REGLER Systems GmbH als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

27 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

27 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

12 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 13 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von REGLER Systems GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

Bewertungen anzeigen

Man ist auf dem richtigen Weg

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre ist gut, natürlich hängt es von jedem einzelnen ein Stück weit ab.

Image

Soll auch durch diese Bewertung verbessert werden

Work-Life-Balance

Man muss natürlich arbeiten, aber bei 3o Tagen Urlaub und inzwischen 38,5 Stunden Wochenarbeitszeit hat man genug Zeit für Familie und Hobby

Karriere/Weiterbildung

Wie bei vielen familiengeführten Mittelständlern

Gehalt/Sozialleistungen

Muss man sich selber darum kümmern und verhandeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier kann man sicherlich noch mehr tun

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsabhängig, aber grundsätzlich in Ordnung

Umgang mit älteren Kollegen

Ist aus meiner Sicht in Ordnung

Vorgesetztenverhalten

GL hat immer ein offenes Ohr, nimmt sich immer Zeit wenn man ein Problem hat, BL müssen offener Kommunizieren, loben und Kritik muss direkter kommen

Arbeitsbedingungen

Ist alles da, was man braucht. Laptop, Apple Firmenhandy ...

Kommunikation

In der Coronakrise sehr gut, Videos mit aktuellen Infos, keine Panik.
Sollte weiter gemacht werden.

Gleichberechtigung

Ist absolut gegeben

Interessante Aufgaben

Alle Bereiche entwickeln sich in die Zukunft und wenn man engagiert ist, hat man auch gute Chancen und Möglichkeiten

Es ist nicht alles Gold was glänzt? Nein, hier ist nichts so schlimm, wie es durch EX-Mitarbeiter dargestellt wird.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Es wurde relativ schnell für viele Kollegen eine Homeoffice-Regelung gefunden. Desinfektionsmittel und Hygienestandards wurden schon früh umgesetzt. Weitgehende Trennung der Mitarbeiter. Verlegung von Meetings in Teams.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner Sicht ist es einfach auch ein persönliches Thema. Es gibt kommunikative Menschen, welche gerne auch im Großraumbüro arbeiten und sich trotzdem konzentrieren können. Wenn ich Themen habe bei welchen ich mich zu 100% konzentrieren will, dann kann ich mir einen Besprechungsraum nehmen oder ich arbeite von außerhalb der Firma. Ein Firmenhund würde das Klima vielleicht ein wenig verbessern. Hier gibt es ja schon Ansätze aus den saarländischen Schulen, die sagen, dass Kinder/Jugendliche viel ruhiger und motivierter Arbeiten, wenn der "Schooldog" anwesend ist.

Image

Ist leider schlechter durch die Bewertungen hier, wie es in Wirklichkeit ist. Wir haben in bestimmten Branchen und Bereichen sogar die Nase weit vorne, sei es EWLAN oder MFP-Lösungen bei Banken. Wir sind in manchen Bereichen Marktführer in und über die Region.

Work-Life-Balance

Ich habe meine Hobbys und habe Zeit dafür. Es gibt 30 Tage Urlaub, wobei halt für Fasching und Heiligabend Urlaub drauf geht. Sofern man da nicht arbeitet...

Karriere/Weiterbildung

Hier fehlt ein wenig ein aktives Konzept seitens des AG. Oder auch Boni oder Unterstützung um mehr Anreize zu schaffen. Man sollte als Unternehmen sich immer an den schönen Spruch erinnern: "CFO fragt den CEO:Was passiert, wenn wir in die Entwicklung unserer Mitarbeitenden investieren und dann verlassen sie unsere Unternehmung?
CEO: Was passiert, wenn wir nicht investieren und sie bleiben?" Im Moment wird sehr viel Wert auf Eigeninitiative gelegt. Ich wünsche mir hier mehr aktives Handeln des Unternehmens.

Gehalt/Sozialleistungen

Hier fehlt so ein wenig die Transparenz und vor allem ein Konzept für "Goodies" z.B. Fitnesscenterboni, Private Rentevorsorge unterstützen. Obst in der Firma, Firmen-Masseur, Nachmittagsbetreuung, Hausaufgabenhilfe o.ä. - bei den Gehaltsverhandlungen ist jeder für sich selbst verantwortlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier fehlt so ein wenig neue und innovative Themen. Mülltrennung sehe ich als Standard. Aber z.B. CO2-Kompensation. Erneuerbare Energien. Umweltmarketing. Moderne Konzepte. Hybridautos? Eigener Grüner Garten auf dem Dach? Vielleicht mal eine Entwicklungsgruppe hier gründen und Ideen sammeln.

