25 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die flexible Work-Life-Balance, die Möglichkeit zum Homeoffice und das angenehme Arbeitsklima innerhalb der Teams.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelnde Planung, die fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte bei Konflikten und die häufigen, wenig durchdachten Veränderungen in den Aufgabenbereichen.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, eine bessere Einbindung der Vorgesetzten bei Konflikten, sowie eine tatsächliche Förderung von Weiterbildung und Karrierechancen statt leeren Versprechungen. Zudem sollte die Planung deutlich verbessert und die Arbeitsplätze ergonomischer gestaltet werden.
Im Team herrscht eine gute Atmosphäre und Homeoffice wird geschätzt, aber zwischen den Teams fehlt es oft an gegenseitigem Respekt und Wertschätzung.
Das Image der Firma wird gemischt wahrgenommen: Langjährige Mitarbeiter haben resigniert und akzeptieren die Situation, während die jüngeren Kollegen noch mit vielen Aspekten unzufrieden sind.
Die Work-Life-Balance ist vermutlich der beste Aspekt der Firma und wirklich gelungen.
Weiterbildung ist nur durch kostenlose Webinare und Selbststudium möglich. Karriereversprechungen werden gemacht, aber nicht eingehalten.
Innerhalb der Teams ist der Kollegenzusammenhalt stark; trotz gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten ist das Miteinander insgesamt positi
Unabhängig von Alter oder Erfahrung werden hier alle gleich behandelt.
Vorgesetzte sind bei Konflikten unsichtbar, greifen nicht ein und zeigen kaum Präsenz oder Engagement.
Die Büros wurden modernisiert, jedoch mehr für die Optik; die Arbeitsplätze sind unpraktisch und unbequem – zum Glück gibt es die Möglichkeit zum Homeoffice.
Die Kommunikation basiert meist auf Gerüchten; erst bei größerer Unruhe folgen vage Versuche der Aufklärung.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und E-Bike-Leasing, aber das Gehalt liegt unter den Durchschnittswerten.
Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Erfahrung werden hier alle gleich behandelt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, aber durch den ständigen Aktionismus werden sie alle paar Monate geändert, wodurch vieles im Nachhinein sinnlos erscheint.
Ein nettes, freundliches Miteinander prägt die Atmosphäre. Das hat sich auch über die Corona-Zeit mit viel Home-Office nicht verändert.
Das neue Office mit der komplett neuen und modernen Büro-Einrichtung ist echt schön geworden.
Aktuell haben wir ein sogenanntes Flex-Office Konzept, so dass ich auch mit formloser Absprache Home-Office machen kann. Das ist natürlich perfekt, da ich mir so viel Fahrzeit spare.
Urlaub habe ich auch immer nach meinen Wünschen bekommen, was im Projektgeschäft nicht immer selbstverständlich ist.
Es gibt immer die Möglichkeit Zeit für Online Kurse zu bekommen, um sich z.B. auf ein neues Projekt vorzubereiten.
Gehalt ist ganz ok. Die üblichen Sozialleistungen gibt es natürlich auch.
E-Bike Leasing wird angeboten.
Auch wenn man sich mal in der Sache streitet, so findet man doch immer einen gangbaren Weg und unterstützt sich natürlich gegenseitig. Ich hatte noch nie einen Fall, wo ich Hilfe brauchte und sie nicht bekommen habe.
Ich habe hier bislang nur gute Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht. Es wird vor allem nicht "von Oben herab" entschieden, sondern es wird der sinnvollste Weg zur Problemlösung gemeinsam gesucht.
In den letzten ca. 1 bis 2 Jahren sind nun alle Workstations getauscht worden und somit auf aktuellem Stand.
Lärmpegel im neuen Office (Grossraum) ist aber ok durch die ganz gut platzierte Möblierung.
Ich fühle mich über die Meetingstruktur ausreichend informiert, was die Firma und das Geschäft betrifft. Auf Arbeitsebene spricht man eh täglich im Rahmen der agilen Software Entwicklung.
Alles geht per Du und auf Augenhöhe.
