4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Sich mal wirklich Gedanken darüber machen, warum viele gute Mitarbeiter, das Unternehmen verlassen, denn es ist nicht einer der mal geht sondern viele zum selben Zeitpunkt und in kurzer Zeit.
Ein Unternehmensberater der über Leichen geht auf kosten der Mitarbeiter ist kein Guter Invest. Es gibt genügend Mitarbeiter die lange dem Unternehmen treu waren und bessere Qualifikationen mitbringen.
Den Mitarbeitern auch mal vertrauen schenken. Sich mal auch auf was neues einlassen und mit dem ein oder anderen Trend mitgehen.
Wenn man dort neu ist, denkt man es ist alles super und toll, weil das unternehmen sich so verkauft. Bis man dort dann einige Zeit arbeitet und merkt, nein! Es wird einem vermittelt, dass man sich einbringen kann, aber Fehlanzeige. Ist nicht erwünscht. Wenn es Probleme gibt, ja dann wird darüber gesprochen ... sehr viel gesprochen ..unzählig..., bringt es was ...nein! Ausgeführt wird es nicht.
Die Firma hat 3 Leitsätze, Respectful, Transparent & Familyness.
Sie werden oft erwähnt, aber am Ende nicht gelebt, zumindest nicht, wenn man nicht zu "der Familie" gehört.
Aus den vorherigen Bewertungen raus zu lesen
Urlaub wird zu 100% vom Arbeitgeber bestimmt, auch wenn es nach außen nicht so kommuniziert wird und es rechtlich auch nicht erlaubt ist. 24 Tage Urlaub hat jeder, davon 3 Wochen Betriebsferien angesetzt aus denen 4 Wochen wurden und das Anfang des Jahres, was soll man damit Anfangen ? Vor allem wenn man Familie und Kinder hat. Nach langem hin und her wurde dann die Überstunden darauf umgelegt so das man noch 1 Woche Urlaub für den Rest des Jahres hatte, die aber wieder rum auch vom Arbeitgeber bestimmt wurden, da jeder eingereichte Urlaub immer wieder abgelehnt wurde.
Beim Vorstellungsgespräch bekommt man gesagt das 9 Stunden Arbeit , Ausnahme wäre und nicht die Regel in diesem Unternehmen. Die Realität sieht so aus jedes Wochenende 11 bis 21 Uhr Dienst und selbst da ist kein Ende in Sicht und man steht doch bis Schluss da ( ca.23 / 24 Uhr). Und da hier auch feste Ruhetage unter der Woche Angesetzt sind, fällt auch der Gesetzliche Anspruch auf 15 freie Sonntage im Jahr flach.
Ja hat man, es werden auch als erstes Leute aus dem Unternehmen befördert, bevor Neue ins Spiel kommen
Ja Gehalt wird immer pünktlich überwiesen, genauso gibt es noch viele weitere Benifits die man sich aussuchen könnte, wie z.B Tankgutschein oder 2 Tage mehr Urlaub etc.
Ja zumindest sofern es möglich ist
Wenn das Team in den Outlets passt und man sich untereinander versteht, dann ist der Zusammenhalt da. Aber alle meckern über die selben Probleme und keiner traut sich es anzusprechen, da jeder angst hat um seine Stelle.
Ja es werden auch ältere Kollegen eingestellt
Wenn man selber gekündigt hat, wird man vom Unternehmen freigestellt, damit man keine Unruhe und schlechte Laune verbreitet, obwohl man sagt, dass man gerne weiter arbeiten möchte und die Kollegen nicht im stich lassen möchte.
Wenn man aber noch im Unternehmen ist und dauerhaft unzufrieden ist, weil alles auf dem Rücken eines Angestellten ausgetragen wird und man sich zu seiner Unzufriedenheit äußert, weil man sich Besserung zu der Lage erhofft, wird man gefragt, warum man denn noch hier ist und nicht das Unternehmen verlässt. Man muss dazu sagen, dass diese Lage dazu geführt hat, dass viele Angestellte auch deshalb freiwillig gingen, weil einfach keine Besserung stattfand.
So viel zu professionellem Umgang mit seinem Personal.
Man sollte sich doch mal Gedanken machen warum so viel Fachpersonal, das aktuell sehr schwer zu finden ist, in kurzer Zeit freiwillig die flucht ergreift. Stattdessen wird das letzte Fachpersonal was noch da ist aus dem Unternehmen gemobbt.
