7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele Feste, abwechslungsreiche Arbeit, meist nette Kollegen/innen und Gruppenleiter/innen, flexible Arbeitszeit
Der Lohn ist leider unter dem Durchschnitt und wurde nur für Neueinsteiger angepasst. Alte Mitarbeiter verdienen weiterhin viel zu wenig bzw. genauso viel wie Neueinsteiger. Wenn Anpassung vom Lohn, dann bitte für Alle! Abteilungsleiter und einige Gruppenleiter sollen mehr Verständnis und Interesse für ihre Mitarbeiter haben und diese ernst nehmen. Krankheiten der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, man ist leider nur eine Zahl und kein Mensch.
Familienfreundlich, flexible Arbeitszeiten, leistungsorientiert, moderne Vorgesetzte, gute Karrierechancen, sicherer Arbeitsplatz, kompetenter Betriebsrat, selbstkritisch bei Fehlern, gute Verbesserungskultur für das EDV-System, zeitgemäße Strukturen, tolle Goodie´s für Mitarbeiter, gute Teamstimmung. Gute Gestaltungsmöglichkeiten für das eigene Team. Lockerer und moderner Umgangston.
Umgang mit Kritik, teilweise holprige Kommunikation
Mehr Wertschätzung für Führungskräfte, positive Reize schaffen, um neues Personal zu gewinnen.
Verhalten der Gruppenleiter
-die reellen Leistungen der Mitarbeiter bewerten und nicht die Sympathie und vor allem fair
- und von Anfang an ehrlich mit den Mitarbeitern umgehend und nicht über Jahre hinweg, Leistungen als gut bewerten und wenn man gehen will, sind die Leistungen plötzlich die ganze Zeit schlecht gewesen
?
sehr starre Hierarchien
wenig qualifizierte GL
schlechte Arbeitsatmosphäre
keine flexible Arbeitszeitgestaltung
ständige Auswertung anhand von Statistiken der Arbeitsleistung
nicht familienfreundlich
schlechte interne Schulungen, es werden kaum externe angeboten
kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten des einzelnen Arbeitnehmers
keine striktes Vergehen gegen Mobbing!
familienfreundlicher
mehr Wertung und Schätzung älterer Arbeitnehmer und Arbeitnehmer, die lange in der Firma sind
kein ständiger Austausch durch Zeitarbeitsjobber
mehr Qualifizierung der Führungskräfte, fachlich und vorallem beim Thema Mobbing
bessere Vergütung
höhere Wertschätzung der Arbeitnehmer
bessere gezielte Qualifizierung der Vorgesetzen
mehr Förderung eines besseren Arbeitsumfeldes
Das meiste habe ich schon in den Unterpunkten beschrieben. Insgesamt ist bei Real die Stimmung gut und die flexibilität groß. Es wird durchaus gute Qualität erwartet aber man erhält hierfür sehr viel Aufmerksamkeit und kann über alle Probleme mit den Vorgesetzten sprechen. Diese sind immer hilfsbereit. Man arbeitet mit einer hochentwickelten Technik aber auch recht schematisch. Alle Kollegen helfen sich untereinander. Neben vielen Entwicklungsmöglichkeiten gibt es auch viel Feedback um sich zu entwickeln. Bereits das Bewerbungsgespräch war sehr freundlich und alles versprochene wurde gehalten.
Es gibt leider keine Kantine o.ä.
Etwas weniger über Dinge reden, die gerade nicht so gut laufen, sonder die positiven Ereignisse hervorheben.
Am sonsten: Weiter so!
Die Mitarbeiter sind toll, die Arbeitsplatzausstattung und die Räumlichkeiten modern. Man kann relativ flexibel arbeiten und es gibt regelmäßig Feiern.
Das Image von Real ist nicht so gut. Ich denke, das liegt an dem Bereich Inkasso.
Das läuft beui Real sehr fair und sozial.
Es gibt regelmäßig Ausschreibungen für neue Tätigkeiten und Positionen. Hier ist sehr viel Spielraum und sich zu entwickeln.
Das Gehalt ist fair. Man kann sich durch gute Arbeit schnell entwickeln.
Es wird sehr viel Papier "verheizt". Der soziale Umgang ist sehr gut.
Die Mitarbeiter in den Teams sind wirklich toll. Das macht viel Spass und die Stimmung ist top. Man hilft sich viel untereinander.
Hier gibt es keinen Unterchied zu jüngeren Mitarbeitern.
Die Führungskräfte haben immer viel zu tun und fordern viel. Aber man ist immer gut über seine Leistung informiert. Man muss aber sagen, daß sie immer für einen da sind und in schwierigen Situationen hinter dem Mitarbeiter stehen. Sie haben immer ein offenes Ohr und unterstützen sehr flexibel.
So, wie ich es erwarte.
Die Kommunikation ist gut strukturiert und zuverlässig. Man könnte etwas mehr die Dinge, die gut laufen, erwähnen.
