60 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zumindest in meiner Abteilung haben wir ein sehr gutes Miteinander.
Da ist nicht wirklich was Schlecht
Firmenwagen (1% Auto) wäre schön
Gutes Miteinander, respektvoller Umgang
Aus meiner Sicht gut, Kunden sind auf Grund von "Altlasten" ehr skeptisch
Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungen werden wenn nötig angeboten können aber auch aktiv angefragt werden
Gutes Gehalt, Team-Events, kleine Aufmerksamkeiten
Super, man bekommt immer Unterstützung wenn man sie braucht
Gute Mischung von Jung bis Alt, gute Zusammenarbeit
Klarer und kollegialer Umgang
Aktuelle Technik die benötigt wird, im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten
Sehr offene und direkte Kommunikation
Frauen in der Führungsebene sind ehr selten
Vielfältige Aufgaben im IT Umfeld
Trotz meiner kritischen Erfahrungen in den letzten Monaten gibt es viele Dinge, die ich an der regio iT positiv in Erinnerung behalten werde. Die regio iT bietet moderne Arbeitsbedingungen, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und interessante Aufgaben mit viel Eigenverantwortung. Besonders hervorheben möchte ich den Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen sowie die Möglichkeit, fachlich viel zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Die regio iT hat mir über viele Jahre hinweg berufliche Chancen eröffnet und maßgeblich zu meiner fachlichen Entwicklung beigetragen. Dafür bin ich dankbar. Viele engagierte Mitarbeitende leisten täglich hervorragende Arbeit und identifizieren sich stark mit ihren Aufgaben und den Kunden.
Die Probleme, die letztlich zu meinem Weggang geführt haben, liegen aus meiner Sicht daher nicht in den Mitarbeitenden oder den Aufgaben selbst, sondern vielmehr in den Führungsstrukturen, der Kommunikation und dem Umgang mit Veränderungen innerhalb des Unternehmens.
Schlecht finde ich insbesondere die mangelnde Transparenz bei wichtigen Personalentscheidungen, die teilweise unzureichende Kommunikation sowie die aus meiner Sicht fehlende Bereitschaft, berechtigte Kritik von Mitarbeitenden ernsthaft aufzunehmen.
Im Rahmen der Reorganisation wurden Rollen, Verantwortlichkeiten und Entwicklungsperspektiven teilweise verändert, ohne dass die betroffenen Mitarbeitenden nachvollziehbar eingebunden oder die Entscheidungen ausreichend erklärt wurden. Dies führte zu erheblicher Verunsicherung und Frustration.
Besonders kritisch sehe ich die Diskrepanz zwischen den nach außen kommunizierten Unternehmenswerten und den Erfahrungen, die Mitarbeitende in der Praxis machen. Themen wie Chancengleichheit, Frauenförderung, moderne Führung und Mitarbeiterentwicklung werden regelmäßig betont, konnten in meiner persönlichen Situation jedoch nicht nachvollziehbar gelebt werden.
Darüber hinaus habe ich den Eindruck gewonnen, dass die tatsächliche Stimmung innerhalb der Belegschaft von Teilen der Führungsebene unterschätzt wird. Wertvolle Rückmeldungen von Mitarbeitenden werden nicht immer ausreichend wahrgenommen oder führen nicht zu erkennbaren Veränderungen. Dadurch entsteht bei vielen Beschäftigten das Gefühl, nicht gehört zu werden.
Aus meiner Sicht müsste die regio iT Führungskräfte deutlich stärker an ihrem tatsächlichen Verhalten gegenüber Mitarbeitenden messen. Schlechte Führung verursacht nicht nur Unzufriedenheit innerhalb von Teams, sondern wirkt sich langfristig auch auf Motivation, Mitarbeiterbindung, Unternehmenskultur und Kundenzufriedenheit aus.
Die regio iT verfügt über viele engagierte und leistungsstarke Mitarbeitende. Umso bedauerlicher ist es, wenn gerade diese Menschen aufgrund von Führung, Kommunikation oder fehlenden Perspektiven das Unternehmen verlassen.
Die Geschäftsführung sollte sich deutlich stärker mit der tatsächlichen Stimmungslage innerhalb des Unternehmens auseinandersetzen. Aus meiner Sicht besteht teilweise eine erhebliche Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Führungsebene und der tatsächlichen Zufriedenheit vieler Mitarbeitender.
Der Betriebsrat sollte hierbei deutlich stärker als Frühwarnsystem genutzt werden. Dort laufen häufig Entwicklungen, Sorgen und Stimmungen zusammen, lange bevor diese in offiziellen Berichten oder Kennzahlen sichtbar werden.
