28 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man viele Dinge sieht aber nicht ändert und es weiterlaufen lässt
Welche Atmosphäre? Es kommt mal ein Eiswagen oder ein Foodtruck der Currywurst und Pommes bietet. Die Anzahl der Mitarbeiter die dann vor Ort sind sagt eine Menge über die Atmosphäre aus. Zusammenhalt ist da nicht mehr.
Wenn man gerade nicht Schicht macht geht es. Überstunden fallen nicht an.
Alles im Eigenstudium
Der war früher deutlich besser als man sich im Büro auch mal gesehen hat. Heute sind alle grösstenteils zu Hause
Ja es gibt sie und manchmal sieht man sie auch. Insgesamt nicht ausreichend. Das war einmal anders liegt aber auch schon 3 Jahre zurück.
Einfache eingerichtete Räume, Hardware nicht auf dem neuesten Stand . Bluetooth Headset zu teuer .
Vor gut zwei Jahren gab es regelmäßige JourFixe durch die Bereichsleitung und auch regelmäßige Gespräche mit uns. Das sucht man alles heute vergebens und wird oft vertröstet. Früher war alles besser trifft hier tatsächlich zu.
Wurde ja schon oft angesprochen in den Bewertungen. Stimmt leider auch. Es ist wahrscheinlicher beim Rubbellos einen Euro zu gewinnen als eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Man arbeitet in seinem zugeteilten Projekt.
Image nach außen: wir sind eine Familie, wir kümmern uns um unsere Mitarbeiter und Kunden.
Image intern: unfähige Vorgesetzte, Projekt-Management das regelmäßig schief läuft, Personalplanung reicht maximal bis zum Monatsende, interne Änderungen werden solange verheimlicht bis man es nicht mehr totschweigen kann.
festes Schicht-System, das man Team intern aber frei abstimmen kann.
Weiterbildungen werden nicht angeboten. Das höchste der Gefühle ist "du darfst dir einen Gutschein für eine Microsoft Prüfung bei HR abholen". Schulungen finden nicht statt, die Inhalte für die Prüfungen soll man sich in seiner Freizeit selbst beibringen.
Gehalt ist ein klein wenig über dem Branchen-Durchschnitt, zumindest für erfahrene Mitarbeiter. Aber: kein Weihnachtsgeld, keine sonstigen Boni.
spielt keine Rolle im Unternehmen
Informationen werden nur auf einer "need to know" Basis geteilt, wichtige Informationen gelangen meistens nur über drei Ecken und den Flurfunk an die richtigen Stellen. Sorgen und Nöte der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Wenn es Probleme mit dem Kunden gibt wird nicht eingegriffen und man soll sich im Team selber darum kümmern.
die Büros sind einfach und schlicht ausgestattet, aber zum Arbeiten ausreichend.
in der Theorie sollte es ein abteilungsweites Jourfix Meeting einmal pro Quartal geben, in dem über aktuelle Zahlen, neue Mitarbeiter, Veränderungen im Unternehmen, etc. informiert wird. Dieses Meeting wird in der Regel drei mal verschoben und dann ganz abgesagt. In 2024 fand es ein mal statt, der Dezember Termin wurde Anfang 2025 nachgeholt, seitdem gab es nicht nochmal eins.
kommt sehr stark darauf an für welchen Kunden man eingesetzt wird.
Das Image stimmt mit der Realität überein. Corporate Communications und Werte sind vollständig kongruent. In jährlichen Gesprächen werden immer die möglichen Karriereoptionen und Fortbildungsmaßnahmen besprochen. Die Löhne und Gehälter entsprechen und übersteigen Teilweise sogar die Verantwortung.
Aktuell nichts.
Familiär, einfach perfekt.
Das Image stimmt mit der Realität überein. Corporate Communications und Werte sind vollständig kongruent.
Immer gegeben, sogar trotz Schichtarbeit.
In jährlichen Gesprächen werden immer die möglichen Karriereoptionen besprochen.
Die Löhne und Gehälter entsprechen und übersteigen Teilweise sogar die Verantwortung.
Sehr umweltbewusst. Nachhaltigkeit wird groß geschrieben.
Das Team ist immer da. Großer Zusammenhalt.
Immer respektvoll und auf Augenhöhe.
Immer vorbildlich, offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Möglichkeit der Arbeit im Homeoffice ist gegeben.
Auf augenhöhe.
Es wird sehr auf Gleichberechtigung geachtet.
Immer gegeben, vielfältige Aufgaben mit Entwicklungspotenzial.
Events und für Berufseinsteiger geeignet
Micromanagement, Teamzusammenhalt, Top Down Führung, Benefits sind keine echten Benefits
Mehr Ehrlichkeit und Mitarbeiter klare Ziele definieren um langfristig eine gute Zusammenarbeit zu fördern
Kollegen schauen sich gegenseitig mehr auf die Hände und lästern übereinander.
