39 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Werkstudent:innen bei Refine Projects haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Werkstudent:innen bei Refine Projects haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Richtig tolle und offene Menschen, gute und innovative Firmenorganisation
Ich hatte noch nie so viel mit meinen Vorgesetzten zu tun, wie bei refine!
Die Kommunikation ist sehr von den Personen abhängig. Mit manchen läuft sie super, mit anderen etwas weniger
Man kann viel auswählen und das machen, was am meisten interessiert. Natürlich gibt es aber nicht nur interessante Aufgaben
Klasse Atmosphäre die an eine familiäre Atmosphäre erinnert
Tolles Image innerhalb der Firma. Nach außen hin teilweise als teuer empfunden aber Qualität kostet nunmal
Arbeitszeit auf Vertrauensmodell. Sind letztendlich aber dann doch fast immer mehr als die 8 Stunden/Tag.
Die Karrierestufen sind klar definiert. Besonders viele Stufen gibt es allerdings nicht, da mit einer flachen Hirachie gearbeitet wird
Gehalt in Ordnung. Für Überstunden die anfallen wird man allerdings nicht bezahlt und diese werden auch nicht durch ein System ausgeglichen
Umweltschutz ist an zweiter Stelle. Andere Werte werden priorisiert
Man hilft sich gegenseitig sogut man kann
Gibt wenig "ältere" Kollegen, da sehr junges Team. Alle gehen aber "normal" miteineander um
Vorgesetzte sind immer für ein Gespräch zu haben. Sind natürlich teilweise etwas ausgelastet mit Terminen
Top Büro mit top Equipment
Jeder ist offen für Fragen und die Kommunikation ist in Standards fest verankert
Bisher wurden alle Mitarbeiter nach meinem Empfinden gleich behandelt
Nach dem Pull-Prinzip kann man sich seine Aufgaben selber ziehen. Demnach kann man zu einem großen Grad selber entscheiden ob man Interessante Aufgaben übernimmt
Die schlanke und unheimlich effiziente Kultur. Sie machen nicht nur Ihren Job als Lean-Beratung, sie leben Lean intern und extern. Setzen auf ständige Verbesserung, wobei das als Wettbewerb gestaltet wird und somit jeder an der stetigen Verbesserung mit anpackt. Mit Fehlern wird sehr offen umgegangen. Unglaublich coole Büroräume, unglaublich coole IT, keine festen Sitzplätze. Man muss es leben um es zu verstehen. Echt geil!
Nope nichts. sind der hammer.
Alles super! Nur an der Work-Life-Balance lässt sich noch ein wenig arbeiten. Aber selbst das ist voll im Rahmen. Intern wird auf ständige Verbesserung gesetzt (Kaizen) daher wird auch offen mit Verbesserungen umgegangen.
Die sehr transparente und offene Firmenkultur schaffen eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man durchläuft eine ständige Feedbackschleife und jeder ist offen für Verbesserungen und Kritik
Sehr gut!
Es kann manchmal sehr schwierig sein das Privatleben mit der Arbeit zu kombinieren auf Grund der Überstunden. Aber man versucht es in den Griff zu bekommen
Es wird alles auf die Weiterbildung gesetzt. Und da es ein Aufstrebendes Unternehmen ist, bietet es starke Karrieremöglichkeiten
Das Grundgehalt ist für eine Werkstudentenstelle super. Aber mehr ist nicht drin. Hätte mir bspw. Sonderurlaub für die Prüfungen oder ähnliches gewünscht. Schafft auch einen kleinen Ausgleich zu den Überstunden
Alles auf Augenhöhe. Keine Scheu vor Kritik, und kein Problem Kritik anzunehmen. Sehr cool
sehr offen, sehr stark ausgeprägt. Es entstehen ab und zu sehr kleine Probleme. Wenn man als Werkstudent tätig ist, kann es passieren dass man nicht alles mitbekommt. Ist aber nicht weiter tragisch
Man wird innerhalb weniger Tage schon in Projekten eingesetzt und voll integriert
Die Mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt werden. Der Fokus liegt nur auf dem Umsatz und der Wirkung nach Außen.
Man sollte auch keine Kompetenzen vorspielen, die man nicht wirklich hat.
Kommt auf den Tag an. Wenn die Chefs nicht da sind ist es sehr entspannt.
Refine hat ein super Image regional gesehen. Ich würde behaupte im süddeutschen Raum sind wir auf jeden Fall die bekanntesten Berater (jedoch nicht die Kompetentesten). Für die ganze DACH-Region sieht das anders aus. Denke hier ist noch Luft nach oben, was Bekanntheit und Image angeht.
