50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Arbeitsklima mit gut ausgestattetem Büro
Hier wird auf die Work-Life-Balance geachtet
Sehr stark
Sehr vorbildlich :-). Sehr gute Führungskräfte
Super
Sehr offener Umgang unter den Kollegen
Spannende und abwechslungsreiche Arbeit
dass ich morgens gerne in die Firma komme
dass es die Mittagsmenüs nicht mehr gibt
Sehr gutes Team
In unserer Branche angesehen
Freitag um 12.30 Uhr ist Wochenende
Wir dürfen alle Webinare kostenlos mitmachen, trotzdem wär noch Luft nach oben.
da sind wir gar nicht so schlecht aufgestellt
Top
Abteilungsabhänig, bei uns ist es gut
Klimaanlage auf der Süd-Westseite wär nicht schlecht
naja, ein bisschen besser würd es schon noch gehen
Alle Geschlechter und Mitarbeiter aus allen Ländern
Positiv hervorzuheben ist der grundsätzlich gute Umgang unter vielen Kolleginnen und Kollegen. Das Arbeitsklima im Team selbst war oft angenehm und respektvoll. Auch das Produkt an sich ist solide und wissenschaftlich gut untermauert, was die Arbeit fachlich interessant macht. Darüber hinaus gibt es im Unternehmen einige Ansätze, sich sozial und nachhaltig zu engagieren, die grundsätzlich in die richtige Richtung gehen. Einzelne Mitarbeitende geben sich viel Mühe, trotz der strukturellen Herausforderungen das Beste aus ihrer Arbeit zu machen.
Aus meiner Sicht leidet das Unternehmen vor allem unter fehlender Transparenz, inkonsistenter Führung und einer teilweise unausgewogenen Behandlung von Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken oft spontan und nicht ausreichend begründet, was zu Unsicherheit und Unzufriedenheit führt. Moderne Führungsansätze, wie Vertrauen, klare Kommunikation oder echte Wertschätzung, kommen in vielen Situationen zu kurz.
Die Arbeitsbelastung ist in mehreren Bereichen hoch, während gleichzeitig zu wenig Personal vorhanden ist. Weiterbildungen oder berufliche Entwicklungsmöglichkeiten werden kaum unterstützt. Auch die Arbeitsbedingungen, wie die starke Hitze im Gebäude, der dauerhaft defekte Aufzug oder die unzureichende IT-Struktur, erschweren den Arbeitsalltag zusätzlich.
Zudem entsteht häufig der Eindruck, dass Regeln und Maßnahmen nicht für alle Mitarbeitenden gleich angewendet werden und Konflikte nicht immer fair oder objektiv geklärt werden. Insgesamt wirken viele interne Prozesse veraltet, unstrukturiert und nicht auf langfristige Mitarbeiterzufriedenheit ausgerichtet.
Das Unternehmen sollte dringend mehr Transparenz in Entscheidungen schaffen und eine moderne, vertrauensbasierte Führungskultur etablieren. Eine klare Kommunikation, das Anhören aller Beteiligten bei Konflikten und eine konsequente Gleichbehandlung würden viele Probleme entschärfen. Außerdem wäre es sinnvoll, Mitarbeitende durch Weiterbildungen stärker zu fördern und klare Karriereperspektiven aufzuzeigen.
Auch die Arbeitsbedingungen sollten verbessert werden, etwa durch eine Klimaanlage, einen funktionierenden Aufzug, ergonomische Arbeitsplätze und eine stabilere IT-Infrastruktur. Eine konsequente Mülltrennung sowie ein stärker ausgebauter Support würden zusätzlich zu einem besseren Gesamtbild beitragen. Insgesamt könnte das Unternehmen viel gewinnen, wenn nachhaltig in Mitarbeitende, Infrastruktur und moderne Prozesse investiert würde.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich nicht schlecht, jedoch fehlt es deutlich an Anerkennung und wertschätzendem Feedback. Häufig wird kritisiert, aber selten gelobt – selbst dann, wenn Mitarbeitende Aufgaben erfüllen, die eigentlich gar nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegen. Es entsteht der Eindruck, dass viele für Prozesse verantwortlich gemacht werden, auf die sie wenig Einfluss haben. Positives Feedback gibt es fast nur zu offiziellen Anlässen wie Weihnachtsfeiern oder Mitarbeitergesprächen, die allerdings meist stärker von Kritik als von echter Wertschätzung geprägt sind. Insgesamt wird sehr viel verlangt,aber wenig zurückgeben.
