19 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich gelernt habe, meine anderen Arbeitsverhältnisse zu schätzen und einen Arbeitgeber kenne, den ich meinen Feinden empfehlen kann.
Die große Heuchelei und das Ausnutzen der Mitarbeiter.
Rehm sollte das machen, was sie offiziell nach außen sagen.
geprägt von (selbstbemachten) Druck, ohne Sinn und Verstand
Je nach dem, wen man Frag, ist das Image besser oder schlechter. Teilweise ist Rehm in der Branche eine Lachnummer
Freizeit wird um die Arbeit herum gestaltet, so sieht das Gleitzeitmodel der Firma Rehm aus.
Je nach Nasenfaktor gibt es hier von vielen bis keine Möglichkeiten
Nach Innen nicht vorhanden, wird nur nach Außen gespielt.
Ab dem mittleren Management und darunter gut. Es gibt aber genügend Querulanten.
ältere werden auch schlecht behandelt, manchmal etwas schlechter, da diese keine Wechselchancen mehr haben
Kaum hat man sich an einen neuen Vorgesetzten gewöhnt, hat er schon wieder das Unternehmen verlassen (müssen). So kann kein langfristig gutes Verhalten entstehen.
das Nötigste eines modernen Unternehmen ist da. Die Ausstattung ist nur Top, wenn man sie mit einem Unternehmensstand von vor 40 Jahren vergleicht.
Es wird viel geredet, aber wenig gesagt und noch weniger gemacht.
allen werden gleich schlecht behandelt
Viele spannende Aufgaben, nur leider keine Zeit sie zu bearbeiten.
Die Flexibilität im Unternehmen , die Möglichkeiten die man hat und das Vertrauen das man den Menschen entgegen bringt
Entscheidungen können hier und da etwas schneller umgesetzt werden
Tue gutes und rede darüber. Ich glaube das man das Rehm von außen häufig besser einschätzt als von innen. Rehm verkauft sich oft unter Wert. Ich kenne viele Unternehmen und kann das einschätzten.
Es kommt wie immer auf einen selbst an und dann machen die anderen mit
Ich glaube Rehm wird häufig unterschätzt, man kann es nicht immer allen recht machen. Ich habe mich sehr wohlgefühlt
Passt auf jeden Fall, es kommt mal vor das es länger wird aber keiner sagt was wenn man dann auch mal früher geht
Ich finde die Möglichkeiten sehr gut. Wenn man will kommt man weiter und wird gefördert. Man muss aber auch was dafür tun.
kann ich nichts negatives sagen, es kann immer mehr sein aber ich habe auch mehr Geld bekommen ohne zu fragen
Rehm ist ein Familienunternehmen und achtet darauf, ob überall weiß ich nicht genau
Ist in den meisten Bereichen sehr hoch
Das Alter spielt keine soweit ich weiß Rolle, wir hatten ältere Kollegen 50+ die schon seit vielen Jahren im Unternehmen sind und auch neue Kollegen die in dem Alter eingestellt wurden. Das Verhältnis passt
ist hart und direkt aber eigentlich immer fair, man weiß woran man ist und wird ernst genommen
Man ist meistens Großraumbüro und etwas laut aber man bekommt auch was mit und ist nicht so insoliert. Die Ausstattung ist sehr gut
Alle wichtige Dinge werden zeitnah kommuniziert, und falls man noch Bedarf hat kann man fragen und bekommt eine Antwort
Das was ich beurteilen kann ist es sehr gut. Keiner bzw. keine steht über dem anderen. Es gibt auch Frauen in Führungspositionen
Es kommt schon mal vor das es etwas viel ist aber man kann mitgestalten und hat im eigenen Umfeld Einfluss
Flache Hierarchie. Top Produkte mit vielen Alleinstellungsmerkmalen. Gute Aufstiegsmöglichkeiten. Tolle Kollegen.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Kommunikation zwischen den Abteilungen muss etwas verbessert werden.
Image ist sehr positiv im Markt. Im Vordergrund stehen hoch technologische Premiumprodukte "made in Germany". REHM ist einer der wenigen Hersteller, der seine Entwicklung und Produktion nach wie vor in Deutschland haben. Das wird auch von den Kunden sehr geschätzt.
Individuelle Situationen und Wünsche des einzelnen Mitarbeiters werden immer berücksichtigt.
Jeder Mitarbeiter bekommt individuelle Unterstützung von REHM. Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben. Die flache Hierarchie hat hier eindeutig Vorteile.
Aufgrund der sehr fairen und transparenten Gehaltsstruktur im Vertrieb kann ich mich nicht beklagen. Je erfolgreicher ich bin, desto mehr kann ich verdienen. Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Nette und kompetente Kollegen, die sehr hilfsbereit sind. Teamarbeit funktionert einwandfrei.
Langjährige Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Von der langjährigen Erfahrung können neue Kollegen nur profitieren.
