22 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Sommer- und Weihnachtsfest, einige Benefits, die schöne Lage
Die Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden, das vergleichsweise schlechte Gehalt, die Kommunikationskultur
Vermehrt konstruktive Gespräche mit dem Mitarbeitenden suchen, bevor noch mehr kündigen. Die Benefits mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden anpassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist vielerorts von Angst geprägt, vor allem in der Probezeit wird mit diesem Mittel versucht, Angestellte zu "motivieren". In den letzten Jahren/Monaten wurden etliche Mitarbeitende eingestellt, die durch persönliche Beziehungen komplette Narrenfreiheit genießen, daher kann hier weder von Fairness, noch von Vertrauen gesprochen werden.
Prinzipiell nicht schlecht, allerdings färbt das Image der in der Öffentlichkeit bekannteren Schwester-Firma REA Card ab - leider nicht positiv. Man produziert viel in Deutschland und das wissen auch die Kunden zu schätzen.
Generell ermöglicht es einem die Firma schon, private und arbeitstechnische Termine zu vereinen, andererseits werden Mitarbeitenden in "Notfällen" abverlangt, alles hinten an zu stellen und im Zweifel über Wochen hinweg Überstunden zu machen.
Man erhält Schulungen für die eigenen Produkte, darüber hinaus existiert allerdings so gut wie keine Fortbildungskultur, was man auch an den Führungskräften merkt.
Unterdurchschnittlich, vor allem im Vergleich mit direkten Mitbewerbern. Keine vertraglich festgelegten Jahres-Sonderzahlungen sind zudem ein weiteres, großes Manko.
Es gibt einige Aktionen für Mitarbeitende, die den CO²-Stempel verringern sollen.
Dieser war mal sehr gut, ist aber durch neuerliche Umstrukturierungen deutlich am Bröckeln.
In der letzten Zeit sehr schlecht. Einige verdiente Mitarbeitende werden abgesägt und alles, was sie in der Vergangenheit für die Firma aufgeopfert haben, gerät in Vergessenheit. Stellenweise ist ein Generationenwechsel sicherlich wichtig, aber dass man es nicht schafft, diesen Fair zu gestalten, untergräbt eine Company Value, die man sich jahrelang auf die Fahne geschrieben hat - nämlich wie eine "Familie" zu sein.
Auch wieder sehr abteilungsabhängig. Generell wird mittlerweile schon darauf geachtet, dass Mitarbeitende nicht mehr im Urlaub oder der Krankheit kontaktiert werden, das ist allerdings noch viel zu oft der Fall. Zum großen Teil stellt sich das mittlere Management nicht hinter die Angestellten und knickt vor der Geschäftsführung ein.
Von technischer Seite her alles in Ordnung, einige Büros sind jedoch massiv überbesetzt. Ohne Klimaanlage lässt es sich hier im Sommer sehr schlecht arbeiten.
Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen bei denen das Nötigste an das Personal weitergegeben wird. Darüber hinaus gibt es fast nur Flurfunk und teilweise essentielle Informationen bekommt man nur mit Glück oder den richtigen Kontakten.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen, insb. nach der Elternzeit wiedereinsteigende Väter sind jedoch enormen Druck ausgeliefert und dürfen sich regelmäßig anhören, in "Mutterschutz" gewesen zu sein.
Das Umfeld ist sehr dynamisch und es passiert viel. Wenn man danach sucht, findet man auch viele, spannende Aufgaben.
Es gibt Obstkörbe für die Mitarbeiter in jedem Gebäude. Kaffee, Tee und Wasser werden den Mitarbeitern kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Durch den REA Sportverein gibt es Mitarbeiterevents wie die Teilnahme am Merck Firmenlauf oder Kart-Rennen.
Weiter bietet REA Bikeleasing an.
Viele Punkte oben bereits beschrieben!
Es sollte der immer höher werdende Anteil von Bürokratie abgebaut / reduziert werden. Durch "Optimierungen" schränken wir die täglichen Abläufe teilweise ein. Um Mitarbeiter dauerhaft zu halten sollten die Gehälter und Zusatzleistungen wie Urlaubs- & Weihnachtsgeld überarbeitet werden.
In meinen Augen hat sich das Betriebsklima in den letzten Jahren immer mehr verschlechtert. Es gibt intern des Öfteren schlechte Stimmung und Diskussionen zwischen den Abteilungen, was auch öfter zu Verzögerungen der Prozesse führt. Weiter wurde in den letzten Jahren ein hoher Anteil an Bürokratie aufgebaut, was zu Verzögerungen im Ablauf führt. Somit gibt es an einigen Stellen etwas Sand im Getriebe.
Nach Außen wird ein sehr klares und gutes Bild gegeben. Dieses Bild täuscht allerdings über die internen Probleme / Unklarheiten hinweg.
Es gibt Weiterbildungsangebote, falls Mitarbeiter dies wünschen. Ein aktives auf motivierte Mitarbeiter zugehen gibt es allerdings nicht.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Umgebung gibt es hier seitens Gehalt, Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld ein mittelmäßiges Gesamtpaket. Kurz gesagt lässt sich im gleichen Job in der Region einiges mehr herausholen.
