20 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gesund und humorvolle Atmosphäre
Gut
Alles bestens
Ist gegeben
Ok, aber nach oben ist immer Luft, egal bei welchem Arbeitgeber
Bestens
Grundsätzlich sehr gut, Ausnahmen gibt es immer und überall
Respektvoll
Alles bestens
Bestens
Vollkommen gegeben
Abwechslungsreich
Geregelte Arbeitszeiten. Geld kommt immer pünktlich. An manchen Tagen macht das Arbeiten sogar spaß. Sommerfest immer sehr schön
Das gegeneinander Arbeiten der einzelnen Abteilungen. Es wird durchgehend geprädigt Geld zu Sparen, wodurch es z.B. an Ersatzteilen oft mangelt, aber an anderen Stellen wird das Geld gerne auch mal verschwendet.
Die ,,obere" Etage mehr Schulen oder am besten durch Fachpersonal austauschen.
In meiner Abteilung gut, ansonsten arbeitet jede Abteilung gegeneinander und selbst wegen Kleinigkeiten wird das Personal nach Wochen noch zur Sau gemacht.
Spontanen Urlaub oder spontanen Schichtwechsel bei mir immer möglich gewesen.
Aufstiegschancen nur als bester Freund des Meisters der Formerei. Weiterbildungen werden einem zwar manchmal versprochen, aber sind dann wohl doch zu teuer.
Gehalt in meinem Beruf durchschnittlich, eine betriebliche Altersvorsorge wird einem beim Jobeinstieg zwar versprochen, aber so richtig geben tut es die gar nicht.
Es wird versucht die Mitarbeiter zu dem Theme zu sensibilisieren, das verbessert den uralten Maschinenpark aber auch nicht.
Im Winter wird gerne auch für draußen geheitzt.
Innerhalb der Produktion öfters gut, aber wenn es um den gesamten zusammenhalt sprich Produktion und Büro geht, eigentlich nicht vorhanden.
Ältere Kollegen müssen sich bei immer wieder kommenden schweren Arbeiten den Rücken kaputt machen, während andere Kollegen die schönen Arbeiten bekommen. Purer Nasenfaktor.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich wie Grundschüler, Kommunikationsschulungen fruchten nicht.
Entweder viel zu Kalt, oder viel zu Warm. Aber keine Angst, die extreme Staubbelastung ist immer vorhanden. Entstaubungen überall geflickt, Hebeeinrichtungen meistens Uralt.
Der Flurfunk funktioniert gut, wenn es aber mal wirklich um die Arbeit geht wird viel um den heißen Brei herumgeredet
Gerade in der Produktion fehlt es an Transparenz, klare Einarbeitung mit Verfahrensvorgaben.
Flexible Schichtwechsel wäre gut .
Und dass man mehr auf die Leute vort Ort hört.
Staubig , kalt im Winter , heiß im Sommer,
Stress durch collerische oder rückradlose Vorgesetzte
Langzeit Arbeitgeber
Meistens wir auf Urlaub Freizeit und Arbeitszeit Sonderwünsche Rücksicht genommen ,wenn auch unter murren.
So gut wie unmöglich bzw nicht vorhanden
Gut und mehr als vergleichbare stellen im Umkreis
Die Kollegen halten schichtintern zusammen
Vor allen Kollegen und direkte Vorgesetzte nehmen gerade auf körperliche Einschränkungen Rücksicht
Trotz Schulungen zur Personalführung unter aller Sau , herrisch , rechthaberisch und nicht bereit bei Not mal mit an zu packen
Laut staubig veraltet Wartungsstau und fehlende Einarbeitung sorgt für reichlich Stress
Von oben oben nach unten so gut wie nicht vorhanden
Auf Grund der Arbeit selbst haben wir in der Abteilung keine Frauen
Eher selten
Pünktliche Gehaltszahlung
Kostenloses Wasser und Obst (ist mittlerweile Standard bei vielen Arbeitgebern, mir fällt aber sonst kein weiterer positiver Aspekt ein)
Stellenverlagerung/ Auslagerung von Abteilungen ins Ausland
Klassengesellschaft
Einstellung/ Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
Offene Kommunikation
Mitarbeiter wertschätzen
Im Interesse der Mitarbeiter handeln
Arbeitsbedingungen verbessern
Das Betriebsklima ist sehr schlecht. Es gibt viele Streitigkeiten im Unternehmen sowohl zwischen den Abteilungen als auch unter den einzelnen Mitarbeitern. Fehler einzelner Angestellter werden groß Kund gegeben und verurteilt. Es herrscht eine Hierarchie, die nicht mal bei Königshäusern existiert. Man erhält nur geringe Unterstützung von Vorgesetzten. Lob und Wertschätzung sind Fremdwörter.
