19 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität der Angestellten
Hinhalten mit Ankündigungen und Versprechen, welche nicht eingehalten werden
Ankündigungen, Selbstsicht und Wording in die Realtität umsetzen
sehr Kollegial, gute Stimmung unter den Angestellten
eigenes Selbstverständnis sehr hoch
aussensicht stark abhängig vom internen Verantwortlichen
Mehrarbeit wird vorrausgesetzt
praktisch nicht vorhanden
unteres Segment
nicht anwendbar
sehr gut
keine "ältere" Kollegen vorhanden
unehrlich
kühl, laut
auf Initiative
offiziell ja, tatsächlich weit nicht
es git sowohl interessante als auch sehr langweilige Positionen
Angebote wie betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeitmodelle und tarifgebundene Vergütung sind Vorteile, die zur Attraktivität beitragen. Und die Tätigkeiten sind vielseitig und ermöglichen Einblicke in unterschiedliche Themenfelder.
Die Arbeitskultur im RBS ist geprägt von cholerischem und unkompetentem Führungsverhalten, Intransparenz und Ausgrenzung. Entscheidungen sind willkürlich, Konflikte ungelöst, die Belastung dauerhaft zu hoch. Kompetente Mitarbeitende verlassen die Stadt, während die Führungsprobleme bestehen bleiben. Ohne grundlegende Veränderungen in Führung, Struktur und Wertschätzung verschärft sich diese Entwicklung weiter.
Ohne gezielte Maßnahmen wird sich diese Entwicklung weiter verschärfen: Wissen geht verloren, engagierte Kräfte orientieren sich neu und die Handlungsfähigkeit der Abteilung wird geschwächt. Daher Austausch der gesamten Führungskräfte.
Mehrere Mitarbeitende haben die Stadt verlassen, da sie das Führungsverhalten RBS-A-L und RBS-A4-L nicht nur cholerisch, ängstlich und Inkompetenz sind, sondern es werden Leitungsaufgaben auf Sachbearbeiter abgewälzt, Konflikte bleiben ungelöst. Die Folge sind Ausgrenzung, Intransparenz bei Personalentscheidungen und eine dauerhaft überhöhte Arbeitsbelastung. Kompetente Kräfte gehen – die Führungsprobleme bleiben.
Das Image der Abteilung ist durch hohe Fluktuation und Unzufriedenheit der Mitarbeitenden stark belastet. FK ist cholerisch, unsicher und inkompetent. Es entsteht der Eindruck einer Führung, die Verantwortung meidet und Aufgaben nach unten delegiert.
Die Belastung ist dauerhaft sehr hoch, da viele Stellen unbesetzt sind und es an funktionierenden Vertretungsregelungen fehlt. Aufgaben werden häufig unkontrolliert nach unten delegiert, wodurch einzelne Mitarbeitende überfordert werden.
Mitarbeitende ohne Nähe zur Führungskraft haben dürfen systematisch benachteiligt und übergangen .
Das Vertrauen der Mitarbeitenden in die Integrität und Vorbildfunktion der Führung ist stark beeinträchtigt.Alle wollen gehen.
Die Zusammenarbeit im Team ist durch Ausgrenzung und Cliquenbildung belastet. Anstatt auf kooperative Teamarbeit zu setzen, entsteht Konkurrenzdenken und Misstrauen.
Der cholerische und unsichere Führungsstil verschärft Spannungen, insbesondere gegenüber älteren Mitarbeitenden, die sich dadurch häufig herabgesetzt oder bevormundet fühle. Das erlebe ich gerade.
Das Verhalten wird von vielen Mitarbeitenden als cholerisch, ängstlich und fachlich unkompetent erlebt.
Statt Orientierung und Klarheit zu geben, wirkt das Führungsverhalten eher verunsichernd und demotivierend.
Entscheidungen erscheinen willkürlich und intransparent, wodurch Vertrauen in die Führung fehlt.
Aufgaben und Zuständigkeiten sind häufig unklar geregelt, da Leitungsaufgaben nach unten delegiert werden.
Konflikte werden nicht aktiv moderiert, sondern verschärfen sich durch mangelnde Gesprächsführun. Informationen scheinen oft unvollständig oder verspätet bei den Mitarbeitenden anzukommen.
Beziehungen und persönliche Nähe zur Vorgesetzten scheinen mehr Einfluss zu haben als Leistung, Qualifikation oder Erfahrung.
relativ hoher Freiheitsgrad
es zählt nur Einsatz (Überstunden)
Arbeitszeitgesetze gelten auch in dieser Branche und auch in München
unter den meisten Kollegen gut
aber räumlich desolat
Nach außen "gut" gepflegtes Image
ist aber nur Show
augenscheinlich und vom wording her sehr gut
nur in der realität dienen die gebotenen Mittel eher ausbeuterisch
Es gibt Angebote aber ohne Überstunden wird das nichts
unteres Segment
nur einzelne trüben das Bild
eigentlich keine Vorhanden, da hohe fluktuation
no comment
Shared Desk aber mit viel zu hohem Ratio
zu wenig Arbeitsplätze, die den Namen auch verdienen
Top Down
ausländische Angestellte werden definitiv nicht "gleich" behandelt
sehr breit gefächert
manche kriegen tolle interessante Aufgaben, andere machen stupide immer das Gleiche
Ich habe erst nach 2 Jahren persönlich mit meinem Arbeitgeber gesprochen, er wusste nicht, was ich tun kann!
also denke ich nicht.
