9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gehälter aller Arbeitnehmer bezahlen
Innerhalb der Projektteams war die Zusammenarbeit meist kollegial und unterstützend. Dennoch wurde die gesamte Arbeitsatmosphäre stark von Unsicherheit, fehlender Transparenz und Vertröstungen überschattet. Oft war unklar, wer für was verantwortlich ist, Informationen kamen spät oder gar nicht – und die Frage, ob das Gehalt überhaupt pünktlich gezahlt wird, begleitete einen ständig. Diese Unsicherheit führte zu enormem Druck und ließ viele daran zweifeln, warum sie sich überhaupt noch engagieren sollten. Nach außen wurde dennoch stets ein positives Bild vermittelt – allerdings auf Kosten der Mitarbeitenden.
Das äußere Erscheinungsbild hatte stets höchste Priorität – nach innen wie nach außen. Es wurden viele kreative Konzepte, Canvas-Workshops und Ideen präsentiert, doch der tatsächliche Inhalt und die Umsetzung blieben dabei oft zweitrangig. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität war für Mitarbeitende klar erkennbar.
Die Work-Life-Balance wurde nach außen hin betont und theoretisch auch zugesichert – in der Praxis scheiterte sie jedoch oft an der Realität. Wer Überstunden abbauen oder Ausgleich in Anspruch nehmen wollte, stand häufig vor dem Problem, dass kein Ersatz vorhanden war. Durch die rapide sinkende Mitarbeiterzahl mussten viele Aufgaben einfach zusätzlich geschultert werden. Entlastung blieb meist ein leeres Versprechen.
Nach außen wird Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt – intern bleibt davon jedoch wenig spürbar. Nachhaltigkeit scheint vor allem ein Teil der Markenstrategie zu sein, weniger gelebte Praxis. Entscheidungen orientieren sich eher an der Außenwirkung als an tatsächlicher Verantwortung.
Der Zusammenhalt im Team war grundsätzlich in Ordnung – man hat sich gegenseitig unterstützt, solange es die Umstände zuließen. Allerdings litt der Teamgeist zunehmend unter der fehlenden Perspektive im Unternehmen. Die unklare Projektplanung und das ständige Gefühl, dass es „irgendwie weitergehen muss“, ohne konkretes Ziel oder Rückhalt von oben, haben das Miteinander spürbar belastet.
Vereinzelt gab es Führungskräfte, die sich engagiert und respektvoll verhalten haben. Im Großen und Ganzen – insbesondere auf Geschäftsführungsebene – war das Führungsverhalten jedoch inakzeptabel. Fehlende Kommunikation, mangelnde Präsenz, Entscheidungsunfähigkeit und der Eindruck, dass grundlegende Führungsaufgaben nicht ernst genommen wurden, prägten den Alltag. Verantwortung wurde oft abgeschoben, konstruktive Kritik ignoriert. Es fiel schwer, hier überhaupt von echter Führung zu sprechen.
Die Arbeitsbedingungen haben sich im Laufe der Zeit zunehmend verschlechtert. Wenn Monat für Monat Arbeitsmittel reduziert oder nicht ersetzt werden, weil Rechnungen nicht bezahlt wurden, wirkt sich das direkt auf die tägliche Arbeit aus. Fehlende Ausstattung, unklare Zuständigkeiten und organisatorisches Chaos haben ein professionelles Arbeiten oft unmöglich gemacht.
Die interne Kommunikation war stark defizitär. Essenzielle Informationen – etwa zu Gehalt, Zukunftsperspektiven oder Zielen – wurden entweder gar nicht oder erst auf Nachfrage vermittelt. Statt klarer Strukturen wurden Mitarbeitende gebeten, selbst Vorschläge zu machen, wie solche Informationen künftig „kommuniziert“ werden könnten – ein fragwürdiger Startup-Ansatz bei so grundlegenden Themen. Rückfragen wurden teils ausweichend, teils mit spürbarem Unmut beantwortet. Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Kommunikation fehlten häufig – was das Vertrauen zusätzlich belastet hat.
