35 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich werden
Unterirdisch
Schweigegelübde einhalten.
Unterirdisch
Keine Fremdwörter bitte
Raubtierkäfig
Nie gesehen...
Herrschaftlich
Wunderbar, außerhalb der Firma
Damals war Mindestlohn ein Fremdwort
So gleich wie das Gehalt...
Der beste Job war Briefe stempeln
Mittlerweile nichts mehr.
Früher fande ich das Unternehmen super, aber mit den Jahren, viel Gerede und vielen Lügen aus der GF (wir wussten zu jeder Zeit wie es um das Unternehmen steht) hat sich mein Vertrauen verflogen.
Kommunikation
Ehrlichkeit
Direktheit
Umgang mit dem Geld (Teure Autos standen auf dem Hof aber MA haben über Jahre keine Lohnerhöhung bekommen)
Keine Weihnachtsfeier
Kein Weihnachtsgeld (danke an die MA die darauf verzichtet haben, jedoch würde nie mit den MA darüber geredet)
Die Geschäftsführung MUSS komplett ausgetauscht werden.
Sollte das Unternehmen mit den aktuellen GF weitergeführt werden, wäre dies fahrlässig.
Es wurden viel zu viele Fehler gemacht und dann wurde noch weggeschaut.
Über ehemalige MA wurde schlecht geredet obwohl der Fisch am Kopf zu stinken beginnt.
Man sollte versuchen ein Unternehmen nach oben zu wirtschaften und nicht nach unten.
Ehemals über 350 MA, aktuell vlt. noch 70.
Eine Schande was hier passiert ist.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb meines Bereiches war super.
Hilfe untereinander super aber Informationen aus der Geschäftsleitung ist mehr als Mangelware.
Sehr sehr schlecht.
Es wird nicht mit den Kunden gesprochen, was die Insolvenz betraf.
Auch mit langjährigen Unternehmenspartner hat man es sich verscherzt.
Es wird einfach nicht kommuniziert.
War OK.
Bei hoher Auslastung hat man natürlich mehr gearbeitet aber wenn weniger Aufträge zu bearbeiten waren konnte man auch früher Feierabend machen.
Auf Familie oder persönliche Thematiken wurde jederzeit Rücksicht genommen, jedoch ist das Mitglied aus der GF nicht mehr im Unternehmen.
Es wurde oft versucht etwas zu organisieren, aber es passierte nix.
Hätte besser sein können.
Wenn zwei Personen die gleiche Arbeit gleich gut gemacht haben, gab es trotzdem unterscheide am ende des Montags was das Gehalt betrifft.
Hauptsache der Rasen ist Grün
Meiner Erfahrung nach sehr gut.
Aber nur den direkten Kollegen gegenüber.
Der GF gegenüber würde ich keine Hand ins Feuer legen.
Es wird mehr geredet als Taten sprechen zu lassen.
Da hatte ich nie ein Problem.
Ob Jung oder Alt, der Umgangston war super.
Meine direkten Vorgesetzten standen in jeder Hinsicht hinter mir.
Man konnte immer direkt miteinander über jegliche Themen sprechen, jedoch ist keiner dieser MA noch im Unternehmen. Verständlicherweise.
Das Bürogebäude, in dem ich "untergebracht" war, war alt.
Home Office ware möglich.
Gegenüber der direkten MA super.
Es bei Fragen konnte man in der Gruppe auf jeden zugehen.
Kommunikation gegenüber der GF und den MA mehr als Katastrophe.
Anstatt offen über die aktuelle Situation zu reden wurde zunächst alles schön geredet.
Hätte aus meiner Sicht besser sein können.
Gleichberechtigt wurden nicht alle.
Bei Beförderungen wurden nicht alle Kollegen in Betracht gezogen.
Bei Hoher Frequenz an Projekten konnte man mit den Kollegen oder Vorgesetzten sprechen um Unterstützung zu bekommen.
Man konnte auch gewisse Bereiche in der eigenen Gruppe wechseln.
Unter den Kollegen bis hin zur Führungsebene sind immer alle offen und unterstürzen einen in jeder Situation.
Wie im Projektgeschäft üblich gibt es Tage oder Wochen da wird einfach jede Hand gebraucht. Dafür sind die Vorgesetzten offen, wenn man spontan mal Frei braucht oder früher geht.
