64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt an Aufträgen, aber nur, wenn man sich ausprobieren darf
Zu wenig Gehalt, zu kurze Verträge
Entfristen, längere Verträge, faires Gehalt, die Leute nicht kaputtarbeiten
Es herrscht viel Druck und Stress, es kann sehr nett sein, wenn es ernst wurde treten Vorgesetzte aber nach unten
Ganz gut aber steckt nicht so viel hinter
Ich sage nur: Überstunden, Überstunden .. und man soll dauernd erreichbar und auf Abruf bereit stehen. Bis zu einem gewissen Maße ist das ok, aber nicht bis hin zum fast burn out
Bloß kleinhalten und nicht fördern, wenn man Karriere machen will, sollte man die Firma wechseln
Einfach nur unterirdisch, besonders für München und die kurzen Verträge
Wird nichts gemacht soweit ich weiß
Ganz gut aber durch die hohe Fluktuation schwierig
Eher herablassend
Ich weiß von anderen. Dass es besser läuft, bei mir war es leider nicht wertschätzend und mir wurden Möglichkeiten verbaut anstatt mich zu fördern.
Nichts besonderes, keine schöne Atmosphäre. Kein Pausenraum zum Essen
Man wird kleingehalten, fast alles wird über den Kopf hinweg entschieden und man soll nur noch „machen“
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man konkret ist. Theoretisch gibt es viele Möglichkeiten, die Leute haben es allerdings nicht gerne, wenn man sich ausprobiert und nicht immer auf dem gleichen Projekt sitzen bleiben möchte
Die Arbeitsatmosphäre habe ich (an den durch Corona leider wenigen Tagen) stets positiv empfunden. Die Möglichkeit, den Hund mitzubringen, würde diese jedoch noch etwas steigern ;) Diese ist leider nicht gegeben und kann auch nicht diskutiert werden - gewissermaßen auch verständlich.
Es wird die Möglichkeit gegeben, Über-/Überstunden zeitnah abzubauen und auch der Bezug von Ferien ist meist problemlos. Sicher gibt es Zeiten, vor allem kurz vor Produktionen, in welchen freie Tage nicht möglich sind, doch das ist ja normal.
Es wird sich stets bemüht, umweltfreundliche Maßnahmen zu ergreifen. Neuste Entwicklung: Recycelbares Druckerpapier. Finde ich super! Fehlende Mülleimer in den Büros sind jedoch gewöhnungsbedürftig.
Die Firma/der Konzern bietet ein breites Angebot an Trainings/Workshops für die Mitarbeiter.
Die Zusammenarbeit und Zusammenhalt im Team ist super und hilft auch mal schwierigere, herausfordernde Zeiten zu überstehen.
Meine direkten Vorgesetzten sind stets sehr respektvoll und vor allem auch sehr fürsorglich mit mir umgegangen. Es wurde sich regelmäßig über das Wohlbefinden informiert, man hat sich wirklich sehr respektiert gefühlt.
Ich habe in den Arbeitsräumen nie etwas vermisst und auch mit der Technik hatte ich keine Probleme. Gab es mal technische Probleme, wurden diese durch die IT umgehend behoben. Während des Homeoffices wurden bei Interesse u.a. Monitore nach Hause geliefert.
Es wird in regelmäßigen Meetings, Newslettern sowie übers Intranet über die aktuelle Lage, aktuelle/zukünftige Projekte sowie betriebliche Aussichten informiert. Man fühlt sich stets gut informiert.
Der Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch besteht auch Luft nach oben.
Ich habe mich stets gleichberechtigt gefühlt, jeder im Team wurde gleichermaßen für seine getane Arbeit geschätzt. Aufstiegschancen wurden (natürlich bei guter Leistung) schon nach kurzer Zeit möglich gemacht.
Natürlich gibt es mal spannendere Arbeiten, mal auch mühsame und langweiligere - welche natürlich aber auch gemacht werden müssen, gehört ja dazu und wird wohl nirgends anders sein ;)
Überstundenregelung
sehr kurze Verträge
Längere Verträge (motiviert für das Unternehmen sein Bestes zu geben)
Da man nur sehr kurze Arbeitsverträge hat, weiß man nie, wie es weitergeht. Darunter leidet auch die Arbeitsmoral. Auch Kritik traut man sich kaum äußern, weil man dann einfach nicht verlängert wird.
Während der Produktion nicht vorhanden.
Es gibt zwar eine Akademie. Leider hat man kaum Zeit, Kurse zu besuchen. Auch wird der einzelne Mitarbeiter nicht gefördert - dazu ist er nicht lange genug da (kurze Verträge):
Bereich Redaktion
Man bemüht sich, aber es ist noch viel zu tun.
Großer Pluspunkt
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Es kommt auf den zuständigen Vorgesetzten an. Es gibt hier sehr gute und weniger gute.
Es gibt eine Überstundenregelung, man sammelt aber schnell sehr viele Überstunden an; Früh-/Spätschichten sind üblich (ohne Ausgleich)
Frauen verdienen weniger als Männer.
