23 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe in den ausführlich kommentierten Bewertungen.
Dies waren lediglich persönliche Präferenzen, ansonsten alles top!
Ich war rundum zufrieden.
Die Atmosphäre ist locker. Ich hätte nie gedacht, das fokussiertes Arbeiten in einem Großraumbüro möglich ist, aber bei refine funktioniert es sehr gut. Durch den inspirierenden, kollaborativen Austausch mit den Kollegen kommt man aber auch immer wieder auf neue Ideen.
Auch als Quereinsteiger bekommt man in der Branche schnell mit, dass sich refine einen Namen erarbeitet hat und zu den größten Lean Beratungen in der Baubranche zählt und eindrucksvolle Projekte vorzuweisen hat.
Absolut machbar! Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen einer Beratungstätigkeit. Urlaubsanträge sind auch kein Problem und werden aufgrund der kurzen Kommunikationswege schnell genehmigt. Falls mal ein privater Notfall auftritt, ist man hier sehr verständnisvoll.
Refine bietet seinen Mitarbeitern immer mal wieder spannende Workshops zur Kompetenzbildung an. Diese können sehr unterschiedlich sein, beispielsweise im Baubereich (BIM-Schulung) oder aber auch Workshops, welche die Moderations- und Workshopkompetenzen fördern.
Zufriedenstellendes Standard Praktikantengehalt.
refine ist es wichtig nachhaltig zu denken und zu arbeiten.
Im Team unterstützt und hilft man sich. Als Praktikant ist man sehr gut aufgehoben und kann sich jederzeit an seine Kollegen und Chefs wenden - top! Die Feedbackkultur wird offen und ehrlich gelebt, was Möglichkeit zur eigenen Weiterentwicklung bietet.
Die Vorgesetzten sehen jeden Mitarbeiter, egal ob Praktikant oder Festangestellt, als Teil des Teams. Claus und Bülent haben jederzeit ein offenes Ohr und sind auch gerne mal für einen Kaffee und ein Gespräch zu haben. Aufkommende Konflikte im Team werden gemeinschaftlich gelöst, nicht nur Top-down.
Die Arbeitsbedingungen sind super und es fehlt an nichts. Wenn etwas fehlt, dann wird geschaut, dass es nicht mehr fehlt. Ich war rundum zufrieden. Es ist auch stückweit ein Privileg, als Praktikant einen MacBook zu nutzen und mit nach Hause nehmen zu dürfen!
Da es ein junges Unternehmen mit flachen "Hierarchien" bzw. keinen Hierarchien ist, erfolgt die Kommunikation sehr schnell und effizient. Auch der Austausch im Team ist super. Durch das wöchentliche Freitagsmeeting werden Erfolge, der Status Quo sowie wichtige Informationen geteilt, sodass nichts verloren geht und man auch als Praktikant über alles informiert ist. Im täglichen SCRUM wird über den anstehenden Tag gesprochen und die Aufgaben verteilt, sodass jeder Mitarbeiter hindernisfrei arbeiten kann.
Top! Man bekommt bei refine nicht die typischen Standard Praktikantenaufgaben, sondern ist ab dem 1. Tag Teil des Teams und wird in alle Tätigkeiten voll eingebunden. Ich durfte an meinem zweiten Praktikumstag direkt auf ein Projekt in einer anderen Stadt mit - einfach nur super!
Die Mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt werden. Der Fokus liegt nur auf dem Umsatz und der Wirkung nach Außen.
Man sollte auch keine Kompetenzen vorspielen, die man nicht wirklich hat.
Kommt auf den Tag an. Wenn die Chefs nicht da sind ist es sehr entspannt.
Refine hat ein super Image regional gesehen. Ich würde behaupte im süddeutschen Raum sind wir auf jeden Fall die bekanntesten Berater (jedoch nicht die Kompetentesten). Für die ganze DACH-Region sieht das anders aus. Denke hier ist noch Luft nach oben, was Bekanntheit und Image angeht.
Ist sehr überschaubar. Die vielen Reisezeiten werden nicht ausgeglichen.
Naja...es gibt kein wirkliches Umwelt- und Sozialbewusstsein. Man fliegt viel durch die Gegend und die Chefs fahren unnötig stark motorisierte AMGs als Geschäftswagen. Wirkt nicht sehr professionell und für die Umwelt ist es auch nichts.
Es gibt keinen klaren Karriereweg. Man fängt als Prozessanalyst an (Werkstudenten und neue Festangestellte werden beide so bezeichnet), danach wird man Consultant. Viele Kollegen haben schon gemeint, danach kommt nicht wirklich was. Man bekommt das Gefühl, die Chefs wollen nicht gemeinsam mit den Mitarbeitern wachsen.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Die Chefs sind super Verkäufer und schaffen es dadurch immer wieder, junge, motivierte und nette Leute für sich zu gewinnen. Leider gibt es auch eine hohe Fluktuation, da eben vieles mehr Schein als Sein ist...
Der größte Minuspunkt an der Firma. Meiner Meinung nach sind die beiden Chefs nicht geeignet eine Firma und deren Mitarbeiter zu leiten. Sie selbst sehen das natürlich völlig anders.
Das Büro ist super modern mit enorm viel Platz und unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Auch das Arbeitsequipment ist top (Apple Produkte).
Es wird immer von einer offenen Kultur gesprochen. Was aber tatsächlich abläuft bekommt man nicht mit.
Wäre an sich ok. Nur gemessen an den tatsächlichen Aufgaben ist auch das Gehalt unterdurchschnittlich.
Man bekommt schnell viel Verantwortung übertragen. Es gibt auch viele spannende Projekte und spannende Kunden. Leider flacht die Lernkurve auch schnell wieder ab. Alle Projekte laufen nach Schema F ab.
Als junges Unternehmen hat Refine Projects keine festgefahrene Strukturen. Durch eigene Ideen können verschiedene Bereiche und Aufgaben aktiv mit gestaltet werden.
Die Geschäftsbereiche rund um das Thema Lean Construction sind innovativ, vielseitig und spannend.
Flexibele Zeiteinteilung und Einhaltung der vereinbarten Wochenstunden.
Gute Zusammenarbeit und große Hilfsbereitschaft untereinander.
Sehr moderne Führung mit wenig Hierarchie und guter Kommunikation
Ein Geschäfts-MacBook, dass jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt wird schafft eine sehr gute Arbeitsgrundlage. So kann man von überall, aber auch vom frisch sanierten Bürogebäude (mit Klimaanlage!) aus, der Arbeit nachgehen.
Spannende und innovative Aufgaben mit viel Freiraum in der Ausgestaltung und weitestgehend freie Zeiteinteilung.