Kollegenzusammenhalt

Ist vom eigenen Verhalten abhängig. Wie es in den Wald hinein schallt... und das finde ich persönlich total normal. Einige haben halt immer ein offenes Ohr und helfen gerne - diesen hilft man selbst dann auch natürlich wieder gerne.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier ist noch potential nach oben, und vielleicht sollte man ältere Kollegen besser in neuen Themen einarbeiten, ihnen mehr helfen oder sie nach ihren Stärken besser einsetzen. Trotzdem versucht man auf die Bedürfnisse von älteren Kollegen einzugehen. Bei manchen müsste man einfach helfen, den eingeschlagenen alten Weg zu verlassen und mit den jüngeren Kollegen gemeinsam neue Felder zu bestellen.

Vorgesetztenverhalten

Man kann mit der GF eigentlich immer reden und findet auch im Normalfall, selbst bei privaten Problemen, einen Konsens. Andere aus der Führungsriege fehlt leider ein wenig der Ansatz des aktiven Führens. Jemand der andere führt benötigt das Vertrauen dieser Personen. Es gibt leider aber Bereichsleiter die dieses direkt zu Beginn verspielt haben und auch eher passiv abwarten. Sie wollen einfach nur der GF gefallen. Sie helfen nicht oder versuchen eher mit Ängsten statt offener Kommunikation zu führen. Es fehlt hier an der Stelle Führen durch Vorleben und Vorbild sein. Auch wird hier oft zu erst geschossen, dann zurück gerudert. Ein Vorgesetzter muss VOR seinen Mitarbeitern stehen und sie unterstützen, dass sie mehr erreichen. Hier wird von einigen Teamleitern oder auch Kollegen tatsächlich im Hintergrund die Wogen geglättet und wirkliche Führungsstärke gezeigt. Führung heißt auch nicht mit dem Strom zu schwimmen und eine offene und ehrliche Kommunikation nach untern, wie nach oben zu zeigen.

Arbeitsbedingungen

Wenn man was braucht, muss man es begründen und dann wird es freigegeben. Es wird Wert auf die Leistung gelegt, jedoch müsste man die Leistungsträger mehr loben. Der Gesamtbereich Print kommt hier leider oft zu kurz, obwohl er das Rückgrat und Fundament der Firma bildet. Auch sollte hier mehr Sachen nicht einfach als gegeben angesehen werden.

Kommunikation

Kann immer besser sein, da ist klar. Meine persönliche Perspektive sind es, wenn es mal zu offenen Punkten eine Kommunikation zum Kunden bedarf sind immer die gleichen Personen, welche sich darum kümmern müssen. Intern ist noch potential nach oben, vor allem was proaktive Informationen betrifft.

Gleichberechtigung

Ich spüre hier keine Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Kollegen. Die Aussage von anderen Kollegen hier, dass man immer nur einen knappen Rock anhaben muss - sehe ich persönlich nicht...

Interessante Aufgaben

Hier kann man sich schon mit Zukunftsthemen Cloudplattform und 365 beschäftigen oder auch mobiles Arbeiten. Gerne darf man auch Innovationen einbringen- hier fehlt nur ab und an die Arbeitszeit für...

Absolut keine Empfehlung, aber das muss jeder selbst erst herausfinden!

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ja, das könnte dauern, eine Antwort zu finden...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den kleinen Leuten. Man sollte mal realisieren, wer die Drecksarbeit macht und auch mal loben und Danke sagen.

Verbesserungsvorschläge

Kompletter Austausch der Führungsriege. Da waren/sind Leute dabei, die null Kompetenz als Führungskraft haben.

Arbeitsatmosphäre

Lässt zu wünschen übrig. Wenn man spurt, ist alles in Ordnung. Hat man eine eigene Meinung, ist man weg.

Image

Kommt nicht von ungefähr, hat schon seinen Grund.

Work-Life-Balance

Zwei Möglichkeiten: 1. Man ist erwünscht, dann kann man quasi kommen und gehen wie man will. 2. Man ist nicht erwünscht - Überstunden, Überstunden.
Irgendwie muss die Arbeit von Gruppe 1 ja gemacht werden.

