93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Umfeld, kurze Wege
Nichts
Teamübergreifende Kommunikation kann noch ein wenig optimiert werden.
Sehr sympathischer Umgang miteinander
Perfekt!
Im Team wirklich sehr gut, jeder unterstützt jeden
Klasse Vorgesetzten
Da ist noch etwas mehr Luft nach oben
Es gibt auch viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten
Ich war mehrere Monate in diesem Unternehmen im IT-Support-Team tätig. Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich das Team, in das ich mich sehr gut integriert habe, sowie die grundsätzlich angenehme Zusammenarbeit mit den Kollegen. Ich habe mich engagiert eingebracht, Wissen geteilt, mich eigenständig weitergebildet und versucht, aktiv zum Erfolg des Teams beizutragen. Auch die Einarbeitung an sich lief strukturiert ab und es gab viele Möglichkeiten, sich Wissen anzueignen, sei es durch die Knowledge Bases oder durch erfahrene Kollegen.
Letzten Endes hat sich das Unternehmen für mich als Enttäuschung herausgestellt, als kurz vor Ende der Probezeit die Geschäftsführung sich dazu entschieden hat, das Arbeitsverhältnis zu beenden (wohlwissend, wie katastrophal der Arbeitsmarkt für IT-Jobsuchende in diesen Zeiten ist). Die Begründung lag vor allem darin, dass ich in einer Phase, bei der das Ticketaufkommen unerwartet stark gestiegen ist, Schwierigkeiten hatte, das gewünschte Arbeitstempo konstant zu erreichen und gleichzeitig Qualität aufrecht zu erhalten. Dabei wurde aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt, dass ich mich in einer Einarbeitungsphase befand und gleichzeitig mit einer gesundheitlichen Situation in Form einer Schlafapnoe konfrontiert war, die meine Leistungsfähigkeit zeitweise beeinträchtigt hat und bereits ärztlich abgeklärt wurde.
Besonders kritisch sehe ich, dass trotz nachweisbarer Motivation, Lernbereitschaft, Teamfähigkeit und Engagement wenig Bereitschaft vorhanden war, eine Entwicklung abzuwarten oder individuelle Umstände stärker zu berücksichtigen. Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass in der Probezeit sehr schnell nach kurzfristigen Leistungsaspekten entschieden wird, anstatt langfristiges Potenzial und Einsatzbereitschaft ausreichend einzubeziehen.
Auffällig war auch, dass während meiner Zeit in diesem Unternehmen ein IT-Mitarbeiter ebenfalls kurz vor Ende seiner Probezeit gekündigt worden ist. Die Hintergründe hierbei ähnelten erschreckend denen, was ich danach selber erlebt habe, wodurch ganz klar der Eindruck entsteht, dass bei auftretenden Schwierigkeiten die Geschäftsführung sich offenbar relativ schnell für eine Trennung entscheidet, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen oder eine erkennbare Entwicklung abzuwarten.
Ein wichtiger Verbesserungspunkt wäre aus meiner Sicht der Umgang mit neuen Mitarbeitern während der Probezeit.
Nach meiner Erfahrung entsteht der Eindruck, dass neue Mitarbeiter sehr stark daran gemessen werden, wie schnell sie ein hohes Arbeitsaufkommen bewältigen können. Dabei sollte aus meiner Sicht stärker berücksichtigt werden, dass eine Einarbeitung Zeit benötigt und gerade im IT-Support unterschiedliche Mitarbeiter unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten haben.
Klarere Erwartungen an neue Mitarbeiter und ein stärker entwicklungsorientierter Umgang könnten meiner Meinung nach dazu beitragen, engagierte Mitarbeiter langfristig zu halten und unnötige Fluktuation zu vermeiden.
Solange das Arbeitsaufkommen moderat ist, wirkt die Arbeitsatmosphäre entspannt. Kommt es jedoch zu unerwarteten Peaks, wird mehr Druck ausgeübt und besonders die Neulinge sind dann davon betroffen...
Home Office, rotierende Schichten, Urlaubsplanung, alles im grünen Bereich. Darüber kann man sich nicht beklagen. Der einzige Nachteil ist, dass sehr viele Kollegen überwiegend im Home Office verbringen, so dass man viele nie wirklich persönlich trifft, sondern man sich quasi nur über MS Teams kennenlernt.