Darüber hinaus sollten regelmäßig anonyme und unabhängige Mitarbeiterbefragungen durchgeführt werden, insbesondere zur Bewertung von Führungskräften. Nur durch ehrliches Feedback entsteht ein realistisches Bild darüber, wie Führung tatsächlich erlebt wird. Aus meiner Sicht werden Probleme teilweise erst dann erkannt, wenn bereits gute und engagierte Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben.
Besonders kritisch sehe ich, dass negative Führungskulturen häufig unterschätzt werden. Einzelne Führungskräfte können durch fehlende Wertschätzung, mangelnde Transparenz, schlechte Kommunikation und persönliche Machtspiele erhebliche Schäden anrichten. Die Auswirkungen betreffen nicht nur einzelne Mitarbeitende, sondern ganze Teams, die Motivation, die Unternehmenskultur und letztlich auch die Kundenzufriedenheit.
Toxische Verhaltensweisen verbreiten sich in Organisationen oft schleichend. Werden diese nicht frühzeitig erkannt und konsequent adressiert, entsteht langfristig ein Klima aus Frustration, Resignation und innerer Kündigung. Dann verlassen zunächst die leistungsstarken und engagierten Mitarbeitenden das Unternehmen – und irgendwann wird es schwierig, diesen Schaden wieder zu korrigieren.
Die regio iT verfügt über viele kompetente, engagierte und motivierte Mitarbeitende. Umso wichtiger wäre es, stärker auf deren Erfahrungen, Rückmeldungen und Sorgen zu hören und Führungskräfte konsequent an ihrem tatsächlichen Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden zu messen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich insbesondere im Rahmen der Reorganisation deutlich verschlechtert. Viele Mitarbeitende waren verunsichert, Rollen und Zuständigkeiten waren teilweise unklar und wichtige Entscheidungen wurden lange hinausgezögert. Positiv hervorzuheben sind jedoch die Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützt haben.
Das Image des Unternehmens wird nach außen deutlich positiver dargestellt, als ich es in vielen Kundengesprächen wahrgenommen habe. In meiner Tätigkeit hatte ich regelmäßig Kontakt zu Kunden und habe dabei häufig Unzufriedenheit über lange Bearbeitungszeiten, fehlende Rückmeldungen und mangelnde Transparenz hinsichtlich des Bearbeitungsstandes wahrgenommen. Kunden mussten Statusinformationen oft aktiv einfordern, anstatt diese proaktiv zu erhalten.
Besonders problematisch ist aus meiner Sicht, dass die Qualität der Kundenbetreuung häufig von einzelnen engagierten Mitarbeitenden abhängt. Fehlen Rückmeldungen oder werden Anfragen über längere Zeit nicht beantwortet, wirkt sich dies unmittelbar auf die Kundenzufriedenheit und damit auf das Image des Unternehmens aus.
Die regio iT verfügt über viele kompetente und engagierte Mitarbeitende. Dennoch habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Kundenorientierung und die Verlässlichkeit in der Kommunikation nicht überall den Erwartungen der Kunden entsprechen. Dies hat mein persönliches Bild des Unternehmens im Laufe der Zeit deutlich verschlechtert.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten sind bei der regio iT grundsätzlich sehr gut umgesetzt und gehören zu den Stärken des Unternehmens. Die formalen Rahmenbedingungen stimmen. Allerdings haben die langwierige Reorganisation, unklare Zuständigkeiten und fehlende Perspektiven in Teilen dazu geführt, dass die tatsächliche Belastung deutlich höher war als notwendig gewesen wäre. Daher keine volle Punktzahl. Hinzu kommt, dass man Mitarbeitende mit Hoher Verantwortung wie Projektleiter oder Produktmanager wenig Vertrauen schenkt obwohl das deine wichtigsten Leute sind.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und werden auch angeboten. Schwieriger wird es jedoch, wenn es um konkrete Karriere- und Entwicklungsperspektiven geht. In meinem Fall waren Entscheidungen über die weitere berufliche Entwicklung weder transparent noch nachvollziehbar. Trotz langjähriger Erfahrung, Verantwortung und persönlichem Engagement wurde keine erkennbare Perspektive aufgezeigt. Die offiziellen Aussagen zu Karriereförderung und Entwicklungsmöglichkeiten konnte ich in meiner persönlichen Situation leider nicht wiederfinden.
Die Gehalts- und Sozialleistungen sind insgesamt gut. Flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten, Zusatzleistungen und die tarifliche Orientierung bieten eine solide Grundlage. Verbesserungspotenzial sehe ich bei der Anerkennung von Leistung und Verantwortung sowie bei der Transparenz von Karriere- und Entwicklungsperspektiven. Insgesamt gehört dieser Bereich jedoch zu den Stärken des Unternehmens.
