14 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr starker Team Gedanke. Frei nach dem Motto zusammen schaffen wir alles :-)
Arbeitsklima ist sehr gut
Kommt definitiv nicht zu kurz
ausgeprägt
Hier gibts nicht zu verbessern. Jeder hat ein offenes Ohr für den anderen.
Hier wird sehr darauf geachtet im allgemeinen mit dem Umgang unter den älteren und auch jüngeren Kolleginnen und Kollegen
Stets einwandfrei
Es fehlt an nichts
offene Kommunikation zwischen den Abteilungen
Wird großgeschrieben
hohe Abwechslungsreiche Aufgaben. Wird nie langweilig :-)
dass ich morgens gerne in die Firma komme
dass es die Mittagsmenüs nicht mehr gibt
Sehr gutes Team
In unserer Branche angesehen
Freitag um 12.30 Uhr ist Wochenende
Wir dürfen alle Webinare kostenlos mitmachen, trotzdem wär noch Luft nach oben.
da sind wir gar nicht so schlecht aufgestellt
Top
Abteilungsabhänig, bei uns ist es gut
Klimaanlage auf der Süd-Westseite wär nicht schlecht
naja, ein bisschen besser würd es schon noch gehen
Alle Geschlechter und Mitarbeiter aus allen Ländern
Positiv hervorzuheben ist der grundsätzlich gute Umgang unter vielen Kolleginnen und Kollegen. Das Arbeitsklima im Team selbst war oft angenehm und respektvoll. Auch das Produkt an sich ist solide und wissenschaftlich gut untermauert, was die Arbeit fachlich interessant macht. Darüber hinaus gibt es im Unternehmen einige Ansätze, sich sozial und nachhaltig zu engagieren, die grundsätzlich in die richtige Richtung gehen. Einzelne Mitarbeitende geben sich viel Mühe, trotz der strukturellen Herausforderungen das Beste aus ihrer Arbeit zu machen.
Aus meiner Sicht leidet das Unternehmen vor allem unter fehlender Transparenz, inkonsistenter Führung und einer teilweise unausgewogenen Behandlung von Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken oft spontan und nicht ausreichend begründet, was zu Unsicherheit und Unzufriedenheit führt. Moderne Führungsansätze, wie Vertrauen, klare Kommunikation oder echte Wertschätzung, kommen in vielen Situationen zu kurz.
Die Arbeitsbelastung ist in mehreren Bereichen hoch, während gleichzeitig zu wenig Personal vorhanden ist. Weiterbildungen oder berufliche Entwicklungsmöglichkeiten werden kaum unterstützt. Auch die Arbeitsbedingungen, wie die starke Hitze im Gebäude, der dauerhaft defekte Aufzug oder die unzureichende IT-Struktur, erschweren den Arbeitsalltag zusätzlich.
Zudem entsteht häufig der Eindruck, dass Regeln und Maßnahmen nicht für alle Mitarbeitenden gleich angewendet werden und Konflikte nicht immer fair oder objektiv geklärt werden. Insgesamt wirken viele interne Prozesse veraltet, unstrukturiert und nicht auf langfristige Mitarbeiterzufriedenheit ausgerichtet.
Das Unternehmen sollte dringend mehr Transparenz in Entscheidungen schaffen und eine moderne, vertrauensbasierte Führungskultur etablieren. Eine klare Kommunikation, das Anhören aller Beteiligten bei Konflikten und eine konsequente Gleichbehandlung würden viele Probleme entschärfen. Außerdem wäre es sinnvoll, Mitarbeitende durch Weiterbildungen stärker zu fördern und klare Karriereperspektiven aufzuzeigen.
