34 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzige, was noch positiv ist/war: Tolle Kollegen und dadurch untereinander sehr angenehme Atmosphäre.
Konzept ändern um die Mitarbeiter weniger zu überlasten.
Sehr viel Druck und Konkurrenzgerangel.
Man soll immer und überall arbeiten um die unrealistischen Ziele zu erreichen.
Mit den Leidensgenossen ist das ganze schon erträglicher.
Gibt es hier nicht weil das keiner lange durchhält.
Der Vorgesetzte wirkte selbst unzufrieden und überfordert. Eine Hilfe war er nicht.
Alle haben den gleichen schlechten Job.
Das Konzept funktioniert so einfach nicht. Selbst wenn man bereit wäre, nur noch für die Firma zu leben.
Das Team und der Zusammenhalt ist unverwechselbar. Viele wunderschöne Zeiten gehabt und durch eine Vielzahl von grauen Tag gemeinsam durchgegangen. Benefits wie Arbeitshandy, BVG Karte, Firmenwagen waren sehr angenehm. Lecker Kaffee!
Wechselt das Management aus, vielleicht gelingt dann was! Das Wissen sitzt im Team, nur haben sie keine Stimme. Das Management ist grandios unfähig!
Wechselt das Management aus, vielleicht gelingt dann was! Das Wissen sitzt im Team, nur haben sie keine Stimme. Das Management ist grandios unfähig!
Das Team und die Kollegen sind die Besten! Alleine das war ein guter Grund sich morgens auf den Weg zu machen. Atmosphäre zwischen Angestellten und Management ist jedoch ein ganz anderes Kapitel.
Komplett aus dem Gleichgewicht. Zu wenig Leute für zu viel Arbeit. Unbezahlte Überstunden ahoi!
keine Chance!
TOP! Immer.
Gibts nicht.
Fragwürdig, unehrlich - Management ist das schwächste Glied im Unternehmen und der Grund warum so vieles nicht gelingt.
Management kommuniziert mit dem Team so gut wie gar nicht! Wenn dann verspätet, unehrlich und das über alle Büros hinweg. Einzelne Abteilungen funktionieren ganz gut wenn man sich nicht an die Regeln des obersten Managements hält.
Reiner Vertriebsfokus - der Rest zählt nicht im Team.
wenig Abwechslung im Aufgabenbereich. Diese bietet lediglich die Vielzahl an Kunden aus unterschiedlichsten Branchen.
Mein Team& meine Vorgesetzte.
die No-FlipFlop Policy
entspanntes Arbeiten bei dem es nicht seltsam ist, auch mal Tischtennis zu spielen oder in der Hängematte zu liegen
Das Image von RL hat gelitten, vor allem weil Ex Mitarbeiter Groll schieben.. Etwas ungerechtfertigt! In jedem Unternehmen gibt es Pro&Con.
Es wird sich stets bemüht, die Kollegen voranzubringen. Vorallem weil diese Branche so schnelllebig ist.
Gehalt ist gut & immer sehr pünktlich, super Einsicht darüber
Ein tolles und vor allem individuelles Team - ich werde es sehr vermissen!
wer kämpft, kommt auch oben an
Kickertisch & Getränke
Ich kann nicht schreiben, was alles schlecht ist...
Die Atmosphäre wird konsequent verschlechtert, Mitarbeiter werden demotiviert und unter Druck gesetzt.
Die Kunden stehen an letzter Stelle. Sales, Sales, Sales! Qualität sieht anders aus.
Arbeit an den Wochenenden wird teilweise vorausgesetzt, Überstunden nicht gezählt. Wehe aber man geht eine Stunde früher oder kommt zu spät.
Die Gehälter sind durchschnittlich. Wer schließlich mehr verdienen möchte muss nur mehr verkaufen.
Schade! Mit die besten Kollegen aber unter diesen Umständen nicht genug.
Hier gab es nie Probleme auf Grund des Alters.
Die Unternehmensführung ist nicht in Worte zu fassen.