Das Unternehmen engagiert sich in verschiedenen Bereichen des Umwelt- und Sozialbewusstseins und kommuniziert diese Themen regelmäßig. Viele Initiativen sind grundsätzlich sinnvoll und zeitgemäß. Gleichzeitig hätte ich mir gewünscht, dass neben den nach außen sichtbaren Maßnahmen auch die Themen Mitarbeiterzufriedenheit, Wertschätzung und nachhaltige Personalentwicklung stärker in den Fokus rücken. Daher eine durchschnittliche Bewertung.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war über die gesamte Zeit hinweg sehr gut. Gerade in schwierigen Phasen wurde sich gegenseitig unterstützt, Wissen geteilt und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Viele Mitarbeitende haben trotz der Unsicherheiten rund um die Reorganisation professionell zusammengearbeitet und sich gegenseitig den Rücken gestärkt. Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der größten Pluspunkte bei der regio iT.
Der Umgang zwischen den Generationen war überwiegend respektvoll und wertschätzend. Erfahrungen langjähriger Kolleginnen und Kollegen wurden grundsätzlich anerkannt und in die tägliche Arbeit eingebunden. Verbesserungspotenzial sehe ich lediglich darin, Veränderungen und Reorganisationen stärker gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitenden zu gestalten und deren Erfahrungen frühzeitiger einzubeziehen.
Während meiner letzten Monate im Unternehmen entstand bei mir zunehmend der Eindruck von Quiet Firing. Über Jahre hinweg habe ich Verantwortung übernommen, Produkte betreut, mich fachlich weiterentwickelt und mich mit großem Engagement für Kunden, Produkte und das Unternehmen eingesetzt. Umso überraschender und enttäuschender war für mich die Entwicklung im Rahmen der Reorganisation.
Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht transparent kommuniziert und waren fachlich wie persönlich nur schwer nachvollziehbar. Fragen zu meiner zukünftigen Rolle, meinen Entwicklungsperspektiven und den Gründen für bestimmte Maßnahmen blieben über einen langen Zeitraum unbeantwortet oder wurden lediglich oberflächlich beantwortet. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass meine bisherige Leistung, mein Engagement und meine langjährige Entwicklung im Unternehmen bei den Entscheidungen keine ausreichende Berücksichtigung fanden.
Besonders enttäuschend empfand ich die Diskrepanz zwischen den nach außen kommunizierten Werten und meinen persönlichen Erfahrungen. Themen wie Frauenförderung, Chancengleichheit, Entwicklungsmöglichkeiten und moderne Führung werden regelmäßig hervorgehoben. In mein
Die Arbeitsbedingungen gehören zu den Stärken der regio iT. Moderne Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten sowie eine insgesamt gute technische Ausstattung ermöglichen ein professionelles und zeitgemäßes Arbeiten. Auch die Sozialleistungen und Zusatzangebote des Unternehmens sind überdurchschnittlich gut. An den Rahmenbedingungen selbst gibt es aus meiner Sicht wenig auszusetzen.
Das ist derzeit noch so, das hängt aber immer von Vorgesetzten ab. Es gibt Vorgesetzte die haben selber kein Familienleben und sind daher von morgens bis Abends im Betrieb und üben so Druck auf die Mitarbeitende aus und schränken die Flexibillität ein.
Die Kommunikation war insbesondere im Rahmen der Reorganisation aus meiner Sicht unzureichend und wenig transparent. Entscheidungen wurden häufig erst sehr spät oder gar nicht nachvollziehbar kommuniziert. Betroffene Mitarbeitende mussten sich wichtige Informationen teilweise selbst beschaffen oder mehrfach nachfragen. Fragen zu Rollen, Zuständigkeiten, Entwicklungsperspektiven und den Hintergründen von Entscheidungen blieben über längere Zeit unbeantwortet oder wurden nur sehr allgemein beantwortet. Dies führte zu erheblicher Verunsicherung und Frustration. Eine offene, ehrliche und wertschätzende Kommunikation habe ich in dieser Phase leider vermisst.
Gleichberechtigung und Frauenförderung werden im Unternehmen regelmäßig kommuniziert und öffentlich hervorgehoben. So wurde beispielsweise sogar eine Frauenkonferenz initiiert, um Frauen bei ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen und Karrierewege sichtbar zu machen. Umso größer war für mich die Enttäuschung, dass ich diese Werte in meiner persönlichen Situation nicht wiedererkennen konnte.