Auch die Arbeitsbedingungen sollten verbessert werden, etwa durch eine Klimaanlage, einen funktionierenden Aufzug, ergonomische Arbeitsplätze und eine stabilere IT-Infrastruktur. Eine konsequente Mülltrennung sowie ein stärker ausgebauter Support würden zusätzlich zu einem besseren Gesamtbild beitragen. Insgesamt könnte das Unternehmen viel gewinnen, wenn nachhaltig in Mitarbeitende, Infrastruktur und moderne Prozesse investiert würde.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich nicht schlecht, jedoch fehlt es deutlich an Anerkennung und wertschätzendem Feedback. Häufig wird kritisiert, aber selten gelobt – selbst dann, wenn Mitarbeitende Aufgaben erfüllen, die eigentlich gar nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegen. Es entsteht der Eindruck, dass viele für Prozesse verantwortlich gemacht werden, auf die sie wenig Einfluss haben. Positives Feedback gibt es fast nur zu offiziellen Anlässen wie Weihnachtsfeiern oder Mitarbeitergesprächen, die allerdings meist stärker von Kritik als von echter Wertschätzung geprägt sind. Insgesamt wird sehr viel verlangt,aber wenig zurückgeben.
Meinem Eindruck nach hat das Image des Unternehmens in den letzten Jahren deutlich gelitten. Ein Grund dafür ist, dass es schon lange kein wirklich neues Hauptprodukt mehr gibt, das Aufmerksamkeit erzeugen oder frische Impulse setzen könnte. Gleichzeitig gibt es beim aktuellen Produkt immer wieder Herausforderungen, was man unter anderem daran merkt, dass regelmäßig Geräte zur Garantieabwicklung eingeschickt werden und viele Kunden den Service kontaktieren müssen.
Durch die begrenzte Anzahl an Support-Mitarbeitenden entsteht zusätzlich der Eindruck, dass der Service nicht in dem Maße stattfinden kann, wie es für die Kundenzufriedenheit notwendig wäre. Auch die Besucherzahlen auf Kongressen scheinen zurückzugehen, was aus meiner Sicht ebenfalls auf eine schwächere Außenwirkung hindeutet. Das Produkt an sich ist gut und wissenschaftlich begleitet, aber meiner Meinung nach reicht das allein nicht aus, um das Image langfristig stabil zu halten.
Die Führungsebene wirkt in vielen Bereichen nicht mehr zeitgemäß und zeigt wenig Verständnis für moderne Arbeitskultur. Flexibilität, Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten werden zwar erwartet, aber gleichzeitig nur eingeschränkt ermöglicht. Homeoffice wird eher skeptisch betrachtet, obwohl es in vielen Bereichen ohne Qualitätsverlust möglich wäre.
Auch Themen wie Familienfreundlichkeit und Work-Life-Balance sind aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Es gab Situationen, in denen Mitarbeitenden mit Kindern wenig Entgegenkommen gezeigt wurde, etwa bei der Anpassung der Arbeitszeit für Kita-Bringzeiten. Das hinterlässt den Eindruck, dass individuelle Bedürfnisse nur begrenzt beachtet werden.
Zusätzlich entsteht bei einigen Mitarbeitenden hoher Mehrstress, der regelmäßig zu erheblichen Überstunden führt. Eine langfristige Entlastung oder strukturelle Lösung war nicht erkennbar. Insgesamt fehlt es an moderner, vertrauensbasierter Führung und einer Haltung, die Mitarbeitende nachhaltig unterstützt.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum vorhanden. Es gibt weder eine erkennbare Aufstiegsstruktur noch konkrete Perspektiven, sich im Unternehmen langfristig weiterzuentwickeln. Weiterbildungen werden selten gefördert, und selbst wenn Mitarbeitende aktiv nach Qualifizierungen fragen, die für ihre aktuelle Tätigkeit oder ihre zukünftige berufliche Entwicklung sinnvoll wären, findet dies kaum Beachtung oder Unterstützung. Insgesamt wirkt die Weiterbildungs- und Karrierepolitik wenig motivierend und bietet nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten.
Für mich persönlich war das Gehalt ausreichend, da ich nebenbei weitere Einkommensquellen habe und dadurch keine Nachteile entstanden sind. Betrachtet man jedoch den tatsächlichen Arbeitsumfang und die Verantwortung, halte ich die Vergütung insgesamt für eher niedrig angesetzt. In Relation zu den Anforderungen und dem teilweise hohen Arbeitsaufkommen könnten Gehalt und Sozialleistungen aus meiner Sicht deutlich attraktiver und marktgerechter gestaltet sein.
Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass sich das Unternehmen durchaus bemüht, sozial und nachhaltig zu handeln. Es gibt einige Initiativen und Bemühungen, die in die richtige Richtung gehen. Allerdings gibt es auch Punkte, die aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt werden. Ein Beispiel ist die Mülltrennung im Haus: Obwohl entsprechende Behälter vorhanden sind, wird der Müll von der Reinigungskraft anscheinend häufig zusammengeführt und ohne Trennung entsorgt. Das wirkt wenig umweltfreundlich und steht im Widerspruch zu den sonstigen Bemühungen.
Der Kollegenzusammenhalt war früher deutlich stärker. Mittlerweile entsteht der Eindruck, dass enge private Beziehungen unter Mitarbeitenden eher unerwünscht sind, obwohl ein gutes Verhältnis viele Dinge im Arbeitsalltag wesentlich effizienter lösen würde. Zusätzlich gibt es einzelne Mitarbeitende, die häufig für Unruhe sorgen, indem sie Themen sofort an die Geschäftsführung weitergeben, anstatt Konflikte zunächst im Team oder direkt miteinander zu klären. Dadurch entsteht eine unnötig angespannte Atmosphäre, die das Miteinander erschwert und das Vertrauen im Team belastet.
Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich den Eindruck gewonnen, dass langjährige Mitarbeitende nicht immer so wertgeschätzt werden, wie es ihrer Erfahrung entsprechen würde. Gleichzeitig wirkt es aber auch so, als gäbe es seitens der Geschäftsführung keine klare Linie, ob ältere oder jüngere Mitarbeitende bevorzugt oder benachteiligt werden sollen. Diese Unsicherheit spiegelt sich auch darin wider, dass sowohl jüngere als auch ältere Mitarbeitende immer wieder das Gefühl haben, nicht wirklich erwünscht zu sein.
Obwohl es im Unternehmen Personen gibt, die seit 20 oder 25 Jahren dort arbeiten, berichten selbst diese, dass sich das Arbeitsklima in den letzten Jahren massiv verschlechtert hat. Das deutet für mich darauf hin, dass der Umgang mit Mitarbeitenden – unabhängig vom Alter – insgesamt an Qualität verloren hat.
Das Verhalten der Führungsebene wirkt häufig intransparent und schwer nachvollziehbar. Bei Bewerbungsprozessen und Personalentscheidungen entsteht teilweise der Eindruck, dass nicht nach klaren, objektiven Kriterien vorgegangen wird. Auch bei Kündigungen oder Einschränkungen von Mitarbeitenden war für mich nicht immer erkennbar, ob alle relevanten Faktoren fair berücksichtigt wurden – selbst dann, wenn die betreffenden Personen zuvor zuverlässig gearbeitet oder konstruktive Kritik geäußert hatten.
Ein grundlegendes Problem scheint zu sein, dass die tatsächliche Unternehmensleitung im Ausland sitzt und für den Standort Deutschland nur eine einzige verantwortliche Person eingesetzt wurde. Diese ist jedoch für viele Mitarbeitende nur schwer erreichbar, weder telefonisch noch per Mail, was zu Verzögerungen und Unsicherheiten führt.
Hinzu kommt eine weitere Führungsperson, die überwiegend aus der Distanz agiert und Entscheidungen sehr schnell trifft, ohne dass für Außenstehende sichtbar ist, ob arbeitsrechtliche oder interne Richtlinien dabei ausreichend berücksichtigt wurden. Dadurch entsteht der Eindruck eines autoritären Führungsstils, der wenig Raum für moderne Mitarbeiterführung
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht in mehreren Bereichen verbesserungswürdig. Das Gebäude heizt sich im Sommer extrem auf, sodass die Temperaturen in vielen Räumen schnell unangenehm werden. Ventilatoren sind zwar vorhanden, reichen bei Hitzeperioden jedoch nicht aus. Eine funktionierende Klimaanlage wäre hier dringend notwendig.
