88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt die Möglichkeit sein Auto kostenlos zu parken und kostenlos Wasser oder Kaffee zu trinken.
Der Arbeitgeber zeigt in vielen Bereichen deutlichen Entwicklungsbedarf. Besonders die fehlende Wertschätzung, die schwache Kommunikation, die unfaire Bezahlung und die belastende Teamdynamik machen das Arbeitsumfeld schwierig. Auch wenn es engagierte Einzelpersonen gibt, wird das Potenzial durch interne Konkurrenz, starre Strukturen und ein insgesamt negatives Stimmungsbild stark ausgebremst. Viele Probleme sind seit Jahren bekannt, werden aber nur oberflächlich oder gar nicht angegangen.
-mehr Wertschätzung
-bessere interne Kommunikation
-moderne Führungskultur
-Betriebsrat ernst nehmen
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher belastend. Viele Kolleg*innen wirkten angespannt, was sich im Alltag deutlich bemerkbar machte. Es gibt eine ausgeprägte Ellenbogenkultur, bei der sich manche lieber auf Kosten anderer profilieren, statt konstruktiv zusammenzuarbeiten. Gerade jüngere Mitarbeitende oder Personen, die neu dazukommen, werden häufig nicht ernst genommen oder müssen sich unverhältnismäßig stark beweisen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und zukunftsorientiert. Intern wird dieses Bild jedoch nicht konsequent gelebt. Viele Mitarbeitende äußern Unzufriedenheit und das spiegelt sich auch in der allgemeinen Stimmung wider.
Die Work-Life-Balance ist durchwachsen. Zwar gibt es formell flexible Regelungen, aber in der Praxis hängt vieles vom jeweiligen Bereich und den ungeschriebenen Erwartungen ab. Aufgaben landen häufig bei denjenigen, die ohnehin schon viel abfangen – ohne klare Grenzen oder Unterstützung.
Formell gibt es Weiterbildungsangebote, in der Realität sind diese aber schwer zugänglich oder werden nur zögerlich gewährt. Karrierewege sind nicht transparent, und die Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark vom Wohlwollen einzelner Personen ab.
Das Gehaltsniveau ist im Vergleich zum Markt deutlich unterdurchschnittlich. Insgesamt fühlt man sich häufig finanziell unterbewertet, insbesondere angesichts der Verantwortung und Arbeitsmenge.
Es gibt einzelne Initiativen, aber der Fokus auf Nachhaltigkeit wirkt eher oberflächlich. Vieles bleibt bei theoretischen Ansätzen oder Marketing hängen.
Der Zusammenhalt ist sehr abhängig vom Team. Es gibt einzelne hilfsbereite Menschen, aber insgesamt herrscht ein eher schwieriges Miteinander. Man spürt dass Misstrauen, Konkurrenzdenken und mangelnde Wertschätzung die Zusammenarbeit belasten.
Mit älteren Kolleginnen wird teils sehr respektvoll umgegangen, teils aber auch mit einer gewissen „kann man eh nicht mehr ändern“-Haltung. Das führt dazu, dass bestimmte Verhaltensweisen einfach toleriert werden, selbst wenn sie für das Team schwierig sind.
Entscheidungen wirken teilweise willkürlich oder unfair verteilt. Konstruktives Feedback wird selten gegeben und Verbesserungsvorschläge – auch vom Betriebsrat – stoßen oft auf wenig Interesse.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, aber nicht herausragend. Prozesse wirken bürokratisch und teilweise veraltet, was die tägliche Arbeit erschwert. Man hat oft das Gefühl, mehr Energie in interne Hürden als in die eigentlichen Aufgaben zu stecken.
Die interne Kommunikation ist häufig unklar, lückenhaft oder erfolgt zu spät. Informationen gehen auf dem Weg durch die Hierarchie verloren oder werden nur ausgewählten Personen weitergegeben. Das führt zu Missverständnissen, unnötiger Mehrarbeit und einer insgesamt unsicheren Arbeitsumgebung. Statt Transparenz und klaren Absprachen dominieren oft Gerüchte und Interpretationen – was die ohnehin angespannte Stimmung zusätzlich verschärft.