Gerade im Rahmen der Reorganisation entstand bei mir zunehmend der Eindruck von Quiet Firing. Anstatt Unterstützung, Orientierung oder eine nachvollziehbare Perspektive zu erhalten, fühlte ich mich über einen langen Zeitraum allein gelassen. Besonders irritierend war für mich, dass auch Gespräche mit der Personalabteilung nicht zu mehr Transparenz oder einer konstruktiven Lösung beigetragen haben. Vielmehr entstand bei mir der Eindruck, dass die bereits getroffenen Entscheidungen lediglich begleitet wurden, anstatt die berechtigten Anliegen der betroffenen Mitarbeitenden ernsthaft zu hinterfragen.
Die Diskrepanz zwischen den kommunizierten Werten und meinem tatsächlichen Erleben war erheblich. Trotz langjähriger Verantwortung, erfolgreicher Arbeit und nachweisbarer Entwicklung wurde mir
Die Aufgaben waren über viele Jahre hinweg abwechslungsreich, verantwortungsvoll und fachlich anspruchsvoll. Insbesondere die Betreuung kommunaler Fachverfahren, die Verantwortung für Produkte, die Zusammenarbeit mit Kunden sowie die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Themen aktiv mitzugestalten, haben die Tätigkeit sehr interessant gemacht. Die fachlichen Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Produkte waren für mich stets einer der größten Pluspunkte bei der regio iT. Mein Wechsel erfolgte daher nicht aufgrund der Aufgaben, sondern aufgrund der Entwicklungen im Rahmen der Reorganisation.
Leider ist die Partner Fachhochschule in Bergisch Gladbach, etwas weiter weg von Aachen.
Gehalt könnte, verglichen mit anderen Kommilitonen, ein wenig höher sein. Sozialleistungen sind allerdings super!
Leicht chaotisch bei den internen Prozessen. Die Verantwortlichen der Prozesse ändern die Prozesse ohne die Beteiligung von anderen Prozessbeteiligten.
Projekte werden zu wenig miteinander abgestimmt. Da zerren gerne mal mehrere Projekte an den selben Ressourcen rum. Mitarbeitervertretungen viel zu mächtig. Da werden Technologien wie z.B. KI zum Schutz der Mitarbeiter verschleppt
Ich finde, dass Management tut einiges um das Klima zu verbessern. Leider kommt das viel zu wenig bei den Mitarbeitern an
Ist halt ein kommunaler IT-Dienstleister. Damit gewinnt man wenig Sympathiepunkte bei den Kunden oder den Bürgern.
Die Workload ist schon dauernd sehr hoch. Aber es gibt schon viele Möglichkeiten privates mit den dienstlichen Themen zu verbinden
Wer motiviert ist und zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort steht, kann hier gut Karriere machen
Gehalt ist gerade im Hinblick auf Sicherheit des Arbeitsplatzes hoch
Im gleichen Team gut, außerhalb wird es schwierig. In der Kriese halten alle zusammen
Wie wir Meschen halt sind. Sehr unterschiedlich
Nette Kollegen, gutes Gehalt, sicherer Arbeitsplatz, gute Büroausstattung, HomeOffice, Diensthandy, Obst und Kaffee. Alles prima.
Häufige Mitarbeitendenversammlungen. Viele Infos. Auch über die kaufmännische Situation.
Das Unternehmen bietet viele interessante Aufgaben. Für einzelne Mitarbeiter ist es oft schwierig, sich so zu präsentieren, dass sie für interessant Aufgaben gesehen werden.
Arbeitsklima, Weiterbildungschancen, Interessante Aufgaben
Intransparente und nicht marktübliche Entlohnung
Transparente Zuordnung von Aufgaben/Rollen zu Gehältsbändern.
Sehr gute kollegiale Atmosphäre
In Summe gut, allerdings ist noch Luft nach oben, professionelle (stabile) IT-Services anzubieten
Bis auf wenige Bereiche angemessene Arbeitslast
Es gibt viele Vakanzen, auf die man sich bewerben kann
So macht die Zusammenarbeit Spaß
Sehr wertschätzend
Gute Bürosituation und faire Homeoffice Regelung
Gute Kommunikation
Im Vergleich zur Wirtschaft muss man deutliche Abstriche machen. Zuordnung seiner Arbeit zu der TVV EG-Stufe wirkt willkürlich.
Wer hier bei dem breiten Angebot nichts findet ist in der IT falsch
Marktübliche durchschnittliche Bezahlung
Förderung der Weiterbildung
Mobiles Arbeiten
Beim Erreichen bestimmter Gehaltsstufe geht es nicht weiter.
Kommunikation zwischen Abteilung nicht immer optimal. Besonders zu/vom Personal...
Mehr Kontakt zwischen dem BU-Leiter und der BU selbst.
Deutlich mehr für teambildende Massnahmen tun.
Betriebssport - wenn auch im klienen Rahmen - an großen Standorten anbieten.
Mehr Mitarbeiter einstellen. Alte gehen, Neue kommen nicht unbedingt.