Besser als dargestellt
Es gibt keine Gleitzeit.
Weiterbildungen werden nicht angeboten. Dies wurde von mir mehrmals erfragt ohne Erfolg. Dies wurde aber im Vorstellungsgespräch anders vermittelt.
Kein Weihnachtsgeld, keine VL, keine zusätzlichen Rentenversicherungen und Verhandlungen zur Gehaltserhöhung gestalten sich schwierig.
Ältere Kollegen werden mehr wertgeschätzt
Schauen mehr auf die Zahlen als auf den Teamspirit.
Das Equipment ist nicht immer Up to Date, Beispiel Dockingstation und Bluetooth Headset wird nicht gestellt
Wenn man selbständig motiviert ist, kann man sich tiefgreifende Themen erarbeiten und lösen.
Besonders gut habe ich den Einarbeitungsprozess empfunden. Neben regelmäßigen Feedbackgesprächen mit meinem Vorgesetzen, haben sich meine Kollegen viel Zeit für mich genommen und mir somit eine schnelle und reibungslose Eingewöhnung ermöglicht. Weitere positive Aspekte, die RDS als Arbeitgeber für mich mit sich bringt, sind Flexibilität, Wertschätzung, die familiäre Atmosphäre, viele Möglichkeiten sich einzubringen und vom Unternehmen organisierte Sportevents mit den Kollegen nach Feierabend.
RDS schafft eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, bei welcher man gerne ins Büro kommt.
Die Mitarbeiter äußern sich sehr positiv über das Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen effiziente Arbeitseinteilung.
Besonders bei aktivem Einfordern sehe ich viele Entwicklungsmöglichkeiten bezüglich der Karriere sowie der eigenen Persönlichkeitsentwicklung.
Ich bin zufrieden und das Gehalt wird stets pünktlich gezahlt.
Mein Eindruck ist es, dass jeder sich jeder mit Vorschlägen zu nachhaltigem und klimabewusstem Handeln einbringen kann.
Von Anfang habe ich mich gut aufgenommen gefühlt. Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und aufgeschlossen. Insgesamt herrscht guter Zusammenhalt.
Alter spielt im Umgang miteinander keine Rolle. Insbesondere langjährige Kollegen werden sehr geschätzt.
Der Austausch mit meinem Vorgesetzten ist stets ehrlich und offen. Ich weiß, dass ich jederzeit auf meine Vorgesetzten zu gehen kann, um mir beispielsweise Unterstützung oder Feedback einzuholen.
Die Arbeitsausstattung an allen Arbeitsplätzen ist gut. Besonders die höhenverstellbaren Schreibtische ermöglichen mir angenehmes Arbeiten im Büro.
Es finden regelmäßige Meetings statt, die über die Geschehnisse im Unternehmen informieren. Dabei ist die Kommunikation offen und transparent.
Unabhängig vom Geschlecht haben alle Mitarbeiter die gleichen Chancen.
Neben den alltäglichen Aufgaben, gibt es immer wieder Möglichkeiten bei neuen Aufgaben seine eigenen Ideen einzubringen. Die unterschiedlichen Herausforderungen ermöglichen zum einen Abwechslung und zum anderen stetige Verbesserung.
Gar nichts.
Keine Zeit es alles aufzuschreiben, es würde sonst ein Roman werden.
Weiß nicht, wo ich da anfangen soll. Vielleicht mehr Zeit in die Schulungen der Vorgesetzen einsetzen Anstatt hier die Kommentare anzumahnen.
Sehr angespannt
Die Kunden haben sich ständig beschwert, kein Wunder bei der starken Mitarbeiterfluktuation.
Wegen des ständigen Zeitdrucks bei den Mitarbeitern war dieses Thema nicht angesprochen worden
Hilfsbereit sind ein paar Kollegen. Im Team generell schlechte Kommunikation, schlechte Arbeitsatmosphäre, Lästereien, Schleimerei
Man versuchte auf Krampf die "wir sind doch eine Familie" Atmosphäre zu schaffen, diese scheitert aber an der sozialen Inkompetenz der sogenannten Vorgesetzten.
Katastrophal.
Die Vorgesetzen sind stark von Kontrolle und Misstrauen getrieben. Es mussten die Aussagen der Kollegen von anderen Kollegen bestätigt werden. Teilweise Micromanagement auf höchstem Niveau.
Bei wichtigen Problemen sind die Vorgesetzten nie zu erreichen gewesen. Weder durch Kollegen noch durch Kunden. Bei Problemen wurde aber dann alles auf die Schuld des Mitarbeiter geschoben.
