22 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Dafür reicht dieser Platz hier einfach nicht. Würde den Rahmen sprengen. Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass die Mannschaft draussen auf dem Zahnfleisch läuft - und es weiter geschröpft wird. Einen Freizeitausgleich gibt es nicht. Freiwilligkeit und Flexibilität haben ein Ende gefunden. Abwärtsspirale scheint unaufhaltsam durch falsche und beinahe menschenverachtende Entscheidungen. Der Rückhalt des BR hat man auch nicht mehr als arbeitender Mensch (jeden Tag über seine Kräfte hinaus). Das führt unweigerlich zu Krankmeldungen und Sicherheitsrelevanten Vorkommnissen.
Der Kern ist bei den Arbeitern schon lange bekannt. Da aber nicht zugehört wird, wird sich bei den Entscheidern nichts ändern, da dort der Kern der Probleme nicht erkannt oder temporär ignoriert wird, bis alles den Bach herunterfliesst. Es ist auch unerklärlich, wie ein und die selbe Person in zwei und mehr Unternehmen entscheiden kann und darf. Hat man dazu dann noch den vollen Überblick? Es liegt viel im Argen. Sehr viel. Ich behaupte alle positiven Bewertungen hier sind von eben diesen ortsfesten "Kräften" erstellt. Ein Unternehmen mit mehreren unterschiedlichen Parallelwelten.
Wirklich ein offenes Ohr für die MA haben und nicht direkt alles abschmettern oder monatelang "wir sind dran" propagandieren. Wie von den MA Ziele und Lösungen verlangt werden, sollte der AG ebenfalls schnell Lösungen und Ziele erreichen.
Viele Köche verderben den Brei. Ausbildung ist nicht gleich Können. Versprechen werden nicht eingelöst. Probleme werden nicht gelöst. Aufgaben werden nur unzureichend erledigt. Das drückt die Stimmung.
Schlechter geht es bald nicht mehr. Leider denkt man, man sei die besten.
Mehr Work als Balance
Jeder kann sich auf alles bewerben und wenn sich kein anderer mit besseren Fähigkeiten bewirbt, wird jemand eben genommen und die Stelle besetzt. Die Fähigen bleiben auf der Strecke.
Unnütze Benefits bei anderen Firmen.
Es wird von Greenwashing im höchsten Maße gemunkelt.
An der Front haben sich die Frage Einzelkämpfer zu einem Battailon zusammengefunden.
Indokteination. Hat vor 30 Jahren funktioniert. Jetzt nicht mehr.
Überarbeitet, depressiv, Vorgesitzender der Vorgesetzen scheint unfähig und zudem selber nicht mit Macht umgehen zu können.
Man muss sich um Arbeitsgerät und - ausrüstung fast vor Gericht streiten.
Bla bla bla...
Manche sind gleich, viele sind gleicher
Ostereiersuche und Weihnachtsgeschenke auspacken ist interessanter.
Besonders positiv finde ich den Zusammenhalt im Team, den respektvollen Umgang und die Unterstützung untereinander. Man wird als neuer Mitarbeiter gut aufgenommen und fühlt sich schnell als Teil des Unternehmens.
Außerdem überzeugt mich das Gesamtpaket aus abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Aufgaben, guten Arbeitsbedingungen, fairer Vergütung und attraktiven Zuschlägen. Die RBH bietet aus meiner Sicht sehr gute Voraussetzungen für Mitarbeiter, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen.
Mein Wechsel zur RBH war für mich die richtige Entscheidung und ich bin sehr froh, hier Teil des Teams zu sein.
Da ich noch nicht lange bei der RBH bin, habe ich bisher keine größeren negativen Punkte feststellen können. Natürlich gibt es im Schichtdienst auch herausfordernde Phasen und Tage mit höherer Belastung, aber das gehört für mich zu diesem Beruf dazu.
Wichtig ist, dass der gute Zusammenhalt und die Unterstützung im Team weiterhin erhalten bleiben.