Karriere/Weiterbildung

Solange man diese selbst bezahlt und in der Freizeit erledigt ist das absolut gerne gesehen.

Gehalt/Sozialleistungen

Mehr geht immer, das ist klar. Trotzdem sollte mal drüber nachgedacht werden, die Löhne für alle auf ein Niveau zu setzen, von dem man ohne Probleme leben kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrenung ist vorhanden, ansonsten auch ziemlich ok.

Kollegenzusammenhalt

In den kleinen Teams intern gut, mitunter sogar sehr gut. Will man aus dem kleinen Kreis raus, vergiss es!!!

Umgang mit älteren Kollegen

Ist soweit in Ordnung, könnte aber besser sein.

Vorgesetztenverhalten

Kein Kommentar wäre am Besten. Arrogant, von oben herab, geringschätzig. Keinerlei Würdigung der Arbeitnehmer, die ja schließlich die Kohle ran schaffen.

Arbeitsbedingungen

Man hat, was man braucht um seine Arbeit zu machen. Nur die Idee mit dem Großraumbüro war daneben. Dies dient sowieso nur der GF zum Stalking.

Kommunikation

Man bekommt gesagt, was man zu tun hat. Sonst bitte Klappe halten. Da wird man schon mal für Lachen blöd angeschaut.

Gleichberechtigung

Bei Männern alles gut. Als Frau nur, wenn du ein Mannsweib bist, man also kaum einen Unterschied siehst. Oder wenn man knapp bekleidet ist, dann ist alles super!

Interessante Aufgaben

Ja, das schon. Aber ohne fründliche Einarbeitung nicht wirklich möglich. Und das machen nicht etwas die Bereichsleiter, nein. Da müssen die kleinen Angestellten ran, zusätzlich zu ihrem eigenen Pensum.

Es wird besser.

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freies Arbeiten und gute Atmosphäre in dem neuen Gebauede

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Sozialleistungen. Vielleicht würde ein Betriebsrat der Firma guttun.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter ernst nehmen und zeitgemäß bezahlen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Niemals wieder so ein schlechtes Unternehmen!!!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für mich ist es zu spät hier etwas positives zu schreiben aber ich bin mir sicher wenn die Geschäftsführung es sich zu Herzen nimmt, wird sich das ändern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wurde alles gesagt

Verbesserungsvorschläge

Arrogante Ignoranz ablegen , zuhören. Die. Viele Mitarbeiter äußern sich nicht weil sie angst haben vor der Kündigung. Aber genau solche zeigen bestehende Probleme auf. Sie wollen das es besser wird und glauben daran.
Liebe Geschäftsführung diese Mitarbeiter sind das wertvollste in ihrem Unternehmen denn sie helfen dabei es besser zu machen Missstände aufzuzeigen und das Unternehmen vielleicht doch wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Vertrauen sie den Mitarbeitern mehr, sie werden sicher nicht enttäuscht. Und dann werden auch solche Bewertungen wie die meine zur Vergangenheit gehören und in ihrer Erinnerung nur ein Erfahrungspunkt mehr auf ihrer Skala bilden.

Arbeitsatmosphäre

super schlecht, Würdigung 0, Freundliche Worte 0, Vertrauen 0. So ein Arbeitsgeber braucht keiner. Massenhafte Arbeiterkündigungen innerhalb kürzester Zeit, ganze Abteilungen haben gekündigt und es hat immer noch nicht klick gemacht, schade für all die, die noch da sind.
Wachen sie in der Chefetage endlich auf!!! Nur durch die Mitarbeiter gibt es Kunden, nur durch Mitarbeiter können sie ihren Luxus führen.
Ein kleines Dankeschön wäre wohl mindestens angebracht, statt peitsche und verdorbenes Brot.!!!

Image

Schlechtes Image und von wegen, es sei armselig anonym im Portal sich schlecht zu äußern. Ich habe es auch dem oberen gesagt, erntete schreierei und absolute ignoranz.
Außerdem finde ich es total lächerlich das Mitarbeiter auf einmal angehalten werden positive Bewertungen zu schreiben weil man die Wahrheit nicht verkraftet. Aber all die weglaufenden Mitarbeiter DIE kann man nicht so einfach weg reden!