Allgemein ein sehr unprofessionelles Verhalten der Vorgesetzten, deren Sozialkompetenz es nicht zulässt, eine Führungsposition zu besetzen.
Homeoffice möglich
Ich habe es so empfunden, dass diese gar nicht erwünscht war und Zeitverschwendung angesehen wurde
Absolut gar nichts.
Dass es ihn gibt.
Ich habe nun mittlerweile meine Bewertung bis zur Unkenntlichkeit relativieren müssen. Wenn der Arbeitgeber mehr Zeit in seine Mitarbeiter investieren würde, als in die Abmahnung negativer Bewertungen, wäre schon viel geholfen. Aber wenigstens sieht man die aufgesetzte Freundlichkeit dann auch hier.
Menschlichkeit gegenüber Komfort und Image, respektvolles Verhalten auf Augenhöhe und richtige Förderung. Andere Meinungen tolerieren.
Das Gefühl, dass über dich gelästert wird, schwingt immer mit.
Bei Kunden und nach Außen hin ein guter Ruf. Sobald man allerdings hinter die Maske blicken kann...
Work-Life-Balance wird skandiert, ist dieser Firma aber - meiner Meinung nach - egal.
Während meiner Anstellung habe ich keine Möglichkeiten zur Weiterbildung wahrgenommen und habe auch keine konkreten Angebote für Weiterbildungsmaßnahmen erhalten, selbst bei Nachfrage. Aber auch hier musste ich natürlich wieder relativieren, da die Bewertung von der Firma nun zum unzähligsten Mal als angebliche falsche Tatsachenbehauptung angemahnt wurde.
Kollegiale Zusammenarbeit möglich und zeitweise nötig. Gemeinsame Mittagspausen.
Katastrophe. Ich würde akribisch nachverfolgen, ob das, was euch versprochen wurde, auch gehalten wird. Keine Rücksicht auf Menschlichkeit. Ich habe ursprünglich schon viel zu meinem nicht empfundenen Vertrauensverhältnis hier beschrieben, der Arbeitgeber zog es jedoch vor, lieber alles unzählige Male als angebliche Schmähkritik zu melden. Denkt euch euren Teil. Hatte natürlich top Vorgesetzte :)
Wenig Platz, viele Mitarbeiter. Den Rest kann man sich denken. Andere würden "grauenhaft" schreiben, aber man muss hier ja relativieren.
Darf ich nichts zu schreiben, ansonsten würde ich bösartig fluchen.
Belanglos und von Grund auf fürchterlich. Falls zukünftige Mitarbeiter Boni in Aussicht gestellt bekommen, wäre es ratsam, die Kriterien dafür genau zu klären, um Überraschungen zu vermeiden. An Kreativität könnte es dieser Firma möglicherweise nicht mangeln.
Meine Meinung dazu: Solche Formulierungen wirken oft ein bisschen ausweichend und lassen viel Raum für Interpretationen. In einer fairen Arbeitsumgebung sollten Boni klar definiert sein und nicht durch vage Formulierungen in Frage gestellt werden.
Ungerechte Aufgabenverteilung, Mitsprachemöglichkeit mehr als diskutabel. Diesen Teil habe ich auch schon unzählige Male relativieren müssen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Gute Kunden. Man hat das Gefühl, alle sind bestrebt, gute Arbeit abzuliefern.
Die RDS hat viele langjährige Kunden und hat dort einen guten Ruf
Mir wurden 3 Tage Homeoffice zugesagt. Tatsächlich sind nach der Einarbeitung sogar 4-5 Tage pro Woche möglich. Also mehr als versprochen.
Es werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten, inklusive Zertifizierungsmöglichkeiten. Kosten werden übernommen. Es muss aber zur Unternehmensstrategie passen. Also Microsoft oder Projektmanagement und Prozessmanagement Methoden.
Entwicklungen im Unternehmen sind möglich. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter und viel Führungskräfte haben sich im Unternehmen in die Positionen entwickelt.
Ich habe die Vergütung erhalten, die ich mir gewünscht habe
Es ist schon vorhanden, aber nichts, das mit Nachdruck verfolgt wird.
Wurde super ins Team aufgenommen. Alle sind hilfsbereit.
Mein Vorgesetzter ist jederzeit erreichbar, wenn ich Fragen habe. Ansonsten werden meine Aufgaben klar mit mir abgestimmt, ich weiß was ich zu tun haben. Vorgestzte versuchen hier allgemein eher Kollegen als Chefs zu sein. Alle duzen sich, bis hin zur Geschäftsführung
Viel Flexibilität möglich. Sehr gute Ausstattung, für Büro und Homeoffice geeignet. Büros in der Firma sind standard, individuelles habe ich dafür zu Hause.