Hängt sehr stark von der Abteilung ab
Mobile Arbeit vorhanden. Mir fehlt die Möglichkeit, mich sportlich zu betätigen. Hier organisiert die Firma nichts.
Weiterbildung wird gefördert. Karriere... Man spricht darüber. Mal sehen, was daraus wird.
Hängt vom Vorgesetzten ab :)
Wieder starke Abhängigkeit von der Abteilung. Von ganz oben kommt zu wenig.
Je nachdem, wie man eingestufft ist... Neue Verträge angeblich schlechter, als die Alten
Die soziale Ausrichtung und Unterstützung der Arbeitnehmer in jeglicher Form, sei es das BGM oder auch Hilfe, wenn jemand in Not ist und/oder andere Probleme hat. Auch die Ausstattung der Arbeitsplätze und (neuen) Räumlichkeiten ist vorbildlich.
Die schlechte interne Organisation (vor allem im Produktmanagement), das Projektmanagement (Bsp. SAP S/4HANA Umstellung) und unter anderem auch die Folgen der nicht final abgeschlossenen Fusionen der letzten Jahre auf operativer Ebene. Darunter leiden dann nicht nur die Arbeitnehmer, sondern in letzter Konsequenz auch unsere Kunden.
Es fehlt an der klaren Ausrichtung und einem roten Faden bzgl. Gesamtausrichtung des Unternehmens. Frühere Flexibilität und Dynamik des Unternehmens wird durch einen Verwaltungsoverhead und Überregulierung im Keim erstickt. Tipp: Keep it simple und konzentriere Dich auf und stecke Deine Energie in die wirklich wesentlichen (Zukunfts-)Themen und verfolge diese konsequent. Einfach mal Themen und Projekte zu einem Ende bringen und nicht parallel zig Baustellen aufmachen, die irgendwann in Summe nicht mehr handle-bar sind.
Hat sich leider unter dem zunehmenden Druck und der erhöhten Arbeitslast auf Grund fehlender Personalressourcen immer weiter verschlechtert.
Nimmt leider immer mehr ab. Sowohl intern also auch von Kundenseite.
Nimmt auch in diesem Bereich ab, da es kaum Entlastung und mal Phasen, wo man mal Überhänge abarbeiten kann, so nicht mehr gibt.
Förderung ist auf jeden Fall gegeben und wird auch - soweit möglich - je nach Wunsch zur persönlichen Weiterentwicklung - unterstützt.
Angemessen. Trotz GmbH wird in Anlehnung an einen Tarifvertrag gezahlt.
Top!
Stets bemüht, aber... die FKs sind selbst alle sehr unter Druck und haben auch kaum Zeit sich mit organisatorischen Optimierungen und strategischen Themen zu beschäftigen.
Vorbildliche Firmen-Politik was das Thema betrifft. Optimale Ausstattung und sehr soziale Ausrichtung.
Innerhalb des Teams gut bis sehr gut, in Zusammenarbeit mit anderen - speziell technischen Abteilungen - eher schlecht.
Sind auf jeden Fall vorhanden, aber nicht optimal organisiert und zugeordnet. Es gibt zu viele Überschneidungen und keine klaren Zuständigkeiten.
Gutes Azubi-Gehalt, Betriebsarzt, JobRad Leasing, Diensthandy
Ungleiche Behandlung ohne tatsächliche Notwendigkeit in Dingen, wie Homeoffice-Regelung und Gleitzeit - mit diesen Punkten wird groß geworben, Teilweise sogar mit „Remote“ in der Stellenanzeige, das kann ich nicht bestätigen.
Umsetzung der BV, sodass alle MA auch gleich behandelt werden (Homeoffice, Gleitzeit), Dringend mehr Dienstwagen für Technikertermine; Vorschläge nicht nur abwinken, sondern auch einmal schauen, ob etwas brauchbares dabei ist; Leasing-Fahrzeugangebot -> das ist mittlerweile Standard in mittleren Firmen und würde das Unternehmen attraktiver machen; Transparentere Einstufung nach Ausbildungsende je nach Aufgabe und nicht pauschal nach Punkten in der Prüfung. Das Mitarbeiter Parkhaus ist nicht ausreichend groß und die Parkplätze sind eher für kleine Autos gemacht, die Ladesäulen für E-Autos sind viel zu teuer - die Stawag hat hier leider die Oberhand.
Die Atmosphäre ist sehr gemischt. Je nach Abteilung, wie erwähnt teilweise je nach Führungskraft von „oben herab“ oder mit Lästern im Team untereinander, da einigen mitarbeitenden unterschiedliche Rechte eingeräumt werden. Ich kann die vielen Abgänge verstehen.
