REBELKO GmbH als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

Die vorherigen Bewertungen sagen im Prinzip schon alles.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Design / Gestaltung gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- das schlechte Gerede über die eigenen Angestellten
- die unnötige Druckkultur die ausgeübt wird, um Macht zu demonstrieren
- das Demütigen sowie Beleidigen der Angestellten in Gegenwart der Angestellten

Arbeitsatmosphäre

- Habe ich als sehr angespannt und erdrückend empfunden
- meines Erachtens herrschte dort eine Angstkultur, ausgelöst von der GF

Kommunikation

- Kommunikation unter Kollegen war stets problemlos
- Hatte das Gefühl, dass die GF den Angestellten diverse Informationen unterschlagen hat, um sie absichtlich verantwortlich für ihre eigenen Fehler zu machen.

Kollegenzusammenhalt

- Das was das Team (ohne GF) wirklich zusammenhielt

Work-Life-Balance

- Für Überstunden, die als selbstverständlich angesehen wurden, gab es keinen Ausgleich
- pünktlicher Feierabend wurde oft mit Schweigen oder einer unangemessenen Bemerkung „bestraft“

Vorgesetztenverhalten

- Man braucht sich nur die vorherigen Bewertungen anzuschauen

Interessante Aufgaben

- am Anfang interessant, aber nach einer Weile sehr monoton und nicht herausfordernd

Gleichberechtigung

- das Geschlecht spielte keine Rolle
- überwiegend weibliche Angestellte

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

- auf Verbesserungen zu Arbeitsbedingungen wurde nicht eingegangen. Stattdessen gab es wutentbranntes Feedback.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Sehr hoher Papierverbrauch für eine „digitale“ Agentur

Gehalt/Sozialleistungen

- Gehälter sind viel zu gering
- meiner Meinung nach werden durchschnittliche Gehälter von der GF als zu hoch und unrealistisch empfunden

Image

- hatte das Gefühl, dass das Image von der GF besser empfunden wird, als von der Öffentlichkeit

Karriere/Weiterbildung

- oft behauptet, das Weiterbildungen möglich wären, aber nie in die Tat umgesetzt. Meist war es ein Kosten- oder Zeitfaktor.