Es werden ganze Abteilungen ins Ausland verlegt ohne mit den betroffenen Mitarbeitern ein aufklärendes Gespräch zu führen oder ihnen Perspektiven aufzuzeigen.
Das Image ist sehr schlecht. Refratechnik ist selbst am eigenen Standort und Umgebung nicht sehr bekannt und falls doch in der vergangrnheit eher negativ aufgefallen. Kaufmännische Azubis werden bereits nicht mehr ausgebildet und die Bewerbungsquote ist seit Jahren rückläufig. Neue qualifizierte oder auch nicht qualifizierte Mitarbeiter zu finden wird ebenfalls schwierig.
Dieses ist scheinbar aber auch gewollt, da in den letzten Jahren sehr gering in das Recruiting und die Verbesserung des Images investiert wurde. Die Unternehmensphylosophie ist veraltet und lässt nur eingeschränkt Platz für neue Ansätze.
Es ist durchwachsen. Spontane Urlaubstage sind möglich. Gleitzeit wird angeboten.
Manchen wird es gestattet anderen nicht. Dabei spielt nur der Nasenfaktor eine Rolle. Es wird in diesem Zusammenhang nicht auf Qualifikationen und Chancengleicheit geachtet.
Es werden Sozialleistungen angeboten. Das Gehalt kommt auch pünktlich.
Leider werden Tariferhöhungen nicht immer direkt übernommen. Auch die Eingruppierungen sind für Mitarbeiter nicht ersichtlich, da ihnen die Kriterien bzw. Voraussetzungen der Eingruppierung vorenthalten werden, selbst nach mehreren Nachfragen und Zusagen.
Es wird an mehreren Stellen etwas getan. Energieeinsparungen und Mülltrennung stehen im Fokus.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Fachabteilungen ist gut. Ansonsten ist sich jeder selbst der Nächste. Auf Unterstützung aus dem Management ist kein Verlass.
Alle müssen gleich anpacken. Es wird so gut wie keine Rücksicht auf ältere oder gesundheitlich angeschlagene Mitarbeiter genommen.
Hier muss sehr viel getan werden. Kommunikationstrainings und -schulungen fruchten nicht. Manche sind einfach resistent und verhalten sich wie ein Elefant im Porzellanladen. Keiner möchte Entscheidungen treffen oder die Verantwortung übernehmen. Fehler werden meist bei den Angestellten gesucht. Das eigene Fehlverhalten wird jedoch gekonnt ignoriert.
Viel Schmutz, Staub und Krach in allen Bereichen. Nicht nur in der Produktion sondern auch in der Verwaltung.
Manche Büros haben nicht einmal Tageslicht oder Fenster. In diesem Unternehmen geht der Trend vermehrt zu Großraumbüros. Klimaanlagen in den Büros fehlen, bzw. sind nur in den Büros des Managements vorhanden. Die anderen haben nun mal Pech. Jedes Jahr werden sie vetröstet, dass sobald die finanziellen Mittel reichen, diese auch eine erhalten.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Aus vielen Themen wird ein Staatsgeheimnis gemacht. Die Angestellten erhalten gerade so viel Informationen, sodass sie ihre Aufgaben erledigen können. Ein Austausch unter den Abteilungen erfolgt nur spärlich.
Die Meinung der Angestellten ist unerwünscht. Es wird viel mehr über Jemanden gesprochen als mit ihm.
Es herrscht eine große Kluft zwischen den Produktionsmitarbeitern, den Angestellten und den Führungskräften. Manche sind gleicher als andere.
Wenn man dieses kritisiert oder anspricht, wird man einfach nur belächelt.
Es gibt viele verschiedene Aufgabenbereiche, die auch abwechslungsreich sind. Leider werden diese auch nur an Mitarbeiter vergeben, die "fähig und kompetent" sind. Also nur solche, die sich einschleimen und zu den Lieblingen gehören. Man noch so viel leisten oder erreichen, das wird dennoch nicht als ausreichend angesehen.
