Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 90 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 90 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Parkplatz
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Internetnutzung
Essenszulage
Diensthandy
Coaching
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Möglichkeiten für Weiterbildungen und Schulungen, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit für Homeoffice, Mitarbeiter-Events, Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Betriebsarzt, Fortbildungen, Ausflüge, Verkehrsanbindung, Urban Sports,
Zusammenhalt in der Organisationseinheit ist super - die Hausspitze ist offen für Neues und nahbar. Es wird einem Freiraum und Verantwortung gegeben, die Dinge auf die eigene Art zu erledigen, wenn man zeigt, dass man dies gut und verlässlich umsetzt. Work-Life Balance ist wirklich möglich: Gleitzeit, bis zu 60% mobiles Arbeiten, man kann also auch gut Arzttermine o.ä. wahrnehmen.
Arbeitsplatzsicherheit.
Nichts. Deshalb habe ich den Job gekündigt und bin in dir freie Wirtschaft gegangen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Referatsleitung interessiert sich nicht für die Befindlichkeiten der Mitarbeiter
Der AN ist dort nur ein (Personal-) nummer
Veränderung findet nicht statt und ist im Grundsätzlichen auch nicht erwünscht, sondern nur feigenblattartig im Kleinen
Insb. Prozessoptimierungen sind nicht erwünscht
Auseinanderfallen von politischer Führung und restl. normaler Verwaltungswelt
Prinzipiell im Öffentlichen Dienst: Verhältnis Beamt:innen vs. Tarifbeschäftigte, es sind einfach teilweise veraltete Strukturen, manche Führungskräfte kommen in die Position bspw. nicht aufgrund deren Eignung sondern werden "hochbefördert".
Veraltete Kultur
Fehlende Kompetenzen
Keine Konsequenzen bei schlechten MA oder FK
Nicht wettbewerbsfähig
Verbesserungsvorschläge
Klimatisierte Räume, ausreichend Duschmöglichkeiten mit Spind, Lademöglichkeiten für e-Bike
Bei einem Karrierewechsel für Quereinsteiger muss berücksichtigt werden, dass die neuen Mitarbeiter nicht mehr zwanzig Jahre alt sind und dass die Anforderungen zu hoch sind, um gute Arbeit zu leisten und zusätzlich für die erforderliche Ausbildung zu lernen. Das Unterrichten erfordert viel Vorbereitung, und man darf neue Mitarbeiter nicht übermäßigem Stress aussetzen.
Auch die unteren Mitarbeiter mal finanziell besser stellen und in höhere Gruppierungen setzen. Die sind diejenigen die den ganzen Mist den kein anderer macht ständig erledigen. Dabei null Anerkennung bekommen. Das ist keineswegs motivierend und macht auf Dauer die willigen Mitarbeiter krank
mehr Geld für 2. Bildschirme, und zeitgemäße Telefonie
Gebäude Grundsanierung incl. Klimaanlage und funktionsfähiger Heizung
Warmwasser an Waschbecken und funktionsfähige Ausstattung (Toiletten, Fahrstühle, TG, Zeiterfassungsgeräte, Eingangstüre, Besprechungsräume)
- Neue Personalchefin bringt eventuell frischen Wind und ist offener und agiler ?
- Neue Kultur etablieren
- mehr auf Führungs und Sozialkompetenzen setzen
- Juristen sind nicht zwingend tolle FK
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Regierungspräsidium Stuttgart ist Work-Life-Balance mit 3,8 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Homeoffice Regelungen, flexible Arbeitszeitmodelle
41 h/ je Woche sind eben viel und „Bullshitaufgaben“ nehmen zu
Homeoffice und Präsenz in gutem Gleichgewicht
Homeoffice wurde wieder auf zwei feste Tage reduziert. Behinderte bekommen drei Tage. So viel zur Gleichheit. Alles wird digitaler, also könnte man öfters Homeoffice machen.
Wenn Teilzeitangestellt, super. Ansonsten Kernarbeitszeiten.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Regierungspräsidium Stuttgart ist Karriere/Weiterbildung mit 3,1 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Bzgl. Karriere muss man selbst tätig werden. Weiterbildungsmaßnahmen gibt es zumindest im Umweltbereich zu genüge.
Es zählt die Seilschaft und die Frage, ob man dazu gehört. Leistung wird ausgebremst.
Als Beamter hat man durchaus Chancen auf eine Karriere, als Angestellter leider null Möglichkeiten. Selbst nicht wenn man dich den Hintern aufweist und ständig für 2 oder gar 3 arbeiten verrichtet
stark beschränkt. Man kann hier ein schönes mittelmäßiges Arbeitsleben führen, ohne Chancen/ Ambitionen nach oben, aber auch wenig „Basisprobleme“ wie bei unteren Verwaltungsbehörden
Geringe Aufstiegsmöglichkeiten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Regierungspräsidium Stuttgart wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Regierungspräsidium Stuttgart gleich ab wie der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 66% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Regierungspräsidium Stuttgart als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 88 Bewertungen schätzen 34% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 45 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Regierungspräsidium Stuttgart als eher traditionell.
Puls
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Seine Arbeit ordentlich erledigen.










































