19 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt der Belegschaft. Dieser zeigt sich auch an der häufig langen Betriebszugehörigkeit. Es ist ein komplexes und spannendes Marktumfeld.
Die strategischen Bereiche haben teilweise den Bezug zu der Basis verloren und handeln nicht nachvollziehbar.
Die Unternehmensgruppe leidet unter Fehlentscheidungen aus der Vergangenheit und tut sich schwer mit der Korrektur dieser.
War schon einmal besser...
Es ist ein geben und nehmen.
solides Einkommen mit Benefits wie KiTa Zuschuss.
Es kommt auf den Vorgesetzten an.
Die Kommunikation innerhalb der Belegschaft funktioniert. Die Kommunikation der Vision bzw. Unternehmensstrategie ist verbesserungswürdig.
Geregelte Arbeitszeiten. Geld kommt immer pünktlich. An manchen Tagen macht das Arbeiten sogar spaß. Sommerfest immer sehr schön
Das gegeneinander Arbeiten der einzelnen Abteilungen. Es wird durchgehend geprädigt Geld zu Sparen, wodurch es z.B. an Ersatzteilen oft mangelt, aber an anderen Stellen wird das Geld gerne auch mal verschwendet.
Die ,,obere" Etage mehr Schulen oder am besten durch Fachpersonal austauschen.
In meiner Abteilung gut, ansonsten arbeitet jede Abteilung gegeneinander und selbst wegen Kleinigkeiten wird das Personal nach Wochen noch zur Sau gemacht.
Spontanen Urlaub oder spontanen Schichtwechsel bei mir immer möglich gewesen.
Aufstiegschancen nur als bester Freund des Meisters der Formerei. Weiterbildungen werden einem zwar manchmal versprochen, aber sind dann wohl doch zu teuer.
Gehalt in meinem Beruf durchschnittlich, eine betriebliche Altersvorsorge wird einem beim Jobeinstieg zwar versprochen, aber so richtig geben tut es die gar nicht.
Es wird versucht die Mitarbeiter zu dem Theme zu sensibilisieren, das verbessert den uralten Maschinenpark aber auch nicht.
Im Winter wird gerne auch für draußen geheitzt.
Innerhalb der Produktion öfters gut, aber wenn es um den gesamten zusammenhalt sprich Produktion und Büro geht, eigentlich nicht vorhanden.
Ältere Kollegen müssen sich bei immer wieder kommenden schweren Arbeiten den Rücken kaputt machen, während andere Kollegen die schönen Arbeiten bekommen. Purer Nasenfaktor.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich wie Grundschüler, Kommunikationsschulungen fruchten nicht.
Entweder viel zu Kalt, oder viel zu Warm. Aber keine Angst, die extreme Staubbelastung ist immer vorhanden. Entstaubungen überall geflickt, Hebeeinrichtungen meistens Uralt.
Der Flurfunk funktioniert gut, wenn es aber mal wirklich um die Arbeit geht wird viel um den heißen Brei herumgeredet
Pünktliche Gehaltszahlung
Kostenloses Wasser und Obst (ist mittlerweile Standard bei vielen Arbeitgebern, mir fällt aber sonst kein weiterer positiver Aspekt ein)
Stellenverlagerung/ Auslagerung von Abteilungen ins Ausland
Klassengesellschaft
Einstellung/ Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
Offene Kommunikation
Mitarbeiter wertschätzen
Im Interesse der Mitarbeiter handeln
Arbeitsbedingungen verbessern
Das Betriebsklima ist sehr schlecht. Es gibt viele Streitigkeiten im Unternehmen sowohl zwischen den Abteilungen als auch unter den einzelnen Mitarbeitern. Fehler einzelner Angestellter werden groß Kund gegeben und verurteilt. Es herrscht eine Hierarchie, die nicht mal bei Königshäusern existiert. Man erhält nur geringe Unterstützung von Vorgesetzten. Lob und Wertschätzung sind Fremdwörter.
Es werden ganze Abteilungen ins Ausland verlegt ohne mit den betroffenen Mitarbeitern ein aufklärendes Gespräch zu führen oder ihnen Perspektiven aufzuzeigen.