Über Aufstiege in höhere Positionen hört man einzelne Geschichten, Infos zu Entwicklungsmodellen habe ich allerdings keine gefunden.
Arbeitszeit ist grundsätzlich Gleitzeit. Einige Vorgesetzte diktieren jedoch genaue Zeiten ohne, dass die Notwendigkeit einer Besetzung zu bestimmten Uhrzeiten in diesen Abteilungen besteht.
Das Azubi-Gehalt ist super (nach TVAöD), da kann man sich nicht beschweren
Die Ausbilder sind meist gut zu erreichen, in Einzelfällen schwierig, aber das ist die Ausnahme
Leider wird die Regio it dem Ruf des öffentlichen Diensts gerecht (je nach Abteilung). Teilweise fühlt man eher keinen innovationsgeist, stattdessen eher das Festhalten an festgefahrenen Methoden. Als It Azubi finde ich das schade, hierfür bin ich in die it gegangen, um Innovation mitzuerleben.
Vielfältig ist das Angebot an Aufgaben. Leider wird man nicht überall „rangelassen“ und sitzt auch schon mal länger mit Aufgaben, wie PC rollouts (auch je nach Abteilung)
Der Respekt ist eine der größte Schwachstellen im Betrieb. Viele Vorgesetzte verstehen nicht, dass sie mit jedem mitarbeitenden einem Menschen gegenüber sitzen. Ich habe einige Situationen erlebt, in denen einige MA so, die anderen so behandelt wurden - und das trotz bestehender Regelungen.
Betriebliche Altersvorsorge, ein offenes Ohr bei Vorgesetzten, dass das Gehalt ist meist pünktlich auf dem Konto. Es gibt viele nette und kompetente Kollegen, mit denen man teamübergreifen zusammenarbeiten kann, wobei leider oft durch die aufgeblasenen Prozesse verhindert wird, dass man diese Kollegen direkt kennenlernt.
Wie bereits weiter oben angemerkt ist es ein Unding, jahrelang gegebene Möglichkeiten wie das Arbeiten aus dem Homeoffice plötzlich wieder (teilweise) wegzustreichen. Für mich wird das wohl der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt und dafür sorgen wird, dass ich das Unternehmen jetzt sehr zeitnah verlassen werde.
Zu viele und zu umfangreiche Prozesse. Es wird sehr darauf geachtet, dass diese Prozesse jeglicher Produktivität möglichst gut im Wege stehen.
Weiterhin hat man viel zu oft das Gefühl, dass außerhalb des eigenen Teams oder Centers lieber gegeneinander als miteinander gearbeitet wird. Es wird sehr viel "linke Tasche, rechte Tasche" zwischen den einzelnen Centern betrieben.
Manche Mitarbeiter werden trotz vieler Konflikte und buchstäblicher Arbeitsverweigerung behalten und können sich offenbar alles leisten, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
Oft hat man das Gefühl, dass auf Biegen und Brechen ein eingeschlagener Weg verfolgt werden muss, obwohl dieser sich schon nach kurzem als falsch rausstellt. Am Ende wird das Ganze dann gerne mit den Worten "Was lange währt, wird endlich gut" abgeschlossen und es gibt eine gehörige Portion Eigenlob auf Seiten der Entscheider, dass man trotz aller Widrigkeiten erfolgreich war, wenn die meisten dieser Widrigkeiten von vorneherein hätten umgangen werden können.
Direktere Kommunikation, Prozesse verschlanken und an vielen Stellen ganz abschaffen. Es kann nicht sein, dass die prozessgetreue Vorbereitung einer Aufgabe (beispielsweise das Erstellen eines Changes für ein Update) das doppelte oder dreifach an Zeit braucht wie die eigentliche Ausführung der Aufgabe. Außerdem würde ich es als sinnvoll erachten, sich auf ein Ticketsystem zu fokussieren, statt zweigleisig zu fahren. Dieses System sollte dann im Optimalfall auch noch performanter als das aktuelle System sein, so dass es nicht 30 Sekunden dauert, ein Ticket in Bearbeitung zu nehmen oder zu schließen.
Kommt auf das Team/Center an, in dem man ist. Meine persönliche Erfahrung war bisher zum größten Teil positiv
Das kommt sicherlich auf die Abteilung und den Kunden an. Bei manchen Kunden ist die regio iT ein rotes Tuch, andere sind mehr als zufrieden mit der Leistung.
Es wird gerne mal ohne großen Vorlauf verlangt, außerhalb der täglichen Rahmenarbeitszeiten oder am Wochenende dringende Aufgaben zu erledigen. Das Privatleben muss oft zurückstecken.
Mir ist bisher keine gewünschte Weiterbildung verweigert worden.