Gleichberechtigung wird offiziell großgeschrieben, allerdings zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild. Entscheidungen wirken nicht immer fair oder nachvollziehbar.
Die Aufgaben können durchaus interessant sein, allerdings wird man leicht überlastet, weil strukturelle Probleme und mangelnde Abstimmung dazu führen, dass immer mehr Themen bei einzelnen Personen landen. Gestaltungsfreiraum ist begrenzt.
Kostenlose Parkplätze
Negative Grundstimmung
Managementebene und Personalabteilung oft „ich-fokussiert“
Es entsteht das Gefühl dass der Betriebsrat versucht die Mitarbeiterbelange gegen die Personalabteilung durchzusetzen, leider oftmals ohne Erfolg. Das ist kein schönes Gefühl
Es kommt auf die Abteilung an. Manche Kollegen sagten mir dass die Stimmung im Team gut sei. Von anderen hört man toxische und egozentrische Führungsansätze mit einer unpassenden Fehlerkultur. Ich habe dies leider ebenfalls eher negativ mitbekommen
Früher gut aber ein doch kriselnder französischer Automobilhersteller mit zu teuren Autos für wenig gute Qualität macht eher weniger Sinn.
Geschäftsführer hat das Unternehmen verlassen und vorher wurde alibimäßig noch eine Mitarbeiterumfrage gestellt. Talente und gute Mitarbeiter wandern entweder zur direkten Konkurrenz ab oder kehren der Branche den Rücken zu. Es wird das Gefühl erweckt dass die Personalabteilung das nicht bemerkt oder bemerken möchte
Traineekollegen erhalten laut deren Aussage unterdurchschnittlich wenig Geld und dürfen keine Überstunden aufbauen. Dort muss schätfer drauf geguckt werden, sonst vergrault man diese noch. Ansonsten normale Arbeitszeiten mit Gleitzeitmodell für Tarifmitarbeiter Aber man sieht dass einige Abteilungensich nicht an die vorgegebenen Regeln halten sodass manche öfter in das Büro müssen
Sachbearbeiter und „ältere Kollegen“ wie auch Zeitarbeiter werden nur zum abarbeiten eingestellt. Es gibt keine richtige Struktur der Weiterbildung. Das ist nicht zeitgemäß im „War for Talents“
Tarifvertrag ist positiv jedoch unter dem Durchschnitt und nicht mehr wirklich markttauglich. Bei möglichen Gehaltserhöhungen werden viele Runden gedreht und oftmals wird diese dann von der Personalabteilung verwehrt
Ab und an wird etwas im Intranet gepostet aber wirklich getan wird nichts. Es erscheint zum teils das Phänomens des Green-Washings
Drei Sterne da der Teamzusammenhalt im Team gut ist aber die Beziehung zur Führungskraft oftmals distanziert und „zu weit weg ist“. Leider entsteht das Gefühl dass die höheren Führungskräfte sowie das Management oftmals nur deren Bedürfnisse durchsetzt als dass Mizarbeiter erhöhrt werden. Positiv anzumerken: der Betriebsrat versucht dem mitarbeiterorientiert entgegenzuwirken. Auch wurden Kollegen Versprechungen durch die Personalabteilung gemacht jedoch nur mündlich und wenn man diese darauf anspricht so golt es auf einmal nicht mehr
Ich als „älterer Kollege“ wie auch bestimmt einige andere haben das Gefühl dass eher die „jüngeren“ gefördert werden und man selbst einfach nur noch „da ist“
Keine angemessene Fehlerkultur und es entsteht das Gefühl dass wenn man kein Liebling ist man sowieso nicht gesehen wird
Höhenverstellbare Tische, teils keine gute Klimaanlage, dann zu heiß im Sommer
Auch hier kommt es auf die jeweilige Abteilung an. Durch die regelmäßige Betriebsversammlung erfährt man teils mehr Sachen als durch seine Führungskraft. Die Personalabteilung sollte auch aktiver die Benefits kommunizieren
An sich gut aber so wie man es nun gesehen hat sollten mehr weibliche Führungskräfte eingestellt werden
Es geht so, normale reguläre Sachbearbeiteraufgaben und wenn ein Kollege ausfällt muss man dessen Aufgaben zusätzlich ohne ein Wort des Dankens übernehmen. Leider habe ich wenig Wertschätzung erfahren
Büroausstattung, Anbindung zur Autobahn und kostenfreies Parken.