Das beste IT-Support-Team, mit dem ich jemals arbeiten durfte! Alle helfen sich gegenseitig und tragen viel dazu bei, Wissen auszutauschen und produktiv zu bleiben. Vor allem erfahrene Kollegen aus dem 2nd Level Support geben immer gerne ihr Wissen und Ratschläge an andere weiter, wodurch man viel lernen kann. Umso trauriger, dass ich in diesem Team nicht lange bleiben durfte...
In Anbetracht der Tatsache, dass die Geschäftsführung bei kurzzeitigen Problemen mit dem Arbeitstempo oder ähnliches sich lieber dazu entschließt, das Arbeitsverhältnis in der Probezeit zu beenden statt individuelle Umstände zu berücksichtigen, kann ich hier nur 2 Sterne vergeben.
Führung bedeutet für mich nicht nur, Leistung zu bewerten, sondern auch Potenzial zu erkennen und Mitarbeiter bei vorübergehenden Schwierigkeiten zu unterstützen. Diesen Eindruck habe ich in meiner Probezeit leider nicht gewonnen.
Die Teamleitung gibt regelmäßige Feedbacks an die Kollegen und geht auch teilweise auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter ein. Erfolge wurden zu meiner Zeit immer hervorgehoben, konstruktive Kritik war normal und man bekommt Vorschläge genannt, was man wo noch verbessern kann.
Man betreut mehrere Kunden aus unterschiedlichen Branchen, jeder mit unterschiedlichen Problemfällen. Viele Aufgaben oder Support-Fälle ähneln sich im Vorgang, aber es gibt dennoch abwechslungsreiche Themen und immer wieder was neues zu lernen.
Kann als Sprungbrett genutzt werden.
Keine weiterbildungs Möglichkeiten, keine Perspektive.
Die Atmosphäre und der Austausch mit den Kollegen gefällt mir sehr.
Faire Bezahlung, mehr kann natürlich immer sein
OpenSpace und aktuelle Ausstattung
Die Kommunikation ist positionsübergreifend immer auf Augenhöhe
Kein Stress und keine Hektik am Arbeitsplatz
Fehlertoleranz
Mehr Flexibilität
Das Image des Unternehmens, die gute Lage sowie die Möglichkeit, im Homeoffice arbeiten zu dürfen.
Das Personalmanagement: Es fehlte an qualifizierten Fachkräften, und häufig hatte man den Eindruck, dass persönliche Sympathien („dein Gesicht gefällt mir, deins nicht“) stärker zählten als Leistung oder Kompetenz.
Ich war mehrere Monate bei RDS Consulting tätig und habe dabei leider überwiegend negative Erfahrungen gemacht. In dem Team, in das ich gekommen bin, habe ich keinerlei Wertschätzung erfahren. Die Kollegen, die mich eigentlich einarbeiten sollten, waren häufig krank, sodass ich vieles alleine herausfinden musste.
Besonders enttäuschend war eine Situation, in der ein Kunde mir gegenüber nicht korrekt auftrat – anstatt Rückendeckung und Unterstützung erhielt ich eine klare Ansage von meiner Teamleiterin. Dieses Verhalten empfand ich als sehr demotivierend, da ich mir gerade in solchen Momenten Unterstützung gewünscht hätte.
Darüber hinaus war die Arbeit stark durch Akkordarbeit am Telefon geprägt, was auf Dauer sehr belastend war. Insgesamt habe ich mich weder fachlich noch persönlich gut aufgehoben gefühlt und kann den Arbeitgeber daher leider nicht empfehlen.
Das man viele Dinge sieht aber nicht ändert und es weiterlaufen lässt
Welche Atmosphäre? Es kommt mal ein Eiswagen oder ein Foodtruck der Currywurst und Pommes bietet. Die Anzahl der Mitarbeiter die dann vor Ort sind sagt eine Menge über die Atmosphäre aus. Zusammenhalt ist da nicht mehr.
Wenn man gerade nicht Schicht macht geht es. Überstunden fallen nicht an.
Alles im Eigenstudium
Der war früher deutlich besser als man sich im Büro auch mal gesehen hat. Heute sind alle grösstenteils zu Hause
Ja es gibt sie und manchmal sieht man sie auch. Insgesamt nicht ausreichend. Das war einmal anders liegt aber auch schon 3 Jahre zurück.
Einfache eingerichtete Räume, Hardware nicht auf dem neuesten Stand . Bluetooth Headset zu teuer .
Vor gut zwei Jahren gab es regelmäßige JourFixe durch die Bereichsleitung und auch regelmäßige Gespräche mit uns. Das sucht man alles heute vergebens und wird oft vertröstet. Früher war alles besser trifft hier tatsächlich zu.
