60 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ständige und spürbare Weiterentwicklung! Ist es an einigen Stellen auch mal schwerfällig (klar, bei der Größe, den Standorten und dem eher trägen Kundenumfeld), so steckt im großen Ganzen doch viel Bewegung.
Das Selbstbewusstsein! Hieran sollten wir mal kollektiv schrauben. Und zwar massiv nach oben.
Den ständigen Nölern und Blockierern auch mal die rote Karte zeigen. Wer das Haar in der Suppe sucht, muss weg vom Topf. Und auch genauer hinschauen: Manchmal stehen die besten Leute in der 2. Reihe.
Ich komme gerne! Schon ganz lange. Auch in Präsenz. Und schlechte Montage gibt es immer mal.
Wundere mich manchmal selbst. Aber vielleicht sitze ich ja auch auf `ner Wolke?!
Vereinbarkeit, Gesundheitsmanagement mit breitem Angebot, flexible Arbeitszeit, mobile Arbeit, Kita-Plätze, Ausbildung in Teilzeit... Wünsch Dir was! Und fortlaufend kommt noch was dazu.
Weiterbildungswünsche wurden mir immer erfüllt. Vllt. Chef-abhängig? Und Entwicklung von Führungs- und Fachkarriere läuft aktuell.
Breites Engagement im sozialen Umfeld, internes Nachhaltigkeitsmanagement, Innovationsthemen nach innen wie nach außen...
Kleine Störenfriede gibt`s immer - ansonsten fühlt es sich fast wie Familie an. Und schließlich hat man die auch am Familientisch...
Mir ist nur Gutes bekannt. Und das in der IT!
Ambivalent. So sind sie halt, die Menschen. Aber für "gute Standards" wird auch hier viel getan: Fortbildung, Entwicklung, Leitlinien...
Gutes techn. Equipment, ergonomische Arbeitsplatzausstattung, mitunter auch neue Raumkonzepte, PKW- & Radstellplätze, Leihräder & Fuhrpark, Duschen, Kantine, Etagenküchen, Obst, Kaffee, Wasser, tägl. Reinigungsservice, Spielekiste, falls mal der Nachwuchs mit ins Büro muss... Hab ich was vergessen?
Wird in meiner Wahrnehmung absolut großgeschrieben. Gute und viele Kanäle, Medien und Tools, dazu Veranstaltungen, Gremien und wechselnde Formate. Ich finde: Wer hier nichts mitbekommt, ist selber schuld.
Das Unternehmen strengt sich an! Es dominieren halt die Männer, besonders auch die Führung. Da müssen noch die Rahmenbedingungen geschärft und weiter bzw. neu gedacht werden... Bin aber zuversichtlich.
Ich habe es hervorragend getroffen! Übrigens auch verdient.
Der Fokus liegt nicht auf ständiger Gewinnmaximierung
Prozessoptimierungen mitunter langwierig, teils festgefahrene Routinen und, wohl auch dem Kundenumfeld geschuldet, immer wieder mal ‚politisch‘ gesteuerter Vorgehensweisen
Wie schon gesagt, mehr geht immer aber ein wenig Demut schadet nicht. Man macht sich schon viele Gedanken, manchmal muss das Unternehmenswohl aber auch über dem Einzelner stehen
Nicht immer arbeiten die Center miteinander, freundlich ist es aber eigentlich immer
Mitunter langwierige Prozesse und ‚ewige‘ Entscheidungsfindungen sorgen nicht immer für die größte Kundenfreude
Ausbaufähig…
Home Office Option, soziales Engagement, vernünftige Arbeitsplatzausstattung, Gewinnbeteiligung, Betriebsrat, flexible Arbeitszeiten u.v.m.
Mehr geht immer, aber die regio iT macht schon sehr viel um gute Bedingungen zu schaffen
Vielfältige Bereiche, die regio it bietet viele Möglichkeiten
Moderne Büros, Kaffee, Obst, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Boni
Schlechtes Onboarding, Aufgaben sind eintönig
Schnellere Prozesse
Manchmal etwas laut, wenn die Kollegen planschen und zusammen essen
Kann nicht klagrn
Regelmäßig werden Infos kommuniziert. Wöchentlich Gespräche mit Vorgesetzten
Leider zu wenig
Flexible Arbeitszeiten, Remote-Arbeiten, gute Ausstattung, gutes Miteinander (innerhalb der BU)
Keine Firmenwagen für mobile Techniker, intransparente Strukturen im Gesamtkonzern.
Mehr das gesamte Unternehmen betrachten und auf Wissen im Unternehmen zugreifen, nicht nur in BUs denken.
