9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Wille, die Zukunft anzugehen, ist da. Man ergänzt das Produktportfolio bereits etwas in Richtung Digital. Allerdings benötigt man mehr Expertise in diesem Bereich, um Produkte bereitzustellen, die wirklich konkurrenzfähig sind. Ansonsten ist das Miteinander durchweg positiv.
„Schlecht“ nicht wirklich, aber wie schon erwähnt: modernisieren ist jetzt wichtiger denn je.
Unbedingt in konkurrenzfähige Digitalprodukte investieren und Meetings effizienter strukturieren.
Das Kollegium ist wirklich sehr entspannt und hilfsbereit. Gleiches gilt für die Standortleitung und Geschäftsführung.
Nichts Negatives gehört
Home Office möglich, keine Stechuhren im Einsatz.
Aus meiner Perspektive kaum gegeben, was aber auch klar ist, denn die Mitarbeiterzahl ist überschaubar, weshalb es wenig sinnvoll ist hier künstlich mit Titeln um sich zu schmeißen.
Als PM solide Grundvergütung, auch die Provision ist solide, insofern man die Ziele erreicht.
Mülltrennung und nachhaltige Bio-Produkte!
Wie so oft im Leben, ist es abhängig vom Individuum. Hier arbeiten viele gute Menschen, die ihr Herz am rechten Fleck haben.
Viele Kollegen sind älter
Professionell und emphatisch.
Die genutzte Hardware ist outdated, das CRM funktioniert zuverlässig, ist aber trotzdem nicht mehr zeitgemäß, wenn man es mit vergleichbaren Systemen in Konkurrenz setzen würde.
Die wichtigsten Punkte werden kommuniziert, zudem gibt es Freitags Updates der Geschäftsführung.
Vollkommen, guter Mix!
Hier ist das Problem, dass das Thema Print insgesamt schon zunehmend schwieriger zu vermarkten und die digitale Produktpalette nicht wirklich konkurrenzfähig ist. Erfolgreiche Kollegen stützen sich hauptsächlich auf Bestandskunden. Positiv ist, dass man die Inhalte der eigenen Publikationen relativ frei selbst bestimmen kann, vorausgesetzt, dass das entsprechende Thema auch lukrativ ist.
Die tollen Kolleg:innen
Der Job war einfach nicht das richtige für mich und hat daher keinen Spaß gemacht.
Key Accounting einführen:
Es ist ungünstig, wenn alle bei jeder Ausgabe bei Null anfangen und Kaltakquise bei bereits verplanten Budgets raushauen. Die Kunden, die eine langfristige Planung machen müssen frühzeitig abgeholt werden. Dann schafft Ihr viel mehr Ausgaben und gleichzeitig haben alle mehr Sicherheit.
Online Strategie überdenken:
Die Online Seiten sind weit vom Optimum entfernt und auch die Reports für Kampagnen sind dermaßen unaussagekräftig, dass sie gegen jede Sozial Media Plattform und google ins Hintertreffen geraten. Das ist für gutes Online Marketing absolut uninteressant. Die Konkurrenz ist auf der Ebene enteilt.
Qualitätssicherung und Entwicklung:
Das eigene Produkt öfter hinterfragen und nicht aus Verkäuferperspektive rangehen. Nur weil irgendwer Nahmhaftes in der weiterer oder kürzerer Vergangenheit mal gebucht hat, ist das Produkt nicht immer gut. Hier ist viel Luft nach oben und da wird viel liegen gelassen.
Alles sehr fröhlich und freundlich gehalten. Anders wären auch keine guten Ergebnisse möglich. Natürlich gibt es Vertriebsdruck.
Der Reflex Verlag ist vielen Kunden bekannt, bei einigen verschrien. Grundsätzlich legt der Verlag wert auf Qualität in seinen Ausgaben.
Grundsätzlich ist alles in der Arbeitszeit machbar.
Leider liegt aufgrund von Verschiebungen oft der Urlaub ungünstig.
Weiterbildungsseminare kann man belegen und der Arbeitgeber zahlt das auch. Leider wird die interne Weiterbildung teilweise sehr schlecht kommuniziert und deshalb wissen dann auch nur die Hälfte der Mitarbeiter Bescheid.
Das Fixum darf ruhig höher ausfallen, wenn man wirklich was verdienen will ist man vom Vertriebserfolg abhängig. Betriebsrente ist vorhanden.
