Leistung zählt weniger, als persönliche Befindlichkeiten
Arbeitsatmosphäre
Auf den ersten Blick wirkt die Atmosphäre kollegial, doch hinter den Kulissen herrscht Unsicherheit. Wer sich engagiert und seinen Job gut macht, ist nicht automatisch auf der sicheren Seite – besonders wenn interne Beziehungen wichtiger sind als Leistung.
Image
Nach außen professionell, aber intern leider enttäuschend. Wer genauer hinsieht, erkennt schnell: Loyalität und Fairness sind keine gelebten Werte.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleg*innen waren größtenteils freundlich und hilfsbereit. Der Zusammenhalt untereinander war positiv, wurde aber durch Unsicherheit und unfaire Entscheidungen von oben belastet.
Vorgesetztenverhalten
Sehr enttäuschend. Entscheidungen wirken willkürlich und wenig nachvollziehbar. Wie in meinem konkreten Fall wurde ich als zweifacher Familienvater am letzten Tag der Probezeit gekündigt – trotz guter Leistungen und positiver Rückmeldungen aus dem Team. Der Eindruck: Es ging weniger um die Person, sondern um Vetternwirtschaft und interne Seilschaften.
Kommunikation
In Zeiten der eigenen Abwesenheit (z. B. Urlaub) wurden andere Kollegen in Aufgaben eingearbeitet, die eigentlich Bestandteil der eigenen zukünftigen Verantwortung gewesen wären. Das wirft Fragen zur Ernsthaftigkeit der ursprünglich kommunizierten Position und zur Fairness im Umgang mit Mitarbeitenden auf.