• Die Kollegen sind super, eigene Abteilung und sehr viele andere
• Teil der Geschäftsführung ist sehr nah am Mitarbeiter, interessiert sich für die Arbeit
• Wertschätzung ist vorhanden!
• Es gibt viele tolle Aktionen wie z.B. den Gesundheitstag 2023 oder gemeinsames Grillen/ Feste
• Es wird aktiv daran gearbeitet, den Leuten Benefits zu ermöglichen
• Man wird in wichtige Entscheidungen integriert (z.B. in Workshops)
• Teilweise die Kommunikation (Abteilungsabhängig)
• Wichtige Angelegenheiten kommunizieren ist immer besser, als zu schweigen
• Weniger Druck bzgl. Richtlinien u.Ä. , man kann auch ohne Druck Richtlinien setzen, z.B. durch gute Zusammenarbeit und Kommunikation
• Im Unternehmen leben, was man nach außen vermittelt
• (Anonymes) Feedback einholen
Die Atmosphäre unterscheidet sich stark in den Abteilungen. In meiner Abteilung ist sie sehr gut. Ich habe von anderen Abteilungen Negatives gehört.
In meiner Abteilung sehr gut. Urlaub wird unter den Kollegen geplant und kann eigentlich immer genommen werden. Man sorgt vorher natürlich für eine gute Übergabe, dann funktioniert dies problemlos. Umgang mit Überstunden, Arztbesuchen, privaten Zwischenfällen top, solange man es begründen kann und gewissenhaft agiert.
Es werden zertifizierte Kurse/ Seminare angeboten. Das Angebot ist schon sehr gut (!) mit ein bisschen Luft nach oben.
Ich bin zufrieden.
Ich kann es nicht so gut einschätzen. Auf der Internetseite und im Net werden viele soziale und umweltfördernde Projekte geteilt. Daher denke ich, dass darauf geachtet wird.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung könnte nicht besser sein. Hier steht jeder hinter dem anderen und scheut nicht davor eine ehrliche Meinung direkt mitzuteilen.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Es werden auch ältere Menschen eingestellt.
In meiner Abteilung top, in anderen Abteilungen teilweise flop. Es gibt einmal im Jahr Feedback-Gespräche, die in meiner Abteilung sehr ernst genommen werden. Man kann Kritik äußern, aber auch annehmen. Es werden neue Strategien und Methoden zur Arbeitsgestaltung implementiert (oder versucht), die gut funktionieren. Man kann sich immer austauschen.
Es wurde/ wird viel renoviert. Helle, moderne Räume mit Klimaanlagen. Technik ist sehr modern, jeder (der es braucht) ist mit einem Notebook ausgestattet. Das Netzwerk ist gut ausgebaut und die Zusammenarbeit via MS Teams sehr angenehm.
Die Geschäftsführung, Betriebsrat und Personalabteilung informieren regelmäßig. Die Kommunikation in Projekten über die eigene Abteilung hinaus ist nicht so gut. Öfter werden Änderungen/ Neuerungen nicht kommuniziert - obwohl die Kommunikation durch unser Netzwerk eigentlich einfach wäre. Diese findet man dann irgendwann selber raus, weil man z.B. nicht weiter kommt.
Wir haben kompetente Frauen in Führungspositionen. Ich bemerke keine unterschiedliche Behandlung.
Ich kann selbstständig und kreativ arbeiten. Ich kann die Arbeit machen, die mir liegt und Spaß macht. Natürlich gibt es immer Aufgaben, die eher verwaltungsaufwändig sind, aber das ist normal. Insgesamt sind meine Aufgaben hier sehr kreativ und vielfältig.
Ich finde es unglaublich in einer Firma zu sein wo man die Möglichkeit hat "frei" zu arbeiten. Auch nach kurzer Zeit im Unternehmen, bekommt man schon wichtige Aufgaben zugeteilt und fängt nicht wieder bei Null an.
Leider wird hier gewünscht sich Impfen/Boostern zu lassen... Aber ist mittlerweile in jedem Unternehmen so.
Vielleicht 1-2 neue und jüngere Leute einstellen.
Sehr angenehm.
Sehr ausgeglichen. Man muss nicht seine Zeit absitzen wenn man mit seinen Aufgaben früher fertig ist! Home Office ist auch jederzeit möglich.
Arbeitszeiten kann sich jeder selber einteilen.
Auf Wunsch wird man gerne auf Fortbildungen geschickt.. Karriere steht nichts im Weg. Auch für Private oder andere berufliche Perspektiven wird man Unterstützt.