Meinem Eindruck nach hat das Image des Unternehmens in den letzten Jahren deutlich gelitten. Ein Grund dafür ist, dass es schon lange kein wirklich neues Hauptprodukt mehr gibt, das Aufmerksamkeit erzeugen oder frische Impulse setzen könnte. Gleichzeitig gibt es beim aktuellen Produkt immer wieder Herausforderungen, was man unter anderem daran merkt, dass regelmäßig Geräte zur Garantieabwicklung eingeschickt werden und viele Kunden den Service kontaktieren müssen.
Durch die begrenzte Anzahl an Support-Mitarbeitenden entsteht zusätzlich der Eindruck, dass der Service nicht in dem Maße stattfinden kann, wie es für die Kundenzufriedenheit notwendig wäre. Auch die Besucherzahlen auf Kongressen scheinen zurückzugehen, was aus meiner Sicht ebenfalls auf eine schwächere Außenwirkung hindeutet. Das Produkt an sich ist gut und wissenschaftlich begleitet, aber meiner Meinung nach reicht das allein nicht aus, um das Image langfristig stabil zu halten.
Die Führungsebene wirkt in vielen Bereichen nicht mehr zeitgemäß und zeigt wenig Verständnis für moderne Arbeitskultur. Flexibilität, Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten werden zwar erwartet, aber gleichzeitig nur eingeschränkt ermöglicht. Homeoffice wird eher skeptisch betrachtet, obwohl es in vielen Bereichen ohne Qualitätsverlust möglich wäre.
Auch Themen wie Familienfreundlichkeit und Work-Life-Balance sind aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Es gab Situationen, in denen Mitarbeitenden mit Kindern wenig Entgegenkommen gezeigt wurde, etwa bei der Anpassung der Arbeitszeit für Kita-Bringzeiten. Das hinterlässt den Eindruck, dass individuelle Bedürfnisse nur begrenzt beachtet werden.
Zusätzlich entsteht bei einigen Mitarbeitenden hoher Mehrstress, der regelmäßig zu erheblichen Überstunden führt. Eine langfristige Entlastung oder strukturelle Lösung war nicht erkennbar. Insgesamt fehlt es an moderner, vertrauensbasierter Führung und einer Haltung, die Mitarbeitende nachhaltig unterstützt.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum vorhanden. Es gibt weder eine erkennbare Aufstiegsstruktur noch konkrete Perspektiven, sich im Unternehmen langfristig weiterzuentwickeln. Weiterbildungen werden selten gefördert, und selbst wenn Mitarbeitende aktiv nach Qualifizierungen fragen, die für ihre aktuelle Tätigkeit oder ihre zukünftige berufliche Entwicklung sinnvoll wären, findet dies kaum Beachtung oder Unterstützung. Insgesamt wirkt die Weiterbildungs- und Karrierepolitik wenig motivierend und bietet nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten.
Für mich persönlich war das Gehalt ausreichend, da ich nebenbei weitere Einkommensquellen habe und dadurch keine Nachteile entstanden sind. Betrachtet man jedoch den tatsächlichen Arbeitsumfang und die Verantwortung, halte ich die Vergütung insgesamt für eher niedrig angesetzt. In Relation zu den Anforderungen und dem teilweise hohen Arbeitsaufkommen könnten Gehalt und Sozialleistungen aus meiner Sicht deutlich attraktiver und marktgerechter gestaltet sein.
Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass sich das Unternehmen durchaus bemüht, sozial und nachhaltig zu handeln. Es gibt einige Initiativen und Bemühungen, die in die richtige Richtung gehen. Allerdings gibt es auch Punkte, die aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt werden. Ein Beispiel ist die Mülltrennung im Haus: Obwohl entsprechende Behälter vorhanden sind, wird der Müll von der Reinigungskraft anscheinend häufig zusammengeführt und ohne Trennung entsorgt. Das wirkt wenig umweltfreundlich und steht im Widerspruch zu den sonstigen Bemühungen.
Der Kollegenzusammenhalt war früher deutlich stärker. Mittlerweile entsteht der Eindruck, dass enge private Beziehungen unter Mitarbeitenden eher unerwünscht sind, obwohl ein gutes Verhältnis viele Dinge im Arbeitsalltag wesentlich effizienter lösen würde. Zusätzlich gibt es einzelne Mitarbeitende, die häufig für Unruhe sorgen, indem sie Themen sofort an die Geschäftsführung weitergeben, anstatt Konflikte zunächst im Team oder direkt miteinander zu klären. Dadurch entsteht eine unnötig angespannte Atmosphäre, die das Miteinander erschwert und das Vertrauen im Team belastet.
Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich den Eindruck gewonnen, dass langjährige Mitarbeitende nicht immer so wertgeschätzt werden, wie es ihrer Erfahrung entsprechen würde. Gleichzeitig wirkt es aber auch so, als gäbe es seitens der Geschäftsführung keine klare Linie, ob ältere oder jüngere Mitarbeitende bevorzugt oder benachteiligt werden sollen. Diese Unsicherheit spiegelt sich auch darin wider, dass sowohl jüngere als auch ältere Mitarbeitende immer wieder das Gefühl haben, nicht wirklich erwünscht zu sein.
Obwohl es im Unternehmen Personen gibt, die seit 20 oder 25 Jahren dort arbeiten, berichten selbst diese, dass sich das Arbeitsklima in den letzten Jahren massiv verschlechtert hat. Das deutet für mich darauf hin, dass der Umgang mit Mitarbeitenden – unabhängig vom Alter – insgesamt an Qualität verloren hat.
Das Verhalten der Führungsebene wirkt häufig intransparent und schwer nachvollziehbar. Bei Bewerbungsprozessen und Personalentscheidungen entsteht teilweise der Eindruck, dass nicht nach klaren, objektiven Kriterien vorgegangen wird. Auch bei Kündigungen oder Einschränkungen von Mitarbeitenden war für mich nicht immer erkennbar, ob alle relevanten Faktoren fair berücksichtigt wurden – selbst dann, wenn die betreffenden Personen zuvor zuverlässig gearbeitet oder konstruktive Kritik geäußert hatten.
Ein grundlegendes Problem scheint zu sein, dass die tatsächliche Unternehmensleitung im Ausland sitzt und für den Standort Deutschland nur eine einzige verantwortliche Person eingesetzt wurde. Diese ist jedoch für viele Mitarbeitende nur schwer erreichbar, weder telefonisch noch per Mail, was zu Verzögerungen und Unsicherheiten führt.
Hinzu kommt eine weitere Führungsperson, die überwiegend aus der Distanz agiert und Entscheidungen sehr schnell trifft, ohne dass für Außenstehende sichtbar ist, ob arbeitsrechtliche oder interne Richtlinien dabei ausreichend berücksichtigt wurden. Dadurch entsteht der Eindruck eines autoritären Führungsstils, der wenig Raum für moderne Mitarbeiterführung
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht in mehreren Bereichen verbesserungswürdig. Das Gebäude heizt sich im Sommer extrem auf, sodass die Temperaturen in vielen Räumen schnell unangenehm werden. Ventilatoren sind zwar vorhanden, reichen bei Hitzeperioden jedoch nicht aus. Eine funktionierende Klimaanlage wäre hier dringend notwendig.