In den letzten Jahren hat sich der Kollegenzusammenhalt leider in vielen Bereichen enorm verschlechtert, was auch oft an einem negativeren Gesamteindruck in den letzten Jahren liegt.
Es steht den Mitarbeitern das für die Arbeit benötigte technische Equipment zur Verfügung. Allerdings sind die Geräte teilweise bereits in die Jahre gekommen bzw. am Ende der Laufzeit und werden auch bei defekten repariert und nicht ersetzt! Das technische Equipment schränkt aktuell das Arbeitstempo ein.
Allerdings sind die Gebäude, Schreibtische, Arbeitstische usw. in einem guten Zustand, was zu guten Arbeitsbedingungen führt.
Es gibt viele Mitarbeiter, welche im Unternehmen immer unzufriedener werden, ich selbst inbegriffen, da das freie selbstständige, motivierte arbeiten, auch durch Abläufe des Betriebssystems eingeschränkt wird.
Durch schleppende Kommunikation über einige Ebenen hinweg leidet die Qualität der Informationen. Es kommen oft nicht alle Informationen bei der Person an, die die Informationen benötigt
Die Aufteilung der Aufgaben der einzelnen Mitarbeiter ist teilweise nicht sinnvoll / gerecht verteilt. Einige Kollegen wissen nicht, welches Thema sie als erstes bearbeiten sollen, andere sind nur einen Bruchteil des Arbeitstages ausgelastet.
- Kollegen
- Sommerfest und Weihnachtsfeier sehr aufwendig jedoch nur um die unterdurchschnittliche Bezahlung wegzulächeln
- Rabatte und Gutscheine
- Keine Tarifbindung
- Kein Betriebsrat (wer das Wort in den Mund nimmt hat kein einfaches Leben)
- Arbeitszeitenregelung
Sich an anderen Unternehmen orientieren und bessere Bedingungen einführen um motivierte Mitarbeiter an sich zu binden
Mal so, mal so
Es gibt eine gute Gleitzeitregelung, sodass man auch mal Termine wahrnehmen kann. Jedoch sind die kernarbeitszeiten bis 15 Uhr für manche Bereiche absolut sinnlos, Überstunden können nur bis 30 Stunden aufgebaut werden, danach wird gekappt und es sind nur 5 Gleitzeittage zum Freinehmen pro Jahr möglich
Alle Kollegen mit denen ich zu tun hatte sind schwer in Ordnung
Die Gebäude und Räumlichkeiten sind neu und sauber.
Kommunikation läuft hier meist gar nicht. Es herrscht viel chaos
Firma zahlt nicht wirklich marktgerecht wie man es von der Industrie kennt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es hier nicht. Durch die nicht vorhandene Tarifbindung gibt es keine Verpflichtungen etwas anderes außer das Gehalt zu zahlen. Wenn man sich beim Einstieg etwas Gutes ausgehandelt hat, hat man erstmal Glück. Jedoch herrscht so auch ein großes Ungleichgewicht und in dieser Hinsicht absolut nicht zu empfehlen.
Unterscheidet sich vielleicht in den Bereichen
Flexibilität
Möglichkeiten sich Fortzubilden
Kommunikation
- extrem viele Mitarbeiterbenefits
- aufwendige Mitarbeiterevents
- schöne Arbeitsplatzumgebeung
- top gepflegte, hochwertige Gebäude (innen und außen) und Außenanlagen
wie so oft in Unernehmen wird so getan, als wenn man an Verbesserungen interessiert wäre, aber es bleibt bei Lippenbekenntnissen. Der MA soll einfach nur seine Arbeit machen den Mund halten.
Die Atmosphäre war geprägt von der patriachischen Haltung des Chefs, vor dem Alle kuschen.
außen hui, innen pfui. Leider entspricht das Bild von "wir sind eine Familie und Alle ganz nett zueinander", das nach außen getragen wird nicht dem Innenverhalten: da wird gepetzt und gehackt. Kindergartenverhalten!
Darüber täuschen auch die unglaublich vielen Mitarbeiterbenefits nicht weg...
Auf ökologisches Verhalten wird viel Wert gelegt!
top!
keine höhenverstellbare Schreibtische, sichttechnisch und akustisch unmögliche Arbeitsbedingungen
- Gute Produkte
- Hilfsbereite Kollegen
- Toller Zusammenhalt im Vertriebsteam inkl. Vertriebsleitung
- Selbstständiges Arbeiten
- Gute Veranstaltungen
- Fuhrparksregelung
- Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Das ein oder andere Tool (Computerprogramm) könnte mal einen neuen Anstrich vertragen.
Super Teamspirit
Firmenveranstaltungen
Männer werden bevorzugt und es gibt auch keine Intention, dass mehr Frauen an die Führungspositionen kommen. Die Frauen machen die Arbeit, die viele nicht machen wollen.
Gehälter anpassen. Ohne - nicht wundern, warum die Mitarbeiter nicht motiviert sind oder das Unternehmen in kurzer Zeit verlassen.
Nette Kollegen, unterstützen auch bei der Arbeit.