Hier arbeiten überwiegend Damen. Dies gilt auch für die Führungsebene.
Viel ist vorgegeben und wird nach festem Schema bearbeitet. Das kann gelegentlich etwas eintönig sein. Der technische Anspruch von Real ist sehr hoch. Hier kann man bei der Entwicklung allerdings selber mitwirken.
fällt mir nichts ein
Billiglohnanbieter
eine Menge
Gegen einen entsprechenden Unkostenbeitrag kann man einen Tiefgaragenstellplatz mieten.
Die hohe psychische Belastung der Mitarbeiter wird vom Unternehmen nicht im Geringsten abgefedert. Als einfacher Arbeiter wird man auch proletarisch behandelt und mit Arbeit zugeschüttet, während die Firmenleitung aufgrund dauerhaft blendender Auftragslage in unvorstellbarem Luxus lebt.
Jeder Verbesserungsvorschlag wäre vergebene Liebesmühe.
Die Arbeitatmosphäre ist meist angespannt. Der Spaßfaktor ist gering.
Das Image bei Mitarbeitern und Schuldnern ist unterirdisch. Bei Kunden und innerhalb der Branche ist der Ruf von Real Inkasso selbstverständlich hervoragend.
Die Schnittmenge von Inkasso und Sozialbewusstsein ist von Natur aus verschwindend gering. Soziales Engagement wäre in dieser Firma der reine Sarkasmus.
Die Karrierechancen für engagierte Mitarbeiter sind als befriedigend bis gut zu bewerten. Da die gesamte Inkassobranche allerdings auch händeringend Personal sucht, ist die Grundlage einer steilen Karriere bei Real Inkasso vielmehr ein möglichst hoher Grad an Abgestumpftheit und umso weniger eine hohe fachliche Qualifikation. Dennoch, mit viel Fleiss kommt man hier schnell weiter.
Durch die hohe Fluktuation auf Mitarbeiter- und insbesondere auf der Teamleiterebene existiert kein besonderer Kollegenzusammenhalt. Teambuilding Massnahmen gibt es keine und somit wird sich diese Gruppendynamik voraussichtlich auch nicht ändern. Es gibt durchaus hilfsbereite Kollegen.
Wer es zum Ziel hat über Jahre hinweg durch harte Arbeit zum bekennenden Inkassofan zu avancieren, erfährt hier bei Real Inkasso durchaus ein gewisse Wertschätzung. Vermutlich nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass es nur wenige schaffen der psychischen Dauerbelastung über viele Jahre hinweg Stand zu halten. Im den meisten Fällen handelt es sich bei altgedienten Mitarbeitern um solche, die aufgrund der Aufgabe möglichst wenig Kontakt mit Schuldnern haben.
Die Vorgesetzten sind übersensibel wenn es darum geht optimierungsfähige Arbeitsschritte zu identifizieren und unsensibel wenn es darum geht gute Arbeitweise zu würdigen. Konfliktfälle werden überdramatisiert und somit zu Präzedenzfällen erhoben, wodurch die Mitarbeiter immer wieder verunsichert werden. Klare Zielvorgaben gibt es nur ansatzweise. Somit ist die Erwartungshaltung der Vorgesetzten nicht klar, was immer wieder zu persönlichen Kritikgesprächen mit den Vorgesetzten führt. Entscheidungen werden grundsätzlich absolutistisch (top down) getroffen.
Es herrscht klassische Callcenteratmosphäre. Großraumbüros mit möglichst vielen Mitarbeitern auf wenig Raum. Ein oder mehrere Vorgesetzte sitzt/sitzen mit im Raum. Lärmpegel dementsprechend hoch und wer Luft mag kann das Fenster aufmachen. Licht gibt es auch.
Mit übermäßig vielen Meetings und Besprechungen versucht man ein künstliches Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen. Die Emailkultur ist unreif, da man inflationär über sämtliche Themen via Mail informiert wird, auch wenn es nur selten wirklich relevant für eigenen Bereich ist.
Das Gehlat für Callcentermitarbeiter ist unterdurchschnittlich. Viele Mitarbeiter werden über Zeitarbeit beschäftigt. Das Teamleitergehalt ist gerade so angemessen. Ein solches Gehalt muss hier auch gezahlt werden, da es sonst nur wenig Gründe gäbe hier zu arbeiten.
Die Aufgabe eines Real Inkasso Mitarbeiters ist es säumige "Kunden" verschiedener Auftraggeber telefonisch aufzufordern, die Zahlungsrückstände zu begleichen. Ergo: man spricht mit fremden Menschen über ihre Schulden. Dieser Aufgabe wohnen nur wenig erfreuliche Aspekte inne. Im Gegenteil, die seelische Belastung ist sehr hoch. Es gibt keine Einflussmöglichkeit auf die Gestaltung der Arbeitszeit oder die Gestaltung der Aufgaben.