Auch die Infrastruktur ist teilweise problematisch. Der Aufzug ist seit langer Zeit außer Betrieb, was besonders das Handling schwerer Materialien erschwert und für zusätzliche Belastung sorgt. Zudem verfügen nicht alle Mitarbeitenden über höhenverstellbare Tische, was für ergonomisches Arbeiten eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Im technischen Bereich gibt es immer wieder Herausforderungen mit dem Netzwerk oder dem Warenwirtschaftssystem, die wiederholt zu Verzögerungen oder Unterbrechungen führen. Insgesamt wirken die Arbeitsbedingungen eher veraltet und nicht optimal auf die heutigen Anforderungen abgestimmt.
Die Kommunikation leidet stark darunter, dass Informationen im Haus sehr schnell die Runde machen. Oft entsteht das Gefühl einer ausgeprägten Flüsterpost, bei der interne Themen innerhalb kürzester Zeit überall bekannt sind. Das betrifft nicht nur Mitarbeitende untereinander, sondern auch die Art und Weise, wie auf Führungsebene mit solchen Informationen umgegangen wird. Klare, strukturierte und vertrauenswürdige Kommunikationswege fehlen an vielen Stellen, was immer wieder zu Missverständnissen, Unruhe und unnötigen Diskussionen führt.
Beim Thema Gleichberechtigung habe ich insgesamt einen eher kritischen Eindruck gewonnen. Es gibt im Unternehmen Mütter und Väter, deren familiäre Situation aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt oder wertgeschätzt wird. Gerade eine moderne Unternehmenskultur sollte jedoch Eltern stärker unterstützen.
Zusätzlich entsteht häufig der Eindruck, dass bestimmte Regeln oder Verbote nicht für alle gleich gelten. Manche Mitarbeitende erhalten deutlich mehr Freiheiten, während andere strengeren Vorgaben unterliegen. In Situationen, in denen Fehler passieren, habe ich mehrfach erlebt, dass nicht alle Beteiligten gleichermaßen angehört werden. Oft scheint der Person, die etwas meldet, automatisch mehr Glauben geschenkt zu werden, ohne die Hintergründe umfassend zu prüfen. Das führt zu einem unausgewogenen Umgang und wirkt nicht im Sinne einer fairen und gleichberechtigten Arbeitskultur.
Der Austausch unter Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich gut, aber die gelebte Gleichbehandlung innerhalb der Unternehmensstrukturen hat aus meiner Sicht deutlich Luft nach oben.
Die Aufgaben an sich sind interessant und abwechslungsreich, allerdings ist die Verteilung häufig nicht fair. Aus meiner Sicht sind in mehreren Bereichen deutlich zu wenig Mitarbeitende vorhanden, um das tatsächliche Arbeitsvolumen angemessen abzudecken – sei es in der Technik, der Logistik, dem Marketing oder der IT. Dadurch entsteht immer wieder die Situation, dass bereits stark ausgelastete Personen zusätzlich Aufgaben übernehmen müssen, die eigentlich in andere Verantwortungsbereiche fallen würden. Das führt langfristig zu Überlastung und einer Aufgabenverteilung, die weder ausgewogen noch nachhaltig ist.
Die Lösung der Arbeitszeit der 38,5 h Woche, wo man Freitag noch 12:30 Uhr ins Wochenende gehen kann.
großzügiges, helles Bürozimmer mit der Möglichkeit dieses selbst mitzugestalten, z.B mit eigenen Zimmerpflanzen
Mülltrennung ist gut geregelt
Sehr guter Zusammenhalt, vor allem in der eigenen Abteilung mit offenen Gesprächen und stetigem Austausch.
Es gibt viele ältere Kollegen/innen, wo ich auch dazu gehöre.
Es gibt keine Unterschiede im Umgang mit Kollegen ob älter oder jünger!
Neue Stühle und verstellbare Schreibtische (wo man auch mal im Stehen arbeiten könnte) wären wünschenswert.
offene Kommunikation vor allem in der Abteilung meiner Tätigkeit regelmäßige Mitarbeiterbesprechungen mit allen Kollegen
Dass er mir mit der Kündigung zuvor gekommen ist!
Die Art und Weise wie mit langjährigen, loyalen Kollegen umgegangen wird. Kündigungen werden am Telefon ausgesprochen, da es eilig und lästig war und jemand es vom Tisch haben wollte.
