72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt nette Kolleg*innen und es gibt Gleitzeit.
Aus meiner Erfahrung war nicht immer auf Zusagen der Führungsebene Verlass – vereinbarte Absprachen wurden mehrfach nicht eingehalten. Den Umgangston empfand ich teilweise als kaum wertschätzend und nicht der Situation angemessen.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich zudem eine spürbar zunehmende Kontrolle und Überwachung durch die Teamleitung erlebt. Anerkennung für erbrachte Leistungen oder erreichte Ziele habe ich in dieser Zeit nur selten erfahren, obwohl entsprechende Erfolge klar erkennbar waren.
Auch bei der Vergütung sehe ich Verbesserungsbedarf: Das Gehaltsniveau lag aus meiner Sicht unter dem, was für die jeweilige Position und Verantwortung angemessen gewesen wäre.
Auch die Erreichbarkeit von Projektverantwortlichen und der Führungsebene empfand ich als problematisch. Bei wichtigen Fragen oder Entscheidungen war es oft schwierig, zeitnah eine Ansprechperson zu erreichen, was den Arbeitsalltag und die Projektabläufe spürbar erschwert hat. Wenn dann doch eine Rückmeldung kam, hatte ich mehrfach den Eindruck, dass fachliche Entscheidungen nicht ausreichend durchdacht oder fundiert getroffen wurden, was aus meiner Sicht auf Lücken im notwendigen Fachwissen für die jeweilige Position schließen lässt.
Insgesamt war über die letzte Zeit ein deutlicher Abbau von Flexibilität spürbar. So musste beispielsweise Homeoffice mit mindestens einer Woche Vorlauf geplant werden. Diese Entwicklung setzte sich auch bei der Urlaubsplanung fort, welche ebenfalls zunehmend restriktiv gehandhabt wurde. So muss beispielsweise bereits bis Ende Januar rund 80% des Jahresurlaubs verplant werden, was aus meiner Sicht wenig Rücksicht auf kurzfristige private Bedürfnisse oder flexible Lebensumstände nahm und die Planungsfreiheit der Mitarbeitenden spürbar einschränkte.
Ich würde mir wünschen, dass die Führungsebene verbindliche Absprachen konsequenter einhält, offener und wertschätzender kommuniziert und Mitarbeiterleistungen aktiver anerkennt.
Wir machen einen sinnvollen Job und der Arbeitgeber stellt mir die Rahmenbedingungen und bezahlt mich dafür.
Wirklich schlecht finde ich nichts, sonst wäre ich nicht mehr da. Aber Luft nach oben gibt es immer, wie bereits beschrieben.
Wachstumsprozesse weiter aktiv begleiten; Mitarbeiter- und Kunden-Feedback noch mehr berücksichtigen. Den Kunden-Support personell stärken, um uns weiter positiv vom Wettbewerb abheben zu können. Nicht an der falschen Stelle sparen.
Arbeite im Homeoffice und habe nichts auszusetzen. Wenn ich in der Firma bin, sind es immer nette und freundliche Begegnungen.
Die Kunden arbeiten gerne mit unserem Produkt, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. Wir haben uns die letzten 10 Jahre ein gutes Image erarbeitet.
Auch hier: Besser geht immer. Aber für mich ist der Wechsel von Homeoffice, ab und zu in der Zentrale und Kundenbesuche vor Ort sehr gut. Überstunden kann man ausgleichen. Und natürlich wäre mehr Freizeit immer schön :-)
Nichts zu meckern, wobei es für die internen Weiterbildungsangebote oft an der Zeit fehlt, diese zu besuchen. Aber angeboten wird viel.
Besser geht immer, aber ich fühle mich gewertschätzt.
Ganz normal würde ich sagen. Ist jetzt kein Schwerpunkt-Thema in der Firma.
Finde ich im Team Kundenberatung super.
Nichts zu meckern und gehöre zum älteren Drittel.
Neuer Teamleiter hat gute Führungsqualitäten und gute Kommunikation. Guter Kapitano - würde man im Fußball sagen. Von der Geschäftsführung würde man sich manchmal mehr Präsenz und Kommunikation wünschen.
Bin im Homeoffice gut ausgestattet,
Besser geht immer. Manchmal kommen Infos spät oder doppelt. Aber wir wachsen und die Prozesse wachsen mit und da kann schon mal was in der Pipeline hängen bleiben.