Kommt auf das Team/Center an, in dem man ist. Meine persönliche Erfahrung war bisher zum größten Teil positiv
Soweit ich nachvollziehen kann gut. Niemand wird aufgrund seines Alters anders behandelt und es werden auch keine Gründe gesucht, ältere Mitarbeiter loszuwerden.
Alle direkten Vorgesetzten, mit denen ich bisher zusammengearbeitet habe, haben ihre Rolle gut ausgefüllt und hatten immer ein offenes Ohr für Vorschläge und Kritik, die dann oft auch berücksichtigt werden.
Zum allergrößten Teil in Ordnung. Die Arbeitsplätze sind nach einem vernünftigen Standard eingerichtet, mit dem man arbeiten kann. Lediglich die Open Space Lösungen an manchen Standorten lassen sehr zu wünschen übrig.
Alles im allem lächerlich ist aber der Plan, jetzt wieder zurück in die Vergangenheit zu gehen und den Mitarbeitern die Möglichkeit zum Homeoffice zu nehmen.
Die größte Schwäche des Unternehmens. Es wird sehr genau darauf geachtet, dass du möglichst komplizierte und aufwändige Prozesse sämtliche Produktivität eliminiert wird. Weiterhin werden eigentlich sämtliche Entscheidungen auf höheren Ebenen über die Köpfe den Betroffenen hinweg gefällt und man wird erst im Nachhinein vor vollendete Tatsachen gestellt.
Branchenüblich. Der Einstieg ist eher niedrig, aber bei konstanter Erinnerung in Richtung der Vorgesetzten ist es möglich, sich verhältnismäßig schnell zu steigen.
Wer keine schulpflichtigen Kinder hat, wird keinen einzigen Tag Urlaub innerhalb der Ferien nehmen können.
Auch das kommt auf das Team oder Center an, ich persönlich finde die meisten meiner Aufgaben spannend.
Kollegen-Zusammenhalt unter einigen Mitarbeitenden, auch abseits des Arbeitsplatzes, Gleitzeitregelung, BAV
Keine Gleichberechtigung im Sinne der Duz-Kultur (einige Mitarbeitende dürfen Duzen, andere nicht), Homeoffice/mobile-Office Regelung wird willkürlich Untergraben / nicht gleichberechtigend umgesetzt, Firmenwagen sind nicht ausreichend für Außeneinsätze vorhanden. Nicht gesetzeskonformes Verhalten bei Fehlern in der Abrechnung.
Verbessert werden müssen Punkte, wie Personalabrechnung; Organisation von Prozessen, die Abteilungsübergreifend laufen; Dienstwagenregelungen; Homeoffice-Regelung; Schulungen, Weiterbildungen und Employer Branding. 1%-Fahrzeuge einführen
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich war immer in Ordnung. Mit einigen Mitarbeitenden konnte man sich auch privat austauschen. Aus anderen Bereichen weiß ich, dass es an vielen Stellen ganz anders aussieht und Hinterrücks viel gelästert wird.
Von neuen Mitarbeitenden habe ich eher schlechte Rückmeldungen bekommen. Was ich auch schon erlebt habe, war, dass neue Personen ihren ersten Arbeitstag hatten und man kaum Zeit für diese hatte, bzw. gar nicht darüber informiert war.
Das Image ist durchweg besonders schlecht. Ganz gleich, ob in Ämtern, in Schulen oder bei Drittpersonen, die bereits Kontakt mit der regio iT hatten. Es kommt nahezu immer die selbe Antwort "Das Produkt verwaltet die regio iT? Kein Wunder, dass nichts läuft". Eigentlich ist das ziemlich schade, da es einige Bemühte Mitarbeitende gibt. Das Image leidet hier besonders unter schlechter Organisation, fehlenden Absprachen und teils fehlender Unterweisung. Anfangs war ich stolz auf meine Arbeit - das hat sich im Laufe der Zeit jedoch geändert.
Die Work-Life-Balance in meiner Abteilung und bei meinen Aufgaben ist als sehr gut einzuordnen. Ich konnte mir meine Kundentermine und Wartungen immer selbst verplanen und auch mal zwischendurch absprechen, dass ich einen privaten Termin wahrnehme.
Sozialbewusst ist die regio iT. Man engagiert sich mit Social-Days, es gab schon Spendenaktionen und Blutspendeaktionen.
Umweltbewusst kam mir das Unternehmen nicht vor. Papierverschwendung, Ressourcenvergeudung (Geräte werden beschafft, aber nicht verwendet) und den meisten Mitarbeitenden sollte man erklären, wie Mülltrennung funktioniert. Ebenso nutzen einige Mitarbeitende Dienstwagen dazu, um "mal eben" zum Aldi zu fahren, welcher fußläufig in 5 Minuten zu erreichen ist.