Auch die Infrastruktur ist teilweise problematisch. Der Aufzug ist seit langer Zeit außer Betrieb, was besonders das Handling schwerer Materialien erschwert und für zusätzliche Belastung sorgt. Zudem verfügen nicht alle Mitarbeitenden über höhenverstellbare Tische, was für ergonomisches Arbeiten eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Im technischen Bereich gibt es immer wieder Herausforderungen mit dem Netzwerk oder dem Warenwirtschaftssystem, die wiederholt zu Verzögerungen oder Unterbrechungen führen. Insgesamt wirken die Arbeitsbedingungen eher veraltet und nicht optimal auf die heutigen Anforderungen abgestimmt.
Die Kommunikation leidet stark darunter, dass Informationen im Haus sehr schnell die Runde machen. Oft entsteht das Gefühl einer ausgeprägten Flüsterpost, bei der interne Themen innerhalb kürzester Zeit überall bekannt sind. Das betrifft nicht nur Mitarbeitende untereinander, sondern auch die Art und Weise, wie auf Führungsebene mit solchen Informationen umgegangen wird. Klare, strukturierte und vertrauenswürdige Kommunikationswege fehlen an vielen Stellen, was immer wieder zu Missverständnissen, Unruhe und unnötigen Diskussionen führt.
Beim Thema Gleichberechtigung habe ich insgesamt einen eher kritischen Eindruck gewonnen. Es gibt im Unternehmen Mütter und Väter, deren familiäre Situation aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt oder wertgeschätzt wird. Gerade eine moderne Unternehmenskultur sollte jedoch Eltern stärker unterstützen.
Zusätzlich entsteht häufig der Eindruck, dass bestimmte Regeln oder Verbote nicht für alle gleich gelten. Manche Mitarbeitende erhalten deutlich mehr Freiheiten, während andere strengeren Vorgaben unterliegen. In Situationen, in denen Fehler passieren, habe ich mehrfach erlebt, dass nicht alle Beteiligten gleichermaßen angehört werden. Oft scheint der Person, die etwas meldet, automatisch mehr Glauben geschenkt zu werden, ohne die Hintergründe umfassend zu prüfen. Das führt zu einem unausgewogenen Umgang und wirkt nicht im Sinne einer fairen und gleichberechtigten Arbeitskultur.
Der Austausch unter Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich gut, aber die gelebte Gleichbehandlung innerhalb der Unternehmensstrukturen hat aus meiner Sicht deutlich Luft nach oben.
Die Aufgaben an sich sind interessant und abwechslungsreich, allerdings ist die Verteilung häufig nicht fair. Aus meiner Sicht sind in mehreren Bereichen deutlich zu wenig Mitarbeitende vorhanden, um das tatsächliche Arbeitsvolumen angemessen abzudecken – sei es in der Technik, der Logistik, dem Marketing oder der IT. Dadurch entsteht immer wieder die Situation, dass bereits stark ausgelastete Personen zusätzlich Aufgaben übernehmen müssen, die eigentlich in andere Verantwortungsbereiche fallen würden. Das führt langfristig zu Überlastung und einer Aufgabenverteilung, die weder ausgewogen noch nachhaltig ist.
Tolles Produkt
Tolle Mitarbeiter
Gute Atmosphäre
Keine Zickenkriege
Durchaus selbstbewusster auftreten
Ich komm morgens tatsächlich gern in die Firma
Sehr gute Resonanz bei alternativen Ärzten und Heilpraktikern, aber selbst die Schulmediziner und z.B. Zahnärzte finden verstärkt den Weg zu uns
Freitagmittag ist der Beginn des Wochenendes
ja, mit einer Weiterbildung könnte man noch einiges verbessern
Naja, ab Gehalt kann man nicht zu viel haben
Müll wird getrennt
Abfall wird recycelt
Büromaterial schadstofffrei
Ein klasse Team!