Ich bin noch nicht lange bei der RBH, habe aber bisher einen sehr positiven Eindruck gewonnen. Aus meiner Sicht gibt es keine großen Kritikpunkte.
Sehr kollegiales Miteinander und ein respektvoller Umgang. Man unterstützt sich gegenseitig und wird bei Fragen nicht allein gelassen.
Die RBH ist aus meiner Sicht ein moderner und verlässlicher Arbeitgeber. Ich arbeite gerne hier und würde das Unternehmen weiterempfehlen.
Schichtdienst bleibt Schichtdienst und bringt natürlich Herausforderungen mit sich. Dafür weiß man aber von Anfang an, worauf man sich einlässt, und erhält eine entsprechende Vergütung.
Wer engagiert ist und Verantwortung übernehmen möchte, erhält die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen.
Einer der größten Pluspunkte. Sehr gute Bezahlung, attraktive Zuschläge und ein insgesamt starkes Gesamtpaket an Leistungen.
Als Eisenbahnunternehmen leistet die RBH einen wichtigen Beitrag zum umweltfreundlichen Güterverkehr. Auch der respektvolle Umgang mit den Mitarbeitenden wird aus meiner Sicht gelebt.
Aus meiner Sicht hervorragend. Das Team hält zusammen und unterstützt sich auch in stressigen Situationen.
Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend. Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt und gerne weitergegeben.
Ich habe bisher überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Man wird respektvoll behandelt und erhält Unterstützung, wenn sie benötigt wird.
Moderne Arbeitsplätze und die notwendigen Arbeitsmittel sind vorhanden. Insgesamt eine angenehme Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben und bei Unklarheiten findet man immer einen Ansprechpartner.
Ich habe den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden fair und gleich behandelt werden. Leistung und Qualifikation stehen im Vordergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, verantwortungsvoll und anspruchsvoll. Kein Arbeitstag ist wie der andere, wodurch die Tätigkeit nie eintönig wird. Wer gerne organisiert, Entscheidungen trifft und Verantwortung übernimmt, wird hier viel Freude an der Arbeit haben.
Lässt vieles einfach so laufen.
Haben wir grad keine Zeit für.
Vernünftige Schichtplanung.
Auf die Arbeitszeiten achten
Stress
Könnte besser sein
Was ist das?
Viel Taxi gefahre
Gemeinsam meckern hilft etwas
Egal. Arbeitskraft ist Arbeitskraft.
Sind überlastet.
Chaotisch
Nachmittags weiß keiner mehr was vo. Absprachen am Vormittag
Für die Arbeit zu wenig
Denke ja
Nein
Besonders positiv sind die 42 Urlaubstage, die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die gute Ausstattung mit Arbeitsmaterial und Technik. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark und trägt wesentlich zur positiven Arbeitsatmosphäre bei. Außerdem bietet das Unternehmen echtes Entwicklungspotenzial – mit einer zukunftsorientierten Ausrichtung, die Chancen für Mitarbeitende schafft.
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Es wäre wünschenswert, das offene Ohr für die Mitarbeitenden noch stärker zu nutzen – vor allem, wenn erfahrene Kollegen konkrete Vorschläge machen. Die Potenziale im eigenen Personal sollten noch gezielter gefördert und eingesetzt werden. Eine spürbare Gehaltsanpassung wäre wichtig, um auch in Zukunft attraktiv zu bleiben. Etwas mehr Risikobereitschaft in Entscheidungen könnte helfen, neue Wege zu gehen und Chancen frühzeitig zu nutzen.
Die Atmosphäre ist von gegenseitigem Vertrauen, Offenheit und einem hohen Maß an Motivation geprägt. Ich erlebe täglich, wie wertschätzend der Umgang unter Kolleg:innen und zwischen den Ebenen ist. Diese positive Stimmung überträgt sich direkt auf die Leistung und das Miteinander im Team.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Eisenbahnbranche. Es gilt als verlässlicher und solider Arbeitgeber, was sich sowohl im Kunden- als auch im Kollegenkreis widerspiegelt.