Die Unternehmensführung verkauft die Angestellten für dumm und denken, niemand merkt was vor sich geht.
Gefördert wird, wer den Vorgesetzten gerade passt. Geleistete Arbeit wird genauso wenig honoriert wie Aufstieg gefördert. Ausser man sitzt nah an der Führungsebene.
Sales Sales Sales. Mehr interessiert nicht...Man hat vereinzelt Möglichkeiten bekommen, neue Dinge auszuprobieren. Alles allerdings in eigener Verantwortung.
Nichts!
Alles!
Neubegin. Einmal alle Mitarbeiter & jeden der was zu sagen hat ersetzen.
Nur so kann man erfolgreich sein. Denn dafür haben die Mitarbeiter zuviel mit gemacht & mussten mit ansehen wie immer & immer wieder etwas das versprochen wurde, nicht eingehalten wird.
Das Klima hat was von Stalin. Es wird immer wieder gesagt wie locker man doch sei, doch die Wahrheit ist eine ganz Andere. Kann jedem Suchenden auf dem Arbeitsmarkt nur dazu raten einen Riesen Bogen um dieses Unternehmen und vor allem aber auch diesem Standort zu machen. Es geht meiner Meinung nach fast nicht schlimmer!!!
Das Image ist seit einem Jahr ganz unten!
Nicht vorhanden. Eher eine Möglichkeit Depressionen zu bekommen. Bitte nicht falsch verstehen. Mir ist klar das es Vertrieb ist, aber guter Vertrieb brauch Struktur. Und diese ist in einem Kindergarten (wie an diesem Standort) einfach nicht gegeben.
Im großen und ganzen ist der Kontakt oberflächlich in Ordnung. Die meisten achten aber nur auf ihr eigenes Fell und jeder ist sich selbst am nächsten. Es wird viel geheuchelt und jeder versucht sich ständig bestmöglich zu positionieren.
Ständig werden einem die Worte im Mund verdreht. Es werden Versprechungen gemacht & in der nächsten Situation kann sich keiner mehr an die kürzlich geschlossenen Absprachen erinnern. Einzelne Mitarbeiter werden übermäßig bevorteilt & andere bekommen keinerlei Unterstützung.
Das kann man in einem Wort zusammenfassen: niveaulos, charakterlos und schamlos.
Naja, interessant schon aber das auch nur im ersten Monat. Aber richtig was lernen kann man hier nicht. Von Google AdWords lernt man nur die Basics. Wenn man hier hin kommt ist eines garantiert. Abstumpfen! Da man sich zwangsläufig diesem Niveau von Berlin Tag & Nacht anpasst. Ein Kollege hat immer gesagt. Die Hauptschule der 7b von Düsseldorf-Ellet ist zum Unterricht angetreten. Denn Intrigen & Flurfunk stehen hier nicht nur dank den Kollegen auf der Tagesordnung.
-Karriereplan individueller einsetzen
-SEA-Konzept für Key-Accounts verbessern
-Kommunikation zwischen den Abteilungen intensivieren
ReachLocal hat sein Image im vergangen Jahr stark gebessert. Als ich 2013 angefangen habe hat ReachLocal bis dato nicht 1€ an Marketing in Deutschland ausgegeben.
Aktuell werden Marketinggelder freigemacht und dadurch sind z.B. Messebesuche auf der Dmexco oder Social-Media Strategien realisierbar.
ReachLocal ist im Online-Marketing / SEA- Bereich bekannt.
Für die Work-Life-Balance sorgt man selbst. Die Arbeitszeiten auch in gewissem Rahmen flexibel.
Es wird Rücksicht auf Krankheit und z.B. Arzttermine genommen.
Urlaub wird vorab geplant, also kann man sich gut darauf einstellen.
Das Gehaltsmodell hat sich in den vergangen 2 Jahren geändert. Bei einigen langjährigen Mitarbeitern war das "alte Provisionmodell" vorteilhafter, denke dies spiegelt auch den aktuellen Unmut auf Kununu wieder. jedoch betrifft dieser Punkt Neuanfänger nicht.
