35 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairer und sozialer Arbeitgeber. Wir können uns den vielen negativen Bewertungen nicht anschließen. Wir sind: strategischer Einkauf, kaufmännische Sachbearbeitung und ein Teil der Projektleiter der Gruppe 64.
Noch mehr Transparenz gegenüber den Mitarbeitern, beispielsweise durch monatliche Berichte seitens der Geschäftsleitung.
Gutes Arbeitsklima, sowohl abteilungsintern und abteilungsübergreifend.
In den Hochphasen entsteht ein höheres Arbeitsaufkommen, welches sich jedoch über das Jahr hinweg im Gleichgewicht hält.
Weiterbildungen werden unterstützt
Der Kollegenzusammenhalt in der Gruppe 64 ist sehr gut, da wir uns als Team gegenseitig unterstützen. Es ist nicht nur eine geschäftliche Beziehung, sondern auch eine freundschaftliche. Der Zusammenhalt wird auch durch private Unternehmungen gefestigt.
„Hart aber fair“, gute Arbeitsleistung wird anerkannt. Man erhält ein ehrliches Feedback zu seiner Arbeit. Steht immer hinter seinen Mitarbeitern und geht auch auf ihre Anliegen ein.
Ergonomische Arbeitsplätze und Home Office wird jedem Mitarbeiter ermöglicht. Gute Einarbeitung bei Neueinstellungen.
In wöchentlichen Besprechungen wird über aktuelle Themen informiert.
Es besteht auch die Möglichkeit sich mit dem Vorstand Herrn Betz in einem regelmäßigen Termin „Captain´s Brunch“ auszutauschen und seine Fragen und Ideen einzubringen.
Faires Gehalt
Innerhalb der Verantwortungsbereiche wird jeder Mitarbeiter gleichbehandelt.
Vielseitige und interessante Aufgaben. Projekte werden weltweit realisiert, was immer neue
Herausforderungen mit sich bringt, an denen man wachsen kann.
Schöner Rasen!
Den Umgang mit dem Personal.
Die betriebliche Altersvorsorge.
Da hilft nur ein Unternehmer-wechsel und die Kündigung sämtlicher Vorgesetzter.
Unter den Kollegen super, aber wehe ein Vorgesetzter fühlt sich übergangen.
Das schlechteste überhaupt!
Was? Gibt´s nicht. Arbeiten bis zum umfallen ist angesagt. Deswegen gibt es nur die Vertrauensarbeitszeit. Dies beinhaltet je die Ausbeutung. Der sehr engagierte Betriebsrat versucht seit Jahresanfang eine Betriebsvereinbarung zu schliessen um dies gerechter darzustellen. Nur die Geschäftsführung zieht das in die Länge.
Keine Chance. Warum denn auch?
"Lauf Forrest"
Naja!?
Passt mehr als 1000% ig
Nur solange diese funktionieren. Wobei hier schaffen es nur wenige zum Rentenalter. Jetzt wo die Produktion geschlossen wird gibt es angehende Rentner wohl bald nicht mehr. Da gibt es einen vergleichbaren Spielfilm in diesem sehr oft gerufen wird : "Lauf Forrest!"
Ohwe, jedesmal wenn im Büro die "Soldaten" marschieren wird es "Dunkel"!
Die Ziele die gesetzt werden, lassen sich wie das "Mäntelchen im Wind" bewegen. Meistens geht das nur einher, wenn seitens der Vorgesetzten herum gebrüllt wird.
Die Büros sind top ausgestattet. Auch die Produktion. Bringt jetzt leider nichts mehr wenn diese geschlossen wird. Auch Standorte werden geschlossen und die Mitarbeiter entlassen.
Wird eingeschränkt oder vorgegeben
Gibt es unter der Geschäftsleitung.
Die Aufgaben wären interessant, wenn diese mit einem klar definierten Ziel belegt wären. Wenn dies auch nicht funktioniert werden die Leute mit Gewissensbissen vor die Türe gesetzt und bekommen Rechnungen für Dienstwagen die seines gleichen suchen - Wahnsinn!