Das Image ist sehr schlecht. Refratechnik ist selbst am eigenen Standort und Umgebung nicht sehr bekannt und falls doch in der vergangrnheit eher negativ aufgefallen. Kaufmännische Azubis werden bereits nicht mehr ausgebildet und die Bewerbungsquote ist seit Jahren rückläufig. Neue qualifizierte oder auch nicht qualifizierte Mitarbeiter zu finden wird ebenfalls schwierig.
Dieses ist scheinbar aber auch gewollt, da in den letzten Jahren sehr gering in das Recruiting und die Verbesserung des Images investiert wurde. Die Unternehmensphylosophie ist veraltet und lässt nur eingeschränkt Platz für neue Ansätze.
Es ist durchwachsen. Spontane Urlaubstage sind möglich. Gleitzeit wird angeboten.
Manchen wird es gestattet anderen nicht. Dabei spielt nur der Nasenfaktor eine Rolle. Es wird in diesem Zusammenhang nicht auf Qualifikationen und Chancengleicheit geachtet.
Es werden Sozialleistungen angeboten. Das Gehalt kommt auch pünktlich.
Leider werden Tariferhöhungen nicht immer direkt übernommen. Auch die Eingruppierungen sind für Mitarbeiter nicht ersichtlich, da ihnen die Kriterien bzw. Voraussetzungen der Eingruppierung vorenthalten werden, selbst nach mehreren Nachfragen und Zusagen.
Es wird an mehreren Stellen etwas getan. Energieeinsparungen und Mülltrennung stehen im Fokus.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Fachabteilungen ist gut. Ansonsten ist sich jeder selbst der Nächste. Auf Unterstützung aus dem Management ist kein Verlass.
Alle müssen gleich anpacken. Es wird so gut wie keine Rücksicht auf ältere oder gesundheitlich angeschlagene Mitarbeiter genommen.
Hier muss sehr viel getan werden. Kommunikationstrainings und -schulungen fruchten nicht. Manche sind einfach resistent und verhalten sich wie ein Elefant im Porzellanladen. Keiner möchte Entscheidungen treffen oder die Verantwortung übernehmen. Fehler werden meist bei den Angestellten gesucht. Das eigene Fehlverhalten wird jedoch gekonnt ignoriert.
Viel Schmutz, Staub und Krach in allen Bereichen. Nicht nur in der Produktion sondern auch in der Verwaltung.
Manche Büros haben nicht einmal Tageslicht oder Fenster. In diesem Unternehmen geht der Trend vermehrt zu Großraumbüros. Klimaanlagen in den Büros fehlen, bzw. sind nur in den Büros des Managements vorhanden. Die anderen haben nun mal Pech. Jedes Jahr werden sie vetröstet, dass sobald die finanziellen Mittel reichen, diese auch eine erhalten.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Aus vielen Themen wird ein Staatsgeheimnis gemacht. Die Angestellten erhalten gerade so viel Informationen, sodass sie ihre Aufgaben erledigen können. Ein Austausch unter den Abteilungen erfolgt nur spärlich.
Die Meinung der Angestellten ist unerwünscht. Es wird viel mehr über Jemanden gesprochen als mit ihm.
Es herrscht eine große Kluft zwischen den Produktionsmitarbeitern, den Angestellten und den Führungskräften. Manche sind gleicher als andere.
Wenn man dieses kritisiert oder anspricht, wird man einfach nur belächelt.
Es gibt viele verschiedene Aufgabenbereiche, die auch abwechslungsreich sind. Leider werden diese auch nur an Mitarbeiter vergeben, die "fähig und kompetent" sind. Also nur solche, die sich einschleimen und zu den Lieblingen gehören. Man noch so viel leisten oder erreichen, das wird dennoch nicht als ausreichend angesehen.
Sehr kolant was fehler der belegschaft angeht
Das nicht auf mitsrbeiter mit deutlich mehr praxis erfahrung gehört wird und der gesamt ablauf in der instandhaltung ein absolutes chaos ist
Mehr auf die mitarbeiter hören die tag täglich annden Maschinen arbeiten
Karrierechancen
Bald Kurzarbeit.
35 Stunden Woche
39 Stunden Woche aber Gleitzeit
Es geht besser aber auch schlechter
Je nach Ausbildungsberuf unterschiedlich
Kommt auf die Abteilung an
Gut was zutun
Abteilungen werden gewechselt je nach Ausbildung
• Die Kollegen sind super, eigene Abteilung und sehr viele andere
• Teil der Geschäftsführung ist sehr nah am Mitarbeiter, interessiert sich für die Arbeit
• Wertschätzung ist vorhanden!