BUs die deutlich besser performen als andere auch motivieren weiter zu machen und nicht nur mit warmen Worten.
Gutes Miteinander
Kann noch verbessert werden, wir arbeiten daran
Möglichkeit zum remote Arbeiten und flexible Arbeitszeiten
Innerhalb seines Teams kann man sich entwickeln, Übergreifend werden Vorschläge nicht wahrgenommen und man bekommt keinerlei Rückmeldungen,
Angelehnt an der öffentlichen Tarif
Nette und hilfsbereite Kollegen, zumindest in meinem Team
Teilweise junge Vorgesetzte die sich aber bemühen und in ihre Aufgaben herein wachsen, fairer Umgang und gute Uterstützung
Direkte Kommunikation, sowohl mit den Kollegen als auch den Führungskräften
Vielfältige Aufgaben die es spannend machen.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten dort, wo die Vorgesetzten es zulassen.
Die oben genannten Punkte sprechen denke ich für sich.
Nachhaltig wirklich ernst nehmen, Mehr Digitalisierung, mehr auf Mitarbeiter eingehen, insbesondere, wenn Beschwerden vorgetragen werden. Mehr mobiles Arbeiten ermöglichen, wenn Anwesenheit nicht erforderlich, die Firma ist schließlich ein iT Unternehmen.
Die Atmosphäre ist je nach Abteilung verschieden. In einigen Bereichen setzt man auf miteinander und in anderen auf das Kleinreden von Problemen.
Bei vielen Kunden hört man „ach ja typisch regio iT“, sobald ein Problem auftritt. Das Image ist weitgehend schlecht bis mittelmäßig.
Die Work Life Balance ist dank mobilem Arbeiten und Gleitzeit völlig gegeben.
Es werden von Papierbelegen, bis hin zu unnötigen Kopien und Post welche digital zugestellt werden könnte, Ressourcen verschwendet. Hier ist großer Bedarf an verbesserungen.
Der Zusammenhalt war die gesamte Zeit über in Ordnung. Mehr aber auch leider nicht.
Einige Vorgesetzte halten Richtlinien / Regeln und Absprachen nicht ein. Ebenso dauert es ewig, bis man nach einer „Beschwerde“ für den betroffenen Mitarbeiter aktiv wird. Man fühlt sich häufig nicht ausreichend mit Respekt behandelt, eher teils von oben herab.
Teilweise fühlt es sich nach Kontrollzwang an, insbesondere, wenn kein / kaum mobiles Arbeiten erlaubt wird, obwohl der Job keine Anwesenheit erforderlich macht.
Arbeitsbedingungen sind in Ordnung.
Kommunikation lässt im Großen und Ganzen zu wünschen übrig. Absprachen werden nicht eingehalten, Regeln teils nur schwammig erklärt oder von jedem Vorgesetzten anders gelebt.
Das Gehalt ist solide, mehr aber auch nicht. Gehaltserhöhungen bei mehraufwand sind kaum vorstellbar.
Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich, das variiert natürlich je nach Tätigkeit.
Besonders gut finde ich die flexiblen Arbeitszeiten, Mobiles-Arbeiten-Regelung, Tarifliche Vergütung, unseren Hilfsbereiten Betriebsrat und zu Beginn den transparenten und einfachen Bewerbungsprozess.
Das Mitarbeiter-Parkhaus, welches in der Hand der zum Konzern gehörenden APAG liegt. Täglich ist eine Gebühr von 1,53€ zu zahlen. Die Preise für das Laden des eigenen E-Autos an den Konzerneigenen Ladesäulen der STAWAG sind viel zu hoch, hier lohnen sich eher andere öff. Ladepunkte.
Verbesserungspotential sehe ich im Bereich Fuhrpark, Ausstattung und interne Abwicklungen. Häufig hängen sich beispielsweise Prozesse daran auf, dass interne Abläufe, wie z.B. Freigaben zu lange Laufzeiten aufweisen, um zuverlässig / schnell Kundenanfragen zu bearbeiten. Schön wäre außerdem eine 1%-KFZ-Regelung für Mitarbeitende.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt ruhig und besonnen. Teilweise gibt es viel ungenutztes Potential / einige Baustellen in Sachen Digitalisierung und Fuhrpark.