Ist sehr überschaubar. Die vielen Reisezeiten werden nicht ausgeglichen.
Naja...es gibt kein wirkliches Umwelt- und Sozialbewusstsein. Man fliegt viel durch die Gegend und die Chefs fahren unnötig stark motorisierte AMGs als Geschäftswagen. Wirkt nicht sehr professionell und für die Umwelt ist es auch nichts.
Es gibt keinen klaren Karriereweg. Man fängt als Prozessanalyst an (Werkstudenten und neue Festangestellte werden beide so bezeichnet), danach wird man Consultant. Viele Kollegen haben schon gemeint, danach kommt nicht wirklich was. Man bekommt das Gefühl, die Chefs wollen nicht gemeinsam mit den Mitarbeitern wachsen.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Die Chefs sind super Verkäufer und schaffen es dadurch immer wieder, junge, motivierte und nette Leute für sich zu gewinnen. Leider gibt es auch eine hohe Fluktuation, da eben vieles mehr Schein als Sein ist...
Der größte Minuspunkt an der Firma. Meiner Meinung nach sind die beiden Chefs nicht geeignet eine Firma und deren Mitarbeiter zu leiten. Sie selbst sehen das natürlich völlig anders.
Das Büro ist super modern mit enorm viel Platz und unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Auch das Arbeitsequipment ist top (Apple Produkte).
Es wird immer von einer offenen Kultur gesprochen. Was aber tatsächlich abläuft bekommt man nicht mit.
Wäre an sich ok. Nur gemessen an den tatsächlichen Aufgaben ist auch das Gehalt unterdurchschnittlich.
Man bekommt schnell viel Verantwortung übertragen. Es gibt auch viele spannende Projekte und spannende Kunden. Leider flacht die Lernkurve auch schnell wieder ab. Alle Projekte laufen nach Schema F ab.
... die vielseitigen Projekte
... das kontinuierliche Streben nach Verbesserung
... das junge, dynamische Team
... die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel
... Homeoffice wär gerade parallel zum Studium wünschenswert
... Einarbeitungsprozess sollte nicht nur auf theoretischen Grundlagen basieren --> "learning by doing"
Alle Mitarbeiter haben bei Unklarheiten ein offenes Ohr - dadurch wird eine motivierende, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre geschaffen.
Gefordert wird eine rege Reisebereitschaft. Dadurch überwiegt oftmals das "work". Überstunden gehören zum Refine-Alltag.
Steile persönliche/fachliche Lernkurve innerhalb kurzer Zeit.
Flache Hierarchieebenen, Ehrlichkeit und Transparenz sorgen für ein vertrauensvolles, respektvolles, kollegiales Verhältnis zwischen Angestellten und Vorgesetzten.
Trotz moderner Büroflächen (Open Space) oft angenehmer Lärmpegel. Technisch super ausgestattet, ermöglicht es das Kommunizieren über verteilte Teams hinweg zu jeder Zeit.
Die Kommunikation wird innerhalb des Teams durch verschiedene Tools gefördert. Der Daily Scrum und der wöchentliche RefineCall ist optimal für den internen (Informations-) Austausch.
Gehalt ist für einen Process Analyst gut, leider werden aber keine Überstunden ausbezahlt.
Durch selbstorganisiertes Einplanen von Aufgaben hat jeder Einfluss auf die von ihm zu erledigenden Aufgaben(-gebiete). Projektübergreifendes Arbeiten ermöglicht es in neue, interessante Bereiche Einblicke zu gewinnen.
Besonders gut fand ich als Werkstudent, dass ich Einblicke in die unterschiedlichsten Projekte, von der Planungs- bis hin zur Ausführungsphase bekommen habe und bei den meisten aktiv mitwirken konnte. Ich hatte jederzeit die Möglichkeit eigene Ideen und Verbesserungen dem gesamten Refine-Team vorzustellen, welche dann bei Zuspruch im Unternehmen umgesetzt wurden. Dadurch habe ich mich als ernst-genommenen Teil des gesamten Teams gefühlt und nicht als "einfachen" Werkstudent. Eine unvergessliche Zeit!
Da jeder Consultant zum Teil mehrere Projekte in einer Woche moderierte, gab es ab und an Schwierigkeiten mit der Kommunikation, da diese nicht den ganzen Tag über erreichbar waren. Gerade bei Aufgaben die eine hohe Dringlichkeit besitzen ist es wichtig, dass diese Aufgaben lückenlos beschrieben sind, damit der Werkstudent der sich diese Aufgabe gezogen hat diese auch ohne Rückfragen erledigen kann.