Nach außen möchte REA strahlen, aber intern gibt's so viele Baustellen ... Schnell wachsen aber die internen Strukturen, Mitarbeiter, Abläufe .. die kommen nicht mit.
Es werden viele Sachen angeboten, unterschiedliche Sportarten, Massage am Arbeitsplatz usw.
Nur was nötig ist
Die Gehälter stimmen schon lange nicht mehr. Es wird deutlich unter dem Markt bezahlt. Sozialleistungen ja, mittlerweile steht Altersvorsorge auch im Angebot - finde ich gut. Aber wenn man denkt, dass heutzutage immer schwieriger wird und viele schaffes es bis zur Rente nicht mehr, ein besseres Gehalt würde es viel mehr Sinn machen. Was bringt dann eine Sozialleistung, wenn man nichts mehr davon kriegt?! Die Herausforderungen im 21. Jahrhundert sind bis zur Rente, solange man noch fit ist und ein gutes Gehalt würde einen Mitarbeiter motivieren.
Im Großen und Ganzen passt, es gibt aber welche, die über die Leichen gehen.
Da gibt's nichts zu bestreiten, viele von den alten waren bei der Firmengründung dabei, also Respekt ist da.
Respektvoll, aber... ein großes ABER, unterstützt nicht bei der beruflichen Entwicklung. Hauptsache Arbeit gemacht. Positive Folgen gibt es nicht.
Gute Ausstattung, technisch aber auch Umgebung.
Es finden oft Meetings statt innerhalb der Abteilung oder auf Management Ebene, die Kommunikation aber zwischen Abteilungen so gut wie gar nicht.
Es gibt nur zwei Frauen in Führungspositionen, das war's. Die Schlussfolgerung kann man leicht ziehen.
Immer die selben, langweilig, keine Herausforderung.
Ist bemüht, versucht fair und wohlwollend zu sein und Schafft es auch weitestgehend. In vielerlei Hinsicht beispielhaft und nachahmenswert.
Im Uhrwerk knirscht es manchmal zu stark.
Realsituation besser einschätzen
Schlechte bis keine Einarbeitung da Teamleitung permanent nicht anwesend war oder ständig keine Zeit hatte.
Stellt bitte keine Quereinsteiger ein für die man gar nicht in der Lage ist sie ordnungsgemäß auf ihre Tätigkeit einzuarbeiten.
Hier gab es leider kein einer für alle sondern jeder für sich und wer bremst verliert
Man bekommt die gängigen Pruduktschulungen und deren Neuerungen. Telefon Coaching/Schulung oder Unterstützung sucht man hier vergebens. Auch eine Teamleitung glänzte mit Abwesenheit und hat sich nicht sonderlich um die/ihre neuen Kollegen gekümmert, sodass man da ziemlich auf sich allein gestellt ist. Treu dem Motto learning by doin. Anregung Kritik Wünsche Verbesserungs Vorschläge wurden entweder nicht gehört oder für nicht gut empfunden oder noch besser für albern. Je offener man war desto mehr Angriffsfläche hat man geboten. Also Vorsicht mit offener Kommunikation und vor allem mit wem. Der Hausfunk funktioniert einwandfrei und schneller als man piep sagen kann. Auch ist es keine Seltenheit das Kollegen auf jemanden gesetzt wurden zum kontrollieren was man so den ganzen Tag macht incl. Reporterstattung an die nächste Ebene. Soviel zum Thema Karriere und Weiterbildung.
Gehalt war pünktlich. Weihnachts oder Urlaubsgeld gibt es hier nicht.
Ließ manchmal sehr wünschen übrig
Wer gut mit narzisstischen Kollegen umgehen kann ist hier gut aufgehoben. Das Unternehmen selbst war okay nur für mich die falsche Abteilung
Das Organigramm ist nicht zu groß. Das hilft, um die Mitarbeiter einfach zu finden und zu sprechen. Die Mitarbeiter waren nach meier Erfahrung immer hofflich und hilfsbereit.
Manchmal können Projekte zu viel dauern. Zum Beispiel, das neue Gebäude ist zeit 3 Jahren immer noch nicht ganz fertig.
Das Mitmachen mit anderen Abteilungen kann ein bisschen langsam gehen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass einige Menschen zu viele Verantwortungen haben (und nicht die Zeit dafür).
Es kommt auf jede Abteilung ab. Meine war super!
Ich habe 40 Stunden pro Woche gearbeitet. Es gibt Flexibelarbeit.
Die Arbeit kann sehr stabil sein, aber das bedeutet auch, dass das Steigen nicht wirklich existiert.
Es gibt ein C02 Sparprogramm: Je mehr man mit dem Fahrrad fährt, desto höher ist der Gutschein, dass man verdient.
Die waren immer hilfbereit.
Die Projekte waren immer sehr flexibel. Ich hatte niemals Druck, um etwas zu erledigen.
Monitore oder Tastatur kann man zum Beispiel einfach bekommen.
Als Ausländer hatte ich keine Probleme.
Ich wurde ungefähr jede 6 Monaten ein neues Projekt bekommen.
So verdient kununu Geld.