Im Produkt (Print) fällt natürlich Papier an, sonst läuft aber alles weitestgehend digital. Mit der Nutzungsempfehlung von Ecosia wird über das Ziel hinausgeschossen.
Das Team in Münster ist top und sehr kollegial. Leider gibt es zwei schwarze Schafe im Berliner Team, die anderen den Erfolg nicht gönnen und durch Ihre Aktionen die Stimmung regelmäßig runterziehen. Leider ohne richtige Konsequenzen.
Zwischen Jung und alt wird kein Unterschied gemacht.
Der Vorgesetzte war mit mir immer auf Augenhöhe und pflegt einen sehr freundschaftlichen Umgang mit dem Team.
Wegen Corona soviel Homeoffice wie möglich.
Meistens sehr offen und freundlich.
Dennoch muss man hier einen Stern abziehen. Das verwendete Telefonprogramm, macht zu oft Probleme und auch bei den Videokonferenzen könnte man mit etwas mehr Investition die Qualität enorm steigern.
Die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiterinnen sind Frauen.
Kaltakquise ist doch eher monoton.
Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft, flache Hierachien, angenehme Arbeitsatmosphäre.
Auf dem Boden geblieben.
Gehalt, HomeOffice wurde oft versprochen, konnte nie genutzt werden.
Produkt & Dienstleistung
Meiner Meinung nach sollten alle Produkte & Dienstleistungen überdacht werden.
Die Produkte & Dienstleistungen haben eine Berechtigung am Markt, allerdings sind einige Punkte kritisch zu betrachten u.a. die Preispolitik.
Printmedien sind rückläufig und teilweise nicht mehr zeitgemäß. Klar gehören Sie nach wie vor zu einem ordentlichen Marketing Mix dazu, allerdings sollte man beachten, das die Welt im digitalen Wandel ist. Unternehmen
möchten Ihre Marketing Kampagnen, messen, prüfen, testen und skalieren können, um das bestmögliche Ergebnis zu erhalten.
Große Konzerne haben eigene "Online-Marketing" oder "Performance-Marketing" Abteilungen. Grade hier ist es besonders wichtig, das man Marketing Kampagnen
entwickelt, die der eigene Konzern nicht abdecken kann. (USP)
Das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, das kleinere Unternehmen unter Umständen keine Fachabteilungen haben, um Text-Bild-Empfehlungen umsetzen zu können.
Leadgenerierung:
Meiner Meinung nach sollte der Verlag mehr Leads generieren, durch eigene Kampagnen.
—> Warum sollte man Umsatzstarke Kunden
auf der Straße liegen lassen?
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Das Team ist sehr familiär & jeder wird gleich behandelt.
Was soll man über das Image schreiben?
Es gibt Unternehmen die den Verlag schätzen & mögen! Auf der anderen Seite gibt es natürlich Unternehmen, die mit dem Verlag nichts zu tun haben möchten.
Ähnlich ist es bei den Mitarbeitern.
—> Das gibt es in jedem Unternehmen.
- Gleitzeit
- Arbeitszeiten sind super
- Auf die Familie wird Rücksicht genommen
- Urlaub kann genommen werden
Mitarbeiter können auf Seminare von bekannten Verkaufstrainern fahren. Intern gibt es kleine Rollenspiele, um die Produktivität zu steigern.
Normalerweise hat diese Rubrik 3 Sterne verdient. Allerdings sehe ich beim Thema Weiterbildung die Arbeitnehmer selbst in der der Verantwortung.
Denn wer Karriere machen möchte, der sollte sich selbst in der Verantwortung sehen.
Das Festgehalt (Fixum) entspricht nicht den Puls der Zeit. Für die Verantwortung die man übernimmt, sollte man meiner Meinung nach besser vergütet werden.
Zusätzlich gibt es ein ungedeckeltes Provisionsmodell. Die Provisionen im Verkauf sind fair. Fairer ist es allerdings meiner Meinung nach, das Mitarbeiter an jedem Verkauf den Sie generieren, direkt profitieren.
Es werden Hilfsorganisationen unterstützt.
Alles super! Jeder hilft jeden.
Es werden ältere Kollegen eingestellt. Alle werden gleichbehandelt
Die Vorgesetzten sehen sich als Teammitglieder und möchten auch genauso behandelt & wahrgenommen werden.
