20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeit & entspanntes Miteinander
Nichts auszusetzten
Geschäftsführer sind für jeden ansprechbar
Nettigkeit vieler Kollegen
Home Office Regelungen, Lästereien, alt eingesessene Strukturen
Es war alles unkompliziert. Ich wurde voll integriert und konnte eigene Ideen einbringen.
Nette und hilfsbereite Kollegen.
Wirklich flexible Arbeitszeiten, die ich an meinen Studienplan anpassen könnte.
Hab wirklich viel gelernt. Meine, dass mich das erlangte Wissen weiterbringt.
Hab als Werkstudent sogar unaufgefordert Gehaltserhöhung erhalten.
Nettes Miteinander. Leider hat Corona persönlichen Austausch eingeschränkt, da viel digital kommuniziert werden musste.
Jederzeit offene Türen bei Vorgesetzten erlebt.
Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Alles vorhanden. Wenn man etwas benötigt, wird es zeitnah besorgt.
Man kann in Ruhe arbeiten.
Manchmal holprig vielleich Corona-bedingt?
Alle werden gleich behandelt. Selbst ich, als Werkstudent, konnte mich einbringen.
Es arbeiten mehr Frauen als Männer in der Firma.
Hab genau das gemacht, was in Ausschreibung stand. Aufgaben waren vielseitig und interessant. Konnte nach Einarbeitung selbständig arbeiten.
+Viel Gestaltungsfreiraum für eigene Ideen
+pro-aktives Arbeiten
+gute Atmosphäre in den Teams
+angenehmes Vorgesetztenverhalten
+man legt Wert auf des Wohl des Einzelnen und ein gutes Miteinander
+Kritik ist erwünscht und die Umsetzung von Optimierungen ein Dauerthema
+Arbeitszeit recht flexibel & gut organisierbarer Workload
-bei späterem Arbeitsbeginn ist die Parkplatz-Situation schwierig
- Etwas mehr Begleitung für Neulinge am Anfang wäre für alle vorteilhaft, denn man würde schneller "reinkommen" und könnte entsprechend früher selbstständig arbeiten.
Entspannte und aufgeschlossene Arbeitsatmosphäre.
Flexible Arbeitszeiten möglich, kein Überstunden-Zwang, Überstunden können im vereinbarten Rahmen abgefeiert werden, bisher keine Einschränkungen bei der Urlaubsplanung.
Arbeitsplatzbezogene Fortbildungswünsche werden gemeinsam besprochen und erfüllt. Man muss sich allerdings selbst darum kümmern die geeignete Fortbildungsmaßnahme zu finden und diese dann vorschlagen.
In meinem Bereich prima. Guter Zusammenhalt & gegenseitiges Verständnis werden gelebt - das kenne ich von vorherigen Arbeitsstellen ganz anders.
Es gibt sehr wenige ältere Kollegen. Diese werden mit ihren Erfahrungen geschätzt und "Macken" wohlwollend hingenommen. Rücksicht ist selbstverständlich.
Offen, kritikfähig & fair, respektvoll, Anregungen & Wünsche werden ernst genommen und nach Möglichkeit umgesetzt.
Kaffee, Tee, Wasser, Milch frei, gute Küche um selbst Mitgebrachtes essen zu können. Großer EDEKA um's Eck für die Einkäufe zwischendurch. Aufenthaltsraum, in welchem es mittags gesellig ist. Viele bringen immer mal wieder freiwillig etwas mit (frisches Obst aus dem Garten, Süßi, Honig....) - sehr locker, kein Zwang.
Grundsätzlich offene Kommunikation. Manchmal mangelnder Informationsfluss oder späte Information. Man ist an diesem Thema bereits dran - kann aber noch weiter verbessert werden.
Im Vergleich mit meinem vorherigen Arbeitgeber deutlich besser. Verglichen mit Arbeitgebern ähnlicher Größe gut.
Die Geschäftsführung besteht aus einem Ehepaar, welches nach einem gleichberechtigten Lebensmodell lebt, privat wie auch im Unternehmen.
Vielschichtige abwechslungsreiche Aufgaben, es besteht die Möglichkeit auch Themen aus eigenem Interesse heraus zu entwickeln und diese dann zu treiben.
Klarheit und stetige Weiterentwicklung.
- manchmal fehlende Orientierung durch späte oder unvollständige Information bei Kurswechsel
+ den eingeschlagenen Weg für zielführendes direktes Feedback unbedingt weitergehen!
Die von vielen Kollegen untereinander praktizierte Höflichkeit/Freundlichkeit steht dem Erreichen von so manchem Ziel im Weg.
+ früher und genauer aufzeigen, wo und wie die Reise hingehen soll, um Überraschungen zu vermeiden und alle frühzeitig einheitlich auf Kurs zu bringen -》 das gibt Orientierung.
Leichte, familiäre Atmosphäre. Wie in einer Familie gehört man schnell dazu - es wird aber auch entsprechend erwartet, dass man bei Arbeitsthemen wie auch allgemeinen Themen mitzieht.
Es wird hier "altmodisch" gestempelt. Ich begrüße das, denn es ist für beide Seiten eine faire Sache. Ich war hier bisher nie in der Situation Überstunden machen zu müssen. Dennoch aufgebaute Überstunden sollen zeitnah abgefeiert werden.