Es war jahrelang erlaubt, seinen Hund mit ins Büro zu bringen. Von heute auf morgen wurde es per kurzer Mail und fadenscheiniger Begründung verboten. Die Kollegen, die dies betroffen hatte, hatten keine Zeit eine andere Lösung zu finden.
Es muss unbedingt ein Betriebsrat her! Ansonsten kann die Leitungsebene weiter so schalten und walten wie sie mag - es gibt Gesetze hier in Deutschland an die sich auch eine Firma halten muss auch wenn die Leitung in China bzw. USA sitzt.
Die Benefit-Seite gehört dringend überarbeitet.
Der Arbeitsmarkt ist gerade sehr gut und wenn man es sich aussuchen kann, rate ich Bewerbern dringend davon ab, sich diesem Unternehmen anzuschließen.
Feedbackkultur/Offene Unternehmenstruktur: Es war einmal...es gibt weder Feedback noch Kultur in dieser Firma.
Die Stimmung ist in den letzten 3 Jahren ziemlich in den Keller gefallen. Wertschätzung gleich gegen 0 gegangen. In den Mitarbeiterbesprechungen (früher wöchentlich, jetzt 14-tägig oder nur alle 4 Wochen) wird die Allgemeinheit gelobt, wie toll sie alle sind - es fehlt die persönliche Wertschätzung, welche meiner Meinung nach viel wichtiger ist für die Motivation des Einzelnen. Man fühlt sich als Mitarbeiter nur noch wie eine Personalnummer behandelt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch 60 andere Mitarbeiter gibt, die gerne ins Büro gehen. Sind es überhaupt noch so viele? Es kündigen gerade reihenweise von alleine.
Die Zeiten, in denen man hier gerne ins Büro gegangen ist, sind vorbei. Bis 2020 war das ein wirklich guter Arbeitgeber und es herrschte ein tolles familiäres Betriebsklima. Jeder hat am selben Strang gezogen und man sich gegenseitig unterstützt und gerne Mehrarbeit geleistet, weil man sich als einzelner Mitarbeiter wertgeschätzt gefühlt hat.
Außen hui innen pfui. Die Telefonzentrale wurde eingestampft, man muss sich nun durch einen Anrufbeantworter kämpfen und hoffen, dass am Ende auch jemand abhebt und das Gespräch nicht im Nirvana landet und man wieder von vorne anfangen muss. Die Kunden sind verständlicherweise genervt. Bezgl. der Vorwürfe hier unter den Bewertungen kann ich nichts sagen. Verwunderlich ist es allerdings schon, dass so viele Briefkastenfirmen an dieser Adresse gemeldet sind. Die Firma gehört einer chinesischen Investorin.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung. Wie man bei einer Kernarbeitszeit Mo.-Do. 8-17 und Fr. 8-12:30 jedoch Gleitzeit machen kann, ist mir ein Rätsel. Dies kann nicht in jeder Abteilung so gehandhabt werden und dann ist es schon wieder ungerecht. Homeoffice muss man sich erkämpfen, wenn nicht gerade von der Regierung angeordnet. Es wird nicht gerne gesehen.
Nur wenn es unbedingt sein muss! Persönlichkeitsentwicklung? Sowas braucht eine Personalnummer doch gar nicht...
Gehalt kommt auf die Position und das Verhandlungsgeschick jedes Einzelnen an. Auf der Benefit-Seite wird mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld geworben. Das lohnt sich aber erst, wenn man ein paar Jahre dort beschäftigt ist. Ebenfalls Weihnachtsfeiern und Sommerfest gibt es nicht regelmäßig- wenn es das Budget hergibt, kann schon mal was tolles dabei sein.
Die sozialen Projekte, die die Firma unterstützt, sind in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Die Website sollte dahingehend eigentlich mal überarbeitet werden, da nicht mehr aktuell. Umweltdenken und Nachhaltigkeit werden nach außen hin zwar groß geschrieben, aber gelebt wird es nicht. Es wird noch zu wenig digital gearbeitet - hohe Papierverschwendung. Beim Einkauf der Arbeits- und Verbrauchsmittel wird nicht auf Nachhaltigkeit geachtet, sondern auf den Preis.