• Es gibt viele tolle Aktionen wie z.B. den Gesundheitstag 2023 oder gemeinsames Grillen/ Feste
• Es wird aktiv daran gearbeitet, den Leuten Benefits zu ermöglichen
• Man wird in wichtige Entscheidungen integriert (z.B. in Workshops)
• Teilweise die Kommunikation (Abteilungsabhängig)
• Wichtige Angelegenheiten kommunizieren ist immer besser, als zu schweigen
• Weniger Druck bzgl. Richtlinien u.Ä. , man kann auch ohne Druck Richtlinien setzen, z.B. durch gute Zusammenarbeit und Kommunikation
• Im Unternehmen leben, was man nach außen vermittelt
• (Anonymes) Feedback einholen
Die Atmosphäre unterscheidet sich stark in den Abteilungen. In meiner Abteilung ist sie sehr gut. Ich habe von anderen Abteilungen Negatives gehört.
In meiner Abteilung sehr gut. Urlaub wird unter den Kollegen geplant und kann eigentlich immer genommen werden. Man sorgt vorher natürlich für eine gute Übergabe, dann funktioniert dies problemlos. Umgang mit Überstunden, Arztbesuchen, privaten Zwischenfällen top, solange man es begründen kann und gewissenhaft agiert.
Es werden zertifizierte Kurse/ Seminare angeboten. Das Angebot ist schon sehr gut (!) mit ein bisschen Luft nach oben.
Ich bin zufrieden.
Ich kann es nicht so gut einschätzen. Auf der Internetseite und im Net werden viele soziale und umweltfördernde Projekte geteilt. Daher denke ich, dass darauf geachtet wird.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung könnte nicht besser sein. Hier steht jeder hinter dem anderen und scheut nicht davor eine ehrliche Meinung direkt mitzuteilen.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Es werden auch ältere Menschen eingestellt.
In meiner Abteilung top, in anderen Abteilungen teilweise flop. Es gibt einmal im Jahr Feedback-Gespräche, die in meiner Abteilung sehr ernst genommen werden. Man kann Kritik äußern, aber auch annehmen. Es werden neue Strategien und Methoden zur Arbeitsgestaltung implementiert (oder versucht), die gut funktionieren. Man kann sich immer austauschen.
Es wurde/ wird viel renoviert. Helle, moderne Räume mit Klimaanlagen. Technik ist sehr modern, jeder (der es braucht) ist mit einem Notebook ausgestattet. Das Netzwerk ist gut ausgebaut und die Zusammenarbeit via MS Teams sehr angenehm.
Die Geschäftsführung, Betriebsrat und Personalabteilung informieren regelmäßig. Die Kommunikation in Projekten über die eigene Abteilung hinaus ist nicht so gut. Öfter werden Änderungen/ Neuerungen nicht kommuniziert - obwohl die Kommunikation durch unser Netzwerk eigentlich einfach wäre. Diese findet man dann irgendwann selber raus, weil man z.B. nicht weiter kommt.
Wir haben kompetente Frauen in Führungspositionen. Ich bemerke keine unterschiedliche Behandlung.
Ich kann selbstständig und kreativ arbeiten. Ich kann die Arbeit machen, die mir liegt und Spaß macht. Natürlich gibt es immer Aufgaben, die eher verwaltungsaufwändig sind, aber das ist normal. Insgesamt sind meine Aufgaben hier sehr kreativ und vielfältig.
Wenig Fluktuation, faires Miteinander, man kann sich aufeinander verlassen, schöne Weihnachtsfeiern
Kommunikation könnte klarer sein, mehr tun im Bereich Digitales!
Manchmal könnten Prozesse einheitlicher vorgegeben werden und Ziele besser kommuniziert.
Familienunternehmen-Weltmarktführer in der Niche
Normale Arbeitszeiten
Fair
Hat eine gemeinnützige Stiftung
Sehr familiär und wenig Fluktuation
Sehr offen
An so gut wie allen Standorten schöne Büros
Walk the talk - keine Allüren oder schönreden
Ich finde es unglaublich in einer Firma zu sein wo man die Möglichkeit hat "frei" zu arbeiten. Auch nach kurzer Zeit im Unternehmen, bekommt man schon wichtige Aufgaben zugeteilt und fängt nicht wieder bei Null an.