Man bekommt sein Wunschgehalt - auch sonstige Bonis.
Die Firma ist auf dem besten Weg komplett Digital zu werden!
Es gibt immer ein schwarzes Schaf! Ansonsten sind alle sehr nett und hilfsbereit.
Sehr gut!
Sehr gut.. Keine veralteten oder strengen Verhaltensweisen. Das Verhalten der Vorgesetzten ist immer Respektvoll und keiner nutzt seine "Machtposition" aus.
Jeder hat seinen Arbeitsplatz mit genügend Freiraum für sich. Die Ausstattung ist auf dem neusten Stand.
Vielleicht etwas mehr Gruppenmeetings über den aktuellen Stand der Firma, Erfolge oder Neuigkeiten! Ansonsten Einwandfrei!
Männer und Frauen werden beide gleich gut gefördert!
Fast keine Routine! Aufgaben werden mit der Zeit mehr und anspruchsvoller.. es bleibt nicht gleich und nicht langweilig! Aber der Spaß an der Arbeit bleibt!!!
Das Gehalt kommt pünktlich
•Die Kommunikation zwischen den Abteilungen zu verbessern, da alle für das gleiche Ziel arbeiten.
•Den Nasenfaktor abschaffen und Mitarbeiter nach ihren Qualifikationen beschäftigen.
•Mehr Möglichkeiten für Weiterbildungen zu schaffen.
•Versuchen die gesundheitlichen Risiken, die durch die Arbeit entstehen zu minimieren.
•Geld in neue Maschinen investieren und nicht die alten immer wieder notdürftig zusammen zu flicken.
•Reparaturschichten einführen in denen Reparaturen sach- und fachgerecht ohne Zeitdruck ausgeführt werden können.
In meiner Abteilung gut, unter den Abteilungen und Abteilungsleitern sehr viel gegeneinander.
Es wird oft nach dem Motto: ,,Haben wir immer so gemacht“ gearbeitet.
Als Marke durch die breite Produktvielfalt defintiv angesehen. Als Arbeitsgeber jedoch immer schlechter. Viele Leute sind sehr unzufrieden und kaum jemand lässt noch ein gutes Haar an der Firma.
Überstunden werden mittlerweile als selbstverständlich angesehen und sind seit Jahren ein durchgehender Dauerzustand.
Viele krankheitsbedingte Ausfälle, die die anderen Kollegen dann irgendwie auffangen müssen.
Spontaner Urlaub ist eigentlich meist kein Problem.
Auch hier gilt wieder der Nasenfaktor.
Ist jemand beliebt hat man Chancen etwas zu werden oder Weiterbildungen zu erhalten. Alle anderen gehen leer aus.
Das Gehalt kommt pünktlich und ist im oberen Durchschnitt angesiedelt. Am meisten bringen die Schichtzulagen.
Alte Maschinen, die in sehr kurzen Intervallen neues Hydrauliköl benötigen. Wo das alte jedoch hin verschwindet ist nebensächlich und unbekannt.
Überall zieht es, man heizt also eigentlich für draußen.
Im allgemeinen deutlich verbesserungsfähig.
In meiner Abteilung ganz okay. Das gegeneinander fängt hier jedoch auch langsam aber sicher an.
Getreu dem Motto: Jeder ist sich selbst der nächste.
Viel Lästerei hinter dem Rücken anderer.
Ältere Kollegen werden genau so wie junge Kollegen behandelt und müssen genau so schwere körperliche Arbeiten ausführen.
Von oben herab…
Die ,,oberste Riege“ sieht es nicht einmal als Notwendigkeit dem normalen Arbeiter ,,Hallo“ zu sagen.
Viel Staub, Lärm, Gerüche und ein maroder, alter Maschinenpark.
Teilweise lebensgefährlich.
Entweder ist es in den Hallen so warm, dass man schwitzt oder es ist so kalt das man extrem friert. Ein gesundes Mittelmaß scheint es hier nicht zu geben.
Der Flurfunk funktioniert hervorragend, auf offiziellem Weg erfährt man vieles erst sehr spät.
Es gibt jedoch regelmäßig Aushänge über aktuelle firmeninterne Themen.
Nasenfaktor und Vitamin B wird hier sehr groß geschrieben.
Passt die Nase nicht, wird man nichts.
Je nach Bereich durchaus abwechslungsreich, in anderen Bereichen jedoch tagtäglich die selben Handgriffe.
