23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der kollegiale Zusammenhalt und das offene Ohr der Ebene über der Geschäftsführung.
Unbelehrbarkeit der Redaktionsleitung und das wirklich schlechte Gehalt.
Auf die Kollegen hören, die oft genug sagen, dass man komplett überlastet ist.
Selbst im größten Stress behalten die Kollegen die Ruhe
Ist denke ich gut. Zumindest bei den Verlägen, für die man arbeitet.
Schlecht. Deadlines müssen eingehalten werden, Kollegen werden bis an die Leistungsgrenze oder darüber hinaus mit immer neuen Aufgaben zugeschüttet
Man muss sich glaube ich sehr lange durchbeißen, um in eine bessere Gehaltsklasse zu kommen.
Knapp über Mindestlohn. Im Vergleich zu Tarifverträgen (man zahlt hier nicht nach Tarif) liegt man bei maximal 60 Prozent.
Das mit Abstand Beste im Büro
Ist gut.
Hat von vielen Produktionen und der dazugehörigen Zeitplanung leider keine Ahnung. Planung ist katastrophal.
Alles ein bisschen in die Jahre gekommen. Technik ist okay.
Die Leitung des Redaktionsbüros legt bei Produktionen oft Steine in den Weg und wundert sich dann, wo die Steine herkommen.
Sehr diverses Team
Die Hefte sind inhaltlich oft sehr interessant.
Von Wertschätzung oder guter Stimmung durch die Führung kann hier keine Rede sein. Zum Glück waren die Kollegen echt
super ohne die wäre das Ganze echt kaum auszuhalten gewesen. Wir haben uns gegenseitig irgendwie durch den Alltag getragen und das Beste draus gemacht.
Schlecht
Hat man nicht.
Wird gesagt, gibt es aber nicht
Die Kollegen waren echt ein Traum. Ohne die Leute wäre man da komplett kaputt gegangen. Aber weil der ganze Mist dort jeden betroffen hat, hat man richtig gut zusammengehalten.
Es wird nicht jeder gleich behandelt.
Die Aufgaben waren echt cool und abwechslungsreich. Hat Spaß gemacht.
Mit den Kollegen ist es toll zu arbeiten. Sobald aber die GF im Raum sind eher unangenehm
Hast du nicht
Kommunikation könnte allgemein besser sein
Ehm ne gibt es nicht. Jeder wird anders behandelt
Job an sich macht spaß
Gute Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens. Nette Räumlichkeiten. Gutes Team.
Vorgesetzte haben die Lage nicht im Griff. Es gibt keine Innovationen, keine neuen Ideen. Vertrauen in die Führungsetage seitens der Mitarbeiter und Kunden nahezu Null.
Ehrlichkeit, Transparenz, Interesse an den Mitarbeitern. Durch falsche Entscheidungen der Führungsetage geht es ansonsten weiter nach unten.
Die vier größten Magazine sind weg, seitdem herrscht eine angespannte Atmosphäre. Kein Arbeitsplatz scheint mehr sicher.
War wohl mal besser. Aber auch bei Kunden ist klar zu spüren, dass es kein Vertrauen in die Vorgesetzten gibt.
Überstunden ohne Ausgleich, Arbeit ohne Ende.
Aufstieg im Unternehmen möglich, ansonsten keine renommierte Adresse.
Unter Branchenniveau
Hier werden weitesgehend Print Magazine produziert und ein Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden. Mülltrennung ist schon das höchste der Gefühle.
Auch das war mal besser, zeichnet das Unternehmen aber noch heute aus.
Voll integriert und auch geschätzt. Für junge Kollegen mehr Ansprechpartner als die Vorgesetzten.
Hier findet sich das Hauptproblem. Die Vorgesetzten verfügen teilweise nicht über die nötige Qualifikation, um ein Unternehmen zu leiten. Das spüren auch die Kunden und springen nach und nach ab.
Jeder hat einen Rechner, ansonsten gibt es keine Benefits.
Seitens der Geschäftsführung kaum noch vorhanden. Man wird wohl selber wissen, dass man sich in einer schwierigen Situation befindet.
So gut wie nicht vorhanden. Die Vorgesetzten kommunizieren nur mit ausgewählten Leuten.