Das Miteinander ist nur noch ein einzelnen Abteilungen vorhanden, jedoch nicht mehr im Großen und Ganzen. Die Kollegenschaft hat sich in eine Ellenbogengesellschaft gewandelt.
Alle Altersklassen sind (noch) in dieser Firma vertreten - man merkt aber, dass sie sich verjüngen will.
In sehr wenigen Abteilungen ist das Vorgesetztenverhalten ganz gut, in den meisten allerdings nicht. Entweder sind die Personen in dieser Position unfähig (keine Empathie, mangelnde Führungskompetenz) oder sie können gar nichts dafür, da sie, was den Informations- und Kommunikationsfluss von oben betrifft, selbst nicht über alles im Bilde sind.
Die Räume sind gut eingerichtet - teilweise auch mit viel Grün (das machen die MA aber dann privat). Es wird jedoch noch sehr viel mit Papier gearbeitet - was nicht besonders nachhaltig ist. Hard- und Software nicht auf dem neuesten Stand, aber man kann damit arbeiten. Die Firma hat ihren Sitz in einem Industriegebiet - da ist es schon auch mal etwas lauter, aber nicht störend. Keine Klima- oder Belüftungsanlagen vorhanden. Im Sommer u. U. schon mal unerträglich warm in den Büros. Mit dem ÖPNV ist die Firma zwar erreichbar, es ist allerdings schon eine längere Anreise wenn man z. B. in München wohnt.
Kommunikation war schon immer schwierig und das ist in vielen Firmen so. Es ist keine Transparenz vorhanden - keiner weiß mehr was die Ziele sind auf die man so hart hinarbeitet. Der normale Angestellte wird im Dunkeln gelassen. Die Verkaufszahlen werden in den Mitarbeiterbesprechungen präsentiert.
Ich denke, dass hier keine Unterschiede gemacht werden. Es sind jedoch mehr männliche Mitarbeiter in Führungspositionen als Frauen.
Das ist sehr individuell. In manchen Abteilungen kann man sich entfalten, in anderen gibt es strikte Abläufe die keinen Spielraum für Entfaltung lassen.
Das war leider mal und ist nicht mehr
Es geht nicht mehr um das Profukt und in Mitarbeiter die dahinterstehen, sondern nur noch in Gewinn(Abschöpfung/Maximierung), „uniformierte und funktionierende“ Mitarbeiter
Mitarbeiter und Vorgesetzte die die Firma verstehen und sie NICHT als Bereicherung des eigenen Geldbeutels sehen, die Mitarbeiter als Nummer, und die Kunden auf Aufenhöhe sehen!
Vorgesetzte die angepasst sind können bestehen bleiben, andere werden abgesägt. In diesem Unternehmen ist keine Vertrauensbasis vorhanden. Reale Mitarbeitergespräche werden nicht geführt.
Hinter vorgehaltener Hand redet da keiner mehr gut
Teils-Teils
Welche Karriere? welche Weiterbikdung?
Je nach Standing des Mitarbeiters kann man einen faires Gehalt bekommen
Kein soziales Engagement mehr
Zusammenhalt und Vertrauen gab es mal vor Jahren, aber was als Zusammenhalt bezeichnet wird ist eine reine Farce.
Solange du funktionierst, nicht langwierig krank wirst kann man unter Unständen es bis zur Rente schaffen
Lieber werden Mitarbeiter verschlissen und vor dem Kopf gestoßen als offene Gespräche geführt werden.
Die Technik ist preiswert, die Systeme sind veraltet. es wird marginal nur Geld locker gemacht für funktionierendes Equipment. wenn man was sagt ist man ein Nörgler
Kommunikation ist minimal. Mitarbeiterbesprechungen enthalten unwahre bzw. beschönigte Aussagen und Angaben. Wenn Mitarbeiter was sagen werden sie „mundtot“ gemacht.
Man hat gute Chancen wenn man funktioniert.
Leider keinerlei Gestaltungsspielraum und Möglichkeiten der Entwicklung.