Grundsätzlich sind die Vorgesetzten immer konfliktfähig, freundlich & hilfsbereit. Die vorgegebenen Ziele sind meiner Meinung nach nicht immer realistisch und nicht jede Entscheidung ist nachvollziehbar.
Hier arbeiten halt Menschen und keine Computer
Moderne Büros. Laptops sind veraltet und ziemlich langsam. Werden auf Wunsch allerdings ausgetauscht. Durch die kleinen Büros ist der Lärmpegel okay. Hängt natürlich auch von den Organen der Mitarbeiter ab (keine Angst hier schreit keiner rum / geht primär um die Telefonie).
Im Sommer kann man es aufgrund der hohen Temperaturen kaum im Büro aushalten.
Hier ist das Homeoffice meiner Meinung nach unabdingbar.
+plus Regelmäßige Meetings finden statt. Hier werden die Ergebnisse, Erfolge und Veränderungen aus den verschiedenen Standorten zusammengetragen. Auch finden projektbezogene Meetings statt.
- minus einige Dinge sind sehr unstrukturiert.
Hier wird jeder gleich behandelt & geschätzt.
Ein sehr einseitiger Job. Die Aufgaben sind jetzt nicht wirklich spannend.
telefonieren, researchieren, organisieren, planen, prüfen,
- Empathie
- flache Hierarchien
- Fairness
- Motivierend
- toller Standort am Hackeschen Markt
- Großraumbüro
Hier arbeiten nicht nur gute Köpfe, sondern auch gute Menschen
Extraklasse, Familienplanung hat einen besonderen Stellenwert, Überstunden sind eher die Ausnahme, Flexibilität bei vielen wichtigen Punkten wie Homeoffice und Urlaub
Man unterstützt einander
Vorbildlich, hier könnten sich viele andere Verlage etwas abschneiden. Hohes professionelles und menschliches Niveau der Geschäftsführung
Motivierend und respektvoll
Das man Einblicke in neue Themengebiete erhält und hier von Anfang bis Ende eine gesamte Publikation gestalten kann. Man hat viele Freiheiten und kann seine Ideen gut einbringen.
Der Druck. Der Job ist etwas für erfahrene Vertriebler.
Zentrales Büro, mit toller Aussicht. Großraum-Büro
Das es ein Arbeitgeber ist, der wirklich "gibt" und nicht nur nimmt!
Das der Fernsehturm bedrohlich nahe am Büro steht:-D
Neuen Kaffeevollautomaten!!!
In eigener Anschauung erleben:-D
Menschlicher geht es nicht. Super umgänglich, intelligent, motivierend und inspirierend! Keine pseudo Authorität, sondern ein Vorgesetzter, den man durch sein ganzheitliches Wesen respektiert!
Der Umgang zwischen Kollegen und Geschäftsführung ist locker und freundschaftlich, trotzdem respektvoll. Die Mitarbeiter werden motiviert und bekommen durch intensive Betreuung durch Teamleiter und Geschäftsführung ständig die Chance, an sich zu arbeiten und ihre Leistungen zu verbessern. Die Kommunikation ist sehr offen, jeder weiß wo die anderen gerade im Projekt stehen.
Dass der Job nichts für Leute mit schwachen Nerven ist, dafür kann der Arbeitgeber ja nichts! Aber es ist schon so, dass man hier knallharten Vertrieb am Telefon macht, eine Arbeit die einem einiges abverlangt und dafür sorgt, dass es ständig auf und ab geht! Wem das liegt, der ist hier gut aufgehoben.
Die Büroausstattung ist in den Punkten Ergonomie und Bequemlichkeit verbesserungswürdig...
Das Büro an sich ist ganz nett, die Lage super. Allerdings ist das Arbeiten ausschließlich an Laptops auf Dauer echt anstrengend - normale Monitore an die man die Laptops anschließen kann würden das ganze schon bedeutend angenehmer machen!
vom Fixum kann man leben, mit den Provisionen für die Projekte lebt es sich bestimmt gut!
du bestimmst den Erfolg für dich und ein Teil für die Firma. Du hast im Managment und im Member Board fähige Vorgesetzte die in diesem schweren Markt das beste herrausholen für sich und für die Angestellte. Deine eigene Entwicklung ist an deine Fähigkeiten geknüpft und diese werden gefördert. Wenn du jeden tag mit einem Lächeln kommst und am Abend wieder mit einem Lächeln gehst wirst du hier erfolgreich sein.
Mich hat nie etwas gestört, da ich für mich selbst verantwortlich bin.