Als Neuanfänger erhält man ein Fixum + Provision + Quartalsbonus. Hier kenne ich mich mit den Details nicht aus.
Hier gibt es Initiativen vom Unternehmen direkt (Spenden an das Regenbogenland in Düsseldorf) und auch von den Mitarbeitern (freiwillige sehr spassige Aktionen am Wochenende)
Der Kollegenzusammenhalt bei ReachLocal ist hervorragend. Besonders zu betonen ist die sehr proaktive Zusammenarbeit innerhalb der einzelnen Büros. Um hier 5 Sterne vergeben zu können müsste noch ein letzter Schliff in der Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen stattfinden.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Hier war kein Unterschied erkennbar zu einem mitte 20ger.
Die Verkaufsziele sind realistisch und werden für das gesamte Team offen kommuniziert.
Ein wirklich außergewöhnliches Büro im Düsseldorfer Medienhafen. Gut ausgestattet Arbeitsplätze. Vorteilhafter hier wäre ein "dezenteres" Büro um es der Zielgruppe anzupassen. Die Adresse hat auch den ein oder anderen KMU verschrecken kann. Wobei dies ist tatsächlich ein Luxusproblem ist.
Hier hat sich gerade im letzten Jahr eine deutliche Verbesserung sichtlich gemacht. Es werden Deutschlandweit (mit allen Standorten gemeinsam) regelmäßige sogennatne "AllHands Meetings" durchgeführt, damit jeder einzelne Vertriebler ein Gefühl dafür bekommt wo ReachLocal steht. Dies hat mir in der Anfangszeit im Jahre 2013/2014 sehr gefehlt. Durch die regelmäßigen Meetings fühlte ich mich gut informiert.
Wie im Vertrieb üblich fängt jeder bei 0 an. Es liegt an einem selbst welchen Support man bekommt bzw. in Anspruch nimmt.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig, da man im diesem Vertrieb mit vielen verschiedenen KMUs zutun hat. Der Vorteil hier liegt darin das man seine Erfahrungen und Vorlieben in Sachen des Verticals/Branche mit einfließen lassen kann.
Nach 2 Jahren wiederholt sich natürlich viel.
Verbesserungsvorschläge: Breiteres & besseres Produktportfolio um mehr Cross- und Upssell beim Bestandkunden zu ermöglichen.
Top Branche, Top Klima, Spaß, Erfolg
siehe Punkte vorher
Man kommt gerne ins Office! Arbeitsatmosphäre ist top!
Gehalt ist vollkommen okay. Könnte immer mehr sein =P
Aber Provisionssystem ist super und jeder der Gas gibt, kann auch richtig gutes Geld verdienen.
Komische Frage
Wir sind ein super Team, Unterstützung der Kollegen ist immer da wenn nötig und alle sind immer für einen guten Spruch zu haben.
Gibt es kaum.
Klima ist insgesamt sehr gut.
Es wird immer klar und offen kommuniziert.
Räumlichkeiten sind sehr sehr gut.
Das einzige was zu beanstanden wäre, ist die Austattung wie Handy, Laptop etc.
Hier wird aber wohl auch bald alles auf den neusten Stand gebracht.
Es wird klar und offen kommuniziert!
Klares System, jeder hat gleiche Karrierechancen.
Wir arbeiten in einem sehr interessanten und zukunftsorientierten Markt.
Der Job bietet alles, was ein Vertriebler so braucht!!!
Ich find gut das ich selbst meinen Weg bestimme und da HIlfe bekomme wo ich sie brauche. Ich werde nicht kontrolliert, ich bekomme kein Stundenplan und ich bin flexibel.
Manche Änderungen sind nicht konsequent und es gibt Ausnahmen, die für viel Ärger sorgen. Der Eindruck, dass ein Büro bevorzugt wird, entsteht so leider.
