10 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich im Unternehmen von Anfang an sehr wohlgefühlt. Es gibt viele kleine Dinge, die den Arbeitsalltag angenehmer machen – frisches Obst, ein Wasserspender und ein allgemein sehr kollegialer Umgang im Team. Besonders schön fand ich, dass man auf Auswärtstermine mitgenommen wird und so spannende Einblicke in Projekte und den Kundenkontakt erhält.
Auch außerhalb des Arbeitsalltags wird viel geboten: Skiausfahrten, Teamevents wie Paddeln oder gemeinsame Feiern stärken das Miteinander. Bei Fragen ist immer jemand offen und hilfsbereit, und man bekommt die Unterstützung, die man braucht.
Ich konnte außerdem Verantwortung für eigene Projekte übernehmen und hatte dadurch die Möglichkeit, mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Besonders spannend fand ich, dass KI aktiv in den Arbeitsalltag integriert wird und man dadurch einen modernen, innovativen Einblick bekommt. Insgesamt bietet der Arbeitgeber viel Raum für Eigeninitiative und persönliche Entfaltung.
Der Bürostandort in Stuttgart ist etwas in die Jahre gekommen – hier wäre eine Modernisierung wünschenswert, um das Arbeitsumfeld noch angenehmer zu gestalten. Eine etwas größere Teeküche wäre ebenfalls schön, damit mehrere Kolleg:innen gleichzeitig Platz finden.
Zu Beginn wäre es hilfreich, wenn die IT-Ausstattung bereits vollständig vorinstalliert wäre, um sofort produktiv starten zu können.
Teilweise war außerdem nicht immer klar, ob an bestimmten Tagen Arbeit ansteht oder nicht, etwas mehr Struktur oder Kommunikationsklarheit in diesem Bereich wäre schön.
Aufgaben mit Zukunftsperspektive, sicherer Job.
Älteres Gebäude, sollte modernisiert werden.
Fahrzeugflotte elektrifizieren. Verbesserung von Lohnersatzleistungen.
Nichts
Personalführung wird auf den Mitarbeiter nicht gehört
Sollen so weiter machen geht langsam runter
Schlecht
Wird immer schlechter liegt am Teamleiter
Man macht das mögliche und wird nicht Honoriert
Geht so nur unter Druck
Unterer Durchschnitt
Vor Ort nicht gut aber nach aussen Top?
Nicht gut weil jeder nach sich Schaut
Schlecht
Zum einen Ohr rein und zum anderen raus das wars
Nicht gut
Übel
Frauen werden Ungerecht Behandelt
Keine
Als Tochterunternehmen von EnBW haben wir zwar den Namen. Aber die Vorteile nicht. Was wir davon haben? Vor allem den Druck und die Nachteile, ohne die gleichen Benefits wie beim Mutterkonzern zu erhalten.
Gehalt und Sozialleistungen können noch viel besser werden.
s. oben
Bezahlung/alternative "Vergütungen"/benefits könnten besser sein,
Elektroautos (s. oben), teilw. bessere Zusammenarbeit zw. den Teams gewünscht
Vertrauensarbeitszeit, kein fester Arbeitsbeginn, Urlaubsanträge werden ohne Probleme genehmigt, Homeoffice an bis zu 3 Tagen (in Absprache mit Führungskraft auch mehr), schöne Büros mit Aussicht, gute Kantine (Bezuschussung durch AG), regelmäßige Festlichkeiten
regelmäßige Gesundheitstipps, Sportangebote der EnBW kostenfrei nutzbar,
Weiterbildungen wurden bisher alle genehmigt, Führungskraft bestärkt die persönliche Weiterbildung,
Umstieg auf Elektroautos empfehlenswert (Vermieterseitiges Veto für Ladeinfrastruktur),
Schrittechallenge mit Preisauslobung durch GF,
kollegiales Miteinander, jeder hilft jedem, Unternehmungen außerhalb der Arbeitszeit (gemeinsame Sport- und Freizeit-Aktivitäten)
in Ettlingen top (ggf. im Sommer etwas warm), in Stuttgart verbesserungswürdig
Tarifvertrag,
zukunftsfähige Themengebiete (Breitband, Geothermie, Energietechnik (Erneuerbare Energien, etc.))
Leider so überhaupt nichts.
Wer sein berufliches Glück sucht,sollte um die Rbs wave(Standort Ettlingen) einen großen Bogen machen.Miserable Kommunikation wie Ich AG‘s zeichnen dieses Unternehmen besonders aus.
Fairer wie menschlicher Umgang mit seinen Mitarbeitern.Wer auf Feedback,Wertschätzung oder Transparenz hofft ist hier in der Sackgasse,leider.
Homeoffice.
Es ist leicht einen Parkplatz zu finden.
Hierarchien und das Verhalten der meisten Führungskräfte.
Es wirkt immer alles sehr planlos, keine Strategie.
Das gerne die Verantwortung abgedrückt wird und andere für Misserfolge her halten müssen.
Wenig Gleichberechtigung in vielen Punkten.
Fehlende Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber und auch der guten Arbeit, die diese machen.
Viele Ungerechtigkeiten.
Zu wenig Benefits.
Keine ordentliche betriebliche Altersvorsorge.
Keine Altersteilzeitregelung.
Denkt nicht nur an Euch selbst und dass was Ihr erreichen wollt, sondern auch an Eure Mitarbeiter und unterstützt diese bei Ihrer Arbeit.
Auf Augenhöhe kommunizieren und nicht von oben herab.
Persönliche Angriffe sein lassen.
Viel mehr Wertschätzung, denn vergesst nicht, die MA erwirtschaften das Geld.
Konstruktive Kritik üben und auch selbst annehmen können, ohne das der MA es danach zu spüren bekommt.
Miteinander, nicht gegeneinander.
Gleichberechtigung, nicht nur in Gehaltsfragen (wo das dringend notwendig wäre), sondern auch im Umgang mit den Mitarbeiter.
Mehr Respekt vor den MA und deren Arbeit.
Weniger Bürokratie, oder Mitarbeiter die diese erledigen.
Altersteilzeitregelung einführen.
Mehr Verantwortung übernehmen und tragen.
Mitarbeiterbefragungen endlich mal Ernst nehmen.
Kontrolle und Druck, statt Vertrauen und Unterstützung seitens der meisten Führungskräfte.
Zu viel Verantwortung für dieses Gehalt.
Wird leider immer schlechter. Da zu wenige Mitarbeiter mit guter Berufserfahrung und zu viel Arbeit, zu wenig Kollegen.
Homeoffice ist möglich, allerdings nicht an 5 Tagen die Woche. Work-Life-Balance deshalb sicher besser als in manch anderen Unternehmen. Allerdings auch viel Arbeit und viel Druck, so dass es mit er Work-Life-Balance meist nicht so gut klappt. 40 Stunden Woche ist auch nicht mehr zeitgemäß.
Weiterbildungsangebote sind eigentlich ganz gut, naja, für die einen gut, für die anderen noch besser.
Karriere! Wenn du dafür nicht viel mehr Geld möchtest, sondern nur den Titel und bereit bist, alles ohne Widerstand zu tun, ob du es nun gut findest oder nicht, dann ist unter Umständen schon was möglich.
Es gibt 12 Monatsgehälter, mehr gibt es nicht, außer du hast einen sehr alten Vertrag. Also kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder dergleichen. Einen kleinen Zuschuss zum Mittagessen, wenn zu in Kauf nimmst, mit dem Auto in die Kantine zu fahren, oder 10 Minuten in ein vorgeschriebenes Restaurant zu laufen. Ach, den Obstkorb einmal die Woche hab ich vergessen. Und einen sehr kleinen Betrag zur privaten Altersversorgung.
Umweltbewusstsein, ja.
Sozialbewusstsein, nicht so ausgeprägt.
War mal besser, aber jetzt schauen viele nur noch, dass Sie selbst irgendwie durchkommen.
Berufserfahrung und gute Arbeit werden nicht mehr Wert geschätzt und auch nicht dementsprechend bezahlt. Gehalt ist nach oben gedeckelt. Junge Mitarbeiter bekommen stetig mehr, bei erfahrenen Mitarbeiter gibt es einen Deckel und nicht mal den können die meisten erreichen.
Auch wird gerne mal schlecht geredet, dass die älteren Kollegen nicht mehr so belastbar wären und die Dinge nicht so schnell kapieren. Was so eigentlich gar nicht der Fall ist. Das Ausspielen von Jung gegen Alt und umgekehrt ist bei manchen Führungskräften gerne ein beliebtes Spiel.
Könnte ich 0 Sterne vergeben, so würde ich es für viele der Führungskräfte machen.
Wie schon gesagt, Kontrolle statt Vertrauen. Druck und Einschüchterung, statt Unterstützung und Konstruktives miteinander.
Allerdings finde ich persönlich das bereichübergreifende Arbeiten ganz gut.
In den Teams gut. Zur Führungskraft meist schwierig. Zur Geschäftsführung nicht vorhanden.
Könnte ich 0 Sterne vergeben, so würde ich dies tun.
Das kommt drauf an, ob man das Lieblingskind des jeweiligen Vorgesetzen ist.
Die Kommunikation, der Umgang mit dem
Mitarbeiter und der Druck.
Und die Flexibilität, die Wechselnde Einsatzorte.
Die UnEhrlichkeit und die Angst vor den Vorgesetzten.
Man kann nicht nur Geld dadurch machen, das man meint die Arbeit die ein öffentlicher Arbeitgeber mit mehr Personal bewältigt hat in der Vergangenheit, mit weniger noch besser zu bewältigen. Nur weil man die Führung ändert.
Schlechte Einarbeitung, viele Aufgaben - wenig Zeit und Personal
Bin mir über die Außenwirkung nicht im Klaren, war aber sicher schon schlechter.
Was ist das? Man ist Dienstleister …
Gab es keine Entwicklungschance für mich
Ja gab es, vor allem gegen den Vorgesetzten.
Nich ehrlich und offen
Luft nach oben, zu viele Aufgaben - zu wenig Hände
Schwieriges Thema!
Bezahlung war ok, aber gab Grenzen. Dafür wurde sehr viel Einsatz und Flexibilität gefordert, ob dafür das Gehalt angemessen war?
Ja aber Zuviel Druck, wenig Zeit und Personal
Interdisziplinär aufgestellt, viele Themen können oft intern gelöst
Die Geschäftsführung sollte mit den Mitarbeitern sprechen, zwei Mal im Jahr, insbesondere zu Zeiten in den Home-Office der Alltag ist, mehr denn je. Eine ungefilterte Rückmeldung aus den einzelnen Bereichen könnte hier die Augen öffnen!
Sorgfältigere Auswahl bei Führungskräften; Konsequenzen aus Mitarbeiterbefragungen ziehen;
Grenzwertig, teils überlastete Mitarbeiter.
Auf Führungsebene fehlt es an ausreichender Expertise um Mitarbeiter gezielt zu fördern; Schwächen und Potentiale werden oft nicht erkannt und dementsprechend werden die Mitarbeiter nicht gezielt fachlich gefördert.
Nur bedingt gut; Respekt vor den Leistungen alter Mitarbeiter fehlt.
KATASTROPHE. Stets Konzeptlos, impulsiv und gesteuert von Emotionen mit Hang zu ausgeprätem Narzissmus.
Viel Zeitverschwendung für Meetings ohne Ergebnis.
Tolle Projekte mit Potential,
Viele Leistungen außerhalb der “normalen“ Bezahlung.
Super Kollegium.
Teilweise fehlende Kommunikation.
Es gibt Verbesserungsbedarf hinsichtlich Menschenführung. Gilt bezüglich Geschäftsleitung und für bestimmte Führungskräfte.
So verdient kununu Geld.