Gut, du bestimmst ein Teil der Atmosphäre selbst, wenn Du positiv bist fällt Dir die Arbeit extrem leicht. Bin 3 Jahre lange jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen
Durch die hohe Anzahl von Mitbewerbern ist das Image allgemein schlecht von Sonderbeilagen in Tageszeitungen. Du musst durch Qualität überzeugen. Das geht los beim Konzept ( Du verantwortlich ) über den Inhalt ( Du verantwortlich ) das geschriebene, das Laout und dem Trägermedium ( Managment verantwortlich ) Dann kommt die Resonanz und das Image- Reflex Verlag ist auf einen hervoragenden Weg
Familie wird gross geschrieben, läuft dein Projekt ( und hier bist du selbst verantwortlich ) hast du alle Freiheiten
Mann wird dort eingesetzt wo für einen selbst und die Firma am besten ist. Natürlich muss mann über einen Zeitraum erfolgreich Projekte machen um weiter aufzusteigen- aber auch hier Du bist selbst verantwortlich.
Weiterbildung wurde mit der Zeit besser, da am Anfang ja ein Start UP.
Du wurdest deiner LEistung entsprechend bezahlt- nach oben hin offen. JE mehr Umsatz umso mehr verdienst DU und der Verlag, geht es dem Verlag gut geht es Dir gut.
Das Grundgehalt war ok, im Sales Job verdienst du nur über Provision gutes Geld und auch hier bist Du selbst verantwortlich :)
Wenn du ein guter Sales Mensch bist kannst du den Vertrag ohne zuzögern unterschreiben :)
Jeder, wirklich jeder hat die Chance hier zu arbeiten. Es zählt nicht was Du vorher gemacht hast sondern was Du jetzt machen willst. Die verschiedensten Menschen mit unterschiedlicher Ausbildung und Werdegang waren meine Kollegen, also von daher sehr sehr gut.
Kollegen Zusammenhalt ist von Anfang an gegeben, zumindest bei mir. Es liegt an jedem einzelnen Mitarbeiter selbst, jeder sogar das Management ist immer offen für Gespräche Meinungsaustausch,Ideen, ja selbst das Feierabend Bier .
Ich selbst bin 40 im letzten Jahr gewesen und kann nur gut darüber berichten, aktzeptiert,respektiert- lag aber auch ein Stück an meine Persönlichkeit
Feedback wird angenommen,wenn auch nicht immer gleich umgesetzt. Konstrukutive Kritik sollte auf jedenfall mit Argumenten bestückt sein, damit diese angenommen werden.
Mann hat alles was man braucht, Telefon,Laptop,Sitz,Tisch,Kühlschrank usw
Ist Gut, wenn mann eine bestimmte Position hat erfährt mann natürlich alles etwas früher
Diesen Job kann/ darf jedes Individum machen egal was er/Sie ist.
Alle werden akzeptiert und haben die gleichen Chancen und Risiken.
Hier liegt es an DIR und nur an Dir + Bedenke du bist in einem SALES JOB und du musst eine SALES BITCH sein.
Wenn Du erfolgreich bist stehen Dir alle Türen offen.
zentrale Lage, helles Büro, gute Erreichbarkeit
Geringe Bezahlung, null Qualifikation erforderlich, d.h. low profiles und high profiles sind in einem Team (es gibt nur ein Team), was eine strange Mischung ergibt. Personen mit einem karriereorientierten Lebenslauf werden höchstwahrscheinlich enttäuscht sein. Der Job ist ein stumpfes Abtelefonieren potentieller Kunden. Es gibt niveaulose Motiviationsspiele, zB. auf Zeit telefonieren und dann zur Tafel rennen und das Ergebnis hinschreiben. Für Personen mit unstabilen Lebenslauf kann es hingegen eine Chance bieten, wenn man am Ball bleibt recht gute Ergebnisse für sich zu erzielen. Das Vorstellungsgespräch suggeriert ein viel höheres Arbeitsniveau als es der Tatsache entspricht. Die Manager geben sich wirklich Mühe, macht aber das Konzept des Verlages nicht besser. Die Fluktuation liegt innerhalb eines Jahres bei gefühlten und vermutlich realen 80%.
nicht vorhanden, maximal Aufstieg zum Teamleiter
extrem niedriges Grundgehalt, hoher variabler Anteil, der natürlich erreicht werden muss
kein Interesse
gab es nicht