Der marode Maschinenpark bietet dafür immer wieder aufs neue Überraschungen.
Falls eine Person nicht an der Maschine eingesetzt werden kann wird sie zum Saubermachen verdonnert, anstatt die Zeit für interne Schulungen zu nutzen.
+ An meinem 1. Arbeitstag wurde ich sehr herzlich aufgenommen
+ Refratechnik hat während der Corona-Pandemie gezeigt, wie flexibel und digital das Unternehmen aufgestellt ist
+ Toller Kollegenzusammenhalt, z.B. Online Wine-Tasting während der Corona-Pandemie
+ Home Office Freiheiten
+ Internationales Arbeitsumfeld
+ Offener Dialog mit der Führungsebene möglich
+ Gut mit dem Studium vereinbar
+ Sicherheit wird hoch geschrieben
- Ich habe während meiner Tätigkeit keine schlechten Erfahrungen gemacht.
- Unter den Göttinger Student:innen ist Refratechnik leider nicht sehr bekannt. Dabei bietet Refratechnik Student:innen einen tollen Einblick in eine internationale Arbeitswelt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es macht wirklich Spaß hier zu arbeiten!
Refratechnik ist unter den Göttinger Student:innen nach meiner Wahrnehmung noch nicht sehr bekannt, obwohl es sich um ein großes, international agierendes Unternehmen handelt.
Ich bin Studentin und es wird sehr darauf Rücksicht genommen, dass ich an jeder Universitätsveranstaltung teilnehmen kann. Die Arbeitszeiten kann ich mir flexibel einteilen.
Ich habe technische Schulungen (z.B. SAP) während meiner Tätigkeit bei Refratechnik erhalten, die ich innerhalb meines Studiums nicht gelernt hätte. Danke!
In Meetings wird offen diskutiert und miteinander gesprochen. Die für mich zuständigen Kollegen:innen sind für mich immer ansprechbar.
Ich kann mich immer an meine Vorgesetzten wenden und werde respektiert. Ich bekomme regelmäßiges Feedback.
Ich konnte wg. der Corona-Einschränkungen leider einen Großteil meiner Tätigkeit nicht im Büro ausführen. Für meine Home Office-Tätigkeit wurde mir ein moderner firmeneigener Laptop zur Verfügung gestellt. Kollegiales Arbeitsumfeld.
Durch die internen Informationssysteme werden wir sehr gut informiert. Auch in Bezug auf die Corona-Pandemie werden wir regelmäßig über die aktuellen Sicherheitsvorschriften in Kenntnis gesetzt.
Ich habe als Frau und Studentin keine Benachteiligung erfahren.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich, es wird einem auch Wichtiges zugetraut. Ich habe über mehrere Monate an einem interessanten Projekt arbeiten dürfen, für das ich auch Umfragen an allen internationalen Standorten der Gruppe durchgeführt habe. Dadurch habe ich das Unternehmen auch weltweit gut kennengelernt und viele Kontakte knüpfen können.
Ein gutes und faires Betriebsklima
Urlaub ist nach Absprache jederzeit möglich und die Arbeitszeiten entsprechen den gesetzlichen Regelungen. Mehrarbeit wird zusätzlich honoriert.
Das Unternehmen fördert auch die Mitarbeiter mit Schulungen und Meisterausbildung.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt und entspricht den Anforderungen. Es wird auch Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gezahlt was Heute nicht überall so ist.
Es gibt eine Arbeitsgruppe die sich um Einsparungen beim Energieverbrauch kümmert.
Der Umgang unter den Kollegen ist gut.
Man versucht ältere Mitarbeiter passend einzusetzen
Die Ziele die die Vorgesetzten vorgeben sind realistisch und man wird bei Problemen mit angehört.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen dem Stand der Technik und man ist sehr bemüht alles instand zu halten. Es gibt eine Kantine und der Duschbereich wird saniert.
Regelmäßige Infoveranstalltungen und Aushänge über aktuelle Punkte. Gespäche mit Vorgesetzten jederzeit möglich.
Die Aufgaben wiederholen sich am Arbeitsplatz / Maschine wechseln aber an den Maschinen.
- die monatliche Entlohnung kommt pünktlich
- man darf selbst über die Anzahl und Dauer der Toilettenpausen entscheiden
Die Beurteilung ist aussagekräftig genug!
- Kommunikation auf Augenhöhe ohne Schuldzuweisungen
- Wertschätzung der Mitarbeiter ist erwünscht!