Da gibt es schon einige, die das 60. Lebensjahr überschritten haben und einen guten Job machen
Das ist natürlich von der jeweiligen Abteilung abhängig, ich komm aber gut zurecht
Nichts Schlimmes,
Auf der Südseite kann es in den Büros im Sommer aber recht warm werden
Hat sich in den letzten Monaten nach meinem Empfinden verbessert
Da gibt's bei uns nichts zu meckern, weder mit dem Geschlecht noch mit der Herkunft
Viele und vielschichtige Aufgaben, teilweise sehr anspruchsvoll.
Freundlichkeit der Mitarbeiter
Alles andere
Modernere Systeme und Ideen von Mitarbeitern zulassen, annehmen und nicht ignorieren
Tolle Kollegen, Viel Lauffeuer von Gerüchten, ein wenig abgebrannte Luft, alle ein wenig genervt von Firma
Wie andere Bewertungen schreiben
Durch das Zeitsystem wenig Möglichkeit für Flexibilität und Work-Life-Balance
Gibts kaum
Individuell
Super Kollegen
Keine guten Bedingungen für Bürojob, zB durch höhenverstellbare Tische oder ergonomische Stühle
Unklare Kommunikation, Geheimnisse, selbst die Gespräche die zu einem kommen sollten, kommen erst auf den letzten Drücker
Gibt keine interessanten Aufgaben
Ein tolles Team, schnelle Lösungsorientierung. Gutes Arbeitsklima, und eine Abeit die Spaß macht und die Zeit nicht gezwungen wird totzuschlagen.
Es gibt viele Herausforderungen:
Mangelnde Transparenz seitens der Geschäftsführung.
Fehler im neuen EAP-System.
Probleme bei der IT-Bereitstellung.
Die Geschäftsführung verhält sich oft autoritär.
Unnötige Produkterweiterungen.
Fehlende Studien zur Untermauerung.
Unfreundlicher Umgang mit Auszubildenden.
Fehlende moderne Strukturen für effiziente Kommunikation über Tools wie Microsoft Teams.
Viele Entscheidungen oder Planungen dauern zu lange, und die Geschäftsführung bleibt distanziert.
Reale Gleitzeit
4 Tageswoche
Respektvolleres Verhalten von der GF
Fortbildungen Unterstützen
Deutschlandticket
Zwischen den Kollegen absolut perfekt, bei der Führungsebene hat man das Gefühl, dass sie die Abteilungen und den Arbeitsbereich nicht kennen.
Schwierig, Bioresonanz ist ein breites Feld, aber immer noch ein nicht zu 100% bestätigter medizinischer Hintergrund. Lediglich eine selbstgeführte Studie von Regumed selbst soll angeblich Aufschluss geben. Ich persönlich glaube an das Produkt, wurde mir auch mehrfach bewiesen (Bluttests danach beim Hausarzt, etc.), aber um das Projekt voranzutreiben, braucht es Studien, usw. Die Seminare sind teilweise wirklich schlimm, sodass ich HPA und Ärzte verstehen kann, dass sie kein Gerät kaufen, wenn jemand mit einem Tensor herumschwingt und von Wasseradern erzählt.
Eigentlich top, Arztbesuche sind auch teilweise während der Arbeitszeit erlaubt, freitags bis 12:30 Uhr usw. Eine 4-Tage-Woche wäre aber schöner ;)
Wer hier versucht, den Meister zu machen oder eine Weiterbildung in seinem persönlichen Fachbereich sucht, sucht vergeblich. Die Firma sucht einen IT-ler, aber warum bietet sie nicht einfach eine Umschulung für interessierte Mitarbeiter an? Da ist noch wirklich Luft nach oben.
Gehalt geht natürlich immer mehr, aber ich bin damit sehr zufrieden, Stand 12.12.2023.
Mühltrennung, Bio Obst alles vorhanden. Lediglich die Logistik könnte statt Plastik, Papier verwenden
Absolut Top! in keiner Firma habe ich solch ein Zusammenhalt zwischen Kollegen gesehen 1A!!!