Mit 42 Tagen Urlaub bietet das Unternehmen eine außergewöhnlich gute Grundlage für Erholung und Ausgleich. Das ist definitiv ein großer Pluspunkt. Gleichzeitig fallen – je nach Bereich und Verantwortung – auch regelmäßig Überstunden an. Diese sind zwar meist absehbar und werden anerkannt, können die Balance aber phasenweise ins Wanken bringen. Insgesamt stimmt das Verhältnis, aber es ist kein Selbstläufer.
Es gibt viele Chancen zur Weiterentwicklung – sowohl fachlich als auch persönlich. Unterschiedlichste Weiterbildungsmöglichkeiten stehen offen, von internen Schulungen bis zu externen Qualifizierungen. Wer sich weiterbilden will, wird dabei unterstützt – in vielen Fällen wird es sogar aktiv eingefordert. Eigeninitiative zahlt sich aus, und Entwicklung wird hier nicht nur erlaubt, sondern gewünscht.
Das Gehalt war früher auf sehr gutem Niveau, liegt heute im Branchenvergleich – besonders innerhalb der Eisenbahnbranche – eher im Mittelfeld. Die Löhne haben sich weiterentwickelt, und hier wäre eine spürbare Anpassung wünschenswert, um weiterhin von fairen Bedingungen sprechen zu können. Positiv hervorzuheben sind nach wie vor 42 Tage Urlaub, ein kleines Urlaubsgeld, vernünftige Zulagen und ein gutes Weihnachtsgeld. Insgesamt stimmt das Paket aktuell noch, aber eine zeitgemäße Einkommensverbesserung wäre ein wichtiges Signal.
Im Bereich Umwelt werden alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten und verantwortungsbewusst umgesetzt. Das Sozialbewusstsein im Unternehmen war früher spürbarer ausgeprägt. In den letzten Jahren hat dieser Aspekt etwas an Bedeutung verloren – dabei sollte der Mensch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Gerade in schwierigen Phasen ist Wertschätzung wichtig. Hier wäre es wünschenswert, wenn der Arbeitgeber sich wieder stärker daran orientiert und seine Mitarbeiter als das betrachtet, was sie sind: das wichtigste Kapital des Unternehmens.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark – und das nicht nur im eigenen Team, sondern auch abteilungsübergreifend. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und hilft einander, wo es nötig ist. Wer nach Hilfe fragt, bekommt sie auch – schnell, direkt und ohne große Umstände. Dieses Miteinander sorgt für ein starkes Teamgefühl und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Der Austausch zwischen den Generationen funktioniert insgesamt gut. Wissen wird über Altersgrenzen hinweg weitergegeben, und unterschiedliche Stärken und Schwächen ergänzen sich oft sinnvoll. Natürlich klappt das nicht immer zu 100 %, aber das Ziel ist klar erkennbar: Schnittmengen nutzen, voneinander lernen und gemeinsam besser werden.
Entscheidungen dürfen getroffen werden – Führung bedeutet hier nicht Kontrolle, sondern Vertrauen. Gleichzeitig ist es gewünscht, den Vorgesetzten mitzunehmen und den gemeinsamen Austausch zu suchen. Sollte mal etwas nicht wie geplant laufen, wird zusammen nach einer Lösung gesucht, anstatt mit dem Finger zu zeigen. Fehler sind erlaubt – als Teil des Weges zum Erfolg. Es gibt viel Freiraum, Eigenverantwortung und die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Ich habe alles, was ich für meine Arbeit brauche. Die Räume sind großzügig und gut ausgestattet, die technische Ausrüstung ist auf sehr gutem Niveau. Was benötigt wird, wird in der Regel schnell bereitgestellt. In einzelnen Punkten gibt es noch Potenzial zur Verbesserung, aber insgesamt bewegen sich die Arbeitsbedingungen auf hohem Niveau.
