34 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die wertschätzende Haltung gegenüber den Mitarbeitenden.
Mir fällt nichts Negatives ein.
Auch in Zukunft die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt zu stellen.
Moderne Räumlichkeiten, ideal für kreative Arbeit und Zusammenarbeit. Unterstützende Kolleginnen und Kollegen sowie ein tolles Onboarding sorgen für einen gelungenen Start.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit sorgen für eine ausgezeichnete Work-Life-Balance.
Sehr gutes Arbeitsklima, positive Stimmung und starker Teamzusammenhalt.
Mir fällt nichts Negatives ein.
Tolle Company-Events und starke Kommunikationsinitiativen fördern den Zusammenhalt und den Austausch im Team.
Gut am Arbeitgeber finde ich die flexible Work-Life-Balance, die Möglichkeit zum Homeoffice und das angenehme Arbeitsklima innerhalb der Teams.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelnde Planung, die fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte bei Konflikten und die häufigen, wenig durchdachten Veränderungen in den Aufgabenbereichen.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, eine bessere Einbindung der Vorgesetzten bei Konflikten, sowie eine tatsächliche Förderung von Weiterbildung und Karrierechancen statt leeren Versprechungen. Zudem sollte die Planung deutlich verbessert und die Arbeitsplätze ergonomischer gestaltet werden.
Im Team herrscht eine gute Atmosphäre und Homeoffice wird geschätzt, aber zwischen den Teams fehlt es oft an gegenseitigem Respekt und Wertschätzung.
Das Image der Firma wird gemischt wahrgenommen: Langjährige Mitarbeiter haben resigniert und akzeptieren die Situation, während die jüngeren Kollegen noch mit vielen Aspekten unzufrieden sind.
Die Work-Life-Balance ist vermutlich der beste Aspekt der Firma und wirklich gelungen.
Weiterbildung ist nur durch kostenlose Webinare und Selbststudium möglich. Karriereversprechungen werden gemacht, aber nicht eingehalten.
Innerhalb der Teams ist der Kollegenzusammenhalt stark; trotz gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten ist das Miteinander insgesamt positi
Unabhängig von Alter oder Erfahrung werden hier alle gleich behandelt.
Vorgesetzte sind bei Konflikten unsichtbar, greifen nicht ein und zeigen kaum Präsenz oder Engagement.
Die Büros wurden modernisiert, jedoch mehr für die Optik; die Arbeitsplätze sind unpraktisch und unbequem – zum Glück gibt es die Möglichkeit zum Homeoffice.
Die Kommunikation basiert meist auf Gerüchten; erst bei größerer Unruhe folgen vage Versuche der Aufklärung.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und E-Bike-Leasing, aber das Gehalt liegt unter den Durchschnittswerten.
Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Erfahrung werden hier alle gleich behandelt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, aber durch den ständigen Aktionismus werden sie alle paar Monate geändert, wodurch vieles im Nachhinein sinnlos erscheint.
Ich arbeite seit ein paar Jahren bei REALTECH und kann nur Positives berichten. Der Umgang mit den Vorgesetzten und Kollegen ist stets kollegial und respektvoll. Man wird als Mensch gesehen und nicht nur als Arbeitskraft, was heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist.
Top Kolleg:Innen, super Zusammenhalt, offene Arbeitsatmosphäre, gelebte Zusammenarbeit
Ob Homeoffice oder ab und zu Office - alles sehr flexibel
Gutes Team
Offener Austausch und direkte Kommunikation
Sehr gute Top-down Kommunikation
Vielfältig und abwechslungsreich und immer am Zahn der Zeit
Schon ab dem ersten Tag fühlt man sich willkommen, wird wertgeschätzt und in das Team integriert. Die Atmosphäre ist offen und freundlich, und man merkt sofort, dass hier der Mensch im Mittelpunkt steht. Man kann sich einbringen und fühlt sich direkt als Teil des Ganzen.
Das Team ist super, man arbeitet auf Augenhöhe und die Atmosphäre ist sehr familiär.
Es gibt Verständnis für private Verpflichtungen, und Home Office ist selbstverständlich.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und hilft einander bei Herausforderungen.