Nichts zu meckern
Langweilig wird es nicht. Und durch die ständige Weiterentwicklung des Produktes und der verschiedenen Dienstleistungsangebote von Organisationsberatung und Akademie muss man echt am Ball bleiben. Alles sehr dynamisch.
Die Arbeitsatmosphäre wird leider stark negativ beeinträchtigt. Statt konstruktiver Führung wird häufig über Teammitglieder gelästert, was das Vertrauen und den Zusammenhalt im Team deutlich schwächt. Zusätzlich fällt auf, dass es an fachlicher Kompetenz mangelt, wodurch klare Entscheidungen und sinnvolle Unterstützung im Arbeitsalltag fehlen. Insgesamt entsteht so ein wenig professionelles Umfeld mit eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich persönlich kann leider keine Empfehlung mehr aussprechen. Gefühlt geht alles nur noch um das Thema Umsatz/Gewinn. So wie ich es selbst erlebe und auch aus anderen Abteilungen höre, ist jeder nur noch bei einem hohen Stresslevel und unter hohem Leistungs- und Erwartungsdruck. Dabei wird die Leistung des Einzelnen bisweilen nicht gesehen oder wertgeschätzt und zahlt sich auch schlicht nicht aus.
Je nach Abteilung ist diese für den Vorgesetzten auch gar nicht messbar, weil er oft keinen direkten Einblick hat außer auf die Zahlen.
In Personalgesprächen empfinde ich daher die Beurteilungen teils auch fragwürdig, selbst wenn man sich selbstbewusst gibt und seine eigene Leistung sehr gut kennt. Direkte Ansprachen bezüglich Gehaltserhöhungen werden dann je nach Abteilung trotz ständiger Gewinnsteigerung entweder oft hinausgezögert oder es wird erst nach mehrfacher Nachfrage ein Plus gewährt, welches der Rede nicht wert ist und die eigentliche Leistung mitnichten würdigt.
Das Gehaltsgefüge finde ich auch überhaupt nicht fair, geschweigedenn nachvollziehbar, es gibt Abteilungen die ausreichend besetzt sind und mehr verdienen als Abteilungen die chronisch unterbesetzt sind und dabei ständig noch mehr Arbeit haben, dass erstreckt sich über die Kundenberatung bishin auch zu technischen Beratern die immer straffer geplant werden. Manche Abteilungen bekommen scheinbar automatisch immer wieder ein kleines Gehaltsplus, andere nicht. Das erfährt man dann hinter vorgehaltener Hand. Insgesamt empfinde ich die Stimmung aber abteilungsübergreifend immer angespannter.
Die Fluktuation hat aus meiner Sicht auch stark zugenommen, immer wieder gibt es Teamleiter- und Kundenberaterwechsel, es gibt keine Konstanten, die Kommunikation im Unternehmen finde ich mehr als mangelhaft. Es werden auch teilweise fragwürdige Entscheidungen getroffen ohne sich mit den Mitarbeitenden auseinanderzusetzen, da diese die Abläufe selbst ja am besten kennen.
Kollegen denen Feierabend ein Fremdwort ist, Mails rund um die Uhr. Eine gesunde Work-Life Balance sehe ich anders.
In Meetings läuft es mehr oder weniger auch nur auf das Thema noch mehr Umsatz hinaus. Dabei finde ich sogar noch, dass man in diversen Freiheiten die vorher selbstverständlich waren immer weiter (auch in Form von Arbeitsvertragsänderungen) restriktiert wird oder das Gefühl hat als wolle sich der Arbeitgeber für alles absichern.
Ein offener Umgang mit (unerwünschter) Kritik findet aus meiner Sicht nicht statt. Wird diese beim Vorgesetzten angebracht, wird alles eher noch negiert oder ganz anders dargestellt, als wolle man mitteilen dass das eigene Empfinden falsch sei. Man kommt gefühlt mit seinen Anliegen gar nicht an bzw. wird gerne "überhört". Es findet sogesehen ein Austausch statt, der aber im Grunde nichts bringt. Die Vorgaben XY sind einfach da und man läuft weiter und bestenfalls immer schneller.
Stellenweise erweckt es den Eindruck als würde man selbst indirekt kontrolliert bezüglich Anwesenheit, Zeiterfassung und Arbeitspensum. Vieles erscheint intransparent, wird gar nicht oder erst sehr spät kommuniziert, wobei es vorkommt dass Abteilung A nicht weiß was Abteilung B tut. Insgesamt wird es durch das schnelle Wachstum auch unpersönlicher.