Refine ist ein Lean-Unternehmen. Ich wurde durch meine einjährige Tätigkeit als Werkstudent durch die Geschäftsführung sowie durch die Mitarbeiter mit gelebten Lean-Werten inspiriert und sehr begeistert!
Durch Projekte in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz kann in der ein oder anderen Woche auch mal mehr Reisezeit als üblich dazu kommen.
Das Office ist ein großer Raum, in dem mehrere, jeden morgen frei wählbare Arbeitstische stehen. Durch die offene Anordnung kann es mal vorkommen, dass es mal lauter wird sobald sich mehrere Personen darin befinden. Im gesamten Gebäude gibt es aber auch zur Not Rückzugsorte.
Als Werkstudent überdurchschnittliches Monatsgehalt im Vergleich zu anderen baubezogenen Unternehmen im Raum Stuttgart.
Jedes Projekt ist einzigartig, somit auch jedes mal eine neue Herausforderung.
Offenes Ohr für neue Themen. Innovative Ideen werden gefördert,
dadurch ist eine ständige Weiterentwicklung der Firma gegeben. Start-Up Feeling pur durch kurze Wege zu den CEOs.
Hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern vorhanden, ist für die Unternehmenskultur schädlich.
Weiter an der Firmen- und Führungskultur arbeiten.
Transparenz wurde durch die Tools gefördert. Dadurch war eine gute Atmosphäre möglich. Vorgesetzte Loben die Mitarbeiter.
Außerhalb des LC-Bereich ist das Unternehmen nicht bekannt. Im Vergleich zur Konkurrenz allerdings auf dem aufsteigenden Ast
Berater-Life - Hate it or love it!
Kriterien sind für den weiteren Karriereweg innerhalb des Unternehmens teilweise bekannt. Dennoch herrscht nicht volle Transparenz
Gehalt ist für einen Process Analyst gut, könnte aber durchaus höher sein, da man immer mal wieder Überstunden schieben muss. Weitere Ausgaben können über die Auslagenerstattung getätigt werden.
Waste soll wenn möglich vermieden werden, dies gelingt in 90% der Fälle. Gelegentlich werden Sachen weggeworfen, aber meisten können dies anders verwendet werden.
Unterschiedliche Führungsverhalten vorhanden, mann muss sich daran erste gewöhnen. Ab und an kommt es Feuerwehraktionen oder es wird zu stark Gegengesteuert.
Mac Books und Software werden zur Verfügung gestellt. Die neuen Räume ermöglichen leider kein fokussiertes Arbeiten, da alles Open Space ist.
Durch Daily Stand-up und refineCalls jeden Freitag ist die Kommunikation mehr als Top. Auch sind die kurzen Wege zu den CEOs sehr gut.
innovatives Unternehmen mit Start-up Feeling.
Viele tolle Teamevents
sehr motiviertes Team
Transparenz in den Gehältern
ab und zu tief durchatmen und sehen, dass ein Problem viel kleiner ist, als angenommen
Transparenz in den Gehältern
entspanne Arbeitsatmosphäre. Es wurde auf Transparenz geachtet
je Aufgabenbereich unterschiedlich
Mochte Beide trotzdem sehr gerne. Potenzial nach oben
Durch viele Auswärtstermine kam es ab und zu zu Missverständnissen
wirklich spannende Themen, neue Arbeitsmethoden, spannende Projekte und Kunden
Als junges Unternehmen hat Refine Projects keine festgefahrene Strukturen. Durch eigene Ideen können verschiedene Bereiche und Aufgaben aktiv mit gestaltet werden.
Die Geschäftsbereiche rund um das Thema Lean Construction sind innovativ, vielseitig und spannend.
Flexibele Zeiteinteilung und Einhaltung der vereinbarten Wochenstunden.
Gute Zusammenarbeit und große Hilfsbereitschaft untereinander.
Sehr moderne Führung mit wenig Hierarchie und guter Kommunikation
Ein Geschäfts-MacBook, dass jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt wird schafft eine sehr gute Arbeitsgrundlage. So kann man von überall, aber auch vom frisch sanierten Bürogebäude (mit Klimaanlage!) aus, der Arbeit nachgehen.
Spannende und innovative Aufgaben mit viel Freiraum in der Ausgestaltung und weitestgehend freie Zeiteinteilung.
So verdient kununu Geld.