Die Geschäftsführung ist offen für Gespräche. Die Führungskräfte setzen sich aktiv für die Mitarbeiter ein und legen Wert auf eine gute Work-Life-Balance.
Das neue Büro ist modern ausgestattet und bietet alles, was man für konzentriertes Arbeiten benötigt: höhenverstellbare Schreibtische, Hardware. Die Büroräume sind hell und freundlich gestaltet, allerdings recht klein, was manchmal zu etwas Lärmbelästigung führen kann, wenn viele Kollegen gleichzeitig im Büro sind. Es gibt jedoch auch kleine Rückzugsräume.
Es fehlen teilweise klare Strukturen und Prozesse
Viele der älteren Bewertungen wirken abschreckend, haben aber nichts mit dem heutigen Unternehmen zu tun. Heute erlebt man ein kleines, aber modernes Unternehmen, das vor allem durch seine flexiblen Arbeitszeit- bzw. Arbeitsort-Modelle und die kollegiale Atmosphäre überzeugt.
Angenehme Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Hohe Flexibilität durch Home-Office und Gleitzeit
Selten besser erlebt
Der Zusammenhalt ist wirklich einmalig und das über Jahre hinweg.
egal ob jung oder alt, spielt keine Rolle
Ein nettes, freundliches Miteinander prägt die Atmosphäre. Das hat sich auch über die Corona-Zeit mit viel Home-Office nicht verändert.
Das neue Office mit der komplett neuen und modernen Büro-Einrichtung ist echt schön geworden.
Aktuell haben wir ein sogenanntes Flex-Office Konzept, so dass ich auch mit formloser Absprache Home-Office machen kann. Das ist natürlich perfekt, da ich mir so viel Fahrzeit spare.
Urlaub habe ich auch immer nach meinen Wünschen bekommen, was im Projektgeschäft nicht immer selbstverständlich ist.
Es gibt immer die Möglichkeit Zeit für Online Kurse zu bekommen, um sich z.B. auf ein neues Projekt vorzubereiten.
Gehalt ist ganz ok. Die üblichen Sozialleistungen gibt es natürlich auch.
E-Bike Leasing wird angeboten.
Auch wenn man sich mal in der Sache streitet, so findet man doch immer einen gangbaren Weg und unterstützt sich natürlich gegenseitig. Ich hatte noch nie einen Fall, wo ich Hilfe brauchte und sie nicht bekommen habe.
Ich habe hier bislang nur gute Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht. Es wird vor allem nicht "von Oben herab" entschieden, sondern es wird der sinnvollste Weg zur Problemlösung gemeinsam gesucht.
In den letzten ca. 1 bis 2 Jahren sind nun alle Workstations getauscht worden und somit auf aktuellem Stand.
Lärmpegel im neuen Office (Grossraum) ist aber ok durch die ganz gut platzierte Möblierung.
Ich fühle mich über die Meetingstruktur ausreichend informiert, was die Firma und das Geschäft betrifft. Auf Arbeitsebene spricht man eh täglich im Rahmen der agilen Software Entwicklung.
Alles geht per Du und auf Augenhöhe.
Und es gibt alle paar Wochen ein gemeinsames Frühstück zum informellen Austausch.
Wir haben weibliche Senior Developer im Team, als auch Quereinsteiger im Front-End Bereich. Geht alles und ist für mich selbstverständlich.
In der SW Entwicklung muss man manchmal auch nicht so coole Aufgaben übernehmen, aber in der Regel passt es. Und es werden zunehmend neue Technologien im Rahmen von MVPs verprobt, um sie in die Produktentwicklung zu übernehmen.
Es wird viel Neues ausprobiert und evaluiert. Die Stimmen der Mitarbeiter sind wichtig. Kritik, die hier vor Jahren geäußert wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin aber auch erst seit 2,5 Jahren bei Realtech. Im Großen und Ganzen ein Unternehmen für dass ich gerne arbeite.
Ich bin sehr zufrieden, daher fällt mir dazu spontan nichts ein.
Der "Sparkurs" und die Modernisierung der letzten Jahre waren wichtig und nötig um sich von Altlasten zu befreien. Realtech ist auf einem guten Weg, wie auch jeder im Jahresfinanzbericht nachlesen kann, ein modernes, effizientes und agiles Unternehmen zu bleiben. Genau so muss weiter gemacht werden.
