80 von 207 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv zu erwähnen sind die stets pünktliche und korrekte Gehaltszahlung sowie verschiedene Benefits wie ein Mitarbeiterparkplatz, eine firmeneigene Kantine und ein sehr günstiger Beitrag zu Urban Sports Club. Auch die Möglichkeit zur Gleitzeit, insbesondere früh morgens beginnen zu können, empfand ich als sehr angenehm. Die Lage des Unternehmens mit kurzen Wegen zu Einkaufsmöglichkeiten (z. B. HIT, Lidl, Aldi) ist ebenfalls praktisch.
Die hergestellten Produkte gehören fachlich zu den besten am Markt.
n den letzten Jahren gab es ein ständiges Auf und Ab der wöchentlichen Arbeitszeit mit Überstunden und Stundenabbau, was die Planbarkeit erschwerte. Micromanagement und fehlende Wertschätzung führten zu einem belasteten Arbeitsklima. Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden war mangelhaft, Informationen oft unzureichend. Homeoffice war nur wenigen Mitarbeitenden möglich, selbst während der Hochphase der Corona-Pandemie. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens war unklar, was sich in Auftragsrückgängen und betriebsbedingten Kündigungen zeigte.
Eine klarere, langfristige Unternehmensstrategie sowie eine transparentere Kommunikation seitens der Geschäftsführung würden wesentlich zur Stabilisierung des Arbeitsklimas beitragen. Weniger Micromanagement und mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden könnten zudem Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen deutlich verbessern.
Darüber hinaus sollte die Geschäftsführung eine positivere und zuversichtlichere Haltung in Bezug auf die Zukunft des Unternehmens vermitteln und eine gewisse Sicherheit ausstrahlen. Aussagen wie „wir fahren auf Sicht“ wirkten auf mich wenig professionell und haben zusätzlich zur Verunsicherung innerhalb der Belegschaft beigetragen.
Die Kantine sowie einzelne engagierte und kollegiale Mitarbeitende.
Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender, fehlende Transparenz, ausbleibende Gehaltsentwicklung, regelmäßige Kündigungen und eine aus Mitarbeitersicht schwer nachvollziehbare Kosten- und Führungsstruktur.
Während wirtschaftliche Schwierigkeiten kommuniziert werden, entsteht gleichzeitig der Eindruck, dass für bestimmte Personengruppen kostspielige Dienstreisen und mehrere Führungsebenen selbstverständlich sind. Statt echter Benefits oder fairer Rahmenbedingungen werden symbolische Maßnahmen wie Sommer- und Weihnachtsfeiern oder ein Weinkeller als Ausgleich präsentiert.
- Führungsstrukturen, Verantwortlichkeiten und Kostenverteilungen kritisch hinterfragen
- Bevorzugung einzelner Mitarbeitende und intransparente Beförderungen konsequent unterbinden
- Faire, standortübergreifende Arbeitsbedingungen (z. B. Tarifbindung) schaffen
- Ehrliche, frühzeitige Kommunikation bei Entscheidungen und Veränderungen
- Ausgaben und Sparmaßnahmen nachvollziehbar und einheitlich gestalten (z. B. bei Dienstreisen und Führungsebenen)
- Echte Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten und verlässliche Gehaltsmodelle etablieren
Vorab ein wichtiger Hinweis:
Die positiven Kununu-Bewertungen beziehen sich nahezu ausschließlich auf den Standort Troisdorf, der tarifgebunden ist und deutlich bessere Strukturen sowie Arbeitsbedingungen bietet.
Der Standort Worms ist damit nicht vergleichbar. Wer sich von den Bewertungen täuschen lässt, erlebt dort nach kurzer Zeit eine deutliche Ernüchterung.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Intransparenz, Misstrauen und anhaltender Unsicherheit geprägt. Häufige Umstrukturierungen, Standortschließungen und Kündigungen verstärken die Angst im Arbeitsalltag. Statt Zusammenarbeit entsteht ein Gegeneinander: Abteilungen kämpfen eher um Absicherung als um gemeinsame Lösungen. Dies beeinträchtigt Vertrauen und Betriebsklima erheblich.