Work-Life-Balance

Punkt Hammerschlag und alkes rennt, denn jeder ist froh wenn er raus ist. Der Druck in der Firma kann man spüren und greifen.

Karriere/Weiterbildung

Stand A ...... 10 Jahre später.... Stand A. Außer man bildet sich am Wochende weiter, denn Freizeit hat man ja genug.

Kollegenzusammenhalt

Was für ein Zusammenhalt, jeder ist sich selbst der nächste und die Chefetage ist die schlimmste, denn die Fördern den Frustationslevel noch.

Umgang mit älteren Kollegen

Manchmal sollte man dazu besser nichts sagen aber ich denke die Leser können es sich schon denken.

Vorgesetztenverhalten

Immer von oben auf die kleinen (mit Ausnahme man kann saufen und oder trägt mini) dann wird man lächelnd belohnt in dem man mit einem Jasten Bier die Herren Geschäftsführung von A nach B transportieren darf. Im eigens dafür angeschafften Partybus, pardon Firmenfahrzeug für längere Fahrten und Transporte von größeren Geräten.

Arbeitsbedingungen

Joa, die Räumlichkeiten sind in Ordnung, Rechner, Schreibtisch slkes da.

Kommunikation

Keiner redet aber alke sind unzufrieden, informationen werden zurück gehalten, dass man selbst besser dar steht... so schafft man Teamwork!

Gehalt/Sozialleistungen

Mindestlohn zumindest für viele, die besonderen Schäfchen erhalten natürlich den Lohn, der eigentlich auf die Fleißigen verteilt werden.
Prämien ist ein Thema, die sind unerreichbar hoch, na so ein Zufall aber auch. Wer hätte sich sowas denn vorstellen können.

Gleichberechtigung

Saufkumpanen und Mini vs. Fadt Rentner und Buckel krumm schaffer.
Die vielen Kündigungen sprechen für sich.

Interessante Aufgaben

Sehr interessant, Belastung bis zur psychischen Grenze, denn nur mit Druck und Peitsche, läuft der Esel vor dem Karren schnell.

Neues Gebäude, alter Charme

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Durch das neue Gebäude arbeiten alle wieder näher zusammen. Das verbessert die Kommunikation und das Vertrauen. Auch der neue Personalraum trägt zum Wohlbefinden bei.

Image

Leider ist das Image noch immer viel zu schlecht. Erst nachdem man in einem anderen Unternehmen gearbeitet hat, fällt dem ein oder anderen auf wie gut es doch bei Regler Systems ist/war.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich für sein Ziel einsetzt kann auch auf der Karriereleiter aufsteigen. Ohne eigenem Willen und Einsatz passiert hier allerdings nur selten etwas. Weiterbildungen werden hin und wieder vorgeschlagen, kommen aber zumeist ebenfalls eher aus Eigeninitiative.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt wird gelebt und gefördert. Wem der Zusammenhalt fehlt sollte zunächst selbst dazu beitragen.

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder Kollege wird gleich behandelt. Zudem sind auf Wunsch auch Altersteilzeit möglich.

Kommunikation

Durch die Nähe im neuen Gebäude wurde die Kommunikation stark verbessert. Wenn auch noch Verbesserungspotenzial in Transparenz und Regelmäßigkeit besteht, so sehe ich jeden Mitarbeiter in der Pflicht seine. Beitrag zu leisten.


Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Guter Arbeitgeber mit kleinen Schwächen.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Arbeitsumfeld und gutes Miteinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung könnte besser sein. Keine Sozialleistungen.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter besser motivieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Update: Heilloses Durcheinander - viel Kopfschütteln und noch mehr Rauch um nichts

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

Die Behauptung, aus der optimierten Bewertung, die GF sei menschlich entbehrt jeder Grundlage. Da kann man nur lässig schmunzeln und froh sein, den Absprung rechtzeitig geschafft zu haben.

Arbeitsatmosphäre

menschlich unter den Kollegen in Ordnung - wobei einige Mitarbeiter in dem Bereich deutliche Defizite liefern

Kollegenzusammenhalt

Konsequenz aus Kommunikation und Atmosphäre

Kommunikation

Nicht vorhanden. Jeder bekommt andere Infos und man spiel die Mitarbeiter im Vertrieb sehr gerne gegeneinandern aus.