Sofern überhaupt gezahlt wurde, erfolgte die Auszahlung oft verspätet oder unvollständig. Sozialleistungen waren nicht erkennbar. Die grundsätzliche Unsicherheit, ob das vereinbarte Gehalt überhaupt gezahlt wird, ist ein Zustand, der in einem professionellen Arbeitsumfeld nicht tragbar ist.
Zahlungen sind bis heute Ausstehend, bei dem der Arbeitgeber die Kommunikation bzgl. dem Gehalt, welches Zusteht ignoriert
Ich habe tolle Menschen kennen lernen dürfen.
Die Zahlungsmoral. Die mangelnde Ehrlichkeit.
Bezahlt die ausstehenden Beträge.
Ausbleibende Gehälter zerstörten den Vibe.
Fake it, till you make it, war die Devise. Clickdummys und Buzzwords reichen sich die Hände.
Durch die wirtschaftliche Situation wurde das "Life" massiv beeinträchtigt. Flexible Arbeitszeiten und Mobiles Arbeiten haben gut funktioniert.
Teilweise gut. Ich habe tolle Menschen hier kennen gelernt.
Lange Zeit war dieser Punkt perfekt. Am Ende fehlte das Geld für Softwarelizenzen....
Bezüglich der fehlenden Gehälter wurden mehrfach Unwahrheiten bewusst oder unbewusst behauptet. Ständig wurde die Verantwortung diesbezüglich von sich gewiesen.
Ich warte noch immer, seit mittlerweile über einem halben Jahr auf ausstehende Gehälter. Sozialversicherungsbeiträge sind bei einzelnen Kolleg*innen ebenfalls noch offen.
Es gab gleiche Kolleg*innen. Und gleichere.
Relativ bald wurde klar, dass die meisten Projekte nicht zu einer Ausführung kommen würden.
Beängstigend, man weiß nie wann und ob überhaupt nochmal Geld gezahlt wird
Work-Angst-Balance
Die Meisten sind in der gleichen Situation, viele gehen
Keine Worte ...
Keine Kommunikation, oder Vertröstung
Ich warte seit Monaten auf mein Gehalt
Zuletzt leider nichts mehr.
Fehlende Kommunikation
Schlechte Zahlungsmoral
Keine Ziele
Bitte kommuniziert endlich offen und ehrlich. Dann folgen und bleiben die Mitarbeiter.
Ausbleibende Lohnzahlungen belasten alle im Unternehmen. Leider wird die Situation positiver dargestellt als Sie ist.
War mal sehr gut, aber aktuell schaut jeder nur für sich. Viele Kollegen haben das Unternehmen verlassen.
Leider nicht wie vorgegeben. Man wünscht sich Feedbackkultur, erwartet aber nur Ja-Sager.
Ich finde, dass die Kommunikation leider sehr schlecht ist, besonders hinsichtlich der ausbleibenden und verspäteten Gehälter.
Marke, Podcasts und Wirkung nach Außen stehen über allem.
Leider gar nichts mehr, beinahe alle Kollegen sind gegangen.
Keine Perspektive.
Offen mit den Mitarbeitern umgehen. Es sind schwierige Zeiten, also verhaltet euch bitte auch dementsprechend.
Ausbleibende Gehälter belasten einen und führen zur absoluten Demotivation.
Große Unzufriedenheit in der Belegschafft.
Sehr schlechte Zahlungsmoral, Gehälter kommen immer zu spät. Manchmal mehrere Monate.
Meines Erachtens nicht vorhanden, da jeder nur an sich denkt und auf seinen Vorteil aus ist.
Mangelnde Transparenz durch die Führung, insbesondere bei Gehaltsthemen.
Nicht vorhanden
Kaum Aufgaben, lediglich Branding und Aussenwirkung zählen hier.
Die Kollegen, das Office, den Spirit,....!
der Tag hat zu wenig Stunden und ich würde gerne viel häufiger mit allen sprechen!
Immer weiter, schritt für schritt und die Vision stets im Auge behalten!