Wenn man Eigeninitiative zeigt, praktikable Lösungen vorschlägt sind die Führungskräfte immer zu einem offenen Austausch und Umsetzung bereit.
Aufgrund des Wachstums des Unternehmens mit entsprechendem Zuwachs der Mitarbeiteranzahl, ist es in manchen Räumen etwas eng geworden. Keine Klimaanlage, an besonders warmen Tagen bekommt man aber Eis :)
Je nach Abteilung unterschiedlich, an manchen Stellen mehr Kommunikation wünschenswert.
Hier wird jeder gleich gut behandelt. Unterschiede zischen Männlein und Weiblein werden nicht gemacht. Das Ergebnis zählt!
Im Vertrieb ist jeder Tag spannend. Interessante Aufgaben förnern die Kreativität, so wird es nie langweilig.
Die abwechslungsreichen Aufgaben, dass es einem nie langweilig wird und die vielen tollen Kollegen.
Die interne Stimmung, die durch die Geschäftsleitung verbreitet wird und dass jeder nur als minderwertig von der GL angesehen wird.
Das machen, was man dem Kunden sagt. Ein Premiumanbieter sollte in allen Bereichen Premiumkomponenten einsetzen und das Personal First-Class behandeln und entlohnen. Nur so gibt es wirklich ein Premiumprodukt, können dauerhaft hohe Verkaufspreise erzielt werden und das System ist stimmig.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck von ganz oben. Der letzte in der Kette muss alles ausbaden.
Außen hui, innen Pfui. Der Maßstab wird nach außen geprägt, nach innen aber oft das Gegenteil.
Ist nur als Perfekt zu bezeichnen, wenn man ein Workaholic ist. Es wird bei Bedarf Einsatz rund um die Uhr erwartet. Der Bedarf ist leider immer da. Prio hat laut GL nur die Arbeit. Freizeit und Privatleben müssen hinten angestellt werden.
Durch die hohe Fluktuation werden immer wieder interessante Stellen frei. Hier gibt es auch intern die Möglichkeit aufzusteigen. Leider zählt neuer externer 100 mal mehr als ein erfahrener besser qualifizierter interner Mitarbeiter. Fortbildungsmöglichkeiten gibt es sehr viele, wenn man dies in der Freizeit macht, kann man sich über einen Zuschuss von Rehm freuen.
Die Meinung der der Geschäftsleitung ist, dass es hinter jedem Baum mindestens einen potentiellen neuen (besser) qualifizierten Mitarbeiter gibt. Genau nach dieser Ansicht orientieren sich die Entlohnung und die Sozialleistungen.
Wird nach außen sehr stark geprägt, nach innen geht das Bewusstsein gegen null. Dies gilt besonders, wenn dieses Bewusstsein Geld kostet oder gegen die Ansicht der Geschäftsleitung ist, welches aus der Zeit des Taylorismus ist.
Hervorragender Kollegenzusammenhalt, der muss auch sein um den Druck von oben aushalten zu können.
Auch ältere ‚Menschen bekommen eine Chance, Hauptsache sie sind günstig, machen ihre Arbeit und sind bei Bedarf verfügbar. Sobald es aber zu Gebrechen (Altersunabhängig) kommt, wird geschaut, wie man die Person mit dem geringsten Aufwand los wird.
Im mittleren Management gibt es viele gute Vorgesetze, aber auch mal das Gegenteil. Selbst die guten haben aber meinst keine Chance durch Druck und Vorgaben, welche von der Geschäftsleitung kommt.
Lean steht im Focus. Persönliche Bilder sind Tabu, alles muss rechtwinkelig ausgerichtet sein, regelmä0ig wird Ordnung und Sauberkeit bewertet, aber moderne notwendige ergonomische Arbeitsumgebungen kommen nicht zum Zuge, wenn sie Platz benötigen, Geld kosten oder nicht ins Bild der Geschäftsleitung passen.
Es wird viel geredet aber es passiert nichts. Es wird viel vereinbart und besprochen, aber je nach Tageslaune der Geschäftsleitung wieder verworfen. Nachhaltigkeit ist fehl am Platz.
Egal ob Weiblein oder Männlein, bei Rehm wird jeder gleich schlecht behandelt. Oder hat die gleiche Chance einen Anschiss zu bekommen. Es wird nicht nach Geschlecht, sondern eher nach Optik (geschlechtsneutral) ausgewählt und wenige nach Qualifikation. Auch bei Innendiensttätigkeit wird sehr viel mehr Wert auf Aussehen und nicht auf können gelegt.
Abwechslung ist gegeben. Es gibt 1000 Möglichkeiten für interessante Aufgaben, die jeder unabhängig der Hierarchiestufe bekommt. Leider fehlt es sehr oft an Nachhaltigkeit, damit die Aufgaben auch zu Ende geführt werden. Gerade diese Aufgaben kosten auch sehr viel Freizeit. Vgl Work-Life-Balance
Da muss ich lange überlegen und trotzdem fällt mir nichts ein.
das Führungsverhalten von oberster Stellen.