Es fehlt die Klima teils auch bessere Pc´s im Sommer untragbar. GF hat sich bemüht Dyson Ventilatoren zu holen. aber wer in Physik aufgepasst hat weiß:Ventilatoren erzeugen keinen Kühleffekt, sondern erzeugen lediglich Luftbewegungen. Sie bewirken eine subjektive Kühlung durch Luftstrom, der auf die Haut trifft. Um die Luft tatsächlich zu kühlen, ist eine Klimaanlage notwendig, die den physikalischen Prozess der Wärmeübertragung nutzt.
Auch hier ist die Kommunikation unter den Kollegen top, aber die Führungsebene ist teilweise verbittert und besonders unkomunikativ, schwer zu erreichen, trotz des Wandels, dass die Geschäftsführung jetzt auch im Haus ist. Erwartet Respekt, aber erhebt die Stimme und spricht selbst von oben herab – absolutes No-Go.
Die Lösung der Arbeitszeit der 38,5 h Woche, wo man Freitag noch 12:30 Uhr ins Wochenende gehen kann.
großzügiges, helles Bürozimmer mit der Möglichkeit dieses selbst mitzugestalten, z.B mit eigenen Zimmerpflanzen
Mülltrennung ist gut geregelt
Sehr guter Zusammenhalt, vor allem in der eigenen Abteilung mit offenen Gesprächen und stetigem Austausch.
Es gibt viele ältere Kollegen/innen, wo ich auch dazu gehöre.
Es gibt keine Unterschiede im Umgang mit Kollegen ob älter oder jünger!
Neue Stühle und verstellbare Schreibtische (wo man auch mal im Stehen arbeiten könnte) wären wünschenswert.
offene Kommunikation vor allem in der Abteilung meiner Tätigkeit regelmäßige Mitarbeiterbesprechungen mit allen Kollegen
Sehr hohe Fluktuation!
Im allgemeinen befremdliches, seltsames Arbeitsklima (Abteilungsabhängig)
Wer dazu passt darf bleiben.
Recherche betreiben!
Keine flexiblen Arbeitszeiten. Überstunden werden nicht vergütet.
aufgesetzt und eigentlich nicht vorhanden.
Ein tolles Produkt, nette Kollegen,
So richtig schlecht ist nichts, es sind ein paar Kleinigkeiten. Ich muss aber trotzdem noch was loswerden, wenn ich mir - wie gerade geschehen - die Kommentare von Ex-Mitarbeitern anschaue. Es ist natürlich nicht schön, wenn der eine oder andere seinen Arbeitsplatz wegen der Umstrukturierung verloren hat. Aber es sind Texte dabei, die völlig unter die Gürtellinie gehen. Ein kluger Mann (oder war es eine Frau?) hat mal gesagt: Den Charakter eines Menschen erfährst du nicht bei der ERSTEN Begegnung, sondern bei der LETZTEN.
Sehr schade!
Sehr kollegial, freundlich und hilfsbereit
Das ist zweigeteilt. Es gibt sehr viel Feedback von Patienten, die sich bedanken, dass es unser BICOM gibt. Die Schulmedizin hat bei ihnen aufgegeben, sie konnten durch die Bioresonanz geheilt werden. Das ist wirklich eine Motivation! Der große Erfolg hat auch Neider, den Pillen und Tabletten sind schneller geschluckt als eine Bioresonanz Session dauert.
Bei mir gehts um 8.oo Uhr los und endet um 17.oo Uhr. Dafür ist am Freitag um 12.30 Uhr das Wochenende da :-)
Da sehe ich auch noch Luft nach oben. Ich denke Kurse / Schulungen sind immer ein Gewinn für Mitarbeiter und Unternehmen, da kann man schon noch mehr machen.
Gehaltsmäßig kann natürlich mehr rüberkommen, da werd ich gleich mal ein Gespräch suchen ;-)
Der Kaffee ist biologisch und aus zertifizierten Fairtrade Lieferanten. In der Gartenpflege gibt es keine Gifte und auch keinen bescheuerten Laubbläser. Die Büroartikel sind ohne Lösungsmittel.