Als mench finde ich Ihm lieb.
Keine Ahnung, es ist so viel daher möchte ich nicht mich viel beschäftigen
durch die seltsamen Aufgaben und die seltsame Kommunikation zwischen dem Teamleiter und dem Mitarbeiter
Umwelt ja
Sozialbewusstsein absolut nein!
Ich sag nein,
Von meine seite als Ausländer lassen dich immer aufdem boden bleiben... ich selber als ich was sagte kam antwort erst deutsch lernen!!!!
So und so...
da sage ich auch so und so...
Sie sehen nett und süß aus, aber von der anderen Seite würde ich NEIN sagen!
Wenn ich mich im Team nicht wohl gefühlt habe und mein Teamleiter unpropäseioner war, bedeutet das, dass alles vom vorgesetzten kommt kommt.
Extrem schrecklich in meinem EX-Team ...
die kaufen dich ganz gunstig ein...
sehr schlecht!!!
sehr schlecht ... unglaublich !!!!
Ich wurde dort gemobbt, manipuliert und wirklich als Ausländer behandelt!
Ich hatte sehr schlechte Teamleiter, ich möchte diese Person nie wieder in meinem Leben treffen.
Ihr Ziel war es, mich die ganze Zeit auf den Boden zu treten und mein Selbstbewusstsein zu senken.
sie war nicht nur für mich schlimm für andere auch, aber alle haben angst mund aufmachen und darüber sprechen ...Angst von kündigung, zeugniss usw...
Sie hat jeden Tag mein persönliches Niveau geschlagen.
Ich spreche sehr gut Deutsch, wann immer ich mit dir sprach, gab sie vor, mich nicht zu verstehen ...
Fr...niewiederrrrr
so und so....
da hat wieder zu tun in welchem team du bist ....
Wen man bestimmte Mitarbeiter nicht mag, dann sollte man das lieber für sich behalten. Ablästern wird bei einigen ganz Groß geschrieben. Das macht eine ganz krasse Atmosphäre. Mit den Kollegen im Team läuft es dagegen gut.
bei den Kollegen von D&S eher schlecht
Nein, ein Fremdwort.
?
wer mehr Gehalt will muss schon auf die Barikaden gehen, auch gute Arbeit bedeutet nicht mehr Kohle
Umwelt ja, Sozial nein.
ok
ok
die wollen nur ihre Ziele ereichen, da zählt nur noch das Ergebnis. Was die Mitarbeiter wollen oder brauchen ist egal
katastrofe, wer sich konzentrieren will ist hier falsch
Viel Infos während der Krise und wenig dann zur Verschmelzung mit Dreso. Da fehlt dann der Austausch untereinander
vier männer leiten das Geschäft und keine einzige Frau
die bekommen nur wenige und dann dafür immer
flexible Arbeitszeiten
Zeiterfassung nicht realistisch, viele Übersunden, man wird allein gelassen, kaum Profis, auf Mitarbeiter mit Kinder wird keine Rücksicht genommen.....
"Onboarding" muss überdacht werden!
"onboarding" ein Witz!
Dank "Drees & Sommer"
Angestellt 30h/Woche = Tatsächliche Arbeitszeit 45h/Woche
Und es reicht trotzem nicht! Ist nicht für Familien mit Kinder geeignet.
Karrier: nur bei vielen Überstunden
Weiterbildung: wird erwartet, jedoch nicht in der Arbeitszeit
Gehalt ist ok
Die Bewertung bezieht sich nur auf Umweltbewusstein
Kollegen? Sogar mit Kollegen im Nebenbüro wird per Teams kommuniziert.
Auch schon vor Corona
Ich habe kaum ältere Kollegen kennengelert. Die Meisten sind 1-2 Jahre dabei und suchen sich danach was anderes.
Katastrophe!
Theoretisch kann man überall arbeiten, praktisch = man hat keinen Arbeitsplatz und muss immer schauen ob irgendwo was frei ist.
90% online
Ist sehr Standortabhängig
Freiheit alles zu tun, solange man gemeinsam erfolgreich ist
Der Größe geschuldete Notwendigkeit eines hierarchischen Systems. Früher spielten Titel keine Rollen.
konsequenterer Umgang mit den Mitarbeitern, die das System ausnutzen, nicht im selben Team spielen
Sehr soziales Miteinander und Firma bietet unendliche viele Plattformen um dies auch zu nutzen. Vom wöchentlichen Meeting mit der Geschäftsführung bis zu gemeinsamen Unternehmungen. Mitmachen muss man aber schon wollen!