Und es gibt alle paar Wochen ein gemeinsames Frühstück zum informellen Austausch.
Wir haben weibliche Senior Developer im Team, als auch Quereinsteiger im Front-End Bereich. Geht alles und ist für mich selbstverständlich.
In der SW Entwicklung muss man manchmal auch nicht so coole Aufgaben übernehmen, aber in der Regel passt es. Und es werden zunehmend neue Technologien im Rahmen von MVPs verprobt, um sie in die Produktentwicklung zu übernehmen.
Es wird viel Neues ausprobiert und evaluiert. Die Stimmen der Mitarbeiter sind wichtig. Kritik, die hier vor Jahren geäußert wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin aber auch erst seit 2,5 Jahren bei Realtech. Im Großen und Ganzen ein Unternehmen für dass ich gerne arbeite.
Ich bin sehr zufrieden, daher fällt mir dazu spontan nichts ein.
Der "Sparkurs" und die Modernisierung der letzten Jahre waren wichtig und nötig um sich von Altlasten zu befreien. Realtech ist auf einem guten Weg, wie auch jeder im Jahresfinanzbericht nachlesen kann, ein modernes, effizientes und agiles Unternehmen zu bleiben. Genau so muss weiter gemacht werden.
Kollegiale und freundliche Atmosphäre. Arbeitsplätze werden modernisiert und auf ein New-Work Konzept umgestellt.
Kaum Überstunden. (Falls doch, ist Freizeitausgleich erwünscht)
Kurzfristiges verschieben von Urlauben (nach Absprache mit Kollegen) möglich. Vertrauensarbeitszeit.
Online-Kurse werden Angeboten. Vor-Ort wurden vor der Corona-Krise auch bestimmte Kurse für verschiedene Abteilungen angeboten.
Betriebliche Altersvorsorge. Gehalt angemessen. (Kann natürlich immer besser sein)
Fortschreitende technische Modernisierung führt zu Einsparungen an Strom/CO2. Umweltaspekte werden immer mehr priorisiert.
Freundliches Verhalten von allen. Jeder wird respektvoll behandelt. Abteilungsübergreifende Unterstützung ist selbstverständlich. Zumindest in meiner Abteilung kein Konkurrenzverhalten erkennbar.
Vorbildliches Vorgesetztenverhalten. Man kann jederzeit mit Vorschlägen oder Problemen an die Geschäftsleitung herantreten. Kritik ist erwünscht. Ob positiv oder negativ. Deswegen werden auch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen zu wichtigen Themen durchgeführt.
Aktuell Home-Office. Mitarbeiter dürfen selbst entscheiden, ob sie (auch nach der Corona-Krise) wieder im Office oder von zuhause arbeiten möchten oder wie oft sie pro Woche ins Büro kommen wollen.
Regelmäßige Informationen des Vorstands über aktuelle Themen und Projekte erfolgen über Teams-Video im 2-3 Wochen Rhythmus. Transparenz wird hier groß geschrieben. Abteilungen und Kollegen können bei diesen Mitarbeiter-News ihre Projekte und Erfolge vorstellen.
Niemand wird hier ausgegrenzt. Jeder Mensch ist ein Mitglied des Teams Realtech.
Neben den normalen Aufgaben gibt es einen Projekt-Channel, in dem sich Mitarbeiter zu internen Projekten abteilungsübergreifend einbringen können. Auch hier sind Vorschläge und Kritik erwünscht.
2 Sterne weil man differenzieren muss. Je nach Arbeitsbereich und direkte Kollegen, variiert die Atmosphäre stark. Von "Sehr gut" bis "Bloß weg hier". Die Atmosphäre wird allerdings von den Veränderungen und Änderungen wie der stetige Weggang von Kollegen, die schlechten Nachrichten über die finanzielle Lage und brodelnde Gerüchteküche überschattet.
Homeoffice ist vom Vorgesetzten abhängig und welchen Stand der Mitarbeiter bei diesem hat, auch wenn es generell keine Gründe gibt, warum dies nicht gewährleistet werden soll.