Da die interessantesten Magazine weg sind, ist die Vielfalt an Aufgaben nicht mehr groß.
Durchzogen von Angst, gerade bei Freelancern und Mitarbeitern die noch nicht ausserhalb der Probezeit sind kann es durchaus vorkommen, dass schnell mal die Kündigung ins Haus fliegt bzw. man nicht mehr gebucht wird.
Bei berechtigter Kritik wird man einfach kleingeredet ohne das diese angenommen wird.
Gar nicht vorhanden. Mindestmaß an Urlaub, keine Überstunden die abgegolten werden können trotz massivem aufkommen eben jener.
Ahja wenn man Urlaub möchte dann braucht man sehr viel Geduld. Oftmals werden Anträge sehr lange nicht bearbeitet dann genehmigt und dann wieder zurückgezogen.
Nicht vorhanden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist wirklich gut trotzdem gibt auch dort einen gewissen Flurfunk. Ganz besonders einiger weniger Kollegen die schnell alles an die Leitung tragen.
Wirklich schlecht. Die Mitarbeiter sind mehr nur Mittel zum Zweck. Billig eingekauft und dann maximal belastet. So kann es sein, dass ein Redakteur gleich mehrere Projekte leitet ohne dies dann auch ordentlich vergütet zu bekommen.
Planungen sind mal so mal so. Der Plan der Projekte und deren Zuständigkeiten wird oftmals so stark umgestellt ohne eine Mitteilung an die betreffenden Personen.
Die Büros sind wirklich toll. Ein altes Backsteingebäude in einem Medienviertel. Allerdings liegt da auch ein Riesen Problem. Das Gebäude heizt sich massiv auf. Mehr als 40 Grad Innentemperatur sind im Sommer keine Seltenheit.
Aber das größte Problem ist die Technik. Die gestellten Mac sind mehr als 10 Jahre alt und das merkt man jeden Tag. Abstürze sind keine Seltenheit und wenn man mal etwas aufwändigeres macht, dann braucht man Zeit weil der Rechner sehr lange braucht um die Aufgaben zu bewältigen.
Sehr schlecht bis gar nicht vorhanden. Entscheidungen werden selten bis gar nicht mit den Teammitgliedern abgestimmt sondern einfach über deren Köpfe hinweg entschieden und über dritte mitgeteilt.
Am schlimmsten ist aber, dass selbst wenn man sich einsetzt und mehr macht damit das Projekt gelingt, es komplett ignoriert wird und wenn man es aber anspricht dann will kein Verantwortlicher davon gewusst haben.
Nicht der Rede wert. Gehalt weit unter Branchenniveau auch bei langer Zugehörigkeit.
Die Aufgaben sind wirklich interessant und vielseitig. Viele Bereiche die alle ihren eigenen Reiz haben. In allen Bereichen der Produktionskette.
Für Quereinsteiger oder Berufsunerfahrene ein gutes Sprungbrett.
Quantität geht hier leider über Qualität. Der Ton ist oft rauh, die Atmosphäre schlecht und die Bezahlung unterirdisch.
Mehr Respekt gegenüber seinen Mitarbeitern. Die Qualifikation der Verantwortlichen prüfen und ggf. durch qualifizierte Mitarbeiter ersetzen. Von Personalmanagement scheint man hier leider noch nie etwas gehört zu haben.
Wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen, ist es nicht weit her mit Arbeitsatmosphäre.
Wenn man nicht aufpasst, sitzt man oft bis in die späten Abendstunden.
Sackgasse. Hier geht's weder in Sachen Gehalt noch in Sachen Weiterbildung weiter. Auch wenn man sich initiativ darum bemüht.
Ganz weit unten.
Sinnlose Großbildschirme laufen den ganzen Tag. Keine Mülltrennung.
Geht so. Es versucht jeder irgendwie klar zu kommen.
Werden genau so schlecht behandelt, wie die jüngere Generation.
Der Geschäftsführer ist meistens fair. Alles unterhalb dieser Ebene ist leider nicht professionell und teilweise von eigenen Befindlichkeiten geleitet. Bevorzugung einzelner Kollegen und eine katastrophale Urlaubsplanung. Man muss im Januar den Jahresurlaub einreichen, erfährt aber trotz mehrfachem Nachfragen erst wenige Wochen vorher, ob er überhaupt genehmigt wird. Urlaub buchen, ist so nicht möglich.