Fortbildungen wie Englisch werden grosskotzig angekündigt, aber nicht umgesetzt
Insgesamt gut, man fühlt sich angekommen und wertgeschätzt. Das Wir-Gefühl müsste mehr gestärkt werden.
Gutes Image am Markt und in der Branche.
Da gibt es wenig zu beanstanden - jedoch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Karriere-Möglichkeiten sind da. Fortbildungen eingefordert werden.
Pünktliche Bezahlung und es gibt einige gute Zusatz-Sozialleistungen
Vorbildlich und sehr bemüht.
Insgesamt gut! Jedoch könnten alle noch stärker an einem Strang ziehen.
Kein Unterschied zwischen jung und alt.
Freundlicher und professioneller Umgang. Absolut fair.
Große und schöne Büros. Die IT Ausstattung könnte etwas moderner sein.
Abteilungsintern sehr gut, abteilungsübergreifend ist noch ein wenig Luft nach oben.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Es gibt abwechslungsreiche Projekte. (abteilungsabhängig)
Ein Arbeitgeber zum Aufhören
Unehrlichkeit
Ehrlichkeit, Gespräche, keine Lügen
Kein Vertrauen, kein Lob von Vorgesetzten
Realitätsverlust
Familiäre Situation ist egal
Keine Weiterbildung
Unterschiedlichstes Gehalt
Früher ja (Blindenwwrkstatt) jetzt nicht mehr
Keine Wertschätzung bei langjährigen Mitarbeiter
Kein einbeziehen der Mitarbeiter
Mangelnder Lärmschutz, kein Hitzeschutz (im Hochsommer weit über 30 Grad)
Information die nicht stimmen
Wenn man funktioniert hat man die gleichen Chance
Kein Gestaltungsfreiraum
Menschen mit unseren Produkten zu besserer Gesundheit zu verhelfen - das ist die Philosophie der Firma.
Verbesserungsvorschläge werden in regelmäßigen Team-Meetings innerhalb der Abteilung gerne gehört und wenn möglich und sinnvoll umgesetzt
Sehr angenehme Büroräume, in jeder Etage Teeküchen mit allem was man braucht, jede Woche kostenfreie Vitamine :-)
Die jüngere und ältere Generation verstehen sich super, da gibt es keine Grüppchen ...
Kein Unterschied zu den anderen Kollegen
Wie überall zu den Abteilungen, wo man mehr zu tun hat, intensiver als zu anderen. Aber es finden 14-tägig sog. Mitarbeiterbesprechungen statt, wo alle über Neuigkeiten, aktuelle Zahlen etc. informiert werden. Das habe ich so noch nicht erlebt
Die Firmenphilosophie und das Gesamtkonzept.
Abteilungsübergreifendes, kundenorientiertes und stets freundliches Miteinander der Mitarbeiter, Abteilungsleiter und der Geschäftsleitung.
Das Image einer Firma kann sich immer verbessern. Ich bin stolz in dieser Firma dazu beitragen zu können.
Die erste Firma in der ich arbeite und "Work-Life-Balance" tatsächlich mal klappt. Ich bin sehr zufrieden!
Interne wie externe Aus- und Weitterbildungen werden stets gefördert. Das Regumed so großen Wert auf stetige Weiterbildung der Mitarbeiter legt empfinde ich als riesen Bonus für jeden Kollegen. TOP!!
Ich arbeite in einem einmaligen Team, dass ich nicht mehr missen möchte.
Es herrscht offener, freundschaftlicher und vor allem ehrlicher Umgang der Kollegen unduntereinander.
Ich empfinde den Umgang mit älteren, erfahrenen Kollegen in der Firma als sehr lobenswert.
1 mit Stern
Flache Hierarchien - kurze Entscheidungswege, die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern, den Abteilungsleitern und der Geschäftsleitung wird, nicht nur in den wöchentlichen Mitarbeiterversammlungen, groß geschrieben. Bei Regumed wird man als Angestellter nicht unwissend stehen gelassen.
Jederzeit gibt es Ansprechpartner mit einem "offenen Ohr", Mitarbeiter werden bei der Umsetzung eigener Ideen extrem gefördert und unterstützt.
So verdient kununu Geld.