Neue Produkte besser planen
Alte Produkte schneller weiterentwickeln
Kosten kann man nicht unendlich reduzieren
Jemand schrieb "Wachhund". Ja, gab es. Aber schon lange nicht mehr. Flexible Arbeitszeiten, freie Zeiteinteilung. Selbst der CallDay ist freiwillig.
Neutral gesehen, ist auch das Image neutral. Einige Ex-Mitarbeiter scheinen nur so gefrustet, dass halt die ganze Welt an ihrer Erfolglosigkeit schuld ist. Vielleicht mal mit Ehrgeiz versuchen?
Ist ja Jeder selbst für verantwortlich. Niemand muss abends arbeiten oder am Wochenende. Aber Alle die mal im Vertrieb erfolgreich waren, wissen das es Sinn macht.
Fleiß wird belohnt. Die Anderen meckern lieber und alle andern sind schuld.
Gemeckert wird immer. Aber die Gehälter im Vertrieb sind echt gut. Wer nicht verkauft, hat Probleme. Dann kann man meckern oder mehr tun.
Inzwischen ohne "Nörgler". Endlich wieder ein super Team.
Gibt es nicht so viele im office. Bei RL aber schon und noch nie was negatives gehört.
Im Office in Düsseldorf sehr gut. Für Deutschland könnte es etwas transparenter oder ehrlicher sein
Equipment könnte besser sein. Die Dinge, die im Büro beeinflusst werden können, sind top.
Inzwischen werden wir über Alles informiert. Im Office nie schöngefärbt. Immer ehrlich auch wenn das nicht immer toll ist.
Vertrieb! Muss man mögen. Wer sich über Akquise wundert und lieber nur im Büro sitzt, ist bei ReachLocal und im Vertrieb falsch.
Die Bürolage, das alte Team.
Das neue Zwangsgehaltsmodell, die Informationspolitik, Mitarbeiter werden teilweise für dumm verkauft. Zweiklassen Behandlung von Mitarbeitern.
siehe Anmerkungen
Durch ein neues Provisonsmodell ist die Stimmung am Boden.
Viel Arbeit zahlt sich aus, bislang zumindest. Man muss für sich selbst entscheiden, ob und wie man die "Extrameile" geht. Anerkennung bekommt man nicht zwangsläufig für Leistungen.
Interne Schulungen gibt es eigentlich nicht, und wenn sind sie nicht erwähnenswert. Karriere-Weiterentwicklungs-Möglichkeiten gibt es eigentlich auch nicht.
Das war einmal. Leider! Da es keine finanzielle Gleichbehandlung gibt spaltet man sich immer mehr von einander ab.
Geht gar nicht. Mitarbeiter werden nicht wirklich unterstützt. Senioren bekommen deutlich mehr Unterstützung, und bekommen immer Ausnahmen.
Nette Büroräumlichkeiten und viele Freiheiten.
Wer aber nicht den ganzen Tag nur auf einen 15 Zoll Laptopn schauen will muss sich seinen Monitor selbst kaufen!!!
Die Kommunikation ist ein Witz, gerade von ganz oben!
Informationen werden nicht (mehr) deutschlandweit mit Kollegen geteilt. Viele wichtige Infos muss man erst einfordern oder bekommt sie gar nicht.
Bislang war es gut und transparenter. Zukünftig wird es zunehmend komplizierter und nicht planbarer wie man die variable Vergütung bekommt, im Grunde genommen handelt es sich um eine versteckte Gehaltskürzung. Das alles scheint nur positiv für das Unternehmen.
Gibt es definitiv nicht. Kollegen die länger dabei sind haben Ausnahmestellung! Sehr traurig. Haben altes Provisionsmodell und verdienen unverhältnismäßig zu Kollegen, die den gleichen Job machen aber in ein neues Vergütungsmodell gezwängt wurden!
Ist halt Vertrieb. Klassisches cold calling. Das Marktumfeld gäbe mehr her.
So verdient kununu Geld.