Wurde ja schon oft angesprochen in den Bewertungen. Stimmt leider auch. Es ist wahrscheinlicher beim Rubbellos einen Euro zu gewinnen als eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Man arbeitet in seinem zugeteilten Projekt.
Image nach außen: wir sind eine Familie, wir kümmern uns um unsere Mitarbeiter und Kunden.
Image intern: unfähige Vorgesetzte, Projekt-Management das regelmäßig schief läuft, Personalplanung reicht maximal bis zum Monatsende, interne Änderungen werden solange verheimlicht bis man es nicht mehr totschweigen kann.
festes Schicht-System, das man Team intern aber frei abstimmen kann.
Weiterbildungen werden nicht angeboten. Das höchste der Gefühle ist "du darfst dir einen Gutschein für eine Microsoft Prüfung bei HR abholen". Schulungen finden nicht statt, die Inhalte für die Prüfungen soll man sich in seiner Freizeit selbst beibringen.
Gehalt ist ein klein wenig über dem Branchen-Durchschnitt, zumindest für erfahrene Mitarbeiter. Aber: kein Weihnachtsgeld, keine sonstigen Boni.
spielt keine Rolle im Unternehmen
Informationen werden nur auf einer "need to know" Basis geteilt, wichtige Informationen gelangen meistens nur über drei Ecken und den Flurfunk an die richtigen Stellen. Sorgen und Nöte der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Wenn es Probleme mit dem Kunden gibt wird nicht eingegriffen und man soll sich im Team selber darum kümmern.
die Büros sind einfach und schlicht ausgestattet, aber zum Arbeiten ausreichend.
in der Theorie sollte es ein abteilungsweites Jourfix Meeting einmal pro Quartal geben, in dem über aktuelle Zahlen, neue Mitarbeiter, Veränderungen im Unternehmen, etc. informiert wird. Dieses Meeting wird in der Regel drei mal verschoben und dann ganz abgesagt. In 2024 fand es ein mal statt, der Dezember Termin wurde Anfang 2025 nachgeholt, seitdem gab es nicht nochmal eins.
kommt sehr stark darauf an für welchen Kunden man eingesetzt wird.
Das Image stimmt mit der Realität überein. Corporate Communications und Werte sind vollständig kongruent. In jährlichen Gesprächen werden immer die möglichen Karriereoptionen und Fortbildungsmaßnahmen besprochen. Die Löhne und Gehälter entsprechen und übersteigen Teilweise sogar die Verantwortung.
Aktuell nichts.
Familiär, einfach perfekt.
Das Image stimmt mit der Realität überein. Corporate Communications und Werte sind vollständig kongruent.
Immer gegeben, sogar trotz Schichtarbeit.
In jährlichen Gesprächen werden immer die möglichen Karriereoptionen besprochen.
Die Löhne und Gehälter entsprechen und übersteigen Teilweise sogar die Verantwortung.
Sehr umweltbewusst. Nachhaltigkeit wird groß geschrieben.
Das Team ist immer da. Großer Zusammenhalt.
Immer respektvoll und auf Augenhöhe.
Immer vorbildlich, offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Möglichkeit der Arbeit im Homeoffice ist gegeben.
Auf augenhöhe.
Es wird sehr auf Gleichberechtigung geachtet.
Immer gegeben, vielfältige Aufgaben mit Entwicklungspotenzial.
Events und für Berufseinsteiger geeignet
Micromanagement, Teamzusammenhalt, Top Down Führung, Benefits sind keine echten Benefits
Mehr Ehrlichkeit und Mitarbeiter klare Ziele definieren um langfristig eine gute Zusammenarbeit zu fördern
Kollegen schauen sich gegenseitig mehr auf die Hände und lästern übereinander.
Besser als dargestellt
Es gibt keine Gleitzeit.
Weiterbildungen werden nicht angeboten. Dies wurde von mir mehrmals erfragt ohne Erfolg. Dies wurde aber im Vorstellungsgespräch anders vermittelt.
Kein Weihnachtsgeld, keine VL, keine zusätzlichen Rentenversicherungen und Verhandlungen zur Gehaltserhöhung gestalten sich schwierig.
Ältere Kollegen werden mehr wertgeschätzt
Schauen mehr auf die Zahlen als auf den Teamspirit.
Das Equipment ist nicht immer Up to Date, Beispiel Dockingstation und Bluetooth Headset wird nicht gestellt
Wenn man selbständig motiviert ist, kann man sich tiefgreifende Themen erarbeiten und lösen.
So verdient kununu Geld.