REHUB gibt es seit einem Jahr und wir sind während dieser Zeit stark gewachsen – von 2 auf über 60 Personen in 365 Tagen! Trotzdem ist die Arbeitsatmosphäre vertraut und familiär und ich freue mich jeden Sonntag auf den Montag um meine Kollegen:innen endlich wieder zu treffen. Es ist spürbar, dass alle Kollegen einen ähnlichen Antrieb haben und so Freundschaften fast von allein entstehen. Es wird gemeinsam Sport gemacht, es gibt Gaming-Abende und z.B. auch eine eigene Tischtennis Liga, welche von den Kollegen organisiert wird. Insgesamt ist die Atmosphäre großartig und ich bin wirklich sehr stolz darauf.
Jung, dynamisch und innovativ, sind die Wörter, die oft mit REHUB in Verbindung gebracht werden. Wir wollen darüber hinaus aber noch stärker für Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung und Menschlichkeit stehen. Und dafür stehen wir mit unserem Namen.
Naja, wie zu erwarten für ein Start-up – ausbaufähig! Aber wir sind täglich dabei dies zu verbessern. Wir versuchen so transparent wie möglich mit dem Thema umzugehen und investieren sehr viel Zeit, Ressourcen und Geld in Automation und Algorithmik, um langfristig die Mehrstunden durch Software und Workflows abwenden zu können. Mehrarbeit wird aber immer mit Wertschätzung und Ausgleichstunden zuverlässig ausgeglichen.
Start-Up und jede Menge zu besetzende Rollen und Kreise. Mehr muss man dazu nicht sagen. Man kann sich jede Menge nehmen und machen. Only sky is the limit.
Bei uns hat bis jetzt jeder einen Gehaltssprung gemacht und die Gespräche dazu finden auf Augenhöhe statt. Es gibt das Jahreszielgespräch, wo Anpassungen vorgenommen werden können, ohne dass der Arbeitnehmer sich trauen muss das Gespräch zu initiieren. Außerdem bezuschussen wir die private Altersvorsorge mit 20 %. Für ein Start-Up halten wir nicht nur mit größeren Unternehmen mit, wir wollen es in Zukunft sogar noch besser machen. Das werden wir als Team auch schaffen.
Wir spenden viel für die Offroad Kids und helfen bei architektonischen Leistungen, bei gemeinnützigen Organisationen und haben noch eine ganze Menge mehr vor. Auch in den Bereichen der nachhaltigen Planung bauen wir immer stärker aus und stellen allein dafür viele neue Experten ein. Wir wollen schon bald Vorreiter in der Architektenwelt für Nachhaltigkeit werden. Für ein Jahr sind wir dafür schon auf dem richtigen Weg. Danke an das gesamte Team dafür!
Der Kollegenzusammenhalt ist fantastisch und ich persönlich habe dies noch in keinem anderen Office so intensiv erlebt. Kollegen helfen sich gegenseitig bei Projektstress, coachen einander und schulen sich gegenseitig in diverser Software. Sie veranstalten Freizeitaktivitäten und kochen füreinander oder halten Mittwochs einen Tabata Kurs von Kollegen für Kollegen. Es ist eher wie in den Arbeitsräumen der Uni damals. Ich nenne es Work Life Romance :-)
Egal welches Geschlecht, welche Religion, welches Alter oder welche Sexualität, hier sind alle gleich und werden von allen gleich behandelt. Denn bei allen Regeln und Strukturen die noch geschaffen werden müssen, gab es von Tag eins an die "No a**hole Politik" bei REHUB und diese wurde schon in den Bewerbungsgesprächen stark thematisiert.
Freundschaftlicher, wertschätzender Umgang auf Augenhöhe, mit viel Vertrauen und ohne Micromanagement. Hier werden Mitarbeiter gepusht und mit spannenden Aufgaben versorgt, welche bei anderen Unternehmen meist der Geschäftsführung vorbehalten sind. Es gibt regelmäßige vertraute und persönliche Gespräche, sowie im ersten Halbjahr eine gemeinsame Retrospektive, sowie regelmäßige Jahreszielgespräche. Auch hier ist der Umgang freundschaftlich und wir als Vorgesetze sind uns für nichts zu schade: Vom Saubermachen bis hin zum gemeinsamen Tischtennis spielen sind wir bei allem immer mit dabei.