Ähnlich verhält es sich mit Gleitzeit.
Vertrauensarbeitszeit wird auch nur dann "vertraut" wenn der Mitarbeiter einen guten Stand beim Vorgesetzten hat ... deja vu...
Vom Stand des Mitarbeiters bei seinem Vorgesetzten abhängig.
Generell, in Sparzeiten des Unternehmens, wird allerdings zuerst beim Mitarbeiter gespart.
Großer Zusammenhalt gegen die Managementgewalt von oben.
Die handvoll Vorgesetzten, die sich vorbildlich verhalten und den Mitarbeiter wertschätzen und unterstützen schaffen den Weggang schneller als ihre "Untergebenen". Die, die noch übrig bleiben, kämpfen auf verlorenen Posten.
Durch Atmosphäre, Managementverhalten, oft nicht ausreichend oder gar nicht kommunizierte Änderungen immer schlechter werdend.
Mal Hü, mal Hott. Viel Wert auf Hinhaltetaktik. Es ist jedoch nicht ganz klar, ob Desinformation gewollt ist oder einfach kein Plan existiert über den kommuniziert werden kann.
Gehaltserhöhungen sind vom Stand des Mitarbeiters beim Vorgesetzten abhängig. Offiziell gibt es seit Jahren keine. Gehaltsentwicklung also gleich Null.
Deutlich ausbaufähig. In der dominanten, alteingesessenen männlichen Managementriege hat Frau es nicht leicht (Erzählungen zu Folge)
Werden mehr und mehr beschnitten
In den Entwicklungsteams kann man mit agilen Methoden (SCRUM) arbeiten. Der Zusammenhalt ist über die einzelnen Teams hinaus gut bis sehr gut. Die neue strategische Ausrichtung öffnet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit an dem neuen Produkt DOT4 eigene Ideen mit einzubringen
In den vergangenen Jahren wurde das Image stark beschädigt, aber die Firma ist wieder auf einen guten Weg das Image zu verbessern
Führungsteam wird aus den eigenen Reihen aufgebaut. Durch agile Entwicklungsteams wird Wissen und Erfahrung gut geteilt.
Gehalt ist im Mittelfeld
"Grüne IT" und SUV sind als Firmenwagen für die Führungsebene nicht erlaubt
Gutes Führungsteam wobei Informationen teilweise etwas langsam weitergegeben werden
Wegen des strikten Sparkurs ist leider nicht alles optimal. Aber man kann sich damit gut arrangieren
Die Digitalisierung steht 100% im Fokus und dadurch entstehen viele neue interessante Projekte
Besonders gut finde ich das Arbeitsklima, der Umgang miteinander, die Unterstützung.
Transparenz der Entscheidungen, höhere Beteiligung der Mitarbeiter an den Themen / Entwicklungen. Mehr die interne Beteiligung fördern und honorieren!
Im engen Arbeitskreis ist die Atmospohäre sehr gut, sie leidet teilweise durch negative Einflüsse aus anderen Teams oder unzufriedenen Kollegen. Anstatt den Umbruch als Chance zu sehen und versuchen mitzugestalten, ziehen sich einige Mitarbeiter und Kollegen zurück und "jammern über gute alte Zeiten".
Derzeit ist das Image schlechter als die Realität. Ich sehe Ansätze zur Aufbruchsstimmung. Bei Kunden genießet RT nach wie vor zu Recht einen guten Ruf!
Die flexiblen Arbeitbedingungen werden durch den MA selbst und seinem Verhalten, dem aktuellen Projekt und den Absprachen mit dem Kunden bestimmt. Einfluss durch die Firma gibt es wenig, Vollzeitprojekte sind üblich. Vor-Ort-Zeiten und Urlaub ist mit dem Kunden abzustimmen, Familie wir wenig berücksichtigt, dazu sind individuelle Abstimmungen nötig.
Wer nachhaltend sich darum selbst kümmert, bekommt genügend Weiterbildung, es wird allerdings Eigenengagement erwartet (auch über die normale Arbeitszeit hinaus).