Die Übernahme der Auszubildenden sollte klarer und transparenter bereits zu Ausbildungsbeginn kommuniziert werden. Natürlich ist diese Tariflich geregelt, jedoch sind sich die wenigsten zu Beginn der Ausbildung der Tatsache bewusst, dass alle gesammelten Punkte / Noten inklusive der Berufsschulbeurteilungen gegengerechnet werden, um eine Gehaltseinstufung / Übernahme mit / ohne Frist zu klassifizieren. Die Einstufung in der EG nach der Ausbildung im TV-V empfinde ich als in Ordnung. Meiner Meinung nach wäre bei guter Beurteilung und Einverständnis durch die Übernehmende Abteilung eine generell unbefristete Übernahme für die Bindung von ausgelernten angemessener.
Die Arbeitszeiten sind generell nicht klar geregelt. Kernarbeitszeiten zwischen 06:00 - 20:00 Uhr ermöglichen je nach Einsatzgebiet relativ freie Zeiteinteilung und maximal 3 Tage mobiles Arbeiten / Woche (je nach Absprache).
Die Vergütung nach TVAöD empfinde ich als sehr angemessen. Die Jahressonderzahlung (13. Gehalt), das JobTicket und der Jährliche Materialkostenzuschlag runden das ganze ab.
Für Ausbildungsbelange steht ein Team, bestehend mehreren Ausbildern zur Verfügung. Zu Beginn meiner Ausbildung gab es einige Probleme mit dem Hauptausbilder (unfaire / unprofessionelle Behandlung, Machtspiele). Diese Probleme haben sich seit der Neubesetzung der Posten in Luft aufgelöst - man bemerkt, dass die neuen Ausbilder hinter uns stehen und sich für uns einsetzen.
In meiner Laufbahn habe ich einige Abteilungen durchlaufen. Der Wechsel geschieht hier entweder quartalsweise oder halbjährlich. Wenn Abteilung und Azubi einen besonders guten Draht zueinander haben, lässt sich auch der Verbleib in dieser Abteilung klären - ebenso bei Nichtgefallen der Tätigkeit. Die regio iT bedient ein sehr breites Spektrum an kommunalen Kunden, daher glaube ich, dass für jeden IT-begeisterten etwas dabei ist.
Die meisten Büros sind modern eingerichtet und bieten zum Großteil den selben Standard (Dockingstation fürs Notebook, zwei Bildschirme, Maus, Tastatur und Kamera). Freies Gast-WiFi für das private Handy ist ebenfalls verfügbar. Aufgaben sind je nach Abteilung / Bereich meist sehr abwechslungsreich. Ich persönlich unterstütze den Bereich digitale Bildung im Schulsupport. Hier gefällt mir ganz besonders die Bandbreite an verschiedenen Aufgaben, es kommt somit immer etwas neues auf einen zu, eintönig wurde es bisher noch nie. Das Team ist von der Dynamik her am besten mit einer bunt gemischten Familie zu vergleichen. Ich wurde schnell integriert und darf selbstständig Arbeiten und mir meine Zeit frei einteilen.
Bis auf die bereits erläuterten Probleme mit dem vorherigen Ausbilder gibt es nichts zu beanstanden. Der Umgang untereinander ist gesittet und fair.
fast alles.
bisher nichts.
Bleibt bitte so. :-)
Sehr gutes und hilfsbereites Team
Gleitzeit und die Möglichkeit der Remotearbeit lassen sich sehr gut mit der Familie vereinbaren.
regelmäßige Weiterbildungen, auch bei persönlichem Interesse an anderen Technologien möglich.
Angemessene Bezahlung nach TVV
Sehr kollegial, Zusammenarbeit und Unterstützung werden gelebt.
Sehr respektvoll und kollegial, immer bereit zu unterstützen wenn man Hilfe braucht.
Gleitzeit, Unterstützungsangebote, betr. Altersvorsorge, ... Man kümmert sich um seine Mitarbeiter.
Direkte Kommunikation in allen Ebenen möglich, stets hilfsbereit und loyal.
Es macht keinen Unterschied, ob man m,w oder d ist, auch ältere Kollegen sind immer gerne gesehen.
vielfältige IT-Aufgaben in allen Bereichen.
regio hat so viel Potential. Es gibt eine spannende Zukunft, in der regio sich entwickeln kann.
Es gibt keine Strategie. Es gibt teilweise geduldete Arbeitsverweigerung. Es ist einfach, da zu sein ohne etwas zu leisten. Es gibt viel vergeudete Arbeitskraft.
regio ist keine Bastelwerkstatt, in der Mitarbeiter lautstark angegangen werden weil die Führungskraft überfordert ist.
Nach vier Jahren Fusion ist es Zeit aufzuräumen. Dazu gehört eine Strategie für das Unternehmen die auch beim Mitarbeiter ankommt. Klarheit und Transparenz müssen umgesetzt und kommuniziert werden. Dazu gehört auch die Klarheit, sich von Blindgängern und Luftnummern zu trennen.