Die Philosophie liegt auch darin, dass arbeiten die von fünf Mitarbeitern erledigt wurden, auch zu dritt erledigt werden können, gleich wie sich das auf die verbleibenden Mitarbeiter auswirkt.
…. habe nichts gefunden....
Teilweise respektlose und diskriminierende Äußerungen aus der Führungsebene, Äußerungen über Mitarbeitern, die nicht an einen Feier teilnehmen können als nicht Loyal zu bezeichnen ist nicht sozial tragbar.
Den innerbetrieblichen Klüngel wird gern gesehen und geschürt.
Intriganteres Verhalten in Schlüsselpositionen und der Führungsebene ist unmenschlich, ein gewisses Spitzel-System, ohne den/die Betreffenden anzuhören.
Human Ressources / Personalleitung und GF muss Komplet ausgetauscht werden.
Eine Schulung hilft bei gleiche Personalbesetzung nichts.
Führungsebene ist durchaus auswechselbar, vorhandene Strukturen sind mindestens zu überarbeiten....
in kleinen Gruppen ok.
Außen Hui, Innen Pfui.
Überstunden ohne Ende, keine Unterstützung. Keine Planung. Projektleitung ohne Stempelkarten.
Keine Stempelkarten, daher werden Überstunden gefordert. Personalwechsel ist enorm hoch.
"Was ist das?"
Unter aller Sau. Sprechen über Hörensagen aber nicht über Fakten. Versuchen die MAs zu erniedrigen. Wir sind eigentlich schon lägst aus den Mittelaltern und Knechtentum weg.
Überstunden werden nie berücksichtigt, auch bei 60 bis 80 Std Woche...
Krankenkassen sollten die Firma ins Visier nehmen.
Äußerungen der Führungskräfte sind kaum zu glauben.
Sind immer wieder vorhanden, in der Ausführung kommen diese jedoch oft ins stocken und die Ausführung und Umsetzung zögert sich zu lange hinaus. Wegen internen Problemen, werden die Aufgaben nicht als Herausforderung gesehen, aber als Last.
Führungsebene
Die Arbeitsleistung nach x Jahren mal wieder anzuerkennen und dementsprechend auch eine Lohnerhöhung zusagen.
Geht so
Wird von jahr zu jahr immer schlechter.
Hatte diesbezüglich bis jetzt noch keine großen Probleme.
Wird abgelehnt, wenn man selbst einen Vorschlag zur Weiterbildung einbringt.
Nicht bestbezahlt
"Zitat" Da schicken wir halt noch einen Sprinter hinterher.
Jeder ist sich am nächsten, niemand nimmt seinen bockmist den er gebaut hat auf sich.
Immer weiter schieben zum nächsten.
Kommt darauf an wer es ist.
Naja, man weiß nicht was man glauben soll.
Nichts ist so beständig wie die Änderungen bei real.
In einzelnen Bereichen stark verbesserungswürdig.
Könnte einiges besser sein
Öfter mal was neues
Nix
Keine Kommunikation
Wertschätzung der Produktion denn die bauen die Prototypen für serienbau
Kein Elan wenn die Zahlen nicht stimmen
Nur äusserl
Muss man selber zahlen, wenn man Urlaub nimmt!!!
Naja
Geht
In der Produktion schon,denn sie haben alles bis auf den letzten Drücker hin bekommen!!! Daumen hoch !!!
Sehr schlecht!!!(Geschäftsführer) „ich bin nicht da um eure Familie zu ernähren „!!!
Geht nicht
Alles machen egal wie!aber amliebsten gestern
War kaum vorhanden
Geht so
Manchmal
…. habe nichts gefunden....
den innerbetrieblichen Klüngel, Duckmäusertum wird gern gesehen und geschürt.
Intrigatives Verhalten in Schlüsselpositionen und der Führungsebene !!!!!
Teilweise respektlose und diskriminierende Äußerungen aus der Führungsebene...