Es hängt sehr stark vom jeweiligen Projekt ab. Wenn man Glück hat und mit den richtigen Leute zusammen arbeitet, hat man Spaß bei der Arbeit
Überstunden werden erfasst und können abgebaut werden.
Hier ist definitiv noch Handlungsbedarf. Weiterbildungen sind eher ein Fremdwort.
Es kommt immer darauf an, mit wem man zusammen arbeitet.
Die Geschäftsführung ist keine wirkliche Führung. Bei den direkten Vorgesetzten des jeweiligen Projekt kann man Glück oder Pech haben. Bei manchen fragt man sich, wie sie in diese Position überhaupt gekommen sind.
Wer nicht fragt, bekommt auch nichts mitgeteilt.
Manche Kollegen werden definitiv bevorzugt behandelt, was sehr offensichtlich ist.
Den Producern und Redaktionsleitern sollte mal ein Soft-Skills und Führungsseminar gegeben werde . Vielleicht geht es dann auch ohne psychischen Druck auszuüben.
Producer und Redaktionsleiter haben einen schlimmen Ton, verhalten sich herablassend und teils verbal beleidigend.
Wurde viel versprochen, jedoch arbeitet man so viel, dass man keine Zeit hat an Weiterbildungen, Workshops etc. teilzunehmen.
Schlechte Bezahlung, es gibt meine Festanstellungen, sondern nur Verträge für höchstens 3-6 Monate.
Jeder lästert über jeden. Selten so etwas erlebt.
Die gibt es so gut wie nicht.
Habe sehr sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Tolle Benefits, Mensch steht im Vordergrund und auf persönliche Bedürfnisse wird eingegangen
Es wäre super, wenn man Hunde mit ins Office nehmen könnte
Freundliches Miteinander, sehr hilfsbereite Kollegen, flache Hierarchien und Duz-Kultur
Mehr Möglichkeiten für Homeoffice könnten geschaffen werden
Viele interessante interne Weiterbildungsmöglichkeiten dank verschiedener hausinterner Trainingsangebote
Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt, Sozialleistungen (z. B. Sabbatical) werden angeboten
Loyalität und super Zusammenhalt auch über die Arbeit hinaus, klasse Team-building Events
Top Kommunikation
Sehr gut ausgestattete, moderne Büros mit angenehmer Arbeitsatmosphäre
Zwei weibliche und eine männliche Führungskraft - Davon könnten sich andere Unternehmen eine Scheibe abschneiden
Mitarbeiter sollten nicht belogen und betrogen werden - so verliert man gute Leute, die zum einen nicht wieder zurückkommen und zum anderen externe Menschen davon abhalten überhaupt erst hier hin zu wechseln. Ganz zu schweigen von der Moral innerhalb des Unternehmens, die immer weiter sinkt!
Im Bezug auf einige Vorgesetzte und gerade im HR-Bereich müssten Konsequenzen gezogen werden. Ob das alles noch im Bereich des Legalen ist - fraglich.
Moralisch ist es auf jeden Fall unter ferner liefen.
Gute, junge Mitarbeiter werden teilweise auf grenzwertige Art und Weise für dumm verkauft - sei es in Bezug auf Projekte, HR-Themen oder mündliche Absprachen.
Wurde man dann das erste Mal gelinkt ist das Vertrauen in das Unternehmen und die Vorgesetzten leider weg. Und so geht es hier leider vielen.
Deutlich mehr Schein als Sein - die grenzwertigen Vorgehensweisen verbreiten sich sowohl intern wie extern immer weiter. Zurecht.
Man sollte seine Projekte und etwaige Auslandsaufenthalte, wenn möglich im Vorfeld genau besprechen (und am besten schriftlich festhalten), denn im Laufe von Projekten kommt es gerne mal vor, dass lange Dienstreisen oder Auslandsaufenthalte, von denen vorher nie die Rede war, plötzlich als selbstverständlich eingefordert werden.
Theoretisch möglich - doch bis auf fadenscheinige "Kurse" von Vorgesetzten, die lediglich deren Bonus-Ziel-Erreichung dienen nicht wirklich gefördert.
Hier liegt das größte Problem! Vorgesetzte und vor allem der HR-Bereich lügen wie gedruckt, wenn es um Aufstiegsmöglichkeiten, Vertragslaufzeiten und Gehalt geht!
Zudem werden auch hier mündliche Zusagen am liebsten nicht eingehalten.
Qualifizierten Mitarbeitern werden teilweise Angebote gemacht, die schlicht und ergreifend eine Frechheit sind und an der Seriosität des Unternehmens zweifeln lassen.
Kein Wunder, dass das Ansehen (auch im Haus selbst) immer weiter sinkt und Mitarbeiter wütend das Unternehmen verlassen.
Man wirbt mit "GoGreen-Offensiven" - besonders umweltfreundlich ist aber kein Prozess - sowohl im Haus als auch auf Produktionen.
Lästereien innerhalb der Belegschaft bleiben in keinem Unternehmen ganz aus - gefährlich wird es allerdings, wenn Vorgesetzte über Kollegen oder Mitarbeiter herziehen - und das fast undifferenziert mit jedem tun.