Alle Kollegen unterstürzen und helfen wenn man mal nicht weiter kommt.
Ich kann hier nur von unserer Abteilung sprechen - ausgezeichnet. Immer ein offenes Ohr und es macht Spaß mit Ihnen zu Arbeiten. Wenn man zeigt das man will, wird man stets gefordert und gefördert.
Hat sich einiges getan. Dennoch wie in jeder Firma, kann man bei diesem Punkt sich verbessern.
Spannende Projekte
nichts mehr
es wurde alles gesagt
Ich habe keine Hoffnungen für das Unternehmen, solange die Führungsriege bleibt.
Eine Insolvenz ist meistens die Konsequenz von Missmanagement.
Die gesamte Geschäftsführung sollte ausgetauscht werden. Gesundschrumpfen ist sicherlich gut aber anschließend müssen neue Strukturen und eine bessere Organisation her, sowie eine zeitgemäße IT-Software.
In unserem Büro ganz okay
gab es nicht. Der Betriebsrat hat mit dem Arbeitgeber eine Betriebsvereinbarung zum Thema flexible Arbeitszeiten geschlossen.
Diese wurde allerdings nicht gelebt. Überstunden waren zwar erwünscht, durften aber nicht dokumentiert werden.
Gab es nicht.
Die waren weit weg - das hatte allerdings auch Vorteile
Schalldämmmaßnahmen haben über 3 Jahre gedauert. Kurz vor der Insolvenz wurden diese montiert.
Mobiliar okay aber sehr steril, keine Bilder, keine Blumen, kein Wohlfühlfaktor - real Innenausbau ;-)
welche Kommunikation? Es gab Anweisungen
Keine Gehaltserhöhungen in den letzten Jahren, zum Schluss kein Weihnachtsgeld, und jetzt können nicht einmal mehr die ausstehenden Gehälter bezahlt werden.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant aber die Strukturen und die EDV ein Desaster. Viel zu umständliche Arbeitsweise. Kein effizientes Arbeiten möglich.
Nix
Alles
Besser den Schluessel von aussen umdrehen...
Sehr schlecht...
Null Image da...
Muss man sich nehmen
Gibt es nicht...
Muss man sich erstreiten...
Kein Kommentar...
Leider nicht vorhanden
Wurden entsorgt...
Leider wie fast ueberall sehr schlecht, -6 setzen...
Naja....
Bitte was?
Null...
Wenn man keine Kunden hat, kann man auch keine interessanten Aufgaben haben
Einige Jahre war ich dabei, wir haben wirklich viel gearbeitet und mittelmäßig verdient, war aber ok wir waren ein TEAM.
WIR haben die Firma international aufgebaut!!
Das kam the new generation.... konnten aaallleess besser, bekamen Mondgehälter..... jetzt Involvenz - gut gemacht!
Die Homepage sagt alles, es wird geblendet was das Zeug hält
vor einigen Jahren noch gut, zusammen ausgehen, zusammen feiern, dann nur noch arbeite oder stirb
Wenn man umbedingt eine Fortbildung machen muss, ist das das Problem jedes einzelnen. Vorgesetzte lassen die Laufburschen nicht hochkommen
das Thema ist zuuuu traurig....
Interessiert nur auf dem Papier
im Team top, alles darüber nicht menschenwürdig
Manche sind direkt in die Klapse gegangen, kein Witz!
früher gut heute menschenverachtend
modern, hell eigentlich gut
Vorgesetzte teilen nur das notwendigste mit, kümmern sich lieber um die eigenen Vorteile
gibt es nicht
wat mal gut, dann nur noch Druck immer mehr und mehr.
Die Fluktuation ist so hoch, dann man bei vielen Leuten im Gebäude nicht wusste ob die hier arbeiten und Kunden/Lieferanten sind
eigentlich nichts mehr
kein Kommentar ... reicht das !!