Führungsebene ist durchaus auswechselbar, vorhandene Strukturen sind mindestens zu überarbeiten....
in kleinen Gruppen ok, sonst eine einzige Katastrophe
nach außen hui, innen pfui....
in dieser Firma ein unbekanntes Phänomen
bei unterwürfigem und intrigantem Verhalten durchaus Möglichkeiten
insgesamt ok, aber nicht bemerkenswert
nicht erkennbar, jedoch wird damit gern geworben.....
teilweise ok
eher schwierig
katastrophal und intrigant/linkisch
teilweise ok
nicht vorhanden
eher nicht, 50 -iger Jahre Einstellung
geht so...
pünktliche Gehaltsbezahlung zum Monatsbeginn
"Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital" ...und dies nutzt das Unternehemen auch mit genuss und stetig aus.
"Das Potenzial unserer Mitarbeiter erkennen und fördern" ...bekommt man gesagt, jedoch gute Miene zum bösen Spiel.
"Wir wachsen dynamisch und optimieren dabei stetig unsere Prozesse" - jedoch ist die Optimierung ein zäher und langwierige Prozess
teils gut, teils hinterlistig, respektlos und unverschämt. Fehler und Verantwortung werden weiter geschoben, bis diese sich verlaufen, jemand sich kümmert, den es nicht zu kümmern hat oder ein dummer gefunden wird.
nach außen hui - innen pfui!
Work JA - Life NEIN, dann sind Sie herzlichst Willkommen. Erwartet wird viel, gegeben wird wenig. (Nicht immer, aber zum größten Teil)
interne Schulungen/Weiterbildungen sind regelmäßig gegeben und gut ausgeführt, jedoch Aufstiegsmöglichkeiten miserabel und eigeninitiative wird nicht wert geschätz
Ausbaufähig
Für Zertifizierungen und Auszeichnungen wird alles gegeben - zumindest in der Theorie....
teils gut, teils schlecht
Ist noch ok, jedoch immer wieder auch respektlos und überhebliches Verhalten von jungen, neuen Mitarbeitern.
zum größten Teil schlecht bis miserabel. Oft werden Entscheidungen getroffen ohne Gründe und Fakten zu kennen.
Wer neu kommt und gut verhandelt, hat anfangs gute Karten.
Sind immer wieder vorhanden, in der Ausführung kommen diese jedoch oft ins stocken und die Ausführung und Umsetzung zögert sich zu lange hinaus.
???
Real ist der Meinung, das der Nachschub an Fachpersonal unendlich ist und so wird auch mit den Mitarbeitern umgegangen. Wenn gute Mitarbeiter kündigen wir vor lauter Eitelkeit noch nicht einmal nachgehakt! Zur Zeit laufen mehr Projektleiter weg als nachkommen. Kein Wunder!
Die Führungsebenen sollten sich mal mit den Problemen ihrer Mitarbeiter beschäftigen! Auch wenn in den Führungsebenen die Entscheidungen getroffen werden, müssen diese trotzdem realistisch und umsetzbar für die eigenen Mitarbeiter sein.
Letztendlich wird draußen das Geld verdient oder auch verpulvert!
Es zählt nur irgendwie abwickeln!
Intern umstritten!
Hauptsache fertig !!!
Nur das nötigste, deshalb sofort gut verhandeln!
Überheblich. Original Aussage: hier kann jeder sofort ersetzt werden!
Umständliches Programm und häufige Probleme mit der IT
Am liebsten nur per Mail deligieren, dann gibt es am wenigsten Antworten!
Die meisten Projektleiter sind überlastet!!! Teilweise ist keine vernünftige Abwicklung möglich.
den sicheren Arbeitsplatz, das angenehme Arbeitsklima, interessante Aufgaben
zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten
die Kommunikation vor allem zwischen der Zentralle und den Außenstandorten ist ausbaufähig
angenehm
leider zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten
abhängig vom Fall zu Fall
für ein Unternehmen in der Privatwirtschaft relativ gut
ausbaufähig
Verhandlungssache
Verhandlungssache
wenn man daran interressiert ist und ein wenig geduld mitbringt
flexible Arbeitszeiten / Gleitzeit. Das große Aufgabenspektrum. Gutes Verhältnis zu den Kollegen.
