86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hängt sicherlich von der Abteilung/Arbeitsgruppe ab.
Die Räume sind nicht klimatisiert. Aufgrund der Situation des Gebäudes sind bauliche Hitzeschutzmaßnahmen sehr stark eingeschränkt. Im Sommer ist es in einigen Räumen unerträglich heiß. Derzeit läuft ein Prozess, bei dem alle Büroflächen umgeplant/modernisiert werden. Dabei wird das Thema Lüftung/Wärmeentwicklung berücksichtigt. Wie das dann umgesetzt wird und ob das eine Verbesserung darstellt, kann derzeit noch nicht gesagt werden.
hängt davon ab, wo man eingesetzt wird
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Betriebsarzt, Fortbildungen, Ausflüge, Verkehrsanbindung, Urban Sports,
Klimatisierte Räume, ausreichend Duschmöglichkeiten mit Spind, Lademöglichkeiten für e-Bike
Es sollten viel mehr Dienstbesprechungen mit Externen elektronisch erfolgen (jedesmal anreisen auch mit ÖPNV hilft dem Klima nicht immer)
Bzgl. Karriere muss man selbst tätig werden. Weiterbildungsmaßnahmen gibt es zumindest im Umweltbereich zu genüge.
Es sind immer alle sehr hilfsbereit
Es herrscht gegenseitiges Vertrauen
ungedämmtes Gebäude
öffentlicher Dienst
2/3 der Beschäftigten sind weiblich. Das schlägt sich in den Führungspositionen nicht ganz so nieder, aber das liegt nicht an der internen Einstellung.
So eine Vielfalt gibt es selten.
Alles
Leistung wird ausgebremst
Home office vor allem nur für die Vorgesetzen
Es zählt die Seilschaft und die Frage, ob man dazu gehört. Leistung wird ausgebremst.
Wird misstrauisch beäugt.
Hinterhältig
Schwatzbude
Die Umweltabteilung ist eigentlich interessant
manchmal laut
Top
Gut
Prima
super
Abwechslungsreich
Nichts. Deshalb habe ich den Job gekündigt und bin in dir freie Wirtschaft gegangen
Keinerlei Anerkennung egal wie fleißig man ist
Auch die unteren Mitarbeiter mal finanziell besser stellen und in höhere Gruppierungen setzen. Die sind diejenigen die den ganzen Mist den kein anderer macht ständig erledigen. Dabei null Anerkennung bekommen. Das ist keineswegs motivierend und macht auf Dauer die willigen Mitarbeiter krank
Als Beamter hat man durchaus Chancen auf eine Karriere, als Angestellter leider null Möglichkeiten. Selbst nicht wenn man dich den Hintern aufweist und ständig für 2 oder gar 3 arbeiten verrichtet
Als nicht Beamter ein mickriges Gehalt. Wenn man dann mehr Arbeit auf Dauer aufgebrummt bekommt wird das weder finanziell, noch in Worten belohnt.
Naja für unnötige Plakate in Farbe ist Geld da. Dafür wird im Winter mit der Heizung gespart, dafür ist es im Sommer unerträglich heiß.
Altes Mobilar, keine Arbeitsplatzdrucker. Man muss ständig zu den Fachanlagen rennen um 1 Blatt ausdrucken zu können
Zusammenhalt in der Organisationseinheit ist super - die Hausspitze ist offen für Neues und nahbar. Es wird einem Freiraum und Verantwortung gegeben, die Dinge auf die eigene Art zu erledigen, wenn man zeigt, dass man dies gut und verlässlich umsetzt. Work-Life Balance ist wirklich möglich: Gleitzeit, bis zu 60% mobiles Arbeiten, man kann also auch gut Arzttermine o.ä. wahrnehmen.
Prinzipiell im Öffentlichen Dienst: Verhältnis Beamt:innen vs. Tarifbeschäftigte, es sind einfach teilweise veraltete Strukturen, manche Führungskräfte kommen in die Position bspw. nicht aufgrund deren Eignung sondern werden "hochbefördert".
Die Möglichkeit, Beamter zu werden.
Trotz des tatsächlichen Lehrermangels scheint alles getan zu werden, um zukünftige Lehrer abzuschrecken.
Bei einem Karrierewechsel für Quereinsteiger muss berücksichtigt werden, dass die neuen Mitarbeiter nicht mehr zwanzig Jahre alt sind und dass die Anforderungen zu hoch sind, um gute Arbeit zu leisten und zusätzlich für die erforderliche Ausbildung zu lernen. Das Unterrichten erfordert viel Vorbereitung, und man darf neue Mitarbeiter nicht übermäßigem Stress aussetzen.
Arbeitsplatzsicherheit.
Starres Beamtensystem.
Austausch der Schulleiterin.
Wenig Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse. Diskriminierung von Kolleginnen und Kollegen, die in Elternzeit gehen.
Gering.
Geringe Aufstiegsmöglichkeiten.
Ok.
Die Schuleiterin lügt, unterstellt, ist unsachlich usw.
Miserabler Zustand des Gebäudes. Arbeitsschutz und Ergonimie spielen keine Rolle.
Unter Kollegen ok, Schulleiterin - Kollegium geprägt von Desinformation, Lügen, Unsachlichkeit
Dem öffentlichen Dienst entsprechend.
Diskriminierung insbesondere von Teilzeitkräften.
Im üblichen Rahmen, den eine Schule bietet.
So verdient kununu Geld.