Jedes Jahr ein neuer HR-Ansprechpartner wegen ständiger Fluktuationen im HR-Bereich. Mittlerweile bekommt man auf Anfragen an die Personabteilung keine Antwort mehr. Gefühlt ist die Hälfte ständig krank oder in Elternzeit. Der Rest arbeitet von zu Hause aus.
Weniger Konflikte zwischen HR-Führung und BR wäre wünschenswert.
Bei der wöchentlichen Teambesprechung wurde oft breitgetretenen, wer mal was wieder falsch gemacht hat. Schuldzuweisungen statt konstruktiver Problemlösung.
Gehört zum Renault Konzern.
Mit dem Mobilen Arbeiten sehr gut. Aber manche Abteilungen handhaben es strenger als andere. HR greift nicht steuernd ein.
Man hat das Gefühl, dass Beförderungen und Weiterbildungen willkürlich verteilt wurden. Ansonsten hat HR gesagt, es gibt kein Budget
OK so weit. Bei jüngeren Kollegen und Trainees hört man oft, dass sie bei den Gehaltsverhandlungen heruntergesungen wurden
Wurde einmal pro Jahr pseudomäßig im Intranet behandelt
Man wird vom "erfahrenen" Kern mit langer Betriebszugehörigkeit aussen vor gelassen, wer ebenfalls später dazu kam sitzt im gleichen Boot und ist der Zusammenhalt stark.
Zudem hat man das Gefühl, dass die HR-Führung mehr damit beschäftigt ist, sich mit dem BR zu streiten anstatt das Beste für die Belegschaft rauszuholen
Sehr personenabhängig! Gute Führungskräfte kämpfen meist auf verlorenem Posten. Aber woher sollen sie es auch lernen, Führungskräfteentwicklung ist keine Priorität bei HR, viele gute Führungskräfte haben das Unternehmen verlassen.
Büroausstattung und Arbeitsplätze waren gut ausgestattet. Kann man nicht meckern.
Man erfährt offiziell nur das, was man unbedingt wissen muss, um seine Aufgabe zu machen. Wenn man die richtigen Leute kennt, erfährt man etwas mehr...
Geht so
Aufgrund der Fehlerkultur ,,Wer ist Schuld" nicht immer angenehm.
Mit Homeoffice flexibel.
Kommt auf die Kollegen an. Die mit ,,Einfluss" sind leider sehr Fehlerorientiert und die Angst vor Fehltritten war hoch. Viel Potential nach oben.
Innerhalb der Firma ok. Im Team noch Potential.
1. Parkplätze sind kostenlos.
2. Super Büroausstattung
3. Sehr gute Lage
4. Kostenlose Getränke
- Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeitern lässt sich zu wünschen übrig
- Wertschätzung, Empathie ist öfters fehl am Platz
- Der Umgang ist nicht immer fair, manchmal vulgär und sehr rau. Einige Mitarbeiter haben eine sehr toxische und bösartige Persönlichkeit.
- Bessere Kommunikation
- Mehr Vertrauen, kein provokantes Verhalten tolerieren von den Mitarbeitern, sondern für die Gerechtigkeit einstehen!
- mehr Aufgaben Variationen
- weniger Überwachung
- Einen Pausenraum in Betracht ziehen
- Mehr Wertschätzung wäre auch wünschenswert (im feedbackgespräch auch mal die Mitarbeiter loben)
Die Arbeitsatmosphäre ist selten gut. In meiner Tätigkeit wurde ich öfters strengstens überwacht von der Vorgesetzten und der Umgang war sehr oft unfair.
Da ich Teilzeit gearbeitet habe, kann ich hier nichts negatives zu sagen.
Davon ist mir nichts bekannt als Zeitarbeitskraft
Das Gehalt war fair und gut.
Kein Wissen dazu.