Da die Gehaltshöhe in D nicht öffentlich vergleichbar ist, sind dies nur Mutmassungen. Und sich über sein ungerecht niedriges Gehalt zu beklagen ist ja normal. Insgesamt scheint das Gehaltsniveau relativ niedrig zu sein.
Man kann RT nicht als Öko-Firma bezeichnen, aber in gewissem Rahmen wird darauf geachtet.
Der Zusammenhalt ist recht gut. Durch einen gewissen Umbruch im letzten Jahr mit viele neue Kollegen und Vorgesetzten müssen diese erst kennen gelernt werden, aber nahezu alle sind offen und bereit dazu. Gefördert wird der Kollegenzusammenhalt durch 2-3 größere Events sowie kleineren teaminternen Veranstaltungen (teamabhängig).
Der Umgang zwischen Generationen funktioniert, es werden keine Unterschiede gemacht
Es kommt natürlich immer am meisten auf den direkten Vorgestzten an und auch das persönliche Verhalten ihm gegenüber. Ich komme mit meinem direkten und seinem Vorgesetzten sehr gut zurecht. Natürlich gibt es Kollegen des Vorgesetzten, die meinen Erwartungen auch nicht 100% entsprechen, aber wenn man vernünftig auf sie zugeht, kann man mit jedem reden, Probleme ansprechen und man wird ernst genommen.
Die Räume sind sehr funktionell. Bereiche für lockeren Austausch sind zu wenig und unattraktiv. Der Kantinenraum ist groß, akzeptabel und einigermaßen hell, aber nur für das Essen selbst geeignet, für den Austausch bei Tee & Kaffee ungeeignet.
Auch die Kommunikation ist für meinen Teil gut, bin in engem Kontakt zum Vorgesetzten und einigen Kollegen (nicht nur denjenigen, mit denen ich fachlich zu tun habe) auch teamübergreifend. Die Kommunikation Top-Down könnte besser sein, aber daran wird gearbeitet. Bottom-Up müsste verbessert werden. Zum Einen durch offene Möglichkeiten (anonyme Intranetumfragen, Vorgesetzten-Bewertungen, etc.), aber auch druch professionelles Kritikverhalten der MA sowie Vorgesetzten.
Hier kann ich keine Unterschiede feststellen, Frauen sind als Kollegen herzlich wilkommen. Über Gehaltsunterschiede ist mir (m) nichts bekannt
Für meinen Teil habe ich sehr interessante Aufgaben, was aber natürlich ein bißchen variiert und wobei jeder selbst verantwortlich ist dies mitzugestalten.
• Neue, spannende Ausrichtung
• Fehler aus der Vergangenheit wurden erkannt
• Spannende neue Projekte
• Aufbruchsstimmung
• Agiles, flexibles Umfeld
• Mitdenker und Macher sind gern gesehen
• Typischer Mittelstands-Spirit – jeder ist eher Generalist als Spezialist
• Viele Altlasten
• Es gibt Kollegen, die nicht mitziehen und blockieren
• (zu?) hohe Erwartungshaltung seitens Management, dadurch hoher Druck
Führungskräfte werden bevorzugt aus den eigenen Reihen entwickelt
zahlreiche Frauen in Führungspositionen
Nichts mehr. Ich bin froh, dass ich weg bin. Die mindestens 80 Ex-Kollegen, die in den letzten 3 Jahren RT verlassen haben oder verlassen mussten, werden das kaum anders sehen.
Wer kündigt, soll mittlerweile eine Art "eidesstattliche Erklärung" unterschreiben, in der man zusichert, keine internen Informationen mitzunehmen. Noch Fragen?
Das ist leider hoffnungslos.
In den Nullerjahren half man sich gegenseitig. Jetzt kämpft (und stirbt) jeder für sich allein.
Früher: "Cool, ich bin jetzt ein Techie."
Heute: "Rette sich, wer kann."
Unausgegorene Karrierekonzepte der GF werden von der Personalabteilung unhinterfragt ausgerollt. Dies führte dazu, dass man 2014 für noch gut 80 verbliebene Berate 14 Teams bildete und 14 Teamleiter einsetzte. Von diesen ist heute noch ein einziger (1!) im Unternehmen.
