21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man gerne seinen Arbeitsalltag mit arbeitsfremden Tätigkeiten ausschöpft, ist man genau richtig.
Fast alles, leider.
Dringend die Auswahl an Führungskräften überdenken und mehr für den Mitarbeiterzusammenhalt tun. Außerdem sollten Arbeitnehmer die "nur" eine Ausbildung haben, mehr Möglichkeiten bekommen.
Die Stimmung unter den Kollegen ist schrecklich. Jeder Bürotag ist eine Herausforderung für sich.
Das Gute ist, dass man sich die ganze Zeit ins Homeoffice setzen kann, ohne dass es jemanden interessiert. Somit konnte man immer gut den Kollegen aus dem Weg gehen.
Auch hier ist ohne Studium nichts möglich. Man braucht schon viel
Glück, um nach 10 Jahren dort mal eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Ohne Studium kann man vom Gehalt nicht viel erwarten. Es wird deutlich gezeigt, dass man ohne Studium gering geschätzt wird.
War mal gut aber ist jetzt auch nicht mehr da. Die meisten haben die Einstellung, dass alle nichts wissen außer sie selbst. Es ist traurig zu sehen, wie man mit manchen Leuten dort umgeht.
Viele Stellen hier sind fehlbesetzt. Probleme werden nicht ernst genommen und es fehlt grundlegend an Führungsqualitäten.
Gebäude ist schon in die Jahre gekommen. Die Ausstattung kann aber auch schlechter sein.
Ist so gut wie nicht vorhanden. Niemanden interessiert die Meinung eines anderen und so geht man auch miteinander um.
Potenzial ist da, müsste nur genutzt werden.
Arbeit im öffentlichen Dienst ohne Finanzdruck bei jeder Entscheidung zum Wohle der Allgemeinheit
Zu wenig Leistungsbezogene Bezahlung, da enger Tarifvertrag.
Umgangn mit Übrstunden, die nicht ausbezalh und nur abgefeiert werden können
Mehr auf sozialen Zusammenhalt nach Corona und bei hohem Homeofficeanteil achten
Viele haben eine „Keine Lust“-Einstellung und verbreiten schlechte Laune. Anstatt klärende Gespräche zu führen werden Kollegen systematisch weggeekelt.
Es sollte mehr darauf geachtet werden, welche Tätigkeiten die Mitarbeiter während der Arbeitszeit ausführen. Der kollegiale Zusammenhalt muss deutlich verbessert werden.
Viel Geläster und Gejammer. Jeder macht jeden schlecht.
Ohne Studium kaum möglich
Kollegen werden schlecht gemacht und ausgegrenzt.
Ausstattung und Räumlichkeiten sehr in die Jahre gekommen.
Es werden kaum Absprachen gemacht. Jeder macht was er will.
Nix
Man wird nicht vernünftig eingearbeitet
Sozialer mit den Mitarbeitern
Flexible Gleitzeit macht es einfach, seinen eigenen Rhythmus zu finden.
Da das RRZE alles von Entwicklung bis Videoschnitt abdeckte, bekommt man hier als Azubi die besten Startvoraussetzungen für das weitere Berufsleben.
Man kann mit den Vorgesetzen reden und Probleme werden angegangen. Es wird auch auf Verbesserungen und Vorschläge eingegangen und versucht umzusetzen
Es gibt pro Lehrjahr ca. 3 Auszubildende. Mit den Mitauszubildenden hat man sich immer gut verstanden. Auch in den Abteilungen herscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Es kann mal stressiger zu gehen, aber dafür gibt es zischen drin auch mal eine Entspanntere Zeit.
Es wird versucht die Auszubildenden nach der Ausbildung für zwei Jahre zu übernehmen. Alle Azubis die in die, die Arbeitsstelle in ein Unternehmen gewechselt haben, haben gute Jobangebote bekommen. Hier zahlt sich die breite Fachkompetenz des Rechenzentrums aus.
Durch Gleitzeit sehr felxibel. Bei wichtigen Terminen konnte man sich die Zeit einteilen. Man sollte aber vorher mit seinem Betreuer in der jeweiligen Abteilung sprechen und das Abklären.
Zu meiner Zeit aus Auszubildende waren wir im oberen Durchschnittsbereich (verglichen mit anderen Auszubildenden aus der Berufsschulklasse). Für die Ausbildung war das Gehalt angemessen.
Ausbilder war immer nett und freundlich. Wenn es Probleme gab oder man Fragen oder Hilfe zur Ausbildung gebraucht hatte, hat sie sich immer darum gekümmert und die beste Lösung für den Auszubildenden gefunden.
Es ist ein sehr freundliches und aufgeschlossenes Arbeitsumfeld. Neben der Arbeit wird auch mal ein Scherz gemacht. Somit war das Arbeitsumfeld auch locker und die Kollegen sehr nett. Um den Arbeitsalltag auszugleichen treffen sich manche Kollegen auch in ihrer Freizeit um zusammen verschiedene Aktivitäten nachzugehen.
Die ersten zwei Jahre der Ausbildung wandert man in den Abteilungen des RRZEs umher und sieht sich somit ein breites Spektrum an Fachwissen und Fachabteilungen an. Dem Auszubildenden steht mitte des 2. Lehrjahres zur Verfügung, dass man sich auf eine Wunschabteilung für das 3. Lehrjahr intern bewerben kann. Dort kann man dan auf seinem Wunschgebiet sich weiterbilden und Fachkenntnisse erlangen
Breites Spektrum der Fachgebiete. In den ersten zwei Lehrjahren wechselt man durch die Abteilungen.