Alte Büros, die im Sommer unzulässig aufheizen. Dann gibt es schon mal ein Eis. Ist ein netter Zug, aber nicht nachhaltig und zielführend.
Findet kaum statt und wird von den Verantwortlichen nicht vorgelebt.
Wenn man Editorial Design mag, ist es schon interessant. Besonders anspruchsvoll und fördernd sind die Projekte dann aber doch nicht.
Schöne Büroräume
Von den unten genannten Benefits wird kein einziges angeboten.
So wenig wie geht
Nicht vorhanden
Kaum ältere Kollegen angestellt.
Alte Technik mit ua veralteten Programmen
Unter Kollegen super Zusammenhalt, von oben sieht es da leider anders aus
Ausbeutung pur. "Durchlauferhitzer" mit fast ausschließlich Volontären in Redaktion und Grafik
Im Sommer sehr heiß, im Winter sehr kalt, dazwischen ist es in Ordnung. Die Büroräume sind hingegen toll!
Interessante Aufgaben
Vereinzelt harsche Kritik in der falschen Form (persönliche Kritik, fachliche Kritik in großer Runde und unsachlichem Tonfall).
Kritik und Feedback in regelmäßigen (1 x pro Jahr, Halbjahr oder Quartal) Mitarbeitergesprächen.
Grundlegend freundlicher Umgangston, in Stressphasen auch mal barsch.
Je nach Perspektive: "Talentschmiede" oder "Durchlauferhitzer".
Durchschnittlich akzeptabler Workload, in Stressphasen werden zu viele (unbezahlte) Überstunden erwartet.
Weiterbildung ca. 1 x pro Jahr, wird aber nicht allen Mitarbeitern ermöglicht.
Gehalt und Urlaub entsprechen dem Minimum, Erhöhung möglich, aber mit wenig Spielraum.
Im Ansatz gut, in der Umsetzung nur ausreichend: z.B. Einsparung von Ausdrucken, aber fehlende Mülltrennung.
Meistens sehr guter Zusammenhalt, aber ausgeprägter Flurfunk und vereinzelte Konflikte (wie vermutlich überall).
Ältere Kollegen werden gut integriert, auf ihre Gesundheit wird Rücksicht genommen.
In Ordnung bis auf einzelne Details im Führungsstil: Schikane oder offene Kritik im Großraumbüro sind nicht korrekt.
Schöne Büros, leider teilweise veraltete Technik, die zu verlangsamten Arbeitsprozessen führt.
Nicht alle Entscheidungen werden rechtzeitig und klar kommuniziert, man gibt sich aber Mühe.
Mehr männliche als weibliche Mitarbeiter, des Öfteren Mansplaining.
Abwechslungsreicher Arbeitsalltag mit eigenverantwortlicher Aufgabengestaltung.
Der aussergewöhnliche Kollegenzusammenhalt. Hier arbeiten (zum Teil) sehr nette Menschen, die man sonst im Berufsleben nicht trifft. Kreatives Arbeiten und abwechslungsreiche Aufgaben sind hier ein Vorteil. Auch der allgemein lockere Umgang unter Kollegen hat das alltägliche Arbeiten sehr angenehm gemacht.
Hier herrscht zwischen Arbeitgebern und -nehmer leider eine ungesunde Kultur der Angst und den Misstrauens. Wenig Transparenz und Vertauen. Hier wird über den Kopf und die Bedürfnisse der Arbeitnehmer hinweg entschieden. Kleiner Tipp: Auch als Arbeitgeber lohnt es sich Feedback von seinem "Personal" einzuholen. Extrem schlechte Gehälter! Hier wird nicht mal das Mindeste des branchentypischen Gehalts bezahlt.
Mehr Vertrauen in Arbeitsnehmer setzen, besser kommunizieren und in Entscheidungen mit einbeziehen. Nicht an Gehältern sparen und mehr Mut zur Transparenz und Fortschritt beweisen. Wer Gutes sät, wird Gutes ernten. Technische Ausstattung ist ebenfalls verbesserungswürdig.
So verdient kununu Geld.