Kollegiale und freundliche Atmosphäre. Arbeitsplätze werden modernisiert und auf ein New-Work Konzept umgestellt.
Kaum Überstunden. (Falls doch, ist Freizeitausgleich erwünscht)
Kurzfristiges verschieben von Urlauben (nach Absprache mit Kollegen) möglich. Vertrauensarbeitszeit.
Online-Kurse werden Angeboten. Vor-Ort wurden vor der Corona-Krise auch bestimmte Kurse für verschiedene Abteilungen angeboten.
Betriebliche Altersvorsorge. Gehalt angemessen. (Kann natürlich immer besser sein)
Fortschreitende technische Modernisierung führt zu Einsparungen an Strom/CO2. Umweltaspekte werden immer mehr priorisiert.
Freundliches Verhalten von allen. Jeder wird respektvoll behandelt. Abteilungsübergreifende Unterstützung ist selbstverständlich. Zumindest in meiner Abteilung kein Konkurrenzverhalten erkennbar.
Vorbildliches Vorgesetztenverhalten. Man kann jederzeit mit Vorschlägen oder Problemen an die Geschäftsleitung herantreten. Kritik ist erwünscht. Ob positiv oder negativ. Deswegen werden auch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen zu wichtigen Themen durchgeführt.
Aktuell Home-Office. Mitarbeiter dürfen selbst entscheiden, ob sie (auch nach der Corona-Krise) wieder im Office oder von zuhause arbeiten möchten oder wie oft sie pro Woche ins Büro kommen wollen.
Regelmäßige Informationen des Vorstands über aktuelle Themen und Projekte erfolgen über Teams-Video im 2-3 Wochen Rhythmus. Transparenz wird hier groß geschrieben. Abteilungen und Kollegen können bei diesen Mitarbeiter-News ihre Projekte und Erfolge vorstellen.
Niemand wird hier ausgegrenzt. Jeder Mensch ist ein Mitglied des Teams Realtech.
Neben den normalen Aufgaben gibt es einen Projekt-Channel, in dem sich Mitarbeiter zu internen Projekten abteilungsübergreifend einbringen können. Auch hier sind Vorschläge und Kritik erwünscht.
2 Sterne weil man differenzieren muss. Je nach Arbeitsbereich und direkte Kollegen, variiert die Atmosphäre stark. Von "Sehr gut" bis "Bloß weg hier". Die Atmosphäre wird allerdings von den Veränderungen und Änderungen wie der stetige Weggang von Kollegen, die schlechten Nachrichten über die finanzielle Lage und brodelnde Gerüchteküche überschattet.
Homeoffice ist vom Vorgesetzten abhängig und welchen Stand der Mitarbeiter bei diesem hat, auch wenn es generell keine Gründe gibt, warum dies nicht gewährleistet werden soll.
Ähnlich verhält es sich mit Gleitzeit.
Vertrauensarbeitszeit wird auch nur dann "vertraut" wenn der Mitarbeiter einen guten Stand beim Vorgesetzten hat ... deja vu...
Vom Stand des Mitarbeiters bei seinem Vorgesetzten abhängig.
Generell, in Sparzeiten des Unternehmens, wird allerdings zuerst beim Mitarbeiter gespart.
Großer Zusammenhalt gegen die Managementgewalt von oben.
Die handvoll Vorgesetzten, die sich vorbildlich verhalten und den Mitarbeiter wertschätzen und unterstützen schaffen den Weggang schneller als ihre "Untergebenen". Die, die noch übrig bleiben, kämpfen auf verlorenen Posten.
Durch Atmosphäre, Managementverhalten, oft nicht ausreichend oder gar nicht kommunizierte Änderungen immer schlechter werdend.
Mal Hü, mal Hott. Viel Wert auf Hinhaltetaktik. Es ist jedoch nicht ganz klar, ob Desinformation gewollt ist oder einfach kein Plan existiert über den kommuniziert werden kann.
Gehaltserhöhungen sind vom Stand des Mitarbeiters beim Vorgesetzten abhängig. Offiziell gibt es seit Jahren keine. Gehaltsentwicklung also gleich Null.