Ich bewerte die meisten Mitarbeiter als sehr freundlich, hilfreich und nett. Die meisten Mitarbeiter halfen mir bei der Einarbeitung sehr gut & standen mir bei Fragen immer an der Seite. Das hat mir sehr gefallen. Allerdings gab es hier auch Mitarbeiter/innen die absolut respektlos & toxisch sind. Sie lästern über andere im Büro und behandeln einen im unpassenden Ton, vor allem als würden sie über einem stehen. Sowas ist sehr schade.
Die Vorgesetzte hat in meinen Augen zwei Gesichter. Wenn man seine Arbeit ganz normal macht und sich Mühe gibt, gibt die Vorgesetzte keine konstruktive Kritik, sondern sagt ausschließlich nur negatives, positive Rückmeldungen gab es bisher gar nicht. Obwohl ich in meinem Bereich mein bestes gegeben habe gab es leider keine Wertschätzung. Es wurde in allem einen Fehler gesucht. Es wurden immer wieder auf die Zahlen nachgewiesen die man liefern muss. Ständig nur Druck, Kontrolle & Überwachung obwohl man seine Arbeit super macht. Man wird während seiner Pause öfters penetrant von der Vorgesetzten über die Arbeit ausgefragt, obwohl man ausdrücklich sagt dass man in Pause sei. Öfters passt der Ton nicht & es wird im allgemeinen wenig Rücksicht und Verständnis aufgezeigt. In so einer modernen Zeit, vor allem in einer Bank ist es sehr schade dass man sowas erleben muss. Vielleicht wird man als Leiharbeitskraft auch schlechter angesehen, als eine normale Arbeitskraft.
Die Büro Räumlichkeiten sind ganz gut. Höhenverstellbare Tische, Großraum Büro mit einem lauten Pegel öfters. Kein Pausenraum leider.
Die Kommunikation lässt sich zu wünschen übrig. Als Zeitarbeitskraft wird man im allgemeinen seltener mit eingebunden und hat oft das Gefühl ausgegrenzt zu werden. Manche Regelungen werden demnach erst spät weitergegeben.
Davon kann nicht besprochen werden, da ich eine Stelle hatte welche eben klare Routine als Aufgaben hatte.
Das wenigstens das Geld stimmt.
Abteilungen sehr schlecht strukturiert und alle sind überlastet.
HR-Abteilung, alles junge Menschen, die von der Materie null Ahnung haben. Eine adequate Antwort bekommt man fast nie, wenn man eine Antwort bekommt ist die Person für die Frage nicht zuständig. Für mich ein Haufen unwissender Kinder. Ebenso wenn man andere Personen anschreibt. Man bekommt keinerlei Antwort. Liegt wohl an der wissentlichen Überlastung.
Etwas weniger häufige, dafür strukturierte Kommunikation
aufwachen und der Realität mal ins Auge sehen
unter den Mitarbeitern gut....
wird immer schlechter
durch Homeoffice gut
gibt es nicht
am unteren Limit....keine Entwicklung
nur so wird der Laden am Laufen gehalten
nur junge Mitarbeiter werden gepusht
kommt immer auf den Vorgesetzen an....ab Abteilungsleiterebene wird es zunehmend schlechter
Kaum Ausstattung für Homeoffice...Druck, Druck, Druck....durch die Einstellungspause immer weniger Mitarbeiter. Daher große Rückstände, die kaum aufgefangen werden können.
Das neue System zur Vertragsverwaltung läuft vorne und hinten nicht, wird aber als sensationelle Errungenschaft verkauft
Selbstbeweihräucherung auf höchstem Niveau...ansonsten unzulängliche Kommunikation. Rekordergebnisse werden verkündet in Verbindung mit einem kompromisslosen Sparzwang
das läuft gut
sind gut....aber viel zu viele Aufgaben für das vorhandene Personal
Mobile Working & Gleitzeit
Schlechte Entwicklungsmöglichkeiten (Karriere&Gehalt)
Mitarbeitern konkrete Entwicklungsmöglichkeiten bieten und umsetzen!
Leider wenige Möglichkeiten sich innerhalb der Firma weiterzuentwickeln und weiterzubilden.
So verdient kununu Geld.