Das Unternehmen hat nach außen ein hervorragendes Image und die verkauften Produkte sind auf hohem Niveau. Wer am Standort vor Ort arbeitet darf sich auch über kostenlose Getränke freuen.
Ich persönlich kann leider keine Empfehlung mehr aussprechen. Gefühlt geht alles nur noch um das Thema Umsatz/Gewinn. So wie ich es selbst erlebe und auch aus anderen Abteilungen höre, ist jeder nur noch bei einem hohen Stresslevel und unter hohem Leistungs- und Erwartungsdruck. Dabei wird die Leistung des Einzelnen bisweilen nicht gesehen oder wertgeschätzt und zahlt sich auch schlicht nicht aus. Je nach Abteilung ist diese für den Vorgesetzten auch gar nicht messbar, weil er oft keinen direkten Einblick hat ...
Aus meiner Erfahrung war nicht immer auf Zusagen der Führungsebene Verlass – vereinbarte Absprachen wurden mehrfach nicht eingehalten. Den Umgangston empfand ich teilweise als kaum wertschätzend und nicht der Situation angemessen. Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich zudem eine spürbar zunehmende Kontrolle und Überwachung durch die Teamleitung erlebt. Anerkennung für erbrachte Leistungen oder erreichte Ziele habe ich in dieser Zeit nur selten erfahren, obwohl entsprechende Erfolge klar erkennbar waren. Auch bei der Vergütung sehe ich Verbesserungsbedarf: Das Gehaltsniveau lag ...
Die Arbeitsatmosphäre wird leider stark negativ beeinträchtigt. Statt konstruktiver Führung wird häufig über Teammitglieder gelästert, was das Vertrauen und den Zusammenhalt im Team deutlich schwächt. Zusätzlich fällt auf, dass es an fachlicher Kompetenz mangelt, wodurch klare Entscheidungen und sinnvolle Unterstützung im Arbeitsalltag fehlen. Insgesamt entsteht so ein wenig professionelles Umfeld mit eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten.
Wachstumsprozesse weiter aktiv begleiten; Mitarbeiter- und Kunden-Feedback noch mehr berücksichtigen. Den Kunden-Support personell stärken, um uns weiter positiv vom Wettbewerb abheben zu können. Nicht an der falschen Stelle sparen.
Ich würde mir wünschen, dass die Führungsebene verbindliche Absprachen konsequenter einhält, offener und wertschätzender kommuniziert und Mitarbeiterleistungen aktiver anerkennt.
Persönliche Meinung: nicht nur delegieren (das wird jetzt so und so gemacht) sondern auch verstehen welche Konsequenzen sich aus manchen Entscheidungen für die Mitarbeiter ergeben und vor allem auf Kritik und Wünsche eingehen und nicht alles ignorieren oder zerreden. Das ist für mich auch der größte Punkt der unzufrieden macht. Da nutzen auch Meetings nichts in denen dann immer "wir schaffen das schon" gesagt wird. Bevor etwas geändert wird mit den Mitarbeitern sprechen die täglich damit arbeiten und nicht einfach ...
Teilweise schwierig. Es gibt ältere Kollegen die schon mehrere Jahrzehnte im Unternehmen sind. Die Mehrzahl der Kollegen/Innen ist zwischen 25-35 Jahren. Deshalb ist es manchmal für diese Personen schwierig sich in die Lage der älteren Kollegen hineinzuversetzen. (Familie, Arbeitsbelastung, etc.)
Was Mitarbeitende noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,6
Der am schlechtesten bewertete Faktor von regisafe ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Es kommt darauf an über was gesprochen wird. Solange es im Sinne der Teamleiter läuft ist alles gut. Manche Dinge erfährt man beiläufig obwohl sie viel früher und deutlicher ausformuliert gehören.
Die Kommunikation empfinde ich ehrlich gesagt als katastrophal. Es werden Informationen die immens wichtig sind nicht vom Teamleiter mitgeteilt, viele Dinge erfährt man nebenbei oder muss sie sich selbst erfragen. Die Betriebsversammlungen drehen sich aus meiner Sicht immer nur um Zahlen und das Motto steigern, steigern, steigern... wie es aber um manche Abteilungen steht wird nie angesprochen, ebenso wenig werden rechtzeitig entscheidene Veränderungen an die Abteilungen kommuniziert. Hilferufe aus Abteilungen werden nicht erhöhrt. Die Mitarbeiter organisieren sich und lösen Probleme ...
Ich bin der Meinung dass man Veränderungen zu spät erfährt, in Meetings werden wirklich wichtige Dinge die den Mitarbeitern auf dem Herzen liegen nicht angesprochen oder verdrängt. Vieles wird erst gar nicht mitgeteilt und dann über Nacht als verabschiedet verkündet. Bei Betriebsversammlungen ist das Hauptthema wie erfolgreich man ist und wie man den Umsatz weiter vorantreibt.
Findet im Grunde nicht statt. Es werden nur belanglose Themen angesprochen. Wie es um die Firma steht oder um die einzelnen Abteilungen wird leider nicht mitgeteilt.
Meist wird nur auf das eigene Produkt weitergebildet und dies dann als Weiterbildung verkauft. Man kann sich bestimmt auch außerbetrieblich weiterbilden.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
regisafe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet regisafe gleich ab wie der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 52% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen regisafe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 66 Bewertungen schätzen 66% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 47 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei regisafe als eher modern.