Das Image des Unternehmens ist nicht mehr das, was es einmal war. Wiederkehrende Qualitätsprobleme wirken sich zunehmend auf die Wahrnehmung bei Kunden aus und führen zu spürbarer Unzufriedenheit.
Es gilt eine klassische 40-Stunden-Woche.
Homeoffice wird zunehmend reduziert, flexible Arbeitsmodelle sind kaum vorgesehen. Zusätzliche Leistungen wie ein sicherer Bonus, Weihnachts- oder Urlaubsgeld existieren nicht.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind intransparent und nicht verlässlich geregelt. Beförderungen wirken stark von persönlicher Nähe zur Führungsebene abhängig.
Formale Bewerbungsprozesse werden zwar durchgeführt, führen aber nicht selten dazu, dass am Ende externe oder intern bevorzugte Personen ausgewählt werden. Zusagen oder Perspektiven aus Bewerbungs- oder Mitarbeitergesprächen werden später relativiert oder dementiert. Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert.
Das Gehalt entwickelt sich über die Zeit kaum weiter. Spätere Gehaltsanpassungen oder Erhöhungen sind selten und nicht verlässlich vorgesehen – unabhängig von Leistung oder Arbeitsbelastung.
Dadurch kommt dem Einstiegsgehalt eine sehr hohe Bedeutung zu, da nachträgliche finanzielle Entwicklungsmöglichkeiten kaum bestehen. Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Zum Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich im Arbeitsalltag keine besonderen positiven oder negativen Erfahrungen gemacht. Das Thema war insgesamt wenig präsent.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist nicht einheitlich. Während es einzelne sehr hilfsbereite und engagierte Mitarbeitende gibt, wird das Miteinander insgesamt durch Konkurrenzdenken und gegenseitiges Absichern geprägt. Fehlende Führung und klare Strukturen verstärken dieses Gegeneinander zusätzlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt respektvoll und unauffällig. Auffällige positive oder negative Besonderheiten sind mir nicht begegnet.
Das Verhalten einiger Vorgesetzter wirkt wenig professionell und nicht fair. Führungspositionen erscheinen teilweise eher durch persönliche Nähe innerhalb der Führungsebene als durch fachliche oder soziale Eignung besetzt.
Vetternwirtschaft spielt aus Mitarbeitersicht eine spürbare Rolle: Bestimmte „Lieblingsmitarbeiter“ werden gefördert oder befördert, während andere trotz Qualifikation übergangen oder sogar degradiert werden.
Zusätzlich wirkt die Führungsstruktur im Verhältnis zur Unternehmensgröße aufgebläht. Trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten gibt es weiterhin zwei Geschäftsführer, was vor dem Hintergrund von Sparmaßnahmen und Personalabbau aus Mitarbeitersicht schwer nachvollziehbar ist.
Die Arbeitsbedingungen sind deutlich verbesserungswürdig. Enge Großraumbüros, teils als Durchgangszimmer genutzt, erschweren konzentriertes Arbeiten erheblich. Infrastrukturelle Mängel (z. B. langfristig defekte Klimaanlagen) kommen hinzu.
Gleichzeitig wird eine hohe Präsenzpflicht eingefordert – entschieden von Führungskräften mit Einzelbüros –, was in diesem Kontext wenig nachvollziehbar wirkt.
Die interne Kommunikation ist faktisch nicht vorhanden. Wichtige Entscheidungen werden plötzlich getroffen und ohne Einbindung oder nachvollziehbare Erklärung weitergegeben. Informationen verbreiten sich überwiegend über den Flurfunk, was Unsicherheit, Gerüchte und Fehlinformationen begünstigt.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nicht aktiv gelebt. Frauen sind in Führungsrollen nicht vertreten, und der Umgang sowie die Reaktion auf sensible Themen lassen deutliches Verbesserungspotenzial erkennen.