Offen, ehrlich und direkt – genau so, wie man es aus dem Ruhrgebiet kennt. Hier wird Klartext gesprochen, ohne Umschweife. Was gesagt wird, gilt auch. Es wird nicht nur geredet, sondern gehandelt. Diese klare Art schafft Vertrauen und bringt Dinge wirklich voran – sowohl im Tagesgeschäft als auch auf strategischer Ebene.
Ich fühle mich weder benachteiligt noch bevorzugt. Leistung, Engagement und Verhalten zählen – unabhängig von Position, Alter oder Hintergrund. Die Atmosphäre ist fair und respektvoll.
Die Aufgaben sind vielfältig, sinnvoll und machen Spaß – es gibt viel Gestaltungsspielraum und man spürt, dass die eigene Arbeit wirklich etwas bewirkt. Es wird nie langweilig, weil immer neue Themen dazukommen. Gleichzeitig wäre in manchen Bereichen eine stärkere Eingrenzung hilfreich – man kann nicht in allem Experte sein. Eine klarere Aufgabenverteilung würde den Fokus manchmal erleichtern, ohne die Dynamik zu verlieren.
Er nimmt die Probleme der Mitarbeitenden sehr ernst.
Das bei jeder Unregelmäßigkeit ständig Stellungnahmen geschrieben werden müssen, allerdings selten akzeptiert werden.
Unbedingt erforderlich wäre eine Dienstkleisung, nicht PSA die gibt es, sondern Dienstkleidung für alle!
Sehr Familier
Relativ gute Kundenzufriedenheit.
In einigen Bereichen gut, aber gerade im operativen Bereich, verbesserungsfähig!!
Es gibt viele Möglichkeiten
Im guten Mittelfeld in dieser Branche.
Guter Tarifvertrag, einheitliche Regelungen durch Betriebsvereinbarungen. Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen.
Der Zusammenhalt unter Einwanderer ist super.
Insgesamt ganz gut, in Ausnahmen ist deutlich Luft nach oben.
Den Möglichkeiten entsprechend, gut.
Mehr Kommunikation gerade bei neuen Teansporten, wäre wünschenswert.
Viele freie Tage. Akzeptables Gehalt. Freiheiten.
Ich empfinde folgende Punkte:
Kaum Ehrlichkeit. Keine Wertschätzung. Kein Vertrauen in Führungskräfte. Kein Rückhalt. Unsicherheiten.
Nicht nur so tun, sondern auch wirklich Interesse an den Leuten zeigen. Wenigstens 1% Wertschätzung wäre angebracht.
Dauerhafter Stress. Es fühlt sich, als hätte niemand Bock auf seinen Job.
Das Image ist besser, als es wirklich ist.
Was ist das? 50h-Woche nicht selten.
Mögliche Weiterbildungen vorhanden. Keine davon wirklich attraktiv.
Gehälter akzeptabel. Verantwortung 200%.
Keine Anhaltspunkte
Unter Kollegen der gleichen Ebene, vorhanden.
Meiner Meinung nach Absolut keinerlei Wertschätzung. Egal welchen Alters.
..ziehen sich meiner Meinung nach oft aus der Schlinge. Im ersten Moment dein Freund, dann alles andere.
Büroräume passend. Arbeitsmaterial "draußen" wenig zumutbar.
"Steht's bemüht"
Der Beruf des Lokführers ist einer der Besten überhaupt. Es gibt viele verschiedene Aufgaben, die gerne herausfordern.
Er lebt die Sozialpartnerschaft, Mitbestimmung ist ihm wichtig!
Achtet auf Gesetze, Tarifvertrag und Regelwerke.
Es wird neue Technik eingeführt ohne die Mitarbeiter*innen mitzunehmen bzw. sie nach Ideen zu fragen. Beispiel RailCube oder Travel-Forms.
Viel mehr auf die Belegschaft hören, bessere gesundheitsfördernde Maßnahmen, gerade bei den Lokführern und Wagenmeister. Neue IT Systeme nicht nur nach dem Preis kaufen sondern passender für die RBH, nicht bei der RBH erforschen lassen, das macht unzufrieden und ist demotivierend.
Kollegial
Nicht in jedem Beruf möglich.