Interessante Aufgaben

Letztlich reduziert man sich selbstverschuldet auf Druck&Kopie - glaubt aber ernsthaft ein IT Systemhaus zu sein.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Guter Arbeitgeber, super Team!

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams, aber auch Bereichsübergreifend besteht eine gute Stimmung. Man kann zusammen lachen, aber auch mal konstruktive Kritik abgeben und bekommen, ohne dass sich an der Atmosphäre etwas ändert!
Hier versucht die GL mit verschiedenen Events und Aktivitäten die Stimmung innerhalb der Firma aufrecht zu erhalten!

Karriere/Weiterbildung

Der Wunsch nach Weiterbildung jeglicher Art, wird gerne erfüllt!

Kollegenzusammenhalt

Man kann sich immer auf die Kollegen verlassen!

Vorgesetztenverhalten

Bei Problemen, Ideen, oder die Frage nach Schulungen/Weiterbildungen kann man sich immer an seine Vorgesetzten wenden und auch sicher gehen, dass eine bestmögliche Lösung für den Mitarbeiter und das Unternehmen gefunden wird!

Arbeitsbedingungen

PC, Schreibtisch, Telefon, Handy und Firmenwagen sind vorhanden und in gutem Zustand!
Falls man Bedarf nach weiteren/ neuen Arbeitsmitteln hat, die das Arbeiten verbessern/erleichtern, kann man offen mit dem jeweiligen Vorgesetzten drüber sprechen! Sofern die Anfrage nachvollziehbar ist, bekommt man auch hier meistens eine Zusage!
Der Umzug in ein neues Gebäude sorgt für eine moderne Umgebung, viel Platz und einen großen, schönen Pausenraum!

Kommunikation

Die Kommunikation erwies sich bis zum letzten Jahr als schwierig. Seit dem Jahreswechsel, wird hier aber versucht, die Kommunikation mit verschiedenen Mitteln zu verbessern! Das kommt gut an und wird auch von den Mitarbeitern angenommen!

Gleichberechtigung

Obwohl die IT- Branche sehr Männer dominiert ist, wird man als Frau in keinster Weise benachteiligt.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

Die Wahrheit tut manchmal weh - aber wer will diese schon hören

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles neues Gebäude, vereinzelnd tolle Kollegen, ein Gesamtportfolio was einzigartig im Saarland ist und die Freiheit Dinge zu gestalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

muss nichts mehr ergänzt werden. Wurde alles bereits mehrfach beschrieben.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt so viel was der Arbeitgeber verändern müsste. Persönlich frage ich mich, bin ich hier noch richtig. Das einfachste wäre, die derzeitig handelnden Personen zu überdenken, Konsequenz zu leben, Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter zu bekommen und letztlich die eigene Strategie neu zu überdenken. Professionalität und fachliche Kompetenz für alle Mitarbeiter zu fördern. Gehälter Marktgerecht zu etablieren, und die Inkompetenz einzelner Führungskräfte endgültig zu beenden. Es sollte endlich Schluss sein mit diesen Schaumschlägern. Im Anschluss Ergebnisse und nicht mehr auf leere Worthülsen zählen. Dann könnte es die Firma schaffen ein attraktiver Arbeitgeber im Saarland zu werden

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung wird von Tag zu Tag schlimmer. Wahrheit will man nicht hören und letztlich haben viele Kollegen aufgegeben etwas zu sagen. Die Folge ist, dass jeder seinen Stiefel macht und nur nicht mehr auffallen will. Wenn man Dinge anspricht , so wird dieses gegen einen verwendet. Die Führungskräfte, oder das was man darunter auch immer versteht, sehen nur die eigene Macht. Lügen und Intrigen sind im Alltag. Auch nach dem Umzug in das neue Gebäude hört der Wahnsinn nicht mehr auf. Grundsätzlich will man die schlechte Stimmung gar nicht mehr sehen. Man muss nur alles Rosa anmalen und hoffen dass es besser wird

Image

Das große Image ist schon seit gut einem Jahr nicht mehr vorhanden. Am Anfang hat man gemeint, dass dieses ein Hausgemachtes Problem wäre, letztlich bekommen auch unsere Kunden es mit und die handeln. Dinge werden durch die GF und Bereichsleiter bei unseren Kunden versprochen und meist nicht gehalten. Visionen und Leistungen die man mal hatte und auch von unseren Kunden als sehr positiv gesehen wurden, sind leider nicht mehr strategisch und daher nicht mehr vorhanden. Rückzug als strategischer Ansatz. Dinge die einzigartig waren wurden heute mit den Füßen getreten. Dieser Wandel und die mangelnde Kompetenz lässt das positive Image leider verblassen. Unsere Kunden haben kein Verständnis dafür und suchen neue Partner am Markt.