Ich wurde während meiner Ausbildung sehr respektvoll von jedem Kollegen behandelt. Ich habe meine Aufgaben immer zielstrebig erledigt, sodass man wenn noch Zeit in den Abteilungen übrig war auch mal eigene Projekte oder mal ein paar Spielereien der IT ansehen. Jeder Kollege hat mir bei meinem Lernerfolg geholfen und gerne auch Dinge erklärt.
Im Gesamten ist das RRZE ein guter Arbeitgeber, da die Vergütung individuell zu betrachten.
Starre Gehaltsklassen mit festen Vorgaben. Hier kann das RRZE selbst nichts dafür. Geschuldet ist dies dem Öffentlichen Dienst
Sehr entspannt, alle sind locker und offen.
Da man an den Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst gebunden ist und es hier klare Voraussetzungen für höhere Stufen gibt ist es schwierig allein durch Leistung/ Praxiserfahrung aufzusteigen.
Durch Gleitzeit kann man sich seien Arbeitszeit sehr frei einteilen. Auch auf Private Termin kann Rücksicht genommen werden.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut.
Die Ausbilder sind super, sie geben sich viel Mühe und hören auf das was die Azubis anbringen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, die allermeisten Kollegen sehr nett und immer für einen Spaß zu haben
Der Tätigkeitsbereich ist sehr breit gefächert. Man bekommt von Netzwerk, über Betriebssysteme und Kreative Aufgaben alles mit und kann sich somit für das entscheiden, was einem am meisten gefällt.
Da man alle 4-6 Wochen die Abteilung wechselt Variieren die Aufgaben ständig und es wird nie langweilig.
Nach der Ausbildung wird man für gewöhnlich befristet für 2 Jahre übernommen. Was negativ ist, ist die Eingruppierung des Gehaltes. Diese erfolgt anhand des Bildungsniveaus. Leistungen werden nur sehr bedingt bis garnicht berücksichtigt. Dies ist allerdings kein Kritikpunkt des RRZE(!), sondern vielmehr generell der Eingruppierung im ÖD. Die Karrierechancen sind dennoch sehr gut. Auch außerhalb des RRZE oder an Lehrstühlen innerhalb der FAU gibt es auch nach der Ausbildung immer wieder Möglichkeiten für eine Einstellung.
Man kann sich kaum besser Ausbilder wünschen. Wir hatten nie das Gefühl bei Problemen oder Fragen allein zu stehen. Besonders wenn es um die Abschlussprüfung ging.
Wer möchte kann sich wunderbar auch bei Aktivitäten nach der Arbeit mit Kollegen:innen und mit Azubis teilnehmen. Auch das Miteinander im Betrieb sorgt für keine Langeweile im Büro. Das Klischee "ITler sitzen nur in ihren Kämmerchen" trifft (hier) absolut nicht zu ;-)
Das Tätigkeitsumfeld am RRZE ist enorm und somit auch das spezifische Fachwissen der jeweiligen Abteilungen/Fachbereiche. Egal ob Windows, Linux, Apple, Netzwerk-Infrastukur und auch Software-Entwicklung.
Die ersten beiden Jahre sind wir als Azubis durch jede Abteilung gewandert und konnten so Erfahrungen in jedem Themenbereich sammeln. Ab dem 3. Lj spezialisiert man sich auf ein Thema und somit eine Abteilung bzw. Arbeitsgruppe. Hier hat man ideale Bedingungen sein Fachwissen zu vertiefen. Wer das voll nutzt, ist später sehr für sein späteren Beruf gewappnet.
Wie bei den Tätigkeiten geschrieben deckt das RRZE viele Themenbereiche ab.
Das sie einen helfen
Macht Spaß wenn man im Rechenzentrum ist aber durch Corona schwierig
Nette Arbeitsatmosphäre, interessante Abriet und viel Eigenverantwortung.
Gibt Workshops/Weiterbildungsmöglichkeiten, aber viel muss man sich auch selber aneignen.
Mehr Weiterbildung bzw. Workshops für die tägliche Arbeit.
Entspannt aber mit Eigenverantwortung.
Steigt stetig an der FAU, aber wir werden nicht so wahrgenommen obwohl wir viel für die FAU tun.
Gleitzeittage und oder Urlaub können mit einfacher Abstimmung in der Arbeitsgruppe einfach beantragt werden. Gleitzeit an sich ermöglicht auch mal ein etwas später Kommen und früher Gehen.
Muss man sich selber kümmern aber wenn wird gekuckt wie sie mit der Arbeit zu vereinbaren ist, auch Teilzeitarbeiten möglich.
Öffentlicher Dienst, da ist das Gehalt nicht so üppig aber dafür ist das Arbeitsumfeld toll.
Sehr nette Kollegen, wich machen auch was privat miteinander.
Hatte bis jetzt nur super nette Vorgesetzte, allerdings wenn mal durchgegriffen werden muss klappt das nicht immer.
Gute Hardware und Software die zum Arbeiten nötig ist. Klimaanlage gibt es nicht und manchmal verweigern die Rollos ihren Dienst. Aber mit früh Fenster auf und dann zu, ist das auch im Sommer okay, dank Gleitzeit kann man auch mal länger Pause machen.
Kleiner Dienstweg und schnelle Hilfe bei ganz vielen Kollegen möglich.
Viele Möglichkeiten, auch eigene Interessen können eingebracht werden, aber es gibt viel zu tun.
So verdient kununu Geld.