Die Aufgaben sind stark positionsabhängig. In einzelnen Rollen sind die Tätigkeiten überwiegend repetitiv und bieten wenig fachliche Tiefe oder Entwicklungsspielraum. Qualifikation und Abschluss stehen häufig in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Aufgabeninhalt, was langfristig demotiviert und zur Fluktuation beiträgt.
Der Zusammenhalt und der Umgang unter den Kollegen ist toll
Eine 40-Stunden-Woche mit 12 Monatsgehältern ohne regelmäßige Anpassung ist in der heutigen Zeit nicht mehr marktfähig
Es fällt mir insgesamt schwer, viele positive Aspekte zu benennen, da ich in meiner Zeit im Unternehmen nur wenige wirklich positive Erfahrungen gemacht habe.
Was mir jedoch positiv aufgefallen ist:
- die Kantine, sie bot gutes und preiswertes Essen
Hier fallen mir deutlich mehr Punkte ein, da ich überwiegend negative Erfahrungen gemacht habe. Viele dieser Punkte lassen sich bereits in meinen Verbesserungsvorschlägen nachlesen. Besonders enttäuschend war für mich, dass man sich bei bestimmten Themen nicht ernst genommen fühlte..
Es sollte im Interesse jedes Unternehmens sein, ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter gern zur Arbeit kommen. Denn ein gutes Arbeitsklima wirkt sich unmittelbar auf Motivation, Engagement und letztlich auch auf die Leistung aus.
Was die Unternehmenskultur betrifft, hatte ich häufig den Eindruck, dass ein offener und wertschätzender Umgang miteinander eher die Ausnahme als die Regel war. Vertrauen, Transparenz und ehrliches Feedback blieben oft auf der Strecke. Statt eines gemeinsamen Miteinanders herrschte stellenweise ein Klima von Misstrauen, Zurückhaltung und Unsicherheit.
- Offener und direkter Austausch mit den Kollegen, insbesondere bei Problemen, fördern.
- Vorgesetzte sollten ihr Team aktiv unterstützen und Mitarbeiter verteidigen, wenn nachweislich Unrecht geschieht.
- Zusammenarbeit zwischen den Teams stärken, um Konkurrenzdenken zu vermeiden und gemeinsame Ziele zu erreichen.
- Kritik oder Konflikte direkt mit den betroffenen Mitarbeiter besprechen, anstatt hinter ihrem Rücken zu sprechen.
- Mitarbeiter ernst nehmen, besonders in sensiblen Fällen wie Belästigung.
- Prozesse gemeinsam im Team zeitlich planen und einhalten, um eine klare Struktur zu gewährleisten; Arbeiten außerhalb dieser Prozesse sollte nur im Notfall erfolgen.
- Respektvollen Umgang miteinander fördern – "Team-Denken" stärken!
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark je nach Kollegenkreis. Mit einigen Kollegen war die Zusammenarbeit angenehm und konstruktiv, mit anderen hingegen eher distanziert oder belastet.
Auffällig ist das abteilungsübergreifende Miteinander: Statt eines gemeinschaftlichen Ansatzes herrscht oft Konkurrenzdenken. Es entsteht der Eindruck, dass Fehler gesucht und nach oben gemeldet werden, anstatt sich gegenseitig zu unterstützen – was in einem Unternehmen mit gemeinsamen Zielen eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen professionell – intern decken sich diese Werte jedoch nicht immer mit der Realität. Zwischen Außenwirkung und gelebter Unternehmenskultur besteht aus meiner Sicht eine gewisse Diskrepanz.
Die Work-Life-Balance ist schwer eindeutig zu bewerten. Davon habe ich nichts abgewinnen können.
Karrierechancen sind vorhanden, wenn man sich eher zurückhaltend verhält und Anweisungen gewissenhaft folgt. Wer hingegen Kritik äußert oder Probleme offen anspricht, erlebt häufig, dass dies nicht immer positiv aufgenommen wird und man dadurch weniger gefördert wird (aus meiner Sicht!)