Der ist auch nach der Neuausrichtung sehr gut. Man hilft sich auch abteilungsübergreifend.
Ältere Kollegen sind voll integriert, das läuft problemlos.
Das ist einwandfrei! Sehr entspanntes Verhältnis und ausgezeichnete Zusammenarbeit!
Jedes Büro hat ein Fenster. :-) Da kann jeder nach seinem Gusto lüften. Eine Klimaanlage (mit trockner Luft) gibt es Gott sei Dank nicht. Die Sonnenseiten sind mit Außenjalousien versehen. Für´s Schreiben von Texten braucht man keinen NASA Supercomputer, wenn einer zu langsam wird, gibt`s einen Neuen.
Naja, da gibt es noch Luft nach oben. Vor Corona gab es wöchtenlich ein Meeting, in dem man über Neuigkeiten informiert wurde. Heute erledigt das der Flurfunk mit all den Wahrheiten, Halbwahrheiten und Mißverständnissen.
Schätzungsweise die Hälfte der Abteilungsleiter ist weiblich, da gibt es keinen Nachholbedarf.
Ein guter Teil der Mitarbeiter hat Migrationshintergrund, das funktioniert aber one Probleme.
Es sind viele verschiedene anspruchsvolle Aufgaben, die nicht eintönig werden.
Dass er mir mit der Kündigung zuvor gekommen ist!
Die Art und Weise wie mit langjährigen, loyalen Kollegen umgegangen wird. Kündigungen werden am Telefon ausgesprochen, da es eilig und lästig war und jemand es vom Tisch haben wollte.
Es war jahrelang erlaubt, seinen Hund mit ins Büro zu bringen. Von heute auf morgen wurde es per kurzer Mail und fadenscheiniger Begründung verboten. Die Kollegen, die dies betroffen hatte, hatten keine Zeit eine andere Lösung zu finden.
Es muss unbedingt ein Betriebsrat her! Ansonsten kann die Leitungsebene weiter so schalten und walten wie sie mag - es gibt Gesetze hier in Deutschland an die sich auch eine Firma halten muss auch wenn die Leitung in China bzw. USA sitzt.
Die Benefit-Seite gehört dringend überarbeitet.
Der Arbeitsmarkt ist gerade sehr gut und wenn man es sich aussuchen kann, rate ich Bewerbern dringend davon ab, sich diesem Unternehmen anzuschließen.
Feedbackkultur/Offene Unternehmenstruktur: Es war einmal...es gibt weder Feedback noch Kultur in dieser Firma.
Die Stimmung ist in den letzten 3 Jahren ziemlich in den Keller gefallen. Wertschätzung gleich gegen 0 gegangen. In den Mitarbeiterbesprechungen (früher wöchentlich, jetzt 14-tägig oder nur alle 4 Wochen) wird die Allgemeinheit gelobt, wie toll sie alle sind - es fehlt die persönliche Wertschätzung, welche meiner Meinung nach viel wichtiger ist für die Motivation des Einzelnen. Man fühlt sich als Mitarbeiter nur noch wie eine Personalnummer behandelt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch 60 andere Mitarbeiter gibt, die gerne ins Büro gehen. Sind es überhaupt noch so viele? Es kündigen gerade reihenweise von alleine.
Die Zeiten, in denen man hier gerne ins Büro gegangen ist, sind vorbei. Bis 2020 war das ein wirklich guter Arbeitgeber und es herrschte ein tolles familiäres Betriebsklima. Jeder hat am selben Strang gezogen und man sich gegenseitig unterstützt und gerne Mehrarbeit geleistet, weil man sich als einzelner Mitarbeiter wertgeschätzt gefühlt hat.