Leider wird hier gewünscht sich Impfen/Boostern zu lassen... Aber ist mittlerweile in jedem Unternehmen so.
Vielleicht 1-2 neue und jüngere Leute einstellen.
Sehr angenehm.
Sehr ausgeglichen. Man muss nicht seine Zeit absitzen wenn man mit seinen Aufgaben früher fertig ist! Home Office ist auch jederzeit möglich.
Arbeitszeiten kann sich jeder selber einteilen.
Auf Wunsch wird man gerne auf Fortbildungen geschickt.. Karriere steht nichts im Weg. Auch für Private oder andere berufliche Perspektiven wird man Unterstützt.
Man bekommt sein Wunschgehalt - auch sonstige Bonis.
Die Firma ist auf dem besten Weg komplett Digital zu werden!
Es gibt immer ein schwarzes Schaf! Ansonsten sind alle sehr nett und hilfsbereit.
Sehr gut!
Sehr gut.. Keine veralteten oder strengen Verhaltensweisen. Das Verhalten der Vorgesetzten ist immer Respektvoll und keiner nutzt seine "Machtposition" aus.
Jeder hat seinen Arbeitsplatz mit genügend Freiraum für sich. Die Ausstattung ist auf dem neusten Stand.
Vielleicht etwas mehr Gruppenmeetings über den aktuellen Stand der Firma, Erfolge oder Neuigkeiten! Ansonsten Einwandfrei!
Männer und Frauen werden beide gleich gut gefördert!
Fast keine Routine! Aufgaben werden mit der Zeit mehr und anspruchsvoller.. es bleibt nicht gleich und nicht langweilig! Aber der Spaß an der Arbeit bleibt!!!
Alles
Nichts
Alle sind freundlich, ehrlich, hilfsbereit
Homeoffice möglich
Eng, aber sachlich
Respektvoll
Sehr direkt, offen
Gehalt kommt Pünktlich.
Nasenfaktor
Vorgesetzen Verhältnis
Auch die Mitarbeiter mal befragen.
versuchen den Nasenfaktor abzuschaffen.
Wenn man eine gute Schicht erwischt dann geht es...
Sonst sehr schwierig. Nasenfaktor wir hier groß geschrieben.
Unter den Abteilungen wird sehr stark gegeneinander gearbeitet.
Es wird viel von einem Verlangt... aber man bekommt oft frei wenn es passt.
Das Grundgehalt ist gut.
die Bonuszahlungen sind aber nicht fair geregelt.
manche Abteilungen bekommen mit wenig aufwand Akkord und andere mit viel Leistung gucken in die Röhre.
Es wird einem seit langem erzählt das dieses geändert werden soll, aber wenn man dann jemanden fragt, weiß nie jemand was davon.
die Maschine haben sehr viele Öl lecks und ähnliches.
fast täglich wird Öl nachgefüllt.
wo das Öl aber verschwindet das durch Lecks und ähnliches austritt, interessiert keinen.
wenn man eine gute Schicht erwischt macht es sogar Spaß!!
aber im großen und ganzen Arbeiten alle gegeneinander.
alle ziehen übereinander her...
Wenn Ihnen deine Nase nicht passt, hast du es sehr schwer in diesem Unternehmen.
Die Oberste Riege kann nichtmal die Tageszeit sagen.
Die Maschinen und zugehörige Hilfsmittel sind sehr alt und im Schlechten Zustand...
die Arbeite ist Körperlich anstrengend und es wird nur sehr wenid dafür getan um diese zu ändern oder zu verbessern.
wenn man wenig schafft weil sachen einfach schlecht funktionieren ist als erstes der Mitarbeiter Schuld.
Oft wird viel Zeit mit unnötiger Arbeit verschwändet weil die Vorgesetzten einfach alle die Nase unter der Decke tragen und kein Stück zusammen Arbeiten...
Trotz mehreren Besprechungen am Tag macht jeder was er will und man Feindet sich nur an
Nasenfaktor!
Wenn man Schleimt wird man bevorzugt
Hat man eine Gute Position in der Firma ist es durchaus Spannend,
in der Produktion ist es sehr Langweilig, da Mitarbeiter nur an einer Maschine arbeiten sollen macht man oft Tagelang genau den selben Handschlag immer und immer wieder.
So verdient kununu Geld.