Zum Thema Weiterbildung kann ich wenig sagen, da ich keine konkreten Maßnahmen angestrebt habe und somit nicht beurteilen kann, ob und wie Weiterbildungsangebote unterstützt worden wären. Das Thema wurde im Gespräch auch nicht aktiv thematisiert.
In puncto Gehalt gibt es nur wenig Entwicklungsspielraum. Ohne eigenes aktives Nachfragen oder mehrfache Gespräche passiert in der Regel nichts – und selbst dann ist eine Anpassung keineswegs sicher. Oft wird man mit vagen Aussagen oder Vertröstungen hingehalten.
Allgemein empfand ich das Gehalt als nicht gerecht verteilt. Es kam vor, dass Kollegen, die vergleichbare oder sogar weniger anspruchsvolle Aufgaben übernommen haben, deutlich besser vergütet wurden als ich.
Sozialleistungen beschränken sich auf das gesetzliche Mindestmaß, z. B. vermögenswirksame Leistungen. Darüber hinaus gibt es keine nennenswerten Zusatzangebote. Ein jährlicher Bonus wird zwar ausgezahlt, allerdings häufig in Zusammenhang mit Stellenstreichungen an anderer Stelle – was eine gewisse Doppelmoral erkennen lässt und das Vertrauen in solche Leistungen schmälert.
Nachhaltigkeit scheint im Arbeitsalltag keine nennenswerte Rolle zu spielen. Besonders deutlich wird das beim Thema Mülltrennung: Es gibt lediglich einen Mülleimer pro Arbeitsplatz, in dem sämtlicher Abfall – ob Papier, Plastik oder Restmüll – landet.
Das ist aus meiner Sicht sehr schade, denn eine funktionierende Mülltrennung wäre das Mindeste, was ein Unternehmen im Sinne der Umwelt umsetzen sollte. Hier besteht eindeutig Verbesserungspotenzial.
Auch der Kollegenzusammenhalt variiert stark. Einige Kollegen stehen loyal hinter einem und fördern ein gutes Miteinander, während andere eher durch illoyales Verhalten auffallen. Solche Unterschiede im Umgang sind zwar vermutlich in vielen Unternehmen zu finden, wirken sich aber dennoch spürbar auf das Arbeitsklima aus
Hier konnte ich keine negativen Erfahrungen machen. Ältere Kollegen wurden grundsätzlich respektvoll behandelt.
Das Verhalten der Führungskräfte war aus meiner Sicht nicht durchgängig professionell. Entscheidungen wirkten gelegentlich unüberlegt oder wurden nicht transparent kommuniziert. Auch im Umgang mit Kritik oder Feedback hätte ich mir mehr Offenheit und Verlässlichkeit gewünscht
Die technische Ausstattung war funktional, aber nicht auf dem neuesten Stand. Die Bürobedingungen ließen in mehrfacher Hinsicht zu wünschen übrig: Häufig saßen zu viele Kollegen in einem zu kleinen Raum, was den Lärmpegel zusätzlich erhöhte und konzentriertes Arbeiten erheblich erschwerte.
Rückzugsorte oder Ruhezonen, die eine ungestörte Arbeitsweise ermöglichen würden, fehlten. Ein flexibleres und ergonomisch besser gestaltetes Arbeitsumfeld wäre dringend notwendig
Die interne Kommunikation gestaltet sich uneinheitlich und ist stark von den jeweiligen Kollegen abhängig. Während einige den offenen Dialog suchen und Probleme direkt mit den betroffenen Personen klären, wählen andere einen weniger konstruktiven Weg: Fehler werden hinter vorgehaltener Hand weitergetragen oder ohne Rücksprache mit dem Verantwortlichen an Vorgesetzte gemeldet - Lästereien und Hetze regieren den Alltag.