Mitarbeiter sind das höchte Gut eines Unternehmens. Eine derart hohe Fluktuation ist nicht normal. Interessiert denn niemanden warum die Guten nach 6-24 Monaten wieder weg sind ???
Je weiter der Abstand zur Führung desto besser wird es.
Das Image des Unternehmens und der Produkte sind gut
Katastrophe
Durchschnittlich.
Solange es gegen die Unternehmensführung geht halten alle zusammen.
Es gibt viele ältere Kollegen, die gute Arbeit leisten.
Nach unten wird es deutlich besser.
Die „Hardware“ geht so, wenn man nicht gerade von Daimler kommt, die anderen Arbeitsbedingungen sind unterirdisch.
Alles geheim- jeder weiß es aber.
Gibt es
Die neuen Produkte und Kolleginnen
Die Schwankungen bei den Aufträgen
Besser über Stand der Dinge, Projekte, Veränderungen informieren und ein paar Lästermauler heimschicken
Eigentlich ganz OK, viele gute Kollegen dabei, aber auch ein paar Mauler, die halt schon zu lange dabei sind
In der Umgebung gut, weiter als 20km kennt uns fast niemand.
Hängt stark von der Auftragslage oder Messeplanung ab.
Viele Jungen machen Ausbildung und sammeln Erfahrung, die guten gehen dann oft studieren und sind weg. Schade.
Mehr geht immer
Normal
AUf die Kollegen ist verlass.
Den "alten" Kollegen läßt man meher durchgehen.
Es gibt solche und solche Vorgesetzten. Der Beste Fachmann ist nicht immer der Beste Leiter
Normal für Produktion
Viele Informationen bekommt man schneller über den Flurfunk. Das kann noch richtig verbessern.
Normal, keine Bevorzugung von Frauen und keine Benachteiligung
Es gibt immer viel zu tun und zu verbessern. Wem das Spaß macht wird glücklich.
Nach reichlicher Überlegung fällt mir nichts erwähnenswertes ein
Das die Meinung vertreten wird das es genügend Arbeitslose gibt die Froh sind hier arbeiten zu dürfen.
Keine Essensversorgung im Betrieb oder in der näheren Umgebung und die Sozialräume sind viel zu klein, die meisten müssen am Arbeitsplatz ihre Mahlzeit zu sich nehmen. Die Snackautomaten sind eigentlich nur zur Not zu empfehlen, die Zeit von Süßigkeiten und Bifi sollte heutzutage nicht der Standard sein.
Mehr umweltbewustsein
Mehr zuhören
Es gibt wenige Vorgesetzte die fachlich überzeugen können, mehr davon würde sicher was verändern können allerdings nur wenn sie ihre Ideen auch umsetzen dürfen
Unter den Kollegen geht es, alles andere taugt nichts.
Aussen hui innen pfui
Gibt es nicht
Die wo weiterkommen wollen, schauen sich anderweitig um
Eher unterm Durchschnitt
Nur vorhanden wenn keine Kosten entstehen. Ansonsten wird Staub aus den Anlagen einfach in die Umwelt gepustet und Verschmutztes Kühlwasser einfach in die Kanalisation entsorgt, mit dem Argument das es neu ja schließlich nicht umweltbelastend ist....
Leider nur sehr oberflächlich da alle Angst haben
Sollen froh sein das sie eine Stelle haben
Die haben keinen A.... in der Hose und sichern sich nur ihren Platz egal mit welchen Mitteln
In der oberen Etage akzeptabel, in der Produktion gilt eher, Klappe halten und unten werden schon auch mal die Stühle und der Schreibtisch eingespart, damit man seine Arbeit ausschließlich stehend erledigen kann
Am besten nur das nachsprechen was einem vorgekaut wird
Ist nicht wirklich erwünscht
Sind teilweise wirklich vorhanden, nur schade das fast keiner auch was richtig macht...
gutes Arbeitsklima, respektvoller Umgang untereinander, Hilfsbereitschaft
Kollegen sind offen und freundlich zu neuen Mitarbeitern.
Bei Fragen nehmen sich die Kollegen gerne Zeit, um zu erklären.
Man bekommt genügend Zeit, sodass man sich selber einteilen kann, wann man welche Aufgaben erledigt.
Mittelständische Strukturen - kurze Wege, flache Hierarchie, direkte Kommunikation
Mut, Neues zu wagen.
Klein aber fein!
Das Unternehmen kommt dem gesellschaftlichen Auftrag, Arbeitskräfte auszubilden überdurchschnittlich nach.
Viele langjährige Mitarbeiter aus der Gründungszeit sind noch voll tätig
Hart aber fair!
Habe mir oft mehr Infos im Vorfeld gewünscht