- an den Misständen gemeinsam arbeiten und nicht wegschauen
- klare Strukturen, flache Hierarchien, angenemmes Arbeitsumfeld schaffen
In manchen Abteilungen geht es menschlich und sachlich zu.
Mobbing, Bossing und Demütigungen sind keine Seltenheit und werden
von der Führungsebene tolleriert. Wertschätzung und Vertrauen sucht man vergebens.
Mitarbeiter werden untereinander ausgespielt, Auszubildende und junge Mitarbeiter als billige Arbeitskräfte ausgenutzt. Ältere Mitarbeiter werden oftmals bis zum Renteneintritt geduldet. Die Meinungen und Gefühle der Mitarbeiter werden als nebensächlich und belanglos angesehen.
Es wird von einer großen REFRAfamilie gesprochen, welche in Wahrheit nicht existiert. Jeder ist sich selbst der Nächste und aggiert nur zum eigenen Nutzenvorteil.
Das Image der Produkte bleibt gleich.
Das Image des Unternehmens ist in den letzten Jahren allerdings stetig schlechter geworden. Versuche dieses zu verbessern scheinen kontraproduktiv.
Nicht einmal die Mitarbeiter können noch ein gutes Haar am Unternehmen lassen.
Viele Überstunden, Wochenendarbeit und psychischer Druck.
Balance gibt es als Brotaufstrich zu kaufen.
Prinzipiell gilt: Es existieren Angebote.
Diese werden allerdings nur einem auserwählten Personenkreis
angeboten und ermöglicht.
Hier spielt wieder der Nasenfaktor und nicht das Engagement eine Rolle. Passt die Nase nicht, wird es auch nichts mit der Karriere oder Weiterbildung.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Vermögenswirksame Leistungen werden ebenfalls angeboten.
Weihnachtsgeld wird je nach Lust und Laune gezahlt.
In der Regel liegt es zwischen 50-75% bei einwandfreier Führung.
Es wird versucht das Personal für das Thema zu sensibilisieren.
Es wurden Bewegungsmelder und sparsame LED-Lampen angebracht.
Auch auf die richtige Mülltrennung und einen zu reduzierenden Papierverbrauch wird hingewiesen.
Der zunehmende Fuhrpark, die daraus resultierende
Abgasbelästigung gekoppelt mit den Abgasen der Öfen spricht klar dagegen.
Die Kollegen innerhalb der Abteilungen halten zusammen.
Sie teilen schließlich die gleichen Erfahrungen.
Ältere Kollegen müssen genau so hart arbeiten, wie die jüngeren.
Die Kraft und das Engagement, welches man für das Unternehmen
erbracht hat wird nicht geschätzt.
Angesprochene Probleme werden solange ignoriert, bis sie sich von
selbst gelöst haben. Bei Mobbing und Schikane der Mitarbeiter wird weggesehen und die Schuld beim Opfer gesucht. Man ist auf sich allein gestellt und muss nicht auf Unterstützung von Vorgesetzten hoffen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Führungskräfte die Verantwortung in Entscheidungsfragen haben. Kommt es dann aber zu Fehlentscheidungen, wird die Verantwortung zusammen mit der Schuld an einen normalen Angestellten delegiert, der dafür geradestehen muss.
Gebäude und Anlagen sind aus dem letzten Jahrtausend.
Lieblose Sanierungen und Erneuerungen sind zwar in den letzten Jahren erfolgt, ändern jedoch nichts am Wohlbefinden. Viel Staub und Lärm auf dem gesammten Betriebsgelände. Oftmals Geruchsbelästigung sobald der Ofen angeheizt wird.
Glück hat, wer im Homeoffice arbeiten kann.
Es wird meißt von oben nach unten kommandiert.
Fragen und Anmerkungen sind eher unerwünscht.
Kommuniziert wird nur innerhalb eines privilegierten Personenkreises. Anstatt miteinander wird lieber übereinander gesprochen.
Der Flurfunk funktioniert allerdings einwandfrei!
Alle gleichberechtigt SCHLECHT.
Interessante Aufgaben werden nach Nasenfaktor vergeben. Der Rest bekommt das, das noch da ist und muss sich damit abfinden.
Teilweise ist dem Vorgesetzten nicht einmal bekannt, welche Aufgaben seine Mitarbeiter erledigen bzw. erledigen müssen.
So verdient kununu Geld.