Deutlich ausbaufähig. In der dominanten, alteingesessenen männlichen Managementriege hat Frau es nicht leicht (Erzählungen zu Folge)
Werden mehr und mehr beschnitten
Besonders gut finde ich das Arbeitsklima, der Umgang miteinander, die Unterstützung.
Transparenz der Entscheidungen, höhere Beteiligung der Mitarbeiter an den Themen / Entwicklungen. Mehr die interne Beteiligung fördern und honorieren!
Im engen Arbeitskreis ist die Atmospohäre sehr gut, sie leidet teilweise durch negative Einflüsse aus anderen Teams oder unzufriedenen Kollegen. Anstatt den Umbruch als Chance zu sehen und versuchen mitzugestalten, ziehen sich einige Mitarbeiter und Kollegen zurück und "jammern über gute alte Zeiten".
Derzeit ist das Image schlechter als die Realität. Ich sehe Ansätze zur Aufbruchsstimmung. Bei Kunden genießet RT nach wie vor zu Recht einen guten Ruf!
Die flexiblen Arbeitbedingungen werden durch den MA selbst und seinem Verhalten, dem aktuellen Projekt und den Absprachen mit dem Kunden bestimmt. Einfluss durch die Firma gibt es wenig, Vollzeitprojekte sind üblich. Vor-Ort-Zeiten und Urlaub ist mit dem Kunden abzustimmen, Familie wir wenig berücksichtigt, dazu sind individuelle Abstimmungen nötig.
Wer nachhaltend sich darum selbst kümmert, bekommt genügend Weiterbildung, es wird allerdings Eigenengagement erwartet (auch über die normale Arbeitszeit hinaus).
Da die Gehaltshöhe in D nicht öffentlich vergleichbar ist, sind dies nur Mutmassungen. Und sich über sein ungerecht niedriges Gehalt zu beklagen ist ja normal. Insgesamt scheint das Gehaltsniveau relativ niedrig zu sein.
Man kann RT nicht als Öko-Firma bezeichnen, aber in gewissem Rahmen wird darauf geachtet.
Der Zusammenhalt ist recht gut. Durch einen gewissen Umbruch im letzten Jahr mit viele neue Kollegen und Vorgesetzten müssen diese erst kennen gelernt werden, aber nahezu alle sind offen und bereit dazu. Gefördert wird der Kollegenzusammenhalt durch 2-3 größere Events sowie kleineren teaminternen Veranstaltungen (teamabhängig).
Der Umgang zwischen Generationen funktioniert, es werden keine Unterschiede gemacht
Es kommt natürlich immer am meisten auf den direkten Vorgestzten an und auch das persönliche Verhalten ihm gegenüber. Ich komme mit meinem direkten und seinem Vorgesetzten sehr gut zurecht. Natürlich gibt es Kollegen des Vorgesetzten, die meinen Erwartungen auch nicht 100% entsprechen, aber wenn man vernünftig auf sie zugeht, kann man mit jedem reden, Probleme ansprechen und man wird ernst genommen.
Die Räume sind sehr funktionell. Bereiche für lockeren Austausch sind zu wenig und unattraktiv. Der Kantinenraum ist groß, akzeptabel und einigermaßen hell, aber nur für das Essen selbst geeignet, für den Austausch bei Tee & Kaffee ungeeignet.
Auch die Kommunikation ist für meinen Teil gut, bin in engem Kontakt zum Vorgesetzten und einigen Kollegen (nicht nur denjenigen, mit denen ich fachlich zu tun habe) auch teamübergreifend. Die Kommunikation Top-Down könnte besser sein, aber daran wird gearbeitet. Bottom-Up müsste verbessert werden. Zum Einen durch offene Möglichkeiten (anonyme Intranetumfragen, Vorgesetzten-Bewertungen, etc.), aber auch druch professionelles Kritikverhalten der MA sowie Vorgesetzten.
Hier kann ich keine Unterschiede feststellen, Frauen sind als Kollegen herzlich wilkommen. Über Gehaltsunterschiede ist mir (m) nichts bekannt
Für meinen Teil habe ich sehr interessante Aufgaben, was aber natürlich ein bißchen variiert und wobei jeder selbst verantwortlich ist dies mitzugestalten.
So verdient kununu Geld.