Augen auf Häuptling!! ...wobei, jetzt ja nicht mehr
war ok. solange man nicht einen kriegerischen Hass anzutun hatte
vor 5 Jahren ... TOP
immer mit Hoffnung auf Besserung
ab und an ja ... hat gepasst
seit über 10 Jahren gleichen Gehalt (ist ja nicht weiters schlimm alles andere -Versicherungen, Sprit, Lebenshaltungskosten etc.- sind ja auch gleich geblieben
Spieglein Spieglein an der Wand
untereinander ok. -schwarze Schafe gibt es überall-
kann nicht klagen, allerdings haben viele, oft die jüngeren Kollegen, nicht gecheckt dass wenn man in den Wald hineinschreit es nicht anders zurück kommt
tja wenn ein Häuptling seine eigentlichen Aufgaben vergisst.
Leider zählte nur und nur der Umsatz .... konnte nicht gut gehen
waren ok. hab schon Schlechteres erlebt
unter den Kollegen mit denen ich zut un hatte wars ok.
denke das hat gepasst
habe meine Arbeit sehr gerne gemacht, war interessant und abwechslungsreich
nichts (mehr)
wie Nachunternehmer und Kunden belogen und betrogen wurden
Die Firma ist nun in insolvenz - entweder neuer Vorstand, neues Management oder ansonsten abwickeln und Türen schließen. PS. lle Umstrukturierungsmaßnahmen der letzten Jahre scheiterten !!
Lieferanten wurden nicht bezahlt, die Stimmung war mies
wurde von Monat zu Monat schlechter, Lieferanten wollten schon nicht mehr für uns arbeiten, Kunden wurden durch immer schlechter werdende Qualität verstoßen
Termine, Fristen, Termine, Fristen
auf dem Papier
Streit, Intriegen
Unsachlich und inkompetent
Alle sogenannten Vertriebsbüros gab es nur auf dem Papier. Homeoffice oder Firma oder Baustelle
Keine vernünftige Kommunikation zw. Management und Personal
Interessant auf den ersten Blick, letztlich wurde auch an der Qualität nur gepfuscht
... die Kunden mit ihren Projekten die sich immer wieder blenden lassen...
na ja... siehe oben!
... Unternehmenskultur neu einführen... aber geht wahrscheinlich nicht ohne austausch von Führungskräften.... wie sagt man so schön... der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken!
Solange die Ergebnisse stimmen gut... aber wehe wenn es mal schief geht...
es wird alles unternommen um das image nach aussen positiv darzustellen... aber aussen hui... innen pfui...
gibt es keine... Arbeit bis zum umfallen... und wenn man merkt dass es zu viel ist, ist es zu spät....
gibt es nur gegen viel Aufopferung.... aber wenn man nicht mehr in der spur läuft ist man auf den Abschiebegleis!
eigentlich auf dem ersten blick gut... wenn man sich aber mal den stunden lohn ausrechnet ist es eine Katastrophe.... schade ums leben!
nach aussen wird alles versucht... aber eigentlich interessiert es das unternehmen nicht...
untereinander ist Zusammenhalt halt da... aber Ächtung! ... man wird bespitzelt!
bei dem Tempo halten die nicht durch... zumal sie zu viel Lebenserfahrung haben und somit früh aussteigen...
es wird viel versprochen aber immer wieder nicht eingehalten... die oberen machen sich die Taschen voll...
... man bekommt eigentlich moderne Technik... aber man lebt im ungewissen...
welche Kommunikation? die offizielle oder die im Rücken?
die armee der Finsternis besteht nur aus Männern...
kunden und projekte absolut top....
Verantwortung wird nach unten verschoben, welches starke Probleme für den Bauleiter bereitet
der normale Sachbearbeiter, ja super
Supunternehmer/Monteure/Bauleitung, schlecht
hohe Fluktuation
bei stellenweise 20h, fragwürdig
nach außen gelebt, Wirklichkeit fraglich was alles so entsorgt wird
in der unteren Kaste ist es ein geben und nehmen, doch aber gut
Verantwortung wird nach unten verschoben, welches starke Probleme für den Bauleiter bereitet
entstehende Problematik werden verschwiegen, fallen erst auf wenn es zu spät ist
Durchschnitt
durch Verschiebung von Verantwortlichkeiten und dadurch neu entstehende Situationen bei der Umsetzung, entstehen schon interessante Aufgaben, die zu lösen sind, nicht schlecht
So verdient kununu Geld.