Dies fördert ein Klima des Misstrauens und erschwert eine offene, lösungsorientierte Zusammenarbeit
Aus meiner Erfahrung heraus ist die Gleichberechtigung im Unternehmen nicht durchgängig gegeben. Insbesondere als weibliche Person hat man es spürbar schwerer – sei es im Umgangston, in der Anerkennung von Leistung oder im generellen Respekt. In einigen Fällen wurde gegenüber Frauen ein herablassender oder unangemessener Tonfall verwendet.
Es gab sogar Situationen, in denen Kollegen – mich eingeschlossen – sich sehr unwohl gefühlt haben. Solche Vorfälle wurden nicht immer ernst genommen oder angemessen adressiert. In einem modernen Arbeitsumfeld sollte ein respektvoller, gleichberechtigter Umgang selbstverständlich sein – hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Nachholbedarf.
Die Aufgaben waren grundsätzlich vielfältig und boten in bestimmten Bereichen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Allerdings war die Verteilung der Aufgaben nicht immer ausgewogen – es kam häufiger zu Überlastungen auf bestimmten Positionen.
Besonders enttäuschend war dabei, dass diese Mehrarbeit weder anerkannt noch gewürdigt wurde – weder finanziell noch in Form eines persönlichen Dankes. Stattdessen wurde sie als selbstverständlich vorausgesetzt.
Gehalt ist pünktlich.
Die Personalabteilung ist fachlich und menschlich Tip-Top.
Gleichbehandlung von Mitarbeitern (Sympathie sollte nicht so eine große Rolle spielen, wie sie es tut), Kritik sollte konstruktiv sein und nicht destruktiv und zerstörerisch sein - wie soll man sich sonst verbessern ? , wer eine offene Feedbackkultur anpreist, sollte diese auch leben lassen dürfen, Feedbackgespräche (1x im Jahr reicht nicht), klare Ziele formulieren - Anordnungen von Überstunden sollten immer das letzte Mittel sein und nicht das erst Beste sein - wir alle sind Menschen mit denen man reden kann.
Strikt autoritärer Führungsstil. Meiner persönlichen Meinung nach ist die Stimmung eher schlecht. Vermutlich könnten sich einige mit Ihrem Schicksal abgefunden haben. Fluktuation ist hoch, man wusste von einem auf den anderen Tag nicht ob man morgen noch auf die Arbeit kommt.
Bröckelndes Image, bestätigt durch die Schließung eines Werkes.
Wird definitiv darauf eingegangen, aber rückläufig (Homeoffice), zudem sehr „dynamisch“ und der Situation und Laune von Vorgesetzten abhängig. Für Mitarbeitern mit Kindern sehr unfair gegenüber.
Ich hatte den Eindruck, dass nicht alle bzw. keine mündlichen Zusagen später eingehalten wurden.
Naja… besser gleich richtig verhandeln - Gehaltserhöhungen sind ein Fremdwort.
Mein Eindruck war, dass Informationen intern stark zirkulieren, sodass der Informationsfluss zwischen Kollegen und Führungsebene nicht immer optimal ist, was zu Nachteilen für einzelne Mitarbeiter führen kann.
„Sympathie“ spielt meiner Meinung nach eine extrem große Rolle, wie mit einem umgegangen wird, gerade in Zeiten wo es darauf ankommt, aber auch im Arbeitsalltag.
In einem Gespräch wurden mehrere Bemerkungen gemacht, die ich als mental destruktiv empfunden habe, welche mich auch Wochen danach beschäftigt haben.
In die Jahre gekommenes Gebäude, sowie teilweise das Interieur. Technik im Büro ist größtenteils zeitgemäß.
Es kommt immer was Neues dazu, worauf geachtet werden muss. Keine klaren Prozesse. Prozesse werden stetig wie das Rad neu erfunden und anschließend wieder verworfen.
Kantine mit einem netten Koch, es gibt genug Parkplätze, ein Kaufland ist in der Nähe.
Der Umgang mit Mitarbeitern, fehlende Wertschätzung und hoher Druck sind hier an der Tagesordnung.