Work-Life-Balance

Gibt es besonders für die Kollegen in den neuen Bereichen. Unser eins kann bis Abend da sitzen und schuften während andere Kollegen Party machen. Wenn man mal zum Arzt gehen muss, dann geht es zwar aber letztlich wird jede Minute genau auf notiert.

Karriere/Weiterbildung

Jeder kann Karriere bei Regler machen. Kompetenz und fachliches Wissen ist dafür nicht notwendig. Einzig allein der kurze Rock und die Trinkfestigkeit zählt als Erfolgsfaktor für die Karriereleiter bei Regler System. Kollegen die Wissen und Kompetenz haben, werden nicht gefragt oder sogar ruhig gestellt. Weiterbildung ist möglich, aber bitte an einem Samstag und dafür keine Überstunden. Man sollte Dankbar sein dass man diese Fortbildung freiwillig tun darf. Zertifizierungen haben niemals die Folge dass man befördert oder mehr Gehalt bekommt.

Gehalt/Sozialleistungen

Auch hier zählt, in welchem Fachbereich ist man. Grundsätzlich ist das Gehaltsniveau knapp am Mindestlohn. Die Grundgehälter werden pünktlich ausgezahlt. Laut Aussagen von Vertriebskollegen müssen diese immer wieder um Ihre Provisionen bangen und verhandeln. Es gibt immer Gründe von der GF warum Provisionen nicht ausgezahlt werden. Im Innendienst wird das Grundgehalt bezahlt. Wenn man viel Glück hat und sich mit den handelnden Personen gut versteht, kann man auch mal eine kleine Lohnerhöhung bekommen. Der Rest wird kurz gehalten und unter Druck gesetzt. Es Kollegen aus dem IT Bereich haben Samstags, Sonntag, Nachts gearbeitet und der Dank für diese Tätigkeit war nicht da. Die GF und die Führungskraft dankt einem nicht dafür und die Überstunden durften nicht genommen werden bzw. wurden auch niemals anerkannt. Die Motivation dieser Kollegen Mehrarbeit für die Firma zu machen ist nicht mehr vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist vorhanden. Man trennt Müll. Als Familienfreundliches Unternehmen (mit Gütesiegel) sollte man dieses Siegel als Ausstellende Kraft noch einmal überdenken. Der entsprechende negative Umgang mit Exkollegen spiegelt dieses Auszeichnung nicht wieder. Sozialbewusstsein ist zu 0% gegeben und mehr Schein als Sein.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gibt es handverlesen einen Zusammenhalt. Mitarbeiter die sich seit Jahren kennen halten zusammen. Die neue Regler Systems wird leider von zu vielen Blender und Schaumschläger geführt. Hier wird durch Drohung und Angst gesteuert. Die neuen Kollegen zeichnen sich dadurch aus, dass diese Bereiche für sich alleine agieren und dadurch auffallen dass Sie besonders viel feiern. Gründe gibt es geschäftlich eher wenige …

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Mitarbeiter haben sich in kleinen Gruppen gefunden und fühlen sich auch nicht mehr ernst genommen. Die Neuen Kollegen wollen eher weniger mit den Langjährig gedienten zu tun haben. Die Jungen Mitarbeiter bleiben unter sich. Der Umgang ist mit den älteren Mitarbeiter neutral

