6 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen
Das von oben herab nicht das gelebt wird was „gepredigt“ wird. Das nicht immer Aufrichtig über Themen geredet wird
Mehr auf die eigenen MA und deren Erfahrung als auf externe „Berater“ hören
Hohe Jobsicherheit
Viel soziales Engagement des Arbeitgebers
Viel Potenzial in der Firma, es gibt wirklich viele gute Leute, aber es verebbt zu viel.
Egal bei welcher Entscheidung, es gibt keine klaren Linien.
Die Gruppenleiter sind für viele MA wie Geister. Man sieht sie kaum oder gar nicht.
Das Thema Kundenzufriedenheit ist auf jeden Fall noch eine Baustelle.
Bzgl. des Thema Bildungsabschlüsse könnte man moderner werden und z.b. auf das DQR System zurückgreifen oder auch Zertifikate stärker anerkennen.
Generell könnte das Unternehmen eine klarere Linie, auch bei Personalentscheidungen vertragen.
Mehr mit den jungen Kollegen in Austausch kommen und diesen eine Perspektive aufzeigen, vielleicht in Form von Entwicklungsplänen.
Bessere Meetingkultur, es gibt viel zu viele Meetings in denen man sich totdiskutiert, nur um dann nichts davon umzusetzen. Gute Ideen sind wichtig, man muss sie aber auch umsetzen. Hier könnte man von anderen Firmen lernen.
Die meisten Kollegen sind nett, man kann auch mal einen Witz machen. Es wird aber auch viel gemeckert und Sachthemen werden emotionalisiert.
Wenn man seine Arbeit macht, braucht es aus meiner Sicht seltenst Überstunden. Vor allem wenn man sich unnötige Meetings spart. 2x pro Woche kann man mobil arbeiten, 30 Urlaubstage und 38 h/Woche sind ein ganz guter Standard.
Kostenfreie Krankenzusatzversicherung, Betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse für Sport, das ist definitiv sehr ordentlich
Schwierig, man kommt schon voran und wird gefördert wenn man das Glück hat, dass Führungskräfte Potenzial in einem sehen. Das Unternehmen legt aber viel Wert auf akademische Titel. Man stellt eher einen Studierten der keine Ahnung hat als GL ein, als z.b. einen Doppelmeister. Oder man verlangt, dass der Doppelmeister nur für den Titel noch studieren geht. Bei wenigen Einzelpersonen macht man dann plötzlich Ausnahmen.
Innerhalb der Gruppe sehr gut, abseits dessen gibt es viel Gruppenegoismus und Tellerdenken.
Ich glaube keiner der älteren Kollegen kann sich da wirklich beschweren.
Kommt wie immer sehr auf den Vorgesetzten an, ich bin mit meinem sehr zufrieden. Bei vielen Gruppenleitern frage ich mich aber, warum diese Gruppenleiter sind. Sie haben nicht mehr Fachwissen als Ihr Mitarbeiter und führen diese auch nicht richtig. Äußert sich z.b. darin, dass Informationen nicht weitergegeben werden.
Intern geht gefühlt niemand ans Telefon, das Change Management wirkt zumeist sehr aufgesetzt und wenig zielführend. Zwar wird man frühzeitig über viele Dinge informiert, doch werden Anmerkungen oder Kritik zumeist eher mit Floskeln abgetan.
Das Gehalt v.a. wenn man die Zusatzleistungen, sowie ein volles 13. Gehalt und das ordentliche Urlaubsgeld sieht, dann kann glaube ich niemand meckern. Selbst als Sachbearbeiter steht man besser als der Durchschnitt dar. Zumal es noch eine Erfahrungskomponente gibt, mit der das Gehalt innerhalb von 12 Jahren um 12 % steigt.
Zumindest noch nichts negatives gehört
Auch hier kommt es sehr darauf an wo man ist. Grundsätzlich ist das Unternehmen sehr kleinteilig aufgeteilt. Ist man in einem Bereich mit vielen Projekten ist Energiewirtschaft aber aus meiner Sicht sehr interessant.
Die Work-Life-Balance
Das soziale lässt immer mehr nach und in der heutigen Zeit wo alles so schnell und unpersönlich wird ist es sooo wichtig den Mitarbeitern nahe zu sein.
Mehr den Mitarbeitern auf den unteren Stellen zuhören
Der Umgang unter den direkten Kollegen...
Den Umgang den die Gruppenleiter und Abteilungsleiter gegenüber den Mitarbeitern haben..
Vielleicht mal auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen...
Kann man nix sagen. Einer der NOCH wenigen Punkte die man positiv bewerten kann.
Man sollte vielleicht einen kompetenten Menschen, der ein wenig Feingefühl für seine Mitarbeiter hat auf eine Gruppenleiter-Stelle besetzen.
Eine absolute Katastrophe.
Durch die große Umstrukturierung weiß keiner mehr so wirklich welche Aufgaben er hat, was wiederum sich auf seine eigene Arbeit auswirkt. Die Baustellen laufen einfach nicht.
Möglichkeit zum Homeoffice, keine Kurzarbeit.
Die Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter (Kontaktbeschränkungen, Homeoffice...) kamen etwas spät.
In Zeiten von Kita und Schulschließungen, könnten Eltern, die ihre Kinder aus dem Homeoffice heraus betreuen, besser unterstützt werden. (Jammern auf hohem Niveau)
Ich arbeite gern hier.
Nach einer größeren Umstrukturierung große Unzufriedenheit in der Belegschaft. Geschäftsführung hat das erkannt. Man arbeitet daran.
Die Arbeitsbelastung ist hoch. Auszeiten muss man sich einplanen. Funktioniert aber.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Teambuildings, Coachings, Mitarbeiterveranstaltungen.
Bezahlung ist immer pünktlich. Viele Sozialleistungen, auch Sonderzahlungen. Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt.
Umweltschutz, Einsatz alternativer Energien werden vorangetrieben.
Top Kollegen!
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt. Für kranke, nicht mehr ganz so leistungsfähige Mitarbeiter findet man immer eine passende Tätigkeit.
Sehr unterschiedlich. Traditionell und modern treffen aufeinander.
Gute technische Ausstattung. Besser geht immer. Aber es ist vollkommen Ok.
Die Kommunikation hängt stark vom Vorgesetzten ab.
Frauen werden meist gleich behandelt. Wiedereinsteiger kommen meist an den alten Arbeitsplatz zurück. Teilzeit möglich. Aufstocken der Stunden ebenfalls. Punkt Abzug, da mehr Frauen in Führungspositionen sein könnten.
Die Arbeit, die da ist, muss gemacht werden. Es gibt Gestaltungsspielräume.
Nix mehr
Zu vieles.