Ruppig, egoistisch und gereizt.
Es gibt viel, die über die Arbeitsbedingungen klagen.
Das Image leidet.
Viele haben innerlich gekündigt und verstehen unter Work-Life-Balance: Schau, dass du unter den Work-Bedingungen noch ein Leben findest.
Der Sinn der Arbeit ist untergegangen.
Leider ist das vielfach ein Fremdwort geworden.
Die meisten Vorgesetzte sind fehl am Platz. Kommunikation und Wertschätzung, Vorleben eines Miteinander sind nicht gegeben. Probleme werden geschaffen statt gelöst.
Definitiv das größte Problem der regio. und es fängt oben an.
Nur wenige haben den Mut an ihren Mängeln zu arbeiten.
Ausrichtung und Orientierung sind vielfach nicht definiert. Fahren auf Sicht ist in einem so großen Unternehmen keine gute Wahl.
Kommunikation findet nur im kleinen Kreis statt. Mitarbeiter werden nicht oder zu spät eingebunden. Die soziale Komponente der Kommunikation wird nicht genutzt.
Es gibt sie. Aber regio ist immer noch damit beschäftigt zusammen zu wachsen. Wenn Arbeiten und Entwicklungen und Fusionen torpediert werden und nicht nach zukunftsorientierten Zielen ausgerichtet werden, dann werden Mitarbeiter verbrannt statt motiviert.
Viele junge und motivierte Kollegen, die bereit sind über das Mindestmaß hinaus Probleme zu lösen und die Kommunen in Ihrer Arbeit zu verbessern.
Es sollte dringend am Zusammenhalt zwischen den einzelnen Standorten und den Teams untereinander gearbeitet werden. Häufiges "Wir und Die"-Denken.
Standort Aachen scheint leider oft bevorzugt bei Feierabendaktivitäten und Steigerung der Standortattraktivität.
Personalbetreuung quasi nicht vorhanden, da entsprechende Kollegen überfordert/ unfähig scheinen. Vielleicht sollte hier die Home-Office-Regelung strikter durchgesetzt oder ganz überarbeitet werden. Einige Kollegen scheinen sich im Homeoffice sehr gut eingelebt zu haben.
In einigen Abteilungen fehlte die "Vision" wo der Weg hingehen soll.
Geprägt von Stress und fehlgeleiteter Wut.
Schlechtes Bild bei den Kunden, welches auch nur halbherzig angegangen wird.
Viele Möglichkeiten, aber auch viel Arbeit über die Arbeitszeit hinaus.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten wegen flacher Hierarchie aber ständige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Fehlender Austausch zwischen Teams. Jedes Team nur auf eigenen Vorteil bedacht. Austausch meist nur im eigenen Team.
Meinung älterer Kollegen teilweise zu hoch geschätzt. Dadurch oft alte Strukturen.
Gespräche auf Augenhöhe, aber teilweise fehlender Bezug zur Realität des Arbeitsalltags wegen zu vieler Aufgaben.
Teilweise veraltete Infrastruktur.
Meist guter Austausch, aber fehlender Austausch zwischen verschiedenen Teams.
Einstiegsgehälter sehr niedrig, Verhandlungen und Verbesserungen aber möglich.
Ständige Weiterentwicklung und Förderung der Gleichberechtigung
Ständig neue Herausforderungen, aber auch viel Arbeit für die Tonne.
Betriebsrat
Relative Insolvenzsicherheit durch öffentliche Auftraggeber
Vorsorgegutscheine für ärztliche Untersuchungen
Relativ flexible Arbeitszeiten
Firmenevents, sowohl die Anzahl als auch Organisation.
Auch nach 2 Jahren seit Fusion noch nicht mal annährend gute Angleichung der Standorte.
Mehr Budget für teambildende Maßnahmen! Deutlich mehr als 50 Euro!
Lademöglichkeiten für durch die Firma geleasten Pedelecs.
Tische und Stühle in Küchen um dort zu essen und nicht am Arbeitsplatz :)
Hängt natürlich ganz von der Abteilung ab.
Drei Tage Home Office PLUS, keine ausreichenden Sportangebote MINUS
Weiterbildung grundsätzlich möglich und befürwortet, nur je nach Leiter unterschiedlich als notwendig angesehen und genehmigt.
Wieder je nach Abteilung, Gesamteindruck - gut bis sehr gut
Poolbüros sehr unterschiedlich ausgestaltet! Aber Obst jede Woche frisch da.
Konzernweit gut, je nach Abteilung transparent mit recht schlecht.
So verdient kununu Geld.