!
Kommunikation wird im Betrieb "groß" geschrieben.
Ob M/W/D, spielt keine Rolle. Als Team sind wir erfolgreich!
Immer interessant und täglich eine Herausforderung.
Sozialleistungen. Urlaubstage.
Der Vorstand hat keine Kohle mehr, um das Feuer in Schach zu halten. Somit verfeuern sie die Mitarbeiter.
Mehr Wert legen auf den "kleinen "Arbeitnehmer legen. Mehr Leute einstellen für gewisse Tätigkeiten.
Wenn alles läuft, passt es. Sollte etwas mal nicht laufen wird sofort die Rute rausgeholt und der Mitarbeiter wird zur Rechenschaft gezogen. Kaum bis gar kein Verständnis von "oben".
Eher schlecht. Aber es tut sich was.
..welches Leben? Wenn man sich nicht selbst meldet, interessiert es wenig, was der Arbeitnehmer macht oder denkt. Arbeitsaufträge werden ausgeführt. Und ob der Arbeitnehmer auf der Arbeit oder Zuhause schläft, interessiert keinen.
Eher weniger gute Aussichten.
Bruttogehalt ist ein Witz. Nettogehalt ist okay.
Sozialleistungen ist gut.
Theoretisch ja - praktisch nicht relevant.
Zusammenhalt der Kollegen ist okay. Oft kennt man sich nicht im eigenen Berufsfeld aus, was unbrauchbar ist, wenn man Hilfe benötigt.
Ältere Kollegen fliegen genauso raus, wie jüngere. Da nimmt niemand Rücksicht.
Teils teils. Der eine schlecht, der andere ist brauchbar.
Meistens ist man der, der verliert.
Da kann man sich in diesem Milieu nur schlecht beschweren. Man bekommt, was man bekommt.
Infos müssen alle selbst beschafft werden. Steht was an und man fragt nicht nach, steht man wie der Ochs vor'm Berg. Kommunikation sehr schlecht.
Alle sind gleich. Niemand wird benachteiligt. Außer Frauen mit großen Brüsten - die werden natürlich bevorzugt.
Aufgabenverteilung ist okay. Meldet man sich nicht, macht man Wochenlang das gleiche. Ist man damit zufrieden, ist das natürlich okay. Anders eher schwierig.
alles was früher einmal war
siehe oben
Lieber ein Ende mit Schrecken, als dieses unsäglich Schrecken ohne Ende.
Hat sich innerhalb von 2-3 Jahren extrem verschlechtert. Und vorher war auch nicht alles "eitel Sonnenschein". Da wundert man sich nur noch, dass "die' es geschafft haben es noch mal so viel schlechter werden zu lassen. Die, dass sind die "neuen" die von draussen geholt wurden und alles an die Wand fahren.
Wir, die RBH hatten mal ein gutes Image
Vorruhestandsregelungen, so wie es sie früher gab, sind abgeschafft.
Noch gut. Mal sehen wie lange noch
Bedingt wohl durch die allgemeine Unsicherheit, viel schlechter aks vor Jahren noch.
Werden durch "die neuen" Füfrungskräfte als Ballast wahrgenommen: zu alt, zu teuer.
siehe oben
.... werden auch schlechter
Kommunikation ist nur noch über unqualifizierte Äusserungen zu bemerken:
'wenn Sie dass nicht hinkriegen, dann sind sie wohl fehl am Platz, oder was meinen sie denn selber? Da rennt man tagtäglich mit der Faust in der Tasche rum.
Diskreminierung einmal anders rum: Frauen werden oft bevorzugt.
Auch hier war es wirklich einmal anders/besser.
Sozialleistungen:
30 Tage Urlaub/ Jahr
12 zusätzliche Tage frei/ Jahr
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Vermögenswirksame Leistungen
Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge
Beschäftigungssicherung auf Basis eines DB Tarifvertrages
Den schlechter gewordenen Umgang mit den Mitarbeitern
Bei der Schnelligkeit der "Innovationen" sollte nicht vergessen werden, die Mitarbeiter "mitzunehmen". Den ohne motiviertes Personal sieht es schlecht aus in der Zukunft.
Zur Zeit ist da noch "Luft nach oben".
2 Klassen Gesellschaft. Sehr statisch, wenig Dynamik. Eine kleine Gruppe kann Altersteilzeit in Anspruch nehmen (bis Jahrgang 59) darüber hinaus, also über Jahrgang 59 wird das Modell aus Kostengründen nicht mehr angeboten. Schade.
Angemessen.
Lohn/Gehaltszahlungen pünktlich zum Monatsende, meistens schon zum 27./28. eines Monats.
Sehr mässig. Verwaltungsneubau 2007 ohne Photovoltaik, Solarpanels oder ähnliches. Kaffee und andere Getränke aus Einwegplastikbechern.
Fallweise erträglich.
Werden zu einem überwiegenden Teil als "Ballast" empfunden. (Zu teuer wegen langjähriger Betriebszugehörigkeit).
Ich vermute dass das verbesserungswürdige Führungsverhalten zum einen der charakterlichen Prägung der entsprechenden Führungskraft und zum anderen der Gesamtsituation geschuldet.
Wechselschicht, Wochenendeinsatz, Überstunden, nicht klimatisierte Räume die durch eine Überfrachtung mit IT Geräten zusätzlich aufgeheizt werden.
Auch hier geht mehr.
Frauen werden zu einem Großteil bevorzugt behandelt.
Also ist in unserer Firma das männliche Geschlecht benachteiligt.
Fallweise
So verdient kununu Geld.