Sozialbewusstsein: OK, RT engagiert sich in Walldorf (z.B. in der Ausbildung).
Umweltbewusstsein: nicht vorhanden. Einem neuen GF wird auch mal ein 300-PS-Auto hingestellt, die Vorstände fahren sowieso dicke SUFFs.
Siehe Atmosphäre.
Die Vorgesetzten, allen voran die diversen GFs der letzten 5 Jahre (mindestens 5, kurzzeitige Interims nicht mitgerechnet), stehen unter massivem Druck und geben diesen 1:1 weiter.
Guter Standard (Laptop, Arbeitsplatz, Büro, Smartphone), zumindest solange ich dort war.
Findet nicht statt.
Ja, die gab es mal. Aber seit kaum noch neue Aufträge ins Consulting reinkommen und die themenprägenden Consulting Manager verjagt wurden, ist Langeweile angesagt.
Reue ist Klugheit mit Verspätung
offene Kommunikation an die Mitarbeiter - wir wollen nicht mehr Alle und können uns auch nur noch ESM leisten.
Der finanzielle Spielraum lässt weitere Flickschusterei nicht zu.
Kultur wurde regelrecht kaputt gemacht und eine gute Arbeitsatmosphäre gibt es nur noch auf Ex-MA-Ebene
wer so gegenüber seinen Kunden agiert verliert sein Top Image
Weiterbildung gerne, aber selber machen
Auf Management Ebene gewollt - darunter nur teuer
mein direkter Vorgesetzter in allen Punkten Top - auch nach meinem Ausstieg super professionelles Verhalten
alter Wein in neuen Schläuchen positionieren - meiner Ansicht wird sich das auf die Kundenbindund auswirken
Die Probleme der Vergangenheit wurden erkannt und eine neue Strategie erarbeitet, die nun beginnt zu greifen. Eine spannende Zeit, da sich vieles im Um- und Aufbruch befindet. Abteilungen werden neu aufgesetzt und jeder Prozess wird genau unter die Lupe genommen.
Das ist aber genau die richtige Zeit, eigene Ideen proaktiv einzubringen, die auf Führungsebene immer auf offene Ohren stoßen. Hier hört man kein „das haben wir schon immer so gemacht, warum sollten wir etwas daran ändern“. Kreative Köpfe, die auch mal querdenken, sind hier gefordert, die Firma auf dem neuen Erfolgskurs zu halten.
Unter den Kollegen herrscht ein großer Zusammenhalt und eine tolle Hilfsbereitschaft – jeder ist bemüht, auch Mitarbeitern aus anderen Abteilungen bei Problemen zu helfen. Viele Kollegen treffen sich auch mal abends für ein nettes gemeinsames Abendessen und einen Austausch außerhalb der Büroräume.
Auch wenn die Veränderungen richtig und wichtig sind, ist es für viele ein steiniger Weg, auf dem auf viele Annehmlichkeiten aus der Vergangenheit verzichtet werden muss. Das führt bei dem ein oder anderen Kollegen natürlich zu Unmut. Hier muss man aufpassen, dass sich keine schlechte Stimmung oder negative Gerüchte im Unternehmen verbreiten und die Aufbruchsstimmung dämpfen.
Veränderungen (und deren Hintergründe) sollten noch klarer kommuniziert werden, um unnötigen Gerüchten und dem oft destruktiven Flurfunk zuvorzukommen.
Durch Vertrauensarbeitszeit ist eine individuelle Arbeitszeitgestaltung möglich
Es gibt die Möglichkeit, innerhalb der Firma die Bereiche zu wechseln und sich so weiterzuentwickeln. Führungskräfte werden aus den eigenen Reihen entwickelt.
Sehr hilfsbereit, netter und professioneller Umgang
Offen für neue Ideen, Kommunikation nicht immer transparent genug
Entscheidungen und Änderungen werden nicht immer ausreichend kommuniziert
So verdient kununu Geld.