Bei meinem Arbeitgeber zuvor hatte ich eine vereinbarte 37.5 Stunden-Woche bei vereinbarter Vertrauensarbeitzeit. Ich habe dadurch, wie viele andere Kollegen auch, regelmäßig deutlich mehr gearbeitet um Deadlines einzuhalten und Kollegen nicht im Stich zu lassen.
Ich habe Fortbildung angeboten bekommen, benötigte diese schlussendlich durch den regelmässigen internen Wissensaustausch bisher gar nicht.
Außerdem konnte ich die für meinen Arbeitsbereich relevanten Themen bisher immer in aktuellster Form auf YouTube finden.
Viele nette Kollegen, selten Reibungen, konstruktiver Austausch.
Die Vorgesetzten interessieren sich ernsthaft und fordern Feedback ein. Es gibt kein Kompetenzgerangel oder Hirarchie-Status-Gehabe.
Im Vordergrund steht schlicht und sachlich das Ziel, welches erreicht werden möchte.
Es gibt alljährlich eine anonyme Umfrage zum Unternehmen und mindestens ein Personalgespräch.
Die Ergebnisse führen zu permantenen Verbesserungen. Verbesserungsvorschläge sind willkommen und werden ernst genommen.
In Besprechungen tauschen alle Kollegen regelmäßig Erfahrungen aus, wodurch eine gute interne Wissensnutzung entsteht.
Keine Großkonzern-Gehälter, dafür kalkulierbare Work-Life-Balance. Überstunden, sowie eine ständige Erreichbarkeit in der Freizeit werden weder verlangt, noch sind sie erwünscht.
Männer sind hier in der Minderheit - es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Familienplanung ist hier kein Karriere-Killer.
Der Wiedereinstieg von Kolleginnen in Teilzeit nach Babypause gestaltete sich unproblematisch.
Man kann seine Arbeitsthemen und deren Organisation selbst mitgestalten.
Tolle Firma, die wirklich für die eigenen Produkte brennt.
Ich habe echt viele Einblicke erhalten und wurde vielseitig eingesetzt. Anregungen wurden angenommen. Hierarchie ist flach, wenn man eine Idee oder Anregung hat ist es egal, welchen Rang man hat: Der Input zählt.
Arbeitszeiten und Urlaub war mega flexibel. Kollegen echt alle super nett.
Küche ist fast ein bisschen klein. Es können nicht alle gleichzeitig Mittag machen.
Mehr Feedback-Gespräche, damit man weiß wo man steht.
- Offen für Ideen
- nette Kollegen
- wandlungsfähig
- man verschreibt sich Produkten, die echten Mehrwert stiften und Lösungen bieten
- zeitweises Verzetteln in parallel laufenden Projekten
- richtungsweisende Kommunikation zur mittelfristigen Strategie gäben jedem Einzelnen mehr Orientierung und zielgerichtetere Handlungsmöglichkeiten
Respektvoller Umgang miteinander und Verbesserungsmöglichkeiten werden nach dem Erkennen schnell umgesetzt
Korrekt, fair aber auch fordernd
Ich habe die Fortbildung die ich brauchte stets erhalten
Bis dahin und seitdem nie wieder so korrekt erlebt
Nach dem Umzug richtig gut
Spontan zeitlich stets etwas schwierig, aber es gab bei Bedarf immer ein offenes Ohr
Auch als Werkstudentin hat man jederzeit das Gefühl wichtig zu sein und vollwertig zum Team zu gehören. Man bekommt schnell verantwortungsvolle Aufgaben übertragen und das Team hilft beim Einarbeiten und Umsetzen. Ich hatte schon viele Jobs als Werkstudentin und meistens waren die Jobs stupide, das Betriebsklima mies und ich hatte das Gefühl ausgenutzt zu werden und nie dazuzugehören. Hier ist das nicht so!
Die Küche ist sehr klein und in den Stoßzeiten mit der Zubereitung zahlreicher Mahlzeiten überfordert.
Andere Räumlichkeiten würden den Output beim Arbeiten sicher nochmal ordentlich steigern.
Offen gegenüber Kritik und man wird ernst genommen. Es "knirscht" selten.
Es fehlen Gestaltungsmöhlichkeiten für die Mittagspause. Theoretisch könnte man zwar in die Kantine von Herma, aber irgenwie macht das niemand.
Mehr Zeit für gute und engagierte Mitarbeiter aufwenden.
Für die Urlaubsplanung gibt es nur wenig Einschränkungen. Überstunden sollen nur in Ausnahmesituationen aufgebaut oder zumindest zeitnah abgefeiert werden
Vorwiegend nette junge Leute. Wie überall gibt es auch hier Menschen, die nichts zum Gemeinwohl beitragen wollen oder sich vor Team-Veranstaltungen drücken
Entscheidungen sind nicht immer sofort nachvollziehbar, dienen aber rückblickend der Unternehmenssicherung
Kurze Wege, schnelle Entscheidungen, Konflikte kommen in der Regel schnell auf den Tisch
So verdient kununu Geld.