Es gibt an allen Standorten Personalumkleiden und zum Teil auch Personalräume wo man sich in seiner Pause aufhalten könnte, aber das gilt nicht für alle Outlets, genauso wie es nicht in jedem Outlet ein Büro für den Betriebsleiter / Restaurantleiter/ Küchenchef gibt
Über Vorhaben oder geplante Veranstaltungen wird man sehr spät oder gar nicht informiert. Es gibt zwar eine Interne Plattform wo sämtliche Infos rein kommen, aber die sind oft auf das gesamte Unternehmen bezogen und nicht direkt auf die einzelne Lokation. Und Irgendwann ist man auch müde vor lauter Postings die dort reinkommen. Fühlt sich an wie eine Emailadresse zu zugespamt wird, täglich!
Dazu kann ich nicht viel sagen, aber ja bei der aktuellen Fluktuation, hat man sehr schnelle Aufstiegsmöglichkeiten, sofern man es möchte und nicht aus der Reihe tanzt.
Ist man aber mal länger Krank gewesen und hatte eine bestimmte Position, kommt nach dem Krankenschein wieder, stellt fest, dass einem alle rechte am Computer entzogen wurden.
Es wurde ein Unternehmensberater eingestellt, der gefühlt mit der Machete durch das Unternehmen geht und alles und jeden wegrasiert, der nicht Nach seiner Pfeife Tanzt.
Die Neue Strategie ist, wir wollen uns Nach außen gehoben verkaufen, aber eine Person soll 30 a la carte Gäste alleine bewirten können. Das heißt: Gäste Empfangen und platzieren, Bestellung entgegen nehmen, Getränke zubereiten und das essen rausbringen, dazwischen ans Telefon gehen, Besteck umdecken, Brot schneiden und hinbringen und natürlich soll der Umsatz dabei nicht zu kurz kommen in dem man Flaschenwein verkauft, was wieder rum, Weinservice am Tisch bedeutet. Und das alles alleine, weil man Personalkosten Sparen möchte. Wie es dabei dem Gast geht, der viel Geld für einen vermeintlich schönen Abend bezahlt, ist wohl egal.
Und das ganze mit einem lächeln, da die Gästebewertungen wichtig sind, am besten 5 Sterne!
Eine tolle Gastrogruppe, die als Privatunternehmen ihresgleichen sucht.
Mitarbeiter stehen an allerallerletzter Stelle.
Ihr habt ganz viele tolle Pläne usw., aber geht doch mal auf EURE TEAMS zu und frage was sie brauchen.
Die Teams haben es sich selbst angenehm gestaltet.
In den Teams ok. In der Region als Arbeitgeber katastrophal. Überregional bedingt durch die Klassifizierungen natürlich sehr gut.
Sehr schlecht. Mehrarbeit ohne Vergütung/Wertschätzung wird als völlig selbstverständlich angesehen.
Viele Versprechen, wenig Action.
Gut, mit Ausnahmen.
Stehts bemüht...
Mir wurde praktisch gar kein angemessenes Arbeitsmaterial geschweige denn ein eigener Arbeitsplatz gestellt.
Regelmäßig und gut.
Musste mich für ein angemessenes Startgehalt fast streiten und hatte nach nachweisbarer Überperformance keinen Spielraum für Mehrbezahlung.
Nicht anders als sonst wo.
Im Team selbst ist es meist klasse
Mehr Schein als Sein
am besten immer erreichbar sein
Man bekommt gerne mal unqualifizierte und überbezahlte Menschen vor die Nase gesetzt, die dann immer sehr viel zu sagen haben
Das Team über alles
Lorbeeren werden eingeheimst, Kritik multipliziert weiter nach unten gegeben
man muss sich wichtige und relevante Infos selbst besorgen
und täglich grüßt das Murmeltier…
Zahlt überdurchschnittlich Gehalt.
Dabei bleibt es aber auch.
Der Leitfaden des unter nehmen ist, Familines, Respectful and transparent.
Alleine das sollte für den die Alarmglocken klingen lassen, weil keins der Dinge so gelebt wird.
Z.B muss man (nach dem man endlose Meetings hatte) eine Entscheidung treffen und die auch umsetzten, so weit so gut. Ist die Umsetzung gut, werden die Lorbeeren vom Vorgesetzten oder „CEO“ ein gestrichen und ein danke gibt es so wie so nicht in dem Unternehmen, aber wenn die Umsetzung fehlerhaft ist bekommt man es mit voller Stärke zu spüren, ob wohl man öfters um um Hilfe gebetenen hatte.
Arbeitnehmer sollten mehr respektiert werden, in dem was sie tun.