Vorgesetztenverhalten

Wenn man im Kreise der "Ja" Sager ist, hat man mit dem Vorgesetzten keine Probleme. Wehe aber man hat konstruktive Kritik oder zeigt eventuell Probleme auf, dann bekommt man sofort den Mund verboten und hat zu schweigen. Wenn man als kleiner Mitarbeiter dieses vermehrt macht, dann muss man damit rechnen, dass der Vorgesetzte aktiv dagegen an geht und im schlimmsten Fall dafür sorgt, dass man rausgeschmissen wird. Ja Sager haben ein gutes Leben, aber wehe wenn man etwas sagt … Viele Dinge bekommt die GF leider nicht mit. Die Mitarbeiter haben zu schweigen oder man fliegt. Wenn man dann seinen ganzen Mut aufbringt und direkt auf die GF zugeht , dann tut diese als ob sie nichts davon wüsste. Konsequenzen hat das nur für den kleinen Mitarbeiter. Die Bereichsleiter führen im eigentlichen Sinne die Firma und das was gemacht wird. Die GF will immer das man die offene "Tür" nutzt um eventuelle Probleme zu besprechen. Die Ernsthaftigkeit eines solchen Termins mit der GF zeichnet sich durch permanentes Handyspielen und Interessenlosigkeit aus. Hier soll man dann sich öffnen und sich einbringen .

Arbeitsbedingungen

Im alten Gebäude war es schlimm. Im neuen Gebäude fehlen noch die Erfahrungen. Grundsätzlich bekommt man das Arbeitsmaterial um seine Arbeit umzusetzen. Der elitäre Führungs- und Bereichsleiter Kreis bekommt alles neue was man sich so wünscht. Von tollen Autos , Handy, Tablet etc. alles ist möglich. Der normale Mitarbeiter wird aber extrem kurz gehalten. Die unterschiedlichen Lokationen werden auch entsprechend unterschiedlich ausgestattet. Gehört man zum elitären Kreis des "WLAN" Teams so hat man Glück. Die Lokation kann machen was man will. Dagegen Umsatztragende Lokationen wie zum Beispiel in der Pfalz, werden in der Gunst der Arbeitsbedingungen weit nach hinten gesetzt. Alte PC's, schlechte Internetanbindung, muffelnde Büroflächen wegen Wasserschäden, Dunkle Zimmer und eine insgesamt mangelnde Kommunikationsinfrastruktur ist die Folge.

Kommunikation

Kommunikation ist kein Problem wenn man diese nicht wirklich lebt. Die GF versucht zwar mehr zu kommunizieren aber letztlich bleiben die wesentlichen Informationen in der 2. Führungsebene hängen. Hier werden dann die Informationen verteilt die letztlich nur die halbe Wahrheit ist. Wenn der Flurfunk nicht wäre, so würden die Mitarbeiter fast gar nicht informiert werden. Immer mal wieder wurde ein Versuch der besseren Kommunikation angestrebt, aber wer will den schon die Wahrheit hören. Kommunikation entsteht wenn 2 oder mehrere miteinander reden und auch zuhören wollen. Zuhören ist keine Stärke dieser Firma. Auch kleine Angestellte die jahrelang hart gearbeitet haben könnten Verbesserungsvorschläge einbringen. Diese werden zwar an den direkten Vorgesetzten adressiert aber dieser trägt sie natürlich nicht an die GF. Letztlich kümmert sich die GF selbst drum ist dann überrascht, was die kleinen Mitarbeiter alles gutes für die Firma machen könnten. Konsequenz für die sogenannten Bereichsleiter hat es nie... nur wir kleine MA bekommen dann eine drauf.

Gleichberechtigung

Als Frau hat man die gute Chance verantwortliche Aufgaben zu übernehmen. Das Gehalt und die Rahmenbedingungen sind aber geringer. Ausnahmen bestätigen die Regel, denn wer einen kurzen Rock, hohe Schuhe oder eine entsprechende durchsichtige Bluse trägt, bekommt die Chance zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Hier zählen dann weniger Kompetenz sondern einfach entsprechendes Auftreten durch den o.g. Kleidungsstiel. Normale Menschen müssen sich dann unterordnen.

Interessante Aufgaben

Durch den Weggang von vielen Kollegen im letzten Jahr, sind die Aufgaben mit weniger Personal umzusetzen. Jeder der Lust hat etwas zu machen, bekommt gerne die Aufgabe. Mehr Arbeit heißt, mehr Verantwortung was wiederum in gleichbleibenden Gehalt sich äußert. Typische Aussage von Bereichsleitern ist hier, man muss sich erst einmal beweisen und dann schaut man was man machen kann. Also nichts ……. Dieser Sachverhalt bremst einem die Lust sich einzubringen. Das Potential hat die Firma, die Aufgaben und Möglichkeiten sind für jeden da... aber man darf nicht erwarten dass man hierfür gelobt wird.

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