Führungskräfte zur Verantwortung ziehen und hinterfragen. Die großen Probleme sind nämlich hausgemacht und bekannt aber die Führungskräfte sind perfekt darin die Schuld nach unten zu schieben. Wenn z.b. als Projektverzug am Ende der Logistiker schuld sein soll weil er nicht an einem Tag 100 Pakete packen konnte, frage ich mich ob die Prozesse der Firma nicht eher schuld sind.
Durch die Abschaffung von Homeoffice sind die Büros viel zu klein und laut. Konzentriertes Arbeiten ist kaum möglich.
Schlimm. Kenne niemanden der bei Reifenhäuser arbeitet und den Arbeitsgeber empfehlen würde.
Nicht vorhanden. 1 Tag die Woche ist Homeoffice erlaubt aber wird nicht gerne gesehen. Mehrarbeit muss ohne zusätzliche Entlohnung akzeptiert werden. In der Regel macht in dieser Firma jeder 2 - 3 Jobs.
Gibt es nicht
Unterdurchschnittlich....Achja dafür gibt es ja ein Jobrad
Es gibt ein paar Kollegen die noch Rückgrat haben aber die Mehrheit wird auf Führungsebene gegeneinander ausgespielt und macht das Spiel mit. Abteilungen arbeiten gegeneinander nur um nicht schuld zu sein und das Management macht nichts dagegen. Gesamtunternehmerisches Denken existiert an diesem Standort nicht.
Traditioneller autoritärer Führungsstil, bei Problemen wird man abgewiesen, vertröstet und alleingelassen. Das Team wird im Monat des Geschäftsjahresabschlusses mit einem Urlaubsverbot und zusätzlicher Arbeit "belohnt", während die Lieblinge des Abteilungsleiters auf Geschäftsreisen mitgenommen werden und der Rest mit Arbeit überlastet zurückbleibt. E-Mails an Vorgesetzte bleiben unbeantwortet, obwohl von den Mitarbeitern erwartet wird, innerhalb eines Tages zu reagieren.
Es wird gelogen was das Zeug hält. Auf der einen Betriebsversammlung wird erzählt das alles gut ist und die Zahlen stimmen. Bei der nächsten wird zugegeben das die Zahlen zum Geschäftsjahres ende schön gerechnet wurden und doch nicht stimmen. Eine Woche später mussten Leute entlassen werden.
Wer SAP R3 noch interessant findet und gerne mit veralteten Programmen arbeitet wird Reifehäuser lieben.
Gehalt ist pünktlich
Versprechungen die nicht gehalten werden
Mehraufgaben abwälzen ohne sie zu entlohnen
Nicht nur von oben runter regieren
Alle werden gegeneinander ausgespielt
Naja
Existiert so lange die Firma zuerst kommt
Ja möglich solange die Firma da nicht höhere löhne zahlen muss
Eh Klasse und fertig
Zumindest nach aussen als umweltbewusst geben
Mal gut mal schlecht
Keinerlei rücksicht
Mal gut mal schlecht werden halt oft ausgetauscht
Sehr angespannt und auch kontroliert
Bloß nichts sagen immer brav ja sagen
Nee mach das wofür du Geld bekommst
Weiterbildungsmöglichkeit
Gehaltsstruktur, gleiche Arbeiten mit ganz unterschiedlichen Verträge
Kantine
„Führungskräfte“
Zuhören
gute Kantine, kostenloser Parkplatz
tolle Mitarbeiter-Benefits,
Mitgliedschaft Urban Sport Club mega günstig
Es wird sich um den Mitarbeiter gekümmert
Regelmäßige Purpose Veranstaltungen durch den CEO persönlich
Nettes, familiäres Miteinander auch firmenübergreifend, auf dem Hof/Kantine wird immer gegrüßt
Gleit-/Flexzeitkonten, Homeoffice, wo möglich
Kinderferienfreizeiten in den Sommerferien
IG Metall-Tarifvertrag
Auf einem guten Weg zu einem kooperativem Miteinander anstatt starre Hierachien
Frauen werden gefördert, Frauennetzwerk ist im Entstehen
Man lernt immer Neues
So verdient kununu Geld.