Ein Jahr und trotzdem ist das Büro echt großartig. Von Sedus Möbeln, über hochfahrbare Tische bis hin zu ergonomischen Bürostühlen und Doppelmonitore für alle, ist alles dabei. Es gibt Nerf Guns, eine moderne Küche, eine Tischtennisplatte, einen Kicker, eine Xbox One, sowie ein eigenes luxuriöses Fitnessstudio. Es fehlen noch Pflanzen in den dafür vorgesehenen Kübeln und Bilder an vielen Wänden – steht aber ganz oben auf der Einkaufsliste. Es gibt 12 Workshop-Räume, viele Rückzugsmöglichkeiten und eine eigene Aula für Schulungen und Seminare. Leider fehlen noch die Arcade-Maschinen im Gaming-Raum, aber wir arbeiten daran, versprochen :-)
Es gibt regelmäßige Morgenauftakte zu verschiedenen Themen, die einzeln vorbereitet werden. Diese tragen dazu bei, dass auch Kollegen, die komplett remote arbeiten, die Kölner Kollegen fast täglich sehen und so eine Vertrautheit entsteht und die Kommunikation untereinander gefördert wird. Auch bekommt man einen kleinen Einblick in das Doing der GFs, die hin und wieder unterwegs sind, was für ein Start-Up üblich ist. Ich würde mir persönlich wünschen, noch häufiger beim Team zu sein und dies ist auch eines der wichtigsten Punkte auf unserer Agenda. Auch das die beiden Co-CEO's im Open Office mit dem Team auf einer Fläche zusammensitzen zeigt, dass es bei REHUB keine verschlossenen Türen gibt und ansprechbar sind. Das wollen wir auch in Zukunft noch weiter stärken.
Ein holokratisches System soll genau dies gewährleisten. Allerdings muss hier noch sehr viel definiert werden – in einem Jahr und dem schnellen Wachstum keine einfache Aufgabe, aber eine Aufgabe, der wir uns stellen. Alle sind fleißig dabei mit aufzubauen. Gelebt wird es bereits. Keiner profiliert sich mit den Ellenbogen.
Die gibt's bei REHUB in Hülle und Fülle! Denn die 60 innovativen Menschen füllen jede Seite mit den verrücktesten und fortschrittlichsten Ideen, welche die digitale Planung immer weiter voranbringt. Von künstlicher Intelligenz in der Planung, über Algorithmik, bis hin zur Architektur auf dem Mars wird alles bedient! Die Grenze ist meist die Eigeninitiative jedes Einzelnen (hier oft grenzenlos). Es ist spannend zu erleben und zu gestalten, wie sich ein Architekturbüro vom ersten Schritt täglich entwickelt und ein Teil davon zu sein. Danke an das beste Team der Welt!!!
Sehr menschlich und immer ein offenes Ohr! Vertrauenswürdig!
Gibts nicht schlechtes zu sagen. :-)))
Team Spirit!
Man wird ernst genommen und bekommt immer Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
Es ist noch ein junges Unternehmen und deswegen müssen noch einige Strukturen entwickelt werden.
Tolles und sehr faires Arbeitsklima
Für eine gute Balance gibt es viele Angebote
Das Unternehmen nimmt seine Verantwortung sehr ernst
TEAM wird bei uns ganz groß geschrieben
Wir sind bisher hauptsächlich ein jüngeres Team, aber die Expertise der Älteren wird immer geschätzt
Sehr flache und Respektvolle Hierarchie
Neues und gut ausgestattetes Büro und stets gute und aktuelle Technik
Offene und Transparente Kommunikation
Es wird keine Unterscheidung jeglicher Art gemacht
Viele spannende, neue und kreative Aufgaben