Die Sozialleistungen sind ausbaufähig
Sehr freundschaftlich, vor allem unter den Älteren.
Viel Wettbewerb, deshalb kann ein Unternehmen bei diesem Thema nicht gut genug sein.
Könnte besser sein.
Das Arbeitsklima
Nichts
Angenehm
Super Kundenbewertung
Gut
Alles ist möglich
Top
Gut
Geht nicht besser
Stehen immer mit Rat und Tat zur Seite
Gut geworden
Besser als in der Branche üblich
Gut
Kein Problem
Für jeden ok
Die Führungsstrukturen, den Umgang untereinander (größtenteils)
6 Stunden Schichten, Entscheidungen zum Nachteil der eigenen Tf's
Dem eigenen Personal mehr entgegenkommen, nicht nur zum Wohle der Tf's der Fremdfirmen entscheiden.
Mindestens 7,8 Stunden pro Schicht!
Könnte nur noch besser werden wenn alle miteinander statt gegeneinander arbeiten würden.
Man ist viel unterwegs aber das bringt der Beruf des Lokführers bekanntlich mit sich
Ein Lob an unseren Betriebsrat!
Teilweise sehr gut, es gibt aber einige wenige die quer schießen
Das kenne ich aus anderen Branchen und Unternehmen deutlich anders. Einwandfrei
Wer sich darüber beschwert jammert auf allerhöchstem Niveau
Einwandfrei. Hier findet man immer ein offenes Ohr wenn man Probleme oder Anregungen hat
Auch dies bringt der Beruf mit sich
Wirklich schlecht finde ich nichts. Die angesprochenen negativen Punkte sind die aktuelle Meinung die noch viel mit der alten Führung zu tun haben.
Firmenwagen sollten für alle Mitarbeiter möglich sein.
Der ehemalige Führung hat es geschafft, Zusammenhalt und gute Stimmung die über Jahrzehnte gewachsen ist, innerhalb von zwei Jahren nahezu komplett zu zerstören. Mit der neuen Führung wird es aber wieder besser
Auch wenn viele Mitarbeiter meckern, ist der Ruf besser als man glaubt. Viele externe loben die RBH und würden gerne dort arbeiten. Die meisten die meckern kennen nur RBH, was die Sicht einschränkt.
Innerhalb der Büros sehr gut. Auch im Schichtdienst gibt es feste Zeiten und einen monatlichen Dienstplan. Durch Krankenscheine und kurzfristige Termine gibt es auch Veränderungen die sich aber alles in allem in Grenzen halten.
Gutes Gehalt mit Urlaubs und Weihnachtsgeld, dazu eine vernünftige Anzahl an Urlaub/freien Tagen. Dazu vermögenswirksame Leistung, unterstütze Altersvorsorge, Jobrad und Qualitrain. Außerdem gibt es zwei Kaffee- und Wasserautomaten an denen man sich kostenlos versorgen kann.
Sozial wird man nicht alleine gelassen wenn man länger krank ist.
Für umweltfreundlichere Autos wurden unter anderem E-Ladestationen für E-Autos aufgestellt.
Auch dieser wurde gestört, verbessert sich aber wieder stetig.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie die jüngeren.
Bisher gibt es nicht viel über die Vorgesetzten zu meckern. Es wurde quasi alles über der höchsten tariflichen Lohngruppe ausgetauscht. Es sind alle noch kein Jahr da, deswegen muss man abwarten und Tee trinken.
Im Großen und Ganzen ok. Die Rechner in den Büros sind öfters mal langsam. Im Sommer staut sich die Wärme im gesamten Gebäude.
Man wird des Öfteren vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht in die Planungsphase einbezogen und muss diese dann ausbaden. Allerdings auch hier noch viele Altlasten der alten Führung.
Jeder bekommt seine Chance
Im gesamten sind es immer die selben Aufgaben. Egal ob Vorplanung, Personalplanung oder Leitstelle. Jedoch ist das in anderen EVUs genauso.
So verdient kununu Geld.