Das ist hier leider teilweise der Fall.
Viele gute Kollegen - teilweise aber auch leider wirklich extrem grenzwertiges Verhalten, gerade im Bezug auf Aufgaben und Karriere. Es wird leider extrem viel gelogen und betrogen.
Im Grunde in Ordnung - allerdings wird an Vielem gespart. Man findet fast in jedem Büro ein paar kleinere Mängel.
Ausstattung, wie Extra-Mobiliar oder andere Dinge, die einen Arbeitsplatz aufwerten sucht man vergeblich.
Unangenehme Themen werden oft einfach tot geschwiegen, "offizielle" Regeln oder Richtlinien vorgegaukelt (vor allem im Bereich HR) und an mündliche Absprachen wird sich geradezu konsequent nicht gehalten.
Wer sich nicht alles pedantisch schriftlich geben lässt hat das Nachsehen.
Alles. Die Menschen, die Projekte, die Athmosphäre! Bin sehr happy.
Befristete Arbeitsverträge. auch wenn man oftmals verlängert wird, wäre ein tatsächliches Landbesitzverhältnis mit Vertrag wünschenswerter
Man darf keine Hunde im Subunternehmen mitnehmen. Auch wenn es mit allen Kollegen abgesprochen ist. Verkehrslage ist schwierig. Liegt schon weit weg.
Einzig schnellere Möglichkeit aufzusteigen in der Karriereleiter, wenn man bewiesen hat dass man es kann. Der Beföderungstanz ist meist sehr zäh und das Gehalt wird auch nur selten aufgestockt.
Image ist das was es verspricht. Dynamisch. Entertainend. Professionell
Dank Flex time, kann man sich seine Arbeitszeit gut einteilen. Wenn man sein Privatleben ausleben will und sich dafür Zeit nehmen will, dann kann man das immer machen. Zusätzlich werden viele corporate benefit, sportskurs etc angeboten, die man immer wahrnehmen kann.
Es gibt so viele Angebote an Schulungen, Workshops etc. man kommt nicht mal dazu 10% des Angebots wahrzunehmen. Manche sind verständlicherweise verpflichtend, was ich nur mehr als gut heißen kann.
Für die Branche tolles Gehalt. Im freien Markt wird man da definitiv viel zu sehr gedrückt!"
War ein Grund für mich zu wechseln
Über den Zusammenhalt kann man hier nicht diskutieren. Der ist einmalig. In meiner ganzen Zeit im Unternehmen habe ich noch nie so viel Kollegialität und Verständnis füreinander empfunden. Alle sind sehr locker & lustig aber auch sehr professionell
Ist super. Alter spielt hier keine Rolle. Nur Arbeitsweise, Verhalten und Professionalität.
Selbst der älteste Senior Projektleiter geht gerne mal zur jungen neuen Praktikantin und fragt ob er helfen lkann.
Egal welchen direkten Vorgesetzten man hat. Bisher haben sich alle immer ausreichend Zeit genommen und sich tatsächlich auch um ihr Mitarbeiter gekümmert.
Bis auf eine Ausnahme( ist nicht mehr im unternehmen), fühl ich mich sehr gut mit dem Vorgesetztenverhalten und Verhältnis. Man wird als gleichberechtigt angesehen, auch wenn bestimmte Strukturen herrschen.
Wie in jedem Unternehmen gehen mal Infos unter. Allerdings kann man immer nachfragen, egal bei welcher Position ohne angefahren zu werden. Sonst läuft es gut wie in jedem anderem Unternehmen
Ich schreib nur es gibt 2 weibliche Geschäftsführer und nur einen männlichen. : )
Bei einer Produktionsfirma für einen Sender gibt es kaum uninteressante Aufgaben.
Es ist immer viel Spannung, Stress & Spaß dabei. Man muss es nur mögen.
Langweilig wird es nie.
Die Teams haben eine tollen Zusammenhalt. Allea sehr freundschaftlich.
Größtenteils liegt das aber leider eher am "Verbünden gegen Vorgesetze entsteht"
Dass sie ihre Mitarbeiter nicht wertschätzen und eigentlich keine Ahnung haben was sie machen. Die Firma hat sich in den letzten Jahr stark negativ gewandelt. Gehälter werden gedrückt und wo es geht an den Mitarbeitern eingespart und 90% fühlt sich ungerecht behandelt.
- Gleichberechtigung der Mitarbeiter, keine Gefälligkeits-Beförderungen
- Bessere Kommunikation
- Mitarbeitet mehr wertschätzen
- Führungsposition haben keine Ahnung was Mitarbeiter machen, ist ihnen egal.Und legen einem Steine in den Weg, wenn es an Beförderungen und Gehaltserhöhungen geht - fast schon verlogene Methoden. Das Gefühl "wenn du weg bist, dann steht eben schon der nächste in der Reihe" ist allgegenwärtig.
meist wird über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entschieden. Man erfährt nur vom Ergebnis bzw. muss dann ausführen
Hier könnte die Redseven noch etwas zulegen
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