Dadurch das wir alle primär von zu Hause arbeiten bzw. nicht gleichzeitig im Büro sind, muss viel kommuniziert werden, um alle auf dem Laufenden zu halten. Das läuft auch sehr gut.
Es wird viel wet auf Gleichbehandlung gelegt. Viel Elternzeiten, viel Teilzeit, sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Nicht mitbekommen, dass das ein Problem darstellt.
Durch Projekte bei unterschiedlichen Kunden sind die Aufgaben vielfältig. Ich mag das.
Flexible Gestaltung des mobilen Arbeitens
Besseres Gehalt zahlen
Gute Arbeitsatmosphäre, es wird Wert darauf gelegt als Team zu arbeiten
RDS hat ein gutes Image bei den Mitarbeitern
Durch die Möglichkeit von zu Hause aus arbeiten zu können hat man einfach mehr vom Tag.
Weiterbildung wird erwartet, wenn man Karriere machen will. Zertifizierungen und Schulungen werden vom Arbeitgeber bezahlt.
Der Zusammenhalt ist überwiegend sehr gut
Vorgesetzte sind top! Regelmäßiges Feedback. Es wird natürlich auch Leistung gefordert. Haben immer ein offenes Ohr und sind i.d.R. auch kurzfristig erreichbar.
Durch das Shared Desk Modell hat man leider nicht "seinen" Arbeitsplatz sondern teilt sich den ggfs. mit Kollegen. Büroräume sind für 2-8 MA ausgelegt. IT Equipment ist zweckmäßig, nichts besonderes.
Transparente Kommunikation durch Vorgesetzten und Geschäftsführung
Da ist immer Luft nach oben. Etwas unter Branchendurchschnitt.
Gehalt wird immer einige Tage vor Monatsende überwiesen.
Anfang des Jahres gab es einen kleinen "Corona-Bonus".
Die Aufgaben sind projektorientiert und abwechslungsreich.
Home- Office Option, gutes Gehalt, flache Hierarchen und komplexe und professionelle Einarbeitung in einer sozusagen gemütlichen und fast familiären Atmosphäre.
Es gibt Chaos im Kommunikation mit einigen Kunden, Wissensdatenbanken sind teilweise verändert, trotz meiner harten und wertvollen Arbeit und meinem Einsatz habe ich noch nicht alle Zugänge frei, dabei halfen mir aber gerne die Kollegen.
Mit manchen Kunden müssen wir bisschen so umgehen, dass sie uns mehr Berechtigungen geben, ebenfalls sollten auch die Kollegen drauf aufmerksam gemacht werden, den Anwendern entsprechende Informationen mitzuteilen.
Dank dem Home- Office kann man sich gut ernähren und spart man den Stress für's Pendeln und da ich auch Nachtschichten hab', finde ich es gut dass man so die junge Leute vor den Gefahren schützt. Leider gibt es an den Bahnhöfen immer mehr Probleme mit Sicherheit.
Modernes und nettes mittelständiges Unternehmen, wo man gut ankommen kann.
Dank dem Home-Office habe ich mehr Zeit für meine Hobbies
An sich finde ich die Arbeit ganz gut, während der Einarbeitung, sorgen die Kollegen dafür dass du alles schnell und ohne Probleme lernst.
Ich würde sagen, dass ich mit meinem Gehalt und Urlaubstagen sowie mit dem Schichtsystem zufrieden bin.
Da wir von zu Hause arbeiten und unsere Lohnabrechnungen elektronisch erstellt werden, sorgen wir für die Nachhaltigkeit.
Ich war einer der neuen und kam sofort mit meinem neuen Kollegen im Gespräch, Politik und Religion bleiben eine Sache über die wir uns nie streiten.
Für mich passt dieser Umgang gut, auf den Firmen Events kannst du mit jedem ein paar Worte wechseln, bisschen Quatschen, Bier trinken, Spaß haben.
Ich würde sagen, dass unser Management ganz OK ist, klar gibt es manche Dinge die kritisiert werden, aber es gibt keine Perfekte Firmen und es gibt keine perfekte Menschen.
Der PC ist manchmal langsam, aber sonst ist alles super.
Sehr gute Kommunikation, einziger Minus zu meckern manchmal bekommt man, die neuste Arbeitsanweisungen nicht sofort per eine Email zugeschickt.
Bei uns haben wir sowohl Deutsche als auch Ausländische Kollegen, dennoch Deutsch ist eine Voraussetzung, kannst du aber gut Deutsch und hast eine Arbeitserlaubnis für EU, dann bewirb dich ruhig.
Als IT Supporter habe ich neue Aufgaben gerne übernommen.
So verdient kununu Geld.