Muss man sich nicht für schämen!
Komplett freie Wahl von Arbeitsort und Arbeitszeit! Es zählt nicht wie viele Stunden man gearbeitet hat, sondern das Ergebnis. Teilweise kann dies aber auch überfordern wenn man damit nicht umgehen kann.
Wenn man weiß was man will und das ernsthaft auch verfolgt, werden einem alle Türen geöffnet. Großes Potential in der gesamten Unternehmensgruppe. Ohne eigenen Plan passiert aber leider auch nichts.
Grundsätzlich sehr leistungsorientierte Bezahlung mit Bonussystem. Man würde sich natürlich immer ein bisschen mehr wünschen - ich auch. Bezahlung liegt über klassischen Architekturbüros. Transparenter Umgang mit Gehalt und regelmäßige automatische Steigerung wenn man EInsatz zeigt.
Sehr viele Sozialleistungen: Kinderzuschlag, ÖPNV Bezuschussung, Gesundheitsprogamm, betriebliche Altersversorgung, 31 Tage Urlaub - das ist so definitiv nicht normal
Sozial: volle Punktzahl
Umwelt: vieles nur vordergründig, aber es geht in die richtige Richtung: E-Mobilität, C2C nach innen und aussen, Mitarbeiterprogramme, Klimapositiv - aber da geht noch mehr!
Generell gut, aber manche Kollegen trüben das Bild und sind keine guten Teamplayer. Das ganze Team leidet dann unter schlechten Leistungen oder wenig Einsatz.
Einzelne müssen dies dann immer wieder ausbaden.
Sehr sozialer und verständnisvoller Umgang
Eigentlich immer ok und offen für alle Themen. Regelmäßige Zielvereinbarungsgespräche können zur Mitarbeiterentwicklung genutzt werden. Es wird aber Einsatz und Initiative erwartet.
Manchmal etwas launig den Falschen gegenüber, während faule Kollegen oftmals keine Konsequenzen zu erwarten haben.
Coole Büroumgebung das sich als Testcenter versteht - man könnte hier aber noch etwas extremer unterwegs sein.
Transparenter Umgang auf allen Ebenen. Führungskräfte sind immer ansprechbar.
Insbesondere in der Corona Krise sehr offener und wertschätzender Umgang.
Hohe Frauenquote, auch unter den Teamleitern. Alle Teilzeitmodelle möglich bei Mann und Frau. Ich merke nicht, dass hier irgendwelche Unterschiede gemacht werden.
Sehr umfangreiches Aufgabenspektrum und Plattform für alles Neues. Wenn man für ein Thema engagiert ist, kann man das eigentlich auch machen und die Firma räumt einen dafür die Zeit ein.
Insgesamt ein Lob für den vorbildlichen Umgang in dieser Situation
Es wird viel unternommen. Neue AP-Belegung in den Büros, Masken für die MA, Hygienevorschriften werden eingehalten, regelmäßige Info etc
Hoher workload je nach Projekt, aber Arbeitszeit kann flexibel gestaltet werden. Teilzeit ist hier kein Problem, was auch eine recht hohe Quote an Teilzeitkräften erklärt.
Viele Möglichkeiten intern oder extern begleitet. Wird nicht übergreifend allen angeboten, aber auf Nachfrage und bei Interesse ist einiges möglich.
Innerhalb des Standorts super, standortübergreifend könnte es noch besser sein.
Gibt nicht so viele
Ich habe nur gute Erfahrungen gesammelt.
Teilweise sehr laut im Büro. Homeoffice ist nicht immer die Lösung.
Vor allem in der Corona-Zeit sehr vorbildlich gelöst. Tägliche Team-Meetings und wöchentliche Infoveranstaltung seitens der GF.
Sehr abwechslungsreich, je nach Team
Die Mitarbeiter und deren Arbeitsleistung wertschätzen und dies auch monetär vergüten
Projektleitern wird eine Menge abverlangt, machen Überstunden die nicht honoriert werden. Zudem ist die Bezahlung mieß
Projektleiter machen Überstunden, opfern private Zeit, Anerkennung und Honorierung gleich Null
Karriereaufstieg nur bedingt möglich. Viele Mitarbeiter werden klein gehalten. Auf die richtigen Potentiale wird nicht eingegangen
Ist gut, wird aber durch den Teamleiter nicht gefördert
Leider in der Realität nicht vorbildlich. Die Teamleiter denken nur an ihre eigenen Zahlen & den Profit
Auf die Probleme des einzelnen geht man nicht ein, man schaut nur nach dem Profit der Firma
Das Gehalt fällt für den Tätigkeitsbereich sehr gering aus. Auch bei einem Karriereaufstieg schlägt sich das monetär kaum nieder
Abwechslungsreiche oder kreative Aufgaben sind nicht vorhanden
Sehr schlechte Teamleiter
Sehr schlecht
So verdient kununu Geld.