Die Versetzung des IT Services ein Paar Häuser die Straße runter war meiner Meinung nach Logistisch nicht die Sinnvollste Idee, da nun mit Hardware vom einen Gebäude zum anderen gelaufen / gefahren wird, besonders bei größeren Dingen, wie neuer Arbeitsplatzausstattung.
Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass es an diesem Arbeitsplatz Angebote für Schulungen / Weiterbildungen / Weiterentwicklung gibt, die auf den einzelnen Mitarbeitenden zugeschnitten werden. Ob es ein Budget / Möglichkeit für Persönliche Entwicklung gibt, wurde nicht kommuniziert.
Allgemeine Schulungen für die Allgemeinheit wurden ab und zu angeboten.
Einen Prozess / ein Gefühl für Employer-Branding konnte ich nicht vernehmen. Man ist "Teil" der Firma, aber ein einfaches einzelnes Zahnrad im Konstrukt.
Zusammenhalt hat in meinem Bereich immer gut geklappt. Mit anderen Bereichen hatte ich eher schlechte Erfahrungen
Probleme werden z.T. gehört, jedoch teilweise nicht angegangen, besonders, wenn es um Organisatorisches geht.
Führungskräfte / Vorgesetzte entscheiden meist selbst. Ich konnte nicht erkennen, dass Mitarbeitende in Entscheidungen mit einbezogen wurden.
Die Arbeitsbedingungen sind solide und die Arbeitssicherheit wird eigentlich auch zum größten Teil gewährleistet.
Die Hardwareausstattung sollte konsistenter werden. Einige Mitarbeitende haben Dinge, die andere auch benötigen würden (z.B. externe Festplatten / Zubehör).
Die Kommunikation innerhalb meines Bereiches hat meisten gut geklappt. Vorgesetzte sind z.T. schwer zu erreichen. In dringenden Fällen konnte man mir meist aber weiterhelfen.
Die Kommunikation mit der HR-Abteilung ist sehr schwerfällig und z.T. unterirdisch. Mails mit Anliegen landeten teilweise im Nirvana und wurden wochenlang oder gar nicht bearbeitet, sofern man nicht explizit auf Einzelpersonen zugeht.
Die Personalabrechnung ist absolut unterirdisch. Mir wurden mehrfach zu kleine Gehaltsüberweisungen angewiesen, welche ich jeweils knapp eine Woche vor Auszahlung bemängelt habe. Man vertröstete mich jedes Mal auf den nächsten Monat, da es "organisatorisch" nicht machbar wäre, den Rest nachzuzahlen. Erst nach einschalten eines Anwalts und Mahnung via Einschreiben wurde in den jeweiligen Fällen gehandelt und das Gehalt nachgezahlt. Das letzte Gehalt nach meiner Kündigung wurde ebenfalls fehlerhaft ausgezahlt. Man wollte mich auch hier einen Monat warten lassen. Erst nach Androhung von Verzugsgebühren & Mahnung mit Hinweis auf §614+611a BGB wurde dann Fristgerecht nachgezahlt.
Das Gehalt ist solide, die Eingruppierung in den TV-V jedoch nicht transparent und verständlich. Einige Personen werden mit Tasks und Verantwortung überhäuft, sitzen jedoch in niedrigeren Gehaltsstufen fest, als andere mit wesentlich weniger Erfahrung und Verantwortung.
Benefits / Boni sind, wie bei den Meisten Arbeitgebern vorhanden: Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld wird ausgezahlt, Obstkorb, Corporate Benefits Portal, JobTicket für die Städteregion Aachen (AVV) und eine jährliche Weihnachtsfeier - Standard also.
Auch, wenn ich meist sehr gut Behandelt wurde, weiß ich auch anderen Bereichen, dass wir Mitarbeitende haben, die nicht die selben Rechte hatten im Bezug auf die Betriebsvereinbarung oder organisatorisches (mobile Office, Du-Regelung, etc.). Einige Mitarbeitende dürfen Vorgesetzte Duzen und einige nicht, obwohl man auf der selben "Stufe" steht.
Die Aufgaben sind quasi immer die selben. Von Möglichkeiten, neue Dinge übernehmen zu können habe ich eher nichts mitbekommen.
Da ich zu wenig zu tun hatte und mich zwischendurch sehr gelangweilt habe (Zeit absitzen), musste ich mehrfach um mehr Aufgaben "betteln" und habe trotzdem nicht mehr zu tun bekommen. Auch ein Gespräch mit dem Abteilungsleiter hatte hier keine Besserung gebracht.
Irgendwie hat man das Gefühl, dass Meilensteine / besondere Errungenschaften kaum bis gar nicht "gefeiert", bzw. wertgeschätzt werden.
So verdient kununu Geld.