Außen hui innen pfui. Die Telefonzentrale wurde eingestampft, man muss sich nun durch einen Anrufbeantworter kämpfen und hoffen, dass am Ende auch jemand abhebt und das Gespräch nicht im Nirvana landet und man wieder von vorne anfangen muss. Die Kunden sind verständlicherweise genervt. Bezgl. der Vorwürfe hier unter den Bewertungen kann ich nichts sagen. Verwunderlich ist es allerdings schon, dass so viele Briefkastenfirmen an dieser Adresse gemeldet sind. Die Firma gehört einer chinesischen Investorin.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung. Wie man bei einer Kernarbeitszeit Mo.-Do. 8-17 und Fr. 8-12:30 jedoch Gleitzeit machen kann, ist mir ein Rätsel. Dies kann nicht in jeder Abteilung so gehandhabt werden und dann ist es schon wieder ungerecht. Homeoffice muss man sich erkämpfen, wenn nicht gerade von der Regierung angeordnet. Es wird nicht gerne gesehen.
Nur wenn es unbedingt sein muss! Persönlichkeitsentwicklung? Sowas braucht eine Personalnummer doch gar nicht...
Gehalt kommt auf die Position und das Verhandlungsgeschick jedes Einzelnen an. Auf der Benefit-Seite wird mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld geworben. Das lohnt sich aber erst, wenn man ein paar Jahre dort beschäftigt ist. Ebenfalls Weihnachtsfeiern und Sommerfest gibt es nicht regelmäßig- wenn es das Budget hergibt, kann schon mal was tolles dabei sein.
Die sozialen Projekte, die die Firma unterstützt, sind in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Die Website sollte dahingehend eigentlich mal überarbeitet werden, da nicht mehr aktuell. Umweltdenken und Nachhaltigkeit werden nach außen hin zwar groß geschrieben, aber gelebt wird es nicht. Es wird noch zu wenig digital gearbeitet - hohe Papierverschwendung. Beim Einkauf der Arbeits- und Verbrauchsmittel wird nicht auf Nachhaltigkeit geachtet, sondern auf den Preis.
Das Miteinander ist nur noch ein einzelnen Abteilungen vorhanden, jedoch nicht mehr im Großen und Ganzen. Die Kollegenschaft hat sich in eine Ellenbogengesellschaft gewandelt.
Alle Altersklassen sind (noch) in dieser Firma vertreten - man merkt aber, dass sie sich verjüngen will.
In sehr wenigen Abteilungen ist das Vorgesetztenverhalten ganz gut, in den meisten allerdings nicht. Entweder sind die Personen in dieser Position unfähig (keine Empathie, mangelnde Führungskompetenz) oder sie können gar nichts dafür, da sie, was den Informations- und Kommunikationsfluss von oben betrifft, selbst nicht über alles im Bilde sind.
Die Räume sind gut eingerichtet - teilweise auch mit viel Grün (das machen die MA aber dann privat). Es wird jedoch noch sehr viel mit Papier gearbeitet - was nicht besonders nachhaltig ist. Hard- und Software nicht auf dem neuesten Stand, aber man kann damit arbeiten. Die Firma hat ihren Sitz in einem Industriegebiet - da ist es schon auch mal etwas lauter, aber nicht störend. Keine Klima- oder Belüftungsanlagen vorhanden. Im Sommer u. U. schon mal unerträglich warm in den Büros. Mit dem ÖPNV ist die Firma zwar erreichbar, es ist allerdings schon eine längere Anreise wenn man z. B. in München wohnt.
Kommunikation war schon immer schwierig und das ist in vielen Firmen so. Es ist keine Transparenz vorhanden - keiner weiß mehr was die Ziele sind auf die man so hart hinarbeitet. Der normale Angestellte wird im Dunkeln gelassen. Die Verkaufszahlen werden in den Mitarbeiterbesprechungen präsentiert.
Ich denke, dass hier keine Unterschiede gemacht werden. Es sind jedoch mehr männliche Mitarbeiter in Führungspositionen als Frauen.
Das ist sehr individuell. In manchen Abteilungen kann man sich entfalten, in anderen gibt es strikte Abläufe die keinen Spielraum für Entfaltung lassen.
So verdient kununu Geld.