Kommunikationsfluss, teilweise die Entscheidungen und der Führungstil der GF´s.
Informations- und Kommunikationsfluss verbessern.
Ein Umdenken der Führungsebene - neue Blickwinkel zulassen.
Hierarchien weiter aufteilen, also mehr fähige Leute mitreden lassen.
Es soll nicht zu tode gelobt werden, aber bitte Arbeitnehmerleistungen anerkennen.
Betriebsrat weiter verfolgen, fördern und fordern. Ein Miteinander generieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten der MA ausbauen und diese auch fördern.
Geleistete Arbeit wird teils anerkannt. Vertrauen wird u.a. mit flexiblen Arbeitszeiten geboten. In Eigenregie hat man viele Freiheiten, solange die Projekte laufen.
Wie schon am Anfang erwähnt, die Firma hat sehr gutes Potenzial wenn es die Sachen verbessert an denen es hapert. Mundpropagande und Gerüchteküche sind immer etwas schlimmer / schlechter als die Realität und doch ist auch immer ein kleines bisschen Wahrheit mit im Spiel.
An der WLB sehe ich noch Verbesserungsbedarf. Abteilungsspezifisch kann es bei überdurchschnittlicher Projektdichte zu Urlaubssperren kommen. Diese werden im Vorfeld angekündigt.
Grundsätzlich kann man sagen, dass in dem immer schnelleren Projektgeschäft des öfteren Mehrarbeit an den Tag zu legen ist. Gegenfrage: Wo ist das bitte nicht der Fall?
Schlussendlich zeigt die Führung (aus meiner Sicht) kein sichtliches Interesse an Punkten wie WLB zu arbeiten oder diese zu verbessern.
Es wird zu wenig in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert. Die Möglichkeiten gefördert zu werden bestehen zwar, gerade für Jüngere MA, doch muss man hier sehr viel Eigeninitiative zeigen. Eine Chance der Persönlichkeitsentwicklung ist nur bedingt möglich.
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, um den 6. des Monats. Gehälter werden oft in einem sehr Subjektiven Verhältnis betrachtet. Grundsätzlich bezahlt die Firma leicht über dem Durchschnitt. Nachverhandlungen sind zumal ein schwieriges Unterfangen, wie woanders auch.
Hier und da wird sich bemüht, vieles Dient aber auch nur der Außenwerbung.
Es gibt immer den einen oder anderen Ausreißer, aber im Großen und Ganzen Kollegiale, Ziel- und Ergebnisorientierte Zusammenarbeit auf gleicher Ebene.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt. Langdienende Kollegen könnten besser geschätzt und gefördert werden. Der Umgang ist weitestgehend positiv.
Direkte "Vorgesetzte" meist realistische Ziele, in und mit Kommunikation des Teams. GF undurchsichtig, zwar zumal realistische Ziele, doch die Art und der Weg, wie diese umgesetzt werden katastrophal. Oftmals enormer Druck und Überlastung einzelner MA. Teils unmenschlicher Umgangston und deplatzierte Kommentare.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Gerade in den letzten Jahren wurde einiges Verbessert. zB. höhenverstellbare Tische oder eine neue Außenjalousie des Bürotraktes am Hauptsitz. Klimaanlage ist nicht überall vorhanden.
Die Kommunikation könnte in der Tat besser sein. Daran wird momentan gearbeitet und durch die Gründung eines Betriebsrates kann man schon erste Verbesserungen erkennen. (Positive) Ergebnisse, Erfolge und Gewinne machen selten die Runde, negative hingegen schon.
Tendenziell ist die Gleichberechtigung mit Ja zu beantworten. Für Gerechtigkeit ist unterm Strich jeder selbst verantwortlich. Ich denke wer einen Willen Zeigt, wird auch gehört werden.
Großes spektrum an Interessanten Aufgaben. Die Abarbeitung erfolgt nach "industrialisierten" Prozessen - meist Kundenspezifisch. Wenig Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet.
So verdient kununu Geld.