Ich finde es abschließend sehr schade dass hier oft nicht erkannt wird, dass jeder einzelne Mitarbeiter in der Hierachistufe zum Unternehmenserfolg beiträgt und viele sich dafür sogar mehr zumuten als sie eigentlich bewältigen können. Auch die oft vorhandene Konzeptlosigkeit der Führungskraft muss ich leider bemängeln, z.B. werden Änderungen herbeigeführt die in der Praxis gar nicht funktionieren oder eher mehr Probleme verursachen als vorher.
Selbständiges Arbeiten, dass Zeitweise auch Spass macht. Große Kollegialität.
Immer weniger Transparenz, schlechte Work Life Balance. Immer mehr Verbote und Vorschriften. Teilweise fast Überwachung.
Die Leitung sollte mehr auf die einzelnen Personen eingehen.
Frühzeitige Kommunikation wäre manchmal hilfreich.
Man wird verplant
Wenig Möglichkeiten
Keine nachvollziehbare Gehaltsstruktur
Teilweise viel zu laut
Das Unternehmen ist nur an einer Umsatzsteigerung interessiert und die Geschäftsführung hat kein fundiertes Führungspotenzial. Die einzelnen Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt und auch die Leistung als einzelner Mitarbeiter bzw. im gesamten Team findet keine Anerkennung.
Den Zusammenhalt unter Kollegen. Interessante Aufgaben.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Vieles wird durch die Unternehmensgruppe bestimmt und daraufhin einfach durch gewunken.
Kommt auf die Abteilung/ Position an.
Unter den Kollegen stimmt es!
Je nach Abteilung/ Position gegeben.
Das Unternehmen hat nach außen ein hervorragendes Image und die verkauften Produkte sind auf hohem Niveau. Wer am Standort vor Ort arbeitet darf sich auch über kostenlose Getränke freuen.
Was mir persönlich unbegreiflich ist, dass in einem Unternehmen dass solch gute DMS-Software verkauft, intern so rudimentär gearbeitet wird wie es hier der Fall ist. Vor allem in der heutigen Zeit. Vorgänge werden intern doppelt und dreifach in die Hand genommen, Prozesse einfach nicht sinnvoll durchdacht und es werden Programme eingeführt die nicht einmal richtig benutzt werden und nebenher angepasst werden müssen, anstatt man dies im Vorfeld erst einmal auf Herz und Nieren getestet hätte, ob es den Ansprüchen genügt. Ich glaube, dass manches Rathaus nicht so eine grobe interne Selbstverwaltung betreibt. Trotz Veto vieler Beteiligten die damit arbeiten müssen hält man aber daran fest. Anstatt man es sich einfacher macht wird hier nach meiner Meinung alles noch umständlicher. Abläufe sind dadurch unnötig aufgebläht und erfordern häufig Rücksprachen oder bewirken Fehler.
Schlecht finde ich auch, dass Personen der höheren Ebene scheinbar nur noch Zahlen sehen, wie es aber stellenweise um die Belegschaft steht wird leider leider immer weniger wahrgenommen. Mich persönlich wundert es daher nicht das es Kollegen gibt die irgendwie mit dem Kopf schon woanders sind oder bereits gekündigt haben. Das viel zu schnelle Wachstum und die Verschmelzung mit anderen Unternehmen haben meiner Meinung nach leider dazu geführt, dass man zwar immer höhere Gewinne einfährt, sich aber intern nach und nach abwirtschaftet. Stress und Druck nehmen immer weiter zu.
Schlecht oder besser gesagt schade finde ich auch, dass man merkt das so viele Mitarbeiter unzufrieden sind aber vor den Teamleitern meist so getan wird als wäre alles in Butter. Hinter vorgehaltener Hand gibt es dann aber viele Probleme.
Ich selbst kann leider mittlerweile keine Empfehlung (mehr) aussprechen. Vor wenigen Jahren war alles noch ganz anders.
Ich spüre einen abteilungsübergreifenden steigenden Druck. Alles ist dem Erfolg untergeordnet. Verschnaufpausen gibt es hier so gut wie keine. Das einzige um was es geht ist ständig mehr und noch mehr zu leisten. Dabei wird es durch das schnelle Wachsen auch unpersönlicher. Das war vor wenigen Jahren noch völlig anders. Ständig werden Prozesse verändert, aber leider nicht zum Guten. Es kommt oft eine Hektik auf und gerade wenn etwas eingespielt ist werden wieder Dinge verändert.
Gleitzeitmöglichkeit in einem bestimmten Rahmen finde ich persönlich gut. Nachteilig ist aber wiederrum dass hier niemand schläft, d.h. es werden auch zu Unzeiten Emails verschickt, wodurch man wiederrum oft nicht abschalten kann. Die Arbeitsverdichtung nimmt in allen Abteilungen ständig zu und es wird immer mehr gefordert. Nach dem was man so hört, gibt es auch Mitarbeiter die auszubrennen drohen. Trotzdem versuchen diese wider jeglicher Vernunft immer mehr Last auf sich zu nehmen bis sie vielleicht irgendwann einfach nicht mehr können. Kein schönes Gefühl.
Es gibt nach meiner Erfahrung Kollegen die sich gut verstehen und untereinander auch helfen, aber auch solche die in entsprechenden Abteilungen sitzen und sich beim direkten Vorgesetzten profilieren. Hat man das einmal geschafft gibt es auch finanzielle Anreize, was aber in diesen Bereichen zu einer Art Cliquenbildung und speziellen Lieblingen beim Vorgesetzten führt. Dabei erhalten manche einen Bonus, andere nicht, obwohl genauso viel geleistet wird. Das finde ich überhaupt nicht fair.
Zielvorgaben erscheinen mir allmählich immer mehr unrealistisch zu werden. Konflikte werden nicht gerne gesehen, übergangen oder der Teamleiter schafft es nicht ein Machtwort in eine Richtung zu sprechen. Mitarbeiter klären unklare Abläufe selbst, da der Teamleiter stellenweise gar nicht im Bilde ist. Es wird ständig mehr und mehr zugemutet. Dies führt wie man gesehen hat leider auch zu Fluktuation.
Positiv sind die Arbeitsplätze, je nachdem wer alles da ist aber auch mitunter zu laut. Sonst hat man alles was man braucht.
Es kommt darauf an über was gesprochen wird. Solange es im Sinne der Teamleiter läuft ist alles gut. Manche Dinge erfährt man beiläufig obwohl sie viel früher und deutlicher ausformuliert gehören.
Ist man in einer entsprechenden Abteilung und entsprechend gut mit dem Teamleiter (Stichwort Lieblinge) kann man was erwarten, sonst kommt von selbst leider keiner auf einen zu. Manche Kollegen fragen mehrfach nach einer Gehaltserhöhung und werden immer wieder vetröstet. Ansonsten ist es wie ich finde der Klassiker, dass die Firma Jahr für Jahr riesen Gewinne einfährt, der Kuchen aber ungleich verteilt wird. Gerade bei Leistungsträgern ohne die der Erfolg nicht möglich wäre kommt aus meiner Sicht viel zu wenig an.
Wie oben schon erwähnt, es gibt aus meiner Sicht ein paar Lieblinge die sich dem Teamleiter entsprechend unterwerfen und andere Kollegen die täglich alles aus sich herausholen und dafür im Grunde wenig bis keine Anerkennung erhalten. Das gibt aber natürlich niemand offen zu.
Zunächst möchte ich erwähnen dass es eine krisensichere Branche ist und die Firma an sich sicherlich gut aufgestellt ist. Ich bin allerdings der Auffassung dass sich seit der Fusion mit anderen Unternehmen und einem Führungswechsel die Situation für einige Mitarbeiter dramatisch verschlechtert hat. Ich empfinde auch, dass der Vorgesetzte trotz Anmutung eines echten Interesses am Wohlbefinden seiner Mitarbeiter, sein vorrangiges Ziel dass alles zu funktionieren hat letzlich durchsetzt ohne tieferes Verständnis für die bestehenden Probleme zu haben. Es entsteht gefühlt ein immer größer werdender Druck und eine unrealistischere Erwartungshaltung an die Leistungsfähigkeit. Entscheidungen werden im Sinne der Gewinnmaximnierung mal eben verabschiedet, die Mitarbeiter werden das dann schon alles hinbekommen, so fühlt es sich für mich an. Im Ergebnis sehe ich überforderte und frustrierte Kollegen von denen es auch welche gibt die kurz vor dem Aufgeben sind und innerlich schon gekündigt haben. Natürlich ist dann eher ein geringer Teil bereit, das offen anzusprechen, obgleich es kein Geheminis ist und man das auch über diverse Wege immer wieder zu hören bekommt. Selbst wenn Unzufriedenheit und Überforderung dann doch mal angedeutet werden, gibt es gefühlt keine Diskussion. Es läuft einfach immer so weiter. Ich empfinde, dass sich manche Kollegen dafür auch leider noch aufopfern und dauerhaft mehr bewältigen als sie eigentlich können. Besonders bemängle ich hier überhaupt das fehlende Interesse der Führungskraft darüber wo der Schuh eigentlich drückt weil diese selbst vom Praxisalltag meiner Meinung nach wenig bis keine Ahnung hat. Es ist immer leicht Dinge anzuordnen und plötzliche Änderungen herbeizuführen wenn man selbst davon überhaupt nicht tangiert wird und somit auch nicht weiß wie sich diverse Umstände auf die Mitarbeiter auswirken. Durch die vielen internen Probleme machen sich dann für mich gefühlt die Kollegen untereinander noch das Leben zusätzlich schwer, weil jeder mehr und mehr überfordert und genervter ist, z.B. Aufgaben von sich wegschieben, andere sind Schuld etc.. Diese Entwicklung finde ich mehr als ungut, scheinbar zeigt sich die Führungsebene davon aber unbeeindruckt. Hauptsache die Zahlen stimmen und die Mitarbeiter funktionieren, so wirkt es auf mich.
cooles, hippes Unternehmen
Manche strategischen Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Teilweise schlechter Umgang mit unbequemen Mitarbeitern.
Es ist immer Luft nach oben, wobei das hier jammern auf hohem Niveau ist.
Mitarbeiter mehr mitnehmen / besser informieren
Du-Kultur bis zum Inhaber; meist kleine überschaubare Teams; nette Kollegen; meist guter Umgang miteinander
Sehr gutes Image beim Kunden. Man muss jedoch aufpassen, dass das hohe Niveau auch bei den Kunden bestehen bleibt.
Früher schlecht heute besser. Früher gab es Vertrauensarbeitszeit. Das hieß bitte immer schön alles abarbeiten. Ein Zeitausgleich war eher schwierig. Mittlerweile gibt es für alle Bereiche, auch vertrieb, was eher unüblich ist in diesem Bereich, eine genaue Zeiterfassung
Meist wird nur auf das eigene Produkt weitergebildet und dies dann als Weiterbildung verkauft. Man kann sich bestimmt auch außerbetrieblich weiterbilden.
Super. Gutes Gehalt. Es gab einen Inflationsausgleich, Homeoffice-Pauschale, ...
Ist nicht vorhanden. Kein mir bekanntes soziales Engagement
Mal so, mal so. Die Mehrheit der Kollegen, zumindest in meinem Bereich hat sich gegenseitig unterstützt. In anderen Abteilungen sah das schon anders aus. Es gibt leider auch ein kleine Anzahl von Kollegen/Innen die hinter dem Rücken das "Messer wetzen" um dann im richtigen Moment gnadenlos "zuzustoßen". Obacht ist manch langjährigen Kollegen/In geboten.
Teilweise schwierig. Es gibt ältere Kollegen die schon mehrere Jahrzehnte im Unternehmen sind. Die Mehrzahl der Kollegen/Innen ist zwischen 25-35 Jahren. Deshalb ist es manchmal für diese Personen schwierig sich in die Lage der älteren Kollegen hineinzuversetzen. (Familie, Arbeitsbelastung, etc.)
Es gibt Licht und Schatten....
Teamleitung war eher nicht gut. Wenig Empathie und Rücksicht auf persönliche Probleme. Nur Zahlen zählen.
Man muss dazu sagen, dass das der oben genannte Teamleiter nicht mehr in der Firma ist.
Besser sieht es in der oberen Führungsriege aus, zumindest beim ehemaligen Inhaber der immer noch in der Firma ist. Dieser hat meist ein offenes Ohr und versucht eine gütliche Lösung für alle zu finden.
Da gibt es nichts zu bemängeln. Alle Arbeitsplätze haben zwei Bildschirme; neueste Laptops usw.
Die Räumlichkeiten sind sehr frisch und modern und top ausgestattet.
Kommunikation ist offen und geht über persönliche Gespräche bis hin zu Online-Meetings
ist gegeben
Sehr interessante Aufgaben. Nette Kunden. Es wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.