102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer da wenn man etwas zu klären hat, man muss sich nur trauen. Die Türe ist immer offen....
Keine Gleitzeit, das würde manchen helfen, und wäre auch Zeitgemäß.
Bitte investiert in die Teamleiter....
Super angenehm.....
Immer fair bei mir. Ich konnte mich nicht beschweren. Meine Vorgesetzten / GF begegneten mir immer auf Augenhöhe. Kommunikation Top, Feedback und Unterstützung gut. Da man sich aber weiterentwickelt, sucht man sich nach einer Weile mehr Herausforderung. Das Berufsleben geht bekanntlich weiter.
Dank der Regio habe ich einen Einstieg in ein neues Berufsfeld gefunden.
Man spendet in soziale Projekte
In den Teams super, denn es wird darauf geachtet, dass die Kollegen im Team zusammen passen. Sollte es dennoch mal Probleme geben, dass man sich nicht "riechen" kann, findet sich immer eine Lösung.
Hier hat auch Ü30 eine Chance
Bei mir immer auf Augenhöhe.
Manchmal könnte es besser sein
Sehr gut.... weiter so....
Auf jeden Fall
Mit den Arbeitszeiten kann man gut planen. Jedes Wochenende frei.
Total super! Alle sehr freundlich und per Du!
Im Sommer wird es sehr warm, eine Klima wär nicht schlecht
Die Arbeit, arbeitssuchende in Arbeit zu Vermittel macht richtig Laune.
- bessere Arbeitszeiten -> evtl auch Teilzeit
Man kann super mit den Arbeitszeiten planen, da man immer gleich Arbeitet. Ich hätte mir aber wünschen das man auch mal Überstunden machen kann um vorzuarbeiten, falls man mal einen Tag frei braucht.
Die Mülltrennung......
Ich hätte mir etwas mehr Kommunikation zwischen Kollegen und Vorgesetzten gewünscht.
Die Vermittlung hat viel Spaß gemacht.
- Teamevents
- offenes Ohr der Kollegen und Geschäftsführung
- kostenloses Wasser
- Mülltrennung
- Klimaanlage
- man sollte mit den Arbeitszeiten etwas flexibler sein
Man hat geregelte Arbeitszeiten und kann super Planen. Jedes Wochenende ist frei, was mir besonders zusagt. (komm aus dem Handel)
Ich find es allerdings schade das man keine Stunden einarbeiten kann und man für Termine (Arzt etc.) dann einen Tag Urlaub anschneiden muss der dann in 8 Stunden umgewandelt wird.
Man kann hier natürlich auch zum Teamleiter oder freien Mitarbeiter aufsteigen. Das dies natürlich nicht innerhlab paar Monate geht ist klar. Aber mit Geduld und guter Arbeit schafft man es recht schnell.
Es könnte immer etwas mehr sein, wenn man sich aber anstrengt kann man natürlich ordentlich Geld verdienen.
Leider klappt die Mülltrennung nicht.
Alle sind hier sehr nett und jeder ist mit jedem per Du!
So kommt man schneller ins Gespräch und eiert nicht sinnlos rum ob man nun Siezen oder duzen soll. ;)
Es werden auch ältere Kollegen geschätzt und eingestellt. Man feiert hier Jubiläum, wenn man wieder ein Jahr mehr dabei ist, finde ich eine sehr nette Geste!
Ein Stern Abzug weil die Klima im Sommer fehlt, es wird dann wirklich warm im Büro.
Ansonsten hat man alles zur Verfügung was man braucht, man bekommt auch die Möglichkeit seine eigene Tastatur oder Maus mitzubringen.
Es macht Spaß mit den Firmen zu arbeiten und für diese Personal zu suchen. Ebenfalls sind die Gespräche mit den bewerbern sehr abwechslungsreich und machen viel Spaß!
Es gibt Mitarbeiter die bereits 7 oder 8 Jahre im Unternehmen arbeiten! Also so scheiße kann es doch dann gar nicht sein!
- Mülltrennung in den Küchen! - Einkaufsmöglichkeiten drum herum sind auch nicht so klasse ! - Urlaubsstunden bei Terminen
Ein paar Monate bin ich nun schon dabei und ich kann meine negativ behafteten Vorredner nicht verstehen. Die GF ist auf jeden Fall da und spendet Gehör wenn man das wünscht! Jedoch muss man natürlich auch äußern das man Gesprächsbedarf hat! Bei über 100 Leuten kann ich doch nicht ernsthaft erwarten, dass die Chefs jeden Tag von Tisch zu Tisch rennen und jeden einzelnen fragen : na und du? wie geht es dir heut so? was bedrückt dich?
viel besser als in meinem vorherigen Job
Mülltrennung ist Katastrophe! Vielleicht könnt ihr da echt was machen!
in meinem Büro und in denen nebenan gibts auf jeden Fall richtig gute Teams - die machen sogar Teamevents. also kann ich schon behaupten, dass man sich hier gut versteht und untereinander mit Respekt und Freundlichkeit gegenüber tritt.
Mein Vorgesetzter fetzt
Bedingung? 1.Pünktlich da und 2. pünktlich gehen! Überstunden nicht erwünscht! Super Ding.
Bisher TOP Kommunikation untereinander
Die Arbeitszeiten sind gut mit der Familie zu vereinbaren.
Wie mit Mitarbeitern umgegangen wird so bald sie einmal krank sind.
Die Mitarbeiter als Menschen sehen und nicht als Maschinen. Das Unternehmenskonzept sollte man neu überdenken. Statt das die Mitarbeiter in den einzelnen Städten gegeneinander arbeiten, sollten diese zusammen arbeiten. Dies wäre sicher effektiver.
In der ersten Zeit ist man neu und man hat das Gefühl das alles super ist. Später dann wird nur noch Druck von allen Seiten ausgeübt. Wenn man nicht liefert ist man raus. Es zählt nicht der Mensch, nur die Vermittlungen.
Hätte ich mal lieber auf die negativen Bewertungen gehört! Aber ich wollte mir meine eigene Meinung bilden.
Immer schön in der Spur laufen und nie krank werden, dann könntest du auch Teamleiter werden. Nur möchte man das?Wenn die Vermittlungen nicht stimmen, musst du dich rechtfertigen. Das ist es nicht Wert.
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld. Lohn könnte unter den Voraussetzungen auch mehr sein. Keine betriebliche Altersvorsorge.
Krank darf man in diesem Unternehmen nicht werden, da wird man mit Anrufen belästigt wann man endlich wieder auf Arbeit erscheint. Und die Chefebene zweifelt alles an und möchte das man in seinem Krank in der Firma vorbei kommt, damit die sich davon überzeugen können das du es wirklich bist. Vertrauen sieht anders aus.
Jeder denkt an sich selbst. Ist aber offensichtlich vom Unternehmen so gewollt.
Die Chefs sieht man eher selten. Außer sie sind nicht zufrieden mit dir, dann setzen sie sich mit dir an einen Tisch.
Arbeitsplatz ist gut ausgestattet, nur leider gibt es keine Klimaanlage. Dies wird im Sommer zu einem Problem, da wird es verdammt heiss.
Es wird fast nur mit einem gesprochen, wenn es was negatives gibt.
Wie auch schon erwähnt, hier arbeitet jeder gegen jeden, hauptsache man hat die meisten Vermittlungen.
Jeden Tag das gleiche, keine Abwechslung. Auf Dauer macht dieser Job nicht glücklich.
Ich bin gerade ein paar Wochen hier, habe vorher sehr lange Zeit in einem Betrieb gearbeitet und hatte Angst vor Veränderung. Ich bin sehr froh diesen Schritt gemacht zu haben. Ein sehr nettes Team hier und ich lerne viel neues dazu. Es macht mir Spass.
keine Schichten mehr und endlich der langersehnte Vollzeit Job
einfach toll.
Mitte 20, 30, 40 und 50 ..
Alles dabei
Montag bis Donnerstag 8-17 Uhr, Freitag bis 16:00 Uhr
durch die Vollzeitstelle verdiene ich mehr als in meinem vorherigen Job.
die haben mich nach meiner Bewerbung schnell angerufen und auch bei der Einsatzfirma hatte ich ein schnellen Termin zur Vorstellung
Der Zusammenhalt und die Mitarbeiter im Allgemeinen.
Die Arbeitszeit ist ja nicht ganz verkehrt, schrenkt mich jedoch leicht ein. Ich muss wirklich von Glück sprechen dass bisher alles im privaten Bereich planbar und umsetzbar war. Wenns mal doch nicht so hinhaut ist man eben leider sehr einegschränkt, weil es keine Möglichkeit gibt ma eine halbe Stunde eher zu gehen und diese nachzuarbeiten. Urlaub für Amtstermine zu verlangen halte ich persönlich für keine gute Lösung um Mitarbeiter langfristig glücklich im Job zu halten.
Klimaanlage. Flexiblerere Arbeitszeiten
Arebitszeiten sind ok. Etwas Flexibilität (gerade an heißen Tagen) wäre nch schöner.
wir sind schon wie eine kleine Familie zusammengewachsen. Haben eiegtnlich eher ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Und das giibt mir das Gute Gefühl dass jeder jedem hilft.
Ich bin höchst zufrieden mit meinen Kollegen und mit meiner Teamleiterin.
- Druck auf die Mitarbeiter reduzieren
- Schulungen Mitarbeiterführung
- Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern
- Ideen und Vorschläge von ALLEN Mitarbeitern überdenken, nicht nur von denen, wo die "Nase" passt
- mehr Gehalt ist immer ein Ansporn für noch mehr Leistung
Wenn man im richtigen Team "landet" und die Nase den Chefs passt, kann es angenehm sein.
Ja, es gibt Kaffee, Wasser und Obst. Die meisten Mitarbeiter würden dies gern gegen mehr Lohn eintauschen.
Vertrauen seitens der GF oder TL's gegenüber den MA's gibt es nicht. Alles wird überprüft, kontrolliert usw.
In der Firma wird zahlentechnisch pro Jahr die halbe Firma "ausgetauscht". Es besteht eine sehr hohe Fluktuation. Es kommt auf mal vor, dass einige Leute an einem Tag gefeuert werden. Ohne Vorwarnung, aus dem Nichts und auch ohne Antworten auf ein wieso, weshalb, warum.
Wenn die "Nase" passt und man gut "mitschwimmt", kann man dort schon Teamleiter werden.
Beim Alter werden keine Unterschiede gemacht.
Teamleitungen gänzlich ohne Führungsfähigkeiten. Mal an einer Weiterbildung teilnehmen, wird auch nicht angestrebt, da man von den eigenen "Führungsqualifikationen" überzeugt ist. Dies ist in jeder Ebene zu finden. Kritiken werden vor versammelten Team einzelnen Personen entgegengeschmissen. In der Chefebene geht es teilweise cholerisch zu. Da kann es schon mal passieren, dass quer durch den Raum gebrüllt wird und eine ausfällige Wortwahl an den Tag gelegt wird.
Arbeitszeiten sind starr von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr (Rechner müssen um 7:50 Uhr laufen). - Für Quereinsteiger aus der Gastro z.b. super Zeiten. Für Leute, die andere Modelle kennen, naja.
Es ist nicht möglich, Stunden reinzuarbeiten, falls man mal einen Termin hat. Da muss man einen Tag Urlaub nehmen, der in acht Stunden gewandelt wird und diese kann man dann nehmen. Bei dem geringen Urlaub von 24 Tagen tut so ein Tag schon weh.
Meldet man sich krank, kann es auch vorkommen, dass man vor dem Arztbesuch noch reinbestellt wird, damit sich der AG von dem schlechten Zustand des Mitarbeiters überzeugen kann.
Eine Kommunikation findet meistens nur dann statt, wenn die Zahlen nicht passen. Das viel gepriesene "jederzeit offene Ohr" der GF gibt es nicht.
Geworben wird mit unterschiedlichen Einstiegsgehältern und unterschiedlichen Tätigkeiten. Schlussendlich läuft alles auf einen Arbeitsvermittler raus mi einem Einstiegsgehalt von 1600,00 EUR, da alle anderen Jobs (unterschiedliche Tätigkeitsfelder) "leider schon vergeben sind". Provisionen sind in dem Arbeitsvertrag hinterlegt, ob man diese bekommt, hängt von der Eigeninitiative ab, diese auch einzufordern, wenn die Zahlen passen.
Gleichberechtigung unter den Angestellten gibt es nicht wirklich. Wenn man zu oft den Mund aufmacht und die Arbeitsweisen o.a. in Frage stellt, tut man sich keinen Gefallen. Wenn man aber schön "mitschwimmt", fällt dies positiv auf.
Menschen Arbeit zu vermitteln ist eine tolle Aufgabe. Vor allem wenn es klappt und der Bewerber dann happy in der Arbeit ist.
So verdient kununu Geld.