Arbeiten beim RBS im Geschäftsbereich A
Gut am Arbeitgeber finde ich
Angebote wie betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeitmodelle und tarifgebundene Vergütung sind Vorteile, die zur Attraktivität beitragen. Und die Tätigkeiten sind vielseitig und ermöglichen Einblicke in unterschiedliche Themenfelder.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitskultur im RBS ist geprägt von cholerischem und unkompetentem Führungsverhalten, Intransparenz und Ausgrenzung. Entscheidungen sind willkürlich, Konflikte ungelöst, die Belastung dauerhaft zu hoch. Kompetente Mitarbeitende verlassen die Stadt, während die Führungsprobleme bestehen bleiben. Ohne grundlegende Veränderungen in Führung, Struktur und Wertschätzung verschärft sich diese Entwicklung weiter.
Verbesserungsvorschläge
Ohne gezielte Maßnahmen wird sich diese Entwicklung weiter verschärfen: Wissen geht verloren, engagierte Kräfte orientieren sich neu und die Handlungsfähigkeit der Abteilung wird geschwächt. Daher Austausch der gesamten Führungskräfte.
Arbeitsatmosphäre
Mehrere Mitarbeitende haben die Stadt verlassen, da sie das Führungsverhalten RBS-A-L und RBS-A4-L nicht nur cholerisch, ängstlich und Inkompetenz sind, sondern es werden Leitungsaufgaben auf Sachbearbeiter abgewälzt, Konflikte bleiben ungelöst. Die Folge sind Ausgrenzung, Intransparenz bei Personalentscheidungen und eine dauerhaft überhöhte Arbeitsbelastung. Kompetente Kräfte gehen – die Führungsprobleme bleiben.
Kommunikation
Konflikte werden nicht aktiv moderiert, sondern verschärfen sich durch mangelnde Gesprächsführun. Informationen scheinen oft unvollständig oder verspätet bei den Mitarbeitenden anzukommen.
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit im Team ist durch Ausgrenzung und Cliquenbildung belastet. Anstatt auf kooperative Teamarbeit zu setzen, entsteht Konkurrenzdenken und Misstrauen.
Work-Life-Balance
Die Belastung ist dauerhaft sehr hoch, da viele Stellen unbesetzt sind und es an funktionierenden Vertretungsregelungen fehlt. Aufgaben werden häufig unkontrolliert nach unten delegiert, wodurch einzelne Mitarbeitende überfordert werden.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten wird von vielen Mitarbeitenden als cholerisch, ängstlich und fachlich unkompetent erlebt.
Statt Orientierung und Klarheit zu geben, wirkt das Führungsverhalten eher verunsichernd und demotivierend.
Entscheidungen erscheinen willkürlich und intransparent, wodurch Vertrauen in die Führung fehlt.
Gleichberechtigung
Beziehungen und persönliche Nähe zur Vorgesetzten scheinen mehr Einfluss zu haben als Leistung, Qualifikation oder Erfahrung.
Umgang mit älteren Kollegen
Der cholerische und unsichere Führungsstil verschärft Spannungen, insbesondere gegenüber älteren Mitarbeitenden, die sich dadurch häufig herabgesetzt oder bevormundet fühle. Das erlebe ich gerade.
Arbeitsbedingungen
Aufgaben und Zuständigkeiten sind häufig unklar geregelt, da Leitungsaufgaben nach unten delegiert werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Vertrauen der Mitarbeitenden in die Integrität und Vorbildfunktion der Führung ist stark beeinträchtigt.Alle wollen gehen.
Image
Das Image der Abteilung ist durch hohe Fluktuation und Unzufriedenheit der Mitarbeitenden stark belastet. FK ist cholerisch, unsicher und inkompetent. Es entsteht der Eindruck einer Führung, die Verantwortung meidet und Aufgaben nach unten delegiert.
Karriere/Weiterbildung
Mitarbeitende ohne